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	<title>Zuhause &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Zuhause &#8211; LTV</title>
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		<title>Maren Wurster »Hier bleiben können wir auch nicht«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/maren-wurster-hier-bleiben-koennen-wir-auch-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 08:37:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation Miriam Zeh Eine nahe Zukunft in der ländlichen Peripherie: Gesa sucht Zuflucht, will weg aus der allgegenwärtigen Digital-Abhängigkeit des Lebens in der Stadt. Mit ihrer Tochter Marie zieht sie in ein von Efeu umranktes, altes Haus. Sie schließt sich einer Landkommune an, die ihre Sehnsucht nach Ursprünglichkeit teilt und den beiden ein emotionales Zuhause [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation Miriam Zeh</p>
<p>Eine nahe Zukunft in der ländlichen Peripherie: Gesa sucht Zuflucht, will weg aus der allgegenwärtigen Digital-Abhängigkeit des Lebens in der Stadt. Mit ihrer Tochter Marie zieht sie in ein von Efeu umranktes, altes Haus. Sie schließt sich einer Landkommune an, die ihre Sehnsucht nach Ursprünglichkeit teilt und den beiden ein emotionales Zuhause verspricht. Doch irgendetwas stimmt nicht. Gesas Körper wehrt sich, als würde er vergiftet. Woher kommen die Symptome? Und was haben sie mit ihrer eigenen Mutter zu tun?</p>
<p>In Kooperation mit dem Berlin Verlag</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Exil, Erinnerung und Geschlecht: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/exil-erinnerung-und-geschlecht-festival-denge-min-te-te-hoerst-du-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2024 08:37:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Exil, Erinnerung und Geschlecht: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« 18:00 Uhr »Bîra Malê û Bêriya Malê« / »Erinnerung an Zuhause, Nostalgie nach Zuhause« Zum Gespräch springen mit Yildiz Cakar und Hesen Ildiz Moderator: Matthias Hoffmann Sprache: Kurdisch und Deutsch Dolmetscher:innen (simultan kurd/dt): Sozdar Jafarzadeh und Flê Mereto 19:30 Uhr »Mayin, Sirgûn, Vegerîn: Kû der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Exil, Erinnerung und Geschlecht: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?«</h3>
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<div class="AcfFlexContent__Content-sc-10dea7x-3 dGbdmV">
<p>18:00 Uhr »Bîra Malê û Bêriya Malê« / »Erinnerung an Zuhause, Nostalgie nach Zuhause«<br />
<a href="http://www.youtube.com/live/HzVWdnSZlu8?t=0h0m0s">Zum Gespräch springen</a><br />
mit Yildiz Cakar und Hesen Ildiz<br />
Moderator: Matthias Hoffmann<br />
Sprache: Kurdisch und Deutsch<br />
Dolmetscher:innen (simultan kurd/dt): Sozdar Jafarzadeh und Flê Mereto</p>
<p>19:30 Uhr »Mayin, Sirgûn, Vegerîn: Kû der Welat e, Kû der Sirgûn e?« / »Bleiben, Exil, Heimkehr: Wo ist Heimat und wo ist Exil?«<br />
<a href="http://www.youtube.com/live/HzVWdnSZlu8?t=1h18m0s">Zum Gespräch springen</a><strong><br />
</strong>mit Fatma Savci und Gulges Deryaspî<br />
Moderatorin: Rojda Yaşîk<br />
Sprache: Kurdisch<br />
Dolmetscher:innen (simultan kurd/dt): Sozdar Jafarzadeh und Flê Mereto</p>
<p>21:00 Uhr »Vielsprachig – Lyrik im Exil und der Diaspora«<br />
<a href="http://www.youtube.com/live/HzVWdnSZlu8?t=02h35m08s">Zum Gespräch springen</a><strong><br />
</strong>mit Meral Şimşek und Nail Dogan<br />
Cana Bilir Meier liest Semra Ertan<br />
Moderatorin:  Lara Sielmann<br />
Sprache: Kurdisch und Deutsch<br />
Dolmetscher:innen (simultan kurd/dt): Sozdar Jafarzadeh und Flê Mereto</p>
</div>
</div>
<div class="AcfFlexContent__FlexContentItem-sc-10dea7x-2 bSTqTC">
<div class="AcfFlexContent__Content-sc-10dea7x-3 dGbdmV">
<h3>Teilnehmer:innen</h3>
<p>Yildiz Çakar, geboren 1978 (Diyarbakir), ist Dichterin und Schriftstellerin. Neben ihrer Tätigkeit als Korrespondentin und Redakteurin für kurdische Zeitungen sind ihre Gedichte in zwei Bänden erschienen: »Friedhof der Sterne« (2004) und »Die Tür« (2012). Außerdem hat sie eine Enzyklopädie, mehrere Romane und eine Kurzgeschichtensammlung veröffentlicht und ist Gründungsmitglied des Kurdischen Schriftstellerverbands.</p>
<p>Hesen Ildiz ist 1991 in einem kurdischen Dorf in der Türkei geboren. Er studierte Medizin in Istanbul und Budapest. Sein erster Kurzgeschichtenband »Tirspîvan« (Kurdisch für »Angstmaschinen«) erschien 2015. 2019 wurde sein Roman »Qal« (»Die Erwähnung«), 2023 sein Kurzgeschichtenband »Siya yê din« (»Schatten des Anderen«) in der Türkei veröffentlicht. Er übersetzte verschiedene Autor:innen aus dem Deutschen und Englischen ins Kurdische, darunter Franz Kafka. Zuletzt wurde im März 2022 seine kurdische Übersetzung von Herta Müllers »Herztier« veröffentlicht. Er arbeitet aktuell als Psychiater und Psychotherapeut in Berlin.</p>
<p>Matthias Hofmann ist Diplompädagoge, Mediator und Erwachsenenbildner für Antidiskriminierung und Diversitätsorientierung. Ein Schwerpunkt ist die rassismuskritische (Selbst-)Reflektion in weißen Lerngruppen. Als Moderator und Prozessbegleiter begleitet er soziale Unternehmen bei Veränderungsprozessen. 2019 erschien sein Buch »Kurdistan von Anfang an«. Er ist Gründer des tîr-verlages (Verlag für kurdische Themen und Perspektiven) und Mitglied des Beirats der Kurdischen Gemeinde Deutschland (KGD).</p>
<p>Gülgeş Deryaspi wurde 1978 in Bedlis geboren. Sie hat drei Romane geschrieben: »Tariya Bi Tav« (2010), »Xezal« (2013) und »Ez ne Ez im« (2019). Zwischen 2010 und 2016 war sie Direktorin von Kurdî-Der und unterrichtete Kurdisch. Von 2015 bis 2019 studierte sie kurdische Sprache und Literatur an der Muş Alparslan Universität. Im Jahr 2019 wurde sie verhaftet und für neun Monate inhaftiert. Nach ihrer Freilassung wurde sie zu 6 Jahren und 3 Monaten Haft verurteilt. Seit 2023 lebt sie in Deutschland.</p>
<p>Fatma Savcı wurde 1974 in Mardin, im Norden Kurdistans, geboren. Sie wurde zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie vor Gericht Kurdisch sprach. Nach ihrer Entlassung veröffentlichte sie Gedichte, Essays und Kurzgeschichten, drehte kulturelle und soziale Dokumentarfilme für kurdische Fernsehsender. Heute lebt sie in Schweden und arbeitet als Lehrerin für kurdische Sprache an einer Schule. Bisher hat sie neun Werke veröffentlicht.</p>
<p>Rojda Yaşîk wurde 1991 in Îdir, Nordkurdistan, geboren. Sie studierte Englisch an der Technischen Universität Yıldız in Istanbul. Sie hat Gedichte von Sylvia Plath, Anne Sexton, Maya Angelou und Elizabeth Bishop aus dem Englischen ins Kurdische übersetzt. Seit 2017 lebt sie in Berlin, wo sie als Übersetzerin und Schriftstellerin tätig ist.</p>
<p>Cana Bilir-Meier studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien sowie an der Sabancı-Universität in Istanbul. 2021 war sie Gastprofessorin für Kunstpädagogik an der Akademie der Bildenden Künste in München. Sie ist die Nichte von Semra Ertan und hat 2018 die Initiative zum Gedenken an die Dichterin, Arbeiterin und Aktivistin Semra Ertan mitbegründet und 2020 den Gedichtband »Semra Ertan. Mein Name ist Ausländer / Benim Adım Yabancı« bei edition assemblage mit herausgegeben.</p>
<p>Nail Dogan wurde 1988 in Augsburg geboren als Sohn eines Gasttaxifahrers und einer Gastputzfrau. Lebt in Hamburg. Kaut Fingernägel. Hält sich über Wasser. Schreibt.</p>
<p>Die Schriftstellerin und Dichterin Meral Şimşek kommt aus Amed. Sie ist Mitglied des Kurdischen PEN und PEN Berlin. Sie hat Gedichte, Romane und Kurzgeschichten geschrieben und arbeitete als Redakteurin für verschiedene Zeitschriften und Verlage. Şimşek wurde vielfach für ihre Gedichte ausgezeichnet. Aufgrund der Inhalte ihrer Bücher wurde sie von der türkischen Regierung angeklagt, die Staatsanwaltschaft fordert bis zu 30 Jahre Haft. Im Juli 2022 gelang PEN Berlin es, sie nach Deutschland zu bringen, wo sie nun im Exil lebt.</p>
<p>Lara Sielmann ist Kulturjournalistin und Literaturkritikerin. Als Redakteurin und Autorin arbeitet sie für den Deutschlandfunk Kultur und steht als Moderatorin von Lesungen und Podiumsdiskussionen auf der Bühne, sie kuratiert seit 2021 die Literaturreihe »Berliner Gegenwartsliteraturen« und doziert an der FU Berlin.</p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Jan Peter Bremer »Nachhausekommen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/jan-peter-bremer-nachhausekommen-noch-nicht-fertig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Sep 2023 13:48:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Autor im Gespräch mit Felix Müller Nach seinen Romanen »Der amerikanische Investor« (2011) und »Der junge Doktorand« (2019), der für den Deutschen Buchpreis nominiert war, feiert Jan Peter Bremer eine weitere Buchpremiere im Literaturhaus Berlin: »Nachhausekommen« heißt sein neues Buch, in dem ein sechsjähriger Erzähler von seinen Eltern aus dem wilden Berlin ins dörfliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor im Gespräch mit Felix Müller</p>
<p>Nach seinen Romanen »Der amerikanische Investor« (2011) und »Der junge Doktorand« (2019), der für den Deutschen Buchpreis nominiert war, feiert Jan Peter Bremer eine weitere Buchpremiere im Literaturhaus Berlin: »Nachhausekommen« heißt sein neues Buch, in dem ein sechsjähriger Erzähler von seinen Eltern aus dem wilden Berlin ins dörfliche Gümse im niedersächsischen Wendland verpflanzt wird. Das ist nicht immer einfach, gerade auch weil der imposante Vater ein erfolgreicher Künstler und das Zuhause ein regelmäßiger Treffpunkt für die Kunst- und Kulturszene der alten Bundesrepublik ist. Mit dem intellektuellen, politisch links stehenden Milieu der Eltern und dem ländlich-provinziellen Leben des Dorfes im »Zonenrandgebiet« prallen Welten aufeinander, zwischen denen der Junge Orientierung sucht – die er schließlich im Schreiben findet.</p>
<p>In einer großen Erinnerungsbewegung schildert Jan Peter Bremer eine Kindheit auf dem Land, seine literarisch meisterhaft erzählte, tragikomische, berührende Geschichte. Darüber unterhält er sich mit dem Kulturchef der »Berliner Morgenpost«, Felix Müller.</p>
<p>Jan Peter Bremer »Nachhausekommen«, Berlin Verlag 2023</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Berlins schönste Seiten« Folge 33</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/berlins-schoenste-seiten-folge-33/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 12:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Berlins schönste Seiten« Folge 33 In Folge 33 sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über folgende Bücher: Saša Stanišić »Wolf« (Carlsen Verlag 2023) Joshua Groß »Prana Extrem« (Matthes &#38; Seitz 2022) Teresa Präauer »Kochen im falschen Jahrhundert« (Wallstein Verlag 2023)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">»Berlins schönste Seiten« Folge 33</h3>
<p>In Folge 33 sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über folgende Bücher:</p>
<p>Saša Stanišić »Wolf« (Carlsen Verlag 2023)</p>
<p>Joshua Groß »Prana Extrem« (Matthes &amp; Seitz 2022)</p>
<p>Teresa Präauer »Kochen im falschen Jahrhundert« (Wallstein Verlag 2023)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>100 neue Wörter für Zuhause. !Mediengruppe Bitnik</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/100-neue-woerter-fuer-zuhause-mediengruppe-bitnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 09:22:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[100 neue Wörter für Zuhause. !Mediengruppe Bitnik: Home is where the work is Lecture Performance Von !Mediengruppe Bitnik Home is where the work is ¯\_(ツ)_/¯ The unobserved worker is an inefficient one. That’s one rule of Taylorism, a management theory that aims to increase efficiency. Frederick Winslow Taylor tracked workers’ movements in the late 19th [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">100 neue Wörter für Zuhause. !Mediengruppe Bitnik: Home is where the work is</h3>
<p>Lecture Performance<br />
Von !Mediengruppe Bitnik<br />
Home is where the work is ¯\_(ツ)_/¯</p>
<p>The unobserved worker is an inefficient one. That’s one rule of Taylorism, a management theory that aims to increase efficiency. Frederick Winslow Taylor tracked workers’ movements in the late 19th century and regimented workflows through „performance monitoring“. Nowadays, workplace performance is monitored through a variety of methods, technologies and reward systems. But what happens when a pandemic turns our home into our work place? How do we deal with the employers’ desire to observe and control our work in our homes?</p>
<p>Eine Veranstaltung des Literaturforums im Brecht-Haus. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Präsentiert von der taz</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>100 neue Wörter für Zuhause. Nava Ebrahimi und Mascha Jacobs</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/100-neue-woerter-fuer-zuhause-nava-ebrahimi-und-mascha-jacobs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 09:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[100 neue Wörter für Zuhause. Nava Ebrahimi und Mascha Jacobs Unknown Home Das Zuhause ist die Beschreibung eines Raumes, im physischen wie im geistigen Sinne. Stellt sich die Frage, wie und mit wem man diesen Raum teilt. Mit Familie, mit Gleichgesinnten, mit niemandem? Wie leben und ertragen wir Berührung, Zugriff und Abgrenzung? Um die unterschiedlichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">100 neue Wörter für Zuhause. Nava Ebrahimi und Mascha Jacobs</h3>
<p>Unknown Home</p>
<p>Das Zuhause ist die Beschreibung eines Raumes, im physischen wie im geistigen Sinne. Stellt sich die Frage, wie und mit wem man diesen Raum teilt. Mit Familie, mit Gleichgesinnten, mit niemandem? Wie leben und ertragen wir Berührung, Zugriff und Abgrenzung? Um die unterschiedlichen Nutzungen dieses Ortes zu organisieren und das eigene Leben selbstbestimmt führen zu können, entstehen Räume in Räumen – Zimmer, Schachteln oder auch Zeiträume.</p>
<p>Nava Ebrahimi untersucht das Zuhause aus dieser Perspektive und begegnet dem „Heim“ – im Heimlichen wie auch im Unheimlichen. Für ihre Lecture Performance bringt sie Kartons mit nach Berlin und geht den Geschichten von Daphne du Maurier und »America’s Unknown Child« nach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nava Ebrahimi ist 1978 in Teheran geboren und in Köln aufgewachsen, wo sie auch Journalismus und Volkswirtschaftslehre studierte. Sie arbeitete einige Jahre als Redakteurin, u.a. bei der Kölner StadtRevue. Mit dem Umzug nach Graz 2012 wechselte in die Fiktion. 2017 erschien ihr Debütroman »Sechzehn Wörter«, ausgezeichnet mit dem Österreichischen Buchpreis für das beste Debüt. 2020 folgte der Roman »Das Paradies meines Nachbarn« und 2021 gewann sie den Ingeborg-Bachmann-Preis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mascha Jacobs (1978) arbeitet als Publizistin und freie Autorin für unterschiedliche Medien (u. a. Zeit Online, Zündfunk, Missy, Pop. Kulturbund Kritik). Sie moderiert den Podcast DEAR READER, in dem sie sich mit Autorinnen und Autoren über ihre Lieblingsbücher unterhält. Neben Tätigkeiten als Lektorin und Redakteurin gibt sie seit zehn Jahren die Zeitschrift Pop. Kultur und Kritik heraus. Sie moderiert zudem Veranstaltungen zu den Themen Popkultur, Kunst und Literatur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Veranstaltung des Literaturforums im Brecht-Haus. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, in Koproduktion mit dem Brecht-Festival Augsburg. Präsentiert von der taz</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LiteraTür &#124; Interview mit Daniel Schreiber / Daniel Schreiber ile Röportaj</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/literatuer-interview-mit-daniel-schreiber-daniel-schreiber-ile-roeportaj/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 09:35:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[LiteraTür &#124; Interview mit Daniel Schreiber / Daniel Schreiber ile Röportaj Thema: Heimat / Tema: Memleket Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue Tür zwischen der deutschen und türkischen Literatur zu öffnen. Diese Tür, die zwischen diesen zwei Sprachen geöffnet werden soll, lädt Leser:innen, Verleger:innen und alle, die sich für Literatur interessieren, dazu ein, Autorinnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>LiteraTür | Interview mit Daniel Schreiber / Daniel Schreiber ile Röportaj</h3>
<p>Thema: Heimat / Tema: Memleket</p>
<p>Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue Tür zwischen der deutschen und türkischen Literatur zu öffnen. Diese Tür, die zwischen diesen zwei Sprachen geöffnet werden soll, lädt Leser:innen, Verleger:innen und alle, die sich für Literatur interessieren, dazu ein, Autorinnen und Autoren, deren Bücher noch nicht in die jeweils andere Sprache übersetzt wurden, und ihre Texte unter unterschiedlichen thematischen Schwerpunkte kennen zu lernen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden Autor:innen in Videointerviews vorgestellt.</p>
<p>LiteraTür ist ein Webprojekt vom Goethe-Institut Istanbul<br />
LiteraTür Goethe-Institut İstanbul&#8217;un projesidir</p>
<p>Video: Kerem Uzel, Çiğdem Üçüncü<br />
Kuratorin: Olga Grjasnowa<br />
Schnitt: Aslı Ertürk<br />
Übersetzung: Zehra Aksu Yılmazer</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LiteraTür &#124; Interview mit Murat Özyaşar/Murat Özyaşar ile Röportaj</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/literatuer-interview-mit-murat-oezyasar-murat-oezyasar-ile-roeportaj/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 15:36:45 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=5863</guid>

					<description><![CDATA[LiteraTür &#124; Interview mit Murat Özyaşar/Murat Özyaşar ile Röportaj &#160; Thema: Zuhause / Tema: Ev Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue Tür zwischen der deutschen und türkischen Literatur zu öffnen. Diese Tür, die zwischen diesen zwei Sprachen geöffnet werden soll, lädt Leser:innen, Verleger:innen und alle, die sich für Literatur interessieren, dazu ein, Autorinnen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>LiteraTür | Interview mit Murat Özyaşar/Murat Özyaşar ile Röportaj</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thema: Zuhause / Tema: Ev</p>
<p>Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue Tür zwischen der deutschen und türkischen Literatur zu öffnen. Diese Tür, die zwischen diesen zwei Sprachen geöffnet werden soll, lädt Leser:innen, Verleger:innen und alle, die sich für Literatur interessieren, dazu ein, Autorinnen und Autoren, deren Bücher noch nicht in die jeweils andere Sprache übersetzt wurden, und ihre Texte unter unterschiedlichen thematischen Schwerpunkte kennen zu lernen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden Autor:innen in Videointerviews vorgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>LiteraTür ist ein Webprojekt vom Goethe-Institut Istanbul</p>
<p>LiteraTür Goethe-Institut İstanbul&#8217;un projesidir</p>
<p>Video: NarPhotos<br />
Kuratorin: Pınar Öğünç<br />
Schnitt: Aslı Ertürk<br />
Übersetzung: Çiğdem Üçüncü</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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