<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zwangsarbeit &#8211; LTV</title>
	<atom:link href="https://literaturkanal.tv/schlagwort/zwangsarbeit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://literaturkanal.tv</link>
	<description>Literatur für alle</description>
	<lastBuildDate>Wed, 06 May 2026 10:35:55 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://literaturkanal.tv/wp-content/uploads/2021/09/cropped-LTV_Logo_short-32x32.png</url>
	<title>Zwangsarbeit &#8211; LTV</title>
	<link>https://literaturkanal.tv</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wie lässt sich die Geschichte des Kapitalismus erzählen?</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/wie-laesst-sich-die-geschichte-des-kapitalismus-erzaehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 07:39:50 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=13908</guid>

					<description><![CDATA[Sven Beckert im Gespräch mit Ann-Kristin Tlusty Sven Beckert verortet die Anfänge des Kapitalismus in seiner monumentalen Publikation »Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution« (2025) bereits im 12. Jahrhundert. Doch wie erzählt man eigentlich die Geschichte des Kapitalismus? Ist sie eine Geschichte von Fortschritt und Wachstum? Oder doch eher die eines über Jahrhunderte perfektionierten Systems der Ausbeutung? Wie lässt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sven Beckert im Gespräch mit Ann-Kristin Tlusty</p>
<p>Sven Beckert verortet die Anfänge des Kapitalismus in seiner monumentalen Publikation »Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution« (2025) bereits im 12. Jahrhundert. Doch wie erzählt man eigentlich die Geschichte des Kapitalismus? Ist sie eine Geschichte von Fortschritt und Wachstum? Oder doch eher die eines über Jahrhunderte perfektionierten Systems der Ausbeutung? Wie lässt sich von einem Wirtschaftssystem erzählen, dessen Aufstieg untrennbar mit globaler Ungleichheit, Kolonialismus und Zwangsarbeit verbunden ist? Wie begann der Kapitalismus – und wie wird er enden? Über ein Buch, das historische Erzählung mit Kritik und Analyse verbindet, spricht der Historiker Sven Beckert mit der Journalistin Ann-Kristin Tlusty.</p>
<p>Medienpartner: Jacobin</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Svenja Leiber »Nelka«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/svenja-leiber-nelka/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:42:14 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=13825</guid>

					<description><![CDATA[Moderation Natascha Freundel Die sechzehnjährige Nelka, die 1941 aus Lemberg verschleppt und zur Arbeit auf einem norddeutschen Gut gezwungen wird, muss in der Küche, auf dem Feld und im Garten dienen. Die Verhältnisse sind klar: Sie ist Arbeitskraft, Ware, Tauschobjekt. Bis sich im Gefüge des Gutshofes ein Kippen zeigt – eine winzige Bewegung, in der Nelka [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation Natascha Freundel</p>
<p>Die sechzehnjährige Nelka, die 1941 aus Lemberg verschleppt und zur Arbeit auf einem norddeutschen Gut gezwungen wird, muss in der Küche, auf dem Feld und im Garten dienen. Die Verhältnisse sind klar: Sie ist Arbeitskraft, Ware, Tauschobjekt. Bis sich im Gefüge des Gutshofes ein Kippen zeigt – eine winzige Bewegung, in der Nelka beginnt, die Welt, die sie ausnutzt, zu spiegeln. Sie greift das Begehren des Gutsverwalters auf und versucht, die Bedingungen zu wenden. Jahrzehnte später kehrt sie an den Ort ihres Leidens zurück. Sie will, dass der Verwalter sich erinnert – und macht aus dem gewaltsamen Verliehensein ein Zurückgewinnen. Svenja Leiber macht in »Nelka« die Spuren der Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts sichtbar. Sie erzählt von Zwangsarbeit und von Frauen, deren Wissen und Körper ausgebeutet wurden, die sich in Freundschaft verbanden und sich so gegen Erniedrigung und Brutalität stemmten.</p>
<p>In Kooperation mit Suhrkamp</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
