
Ein langer Abend fürs Tagebuch
Lesung & Gespräch Ein langer Abend fürs Tagebuch Was verspricht das Tagebuch? Welche Geheimnisse verbirgt es, welche werden bei Veröffentlichung geborgen? Und wie
Was verspricht das Tagebuch? Welche Geheimnisse verbirgt es, welche werden bei Veröffentlichung geborgen? Und wie viel Fiktion braucht es, damit ein Tagebuch literarisch gelingt? An einem langen Abend fürs Tagebuch nehmen wir Tagebücher in unterschiedlichsten Formen unter die Lupe. Zuerst beugen sich Sven Hanuschek, Felicitas Hoppe, Stephan Wackwitz mit Matthias Weichelt über die Gattung. Moderiert von Hanna Engelmeier zeigen Lina Scheynius und Pascal Janovjak im zweiten Teil, wie aus dem Tagebuch Fiktion wird. Und Ron Winkler und Laura Lichtblau schreiben live mit!
Hypnotically, with shattering emphasis and great sensitivity, David Szalay tells of a life in its intimate moments – a life that is barely perceptibly marked by the shocks of the present and the precariousness of human existence in a cold Europe. David Szalay talks about this and his novel with presse editor Xenia Sircar. The German text will be read by Dominikus Weileder.
Wir schreiben das Jahr 2035. Die USA und China befinden sich im Krieg. Amerika ist ein protofaschistischer Staat. Taiwan ist in zwei Teile geteilt. Während der Konflikt zwischen den Atommächten eskaliert, entwickeln drei idealistische Jugendliche, die sich in Hongkong kennengelernt haben, unterschiedliche Vorstellungen darüber, wie man sich in dieser techno-autoritären Landschaft am besten zurechtfindet. Andy, Maggie und Olivia beschreiten unterschiedliche Wege zu einem transformativen Wandel, wobei sich jede von ihnen mit der Frage auseinandersetzt, inwieweit sie für die Freiheit kämpfen werden und wer sie dabei werden wollen.
»Die Lizenz, die Israel, das Land der Opfer, lange Zeit genoss und missbrauchte, könnte an ihr Ende gelangen«, schrieb der israelisch-amerikanische Holocaust- und Genozidforscher Omer Bartov im April 2025 während der Hungerblockade von Gaza. Im Gespräch mit dem Herausgeber der »Berlin Review« Tobias Haberkorn spricht der Historiker Omer Bartov über die außerordentlichen Folgen des 7. Oktobers und der Zerstörung Gazas auf die moralische Ordnung der Welt.
»Da kann man jetzt nur noch auf Englisch bestellen.« Ein Satz, der in Berlin vor einem Jahrzehnt erst immer häufiger wurde, dann wieder verschwand: Heute spricht das kosmopolitische Berlin selbstverständlich überall Englisch. Doch deswegen werden die Fragen nicht weniger: Warum kein Arabisch? Warum kein Türkisch? Und wurden nicht noch eben Gruppen als Parallelgesellschaften stigmatisiert, die sich auf einer anderen als der deutschen Sprache unterhalten? Und sprechen denn wirklich alle Englisch?
Bei den Kafkas herrscht fröhliche Stimmung. Die Mutter freut sich, dass ihr Sohn im Sanatorium an Gewicht zugelegt hat, der Vater liest mit Genuss dessen Inspektionsberichte aus der familieneigenen Asbestfabrik. Franz erfüllt derweil vorbildlich die Erwartungen seiner Eltern, doch seine Gedanken kreisen einzig um sein eigenes Schreiben. Und doch würde er lieber nicht daran denken, da er spürt, dass er darin noch mehr versagt als in seiner Rolle als Sohn. Die dringend benötigte Ablenkung bringen Besuche in Bordellen mit Max. Dieser möchte nun auch seine Cousine aus Berlin einladen, eine gewisse Felice. Eine erfrischend andere Perspektive auf Kafkas »Verwandlung«.
Mit »See der Schöpfung« begibt sich Rachel Kushner auf ganz neues Terrain und aktualisiert den klassischen Spionageroman mit so dringlichen Fragen unserer Zeit wie Klimaschutz und politischem Aktivismus. Über Geheimagentinnen und die Rettung der Menschheit spricht die Autorin im Spionagemuseum mit der Klimaschutzaktivistin und Mitorganisatorin von Fridays for Future in Deutschland Carla Reemtsma. Den deutschen Text liest Marc Oliver Schulze.
Maha El Hissy spricht mit Musa Okwonga über seinen Roman »Es ging immer nur um Liebe«, über das poetische Reisen durch Berlin, London und Uganda sowie über Dating, Liebe und Begehren; und über das literarische und journalistische Schreiben über die rechtsradikale Gefahr.
Durch die Sprache ins Leben. Claudia Durastantis Roman erzählt eine Familiengeschichte über die Facetten des Fremdseins: Eine italienische Mutter, ein italienischer Vater, eine Tochter, die in Brooklyn zur Welt kommt. Die Eltern sind gehörlos. Von Büchern lernt sie das Sprechen, von ihren Eltern das Erzählen – denn sie fabulieren über ihre Liebe.
Residents Alexis Lowry and Hannes Bajohr have been working intensively on the UNESCO World Heritage Site of the Masters‘ Houses during their stay in Dessau in recent weeks and months. Both artists talk to art historian and curator Jules Pelta Feldman.
»Haus Gropius: Fiktional« ist eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Bauhaus Dessau und dem Literaturhaus Berlin, die Künstler:innen und Autor:innen in Tandem-Residenzen zusammenbringt. Nach Inge Mahn und Sujata Bhatt sowie Jan Tichy und Kristof Magnusson besteht das dritte Duo aus der Schriftstellerin Mara Genschel und der Künstlerin Sofia Dona.
was sehen wir, wenn wir nach oben schauen? sehen wir alle die gleichen wolken und den gleichen himmel? Namarig Abkr und சிந்துஜன் வரதராஜா untersuchen anhand von erfahrungen aus darfur und eelam, wo der tod unter anderem aus der luft kommt, wie unterdrückte gruppen den himmel über ihnen lesen, hören, fühlen, interpretieren und sich davor schützen.
Lyndsey Stonebridge beleuchtet Arendts Leben und Werk, bringt sie in einen Dialog mit unserer unruhigen Gegenwart – und fordert uns dazu auf, wie Hannah Arendt zu denken: unerschütterlich, liebevoll und trotzig. Darüber spricht die Professorin für Humanities und Menschenrechte mit dem Schriftsteller und Philosophen Wolfram Eilenberger. Die deutschen Passagen liest Lena Stolze.
Haneen Al-Sayegh beschreibt eine Kindheit und Jugend in der ultrastrengen Religionsgemeinschaft der Drusen in den Bergen des Libanon. Über ihren Debütroman spricht sie mit der Radiomoderatorin Marie Kaiser. Die deutschen Passagen liest Alexandra Sagurna.
Wie besiegt man größte Einsamkeit und tiefsten Schmerz? Wie rappelt man sich auf und schafft es, aus Ablehnung Selbstbehauptung zu machen? Ein junger Mann kehrt nach dem Tod der Mutter in seine Heimat zurück an die Küste Flanderns. Hier trifft er nach vielen Jahren seine erste große Liebe wieder, zugleich stellen sich schmerzhafte Erinnerungen an seine traumatische Kindheit ein. Seine Reise verbindet Coming-Out, Liebesgeschichte, Abschied von der Vergangenheit und hoffnungsvollen Neubeginn auf eindrucksvolle Weise.
Für das Literaturhaus Berlin kuratiert Ricarda Ciontos ein einwöchiges Festival, das Autor:innen und Künstler:innen aus Rumänien und der Moldau zusammenbringt. Neben drei Musik- und zwei Filmabenden, Performances und einer Ausstellung werden vor allem über die zeitgenössische rumänische und moldauische Literatur globale Themen beleuchtet und diskutiert.
Tansania, Äthiopien, Italien, Uganda, England. Durch die ständig wechselnden Arbeitsorte ihres Vaters, eines ghanaischen Beamten der Vereinten Nationen, wächst Nadia auf verschiedenen Kontinenten auf. Jeder neue Ort bedeutet für sie: eine neue Sprache, ein neues Zuhause und neue Fragen nach ihrer Identität. Die Mutter, die der Familie schon längst den Rücken gekehrt hat, ist Armenierin, nach dem Tod des Vaters wächst Nadia schließlich bei der Stiefmutter auf, zu der sie und ihre Schwester ein schwieriges Verhältnis haben, bis sie schließlich einsam in New York strandet.
Seit einigen Monaten bilden der iranische Schriftsteller Bahram Moradi und seine deutsche Kollegin Gabriele von Arnim ein Tandem im Literaturprojekt Weiter Schreiben. Über die Anfänge ihrer Zusammenarbeit, Schreiben als Widerstand und die Sprache als Trost und Ort der Freiheit tauschen sie sich an diesem Abend aus.
Richard Fords berühmteste Figur, Frank Bascombe, ist zurück. Und nun, mit 74, wird seine unangefochtene Meisterschaft, auf lässige Weise den Frieden mit sich und dem Leben zu machen, noch einmal extrem gefordert. Sein Sohn Paul, 47, ist krank, ihm bleibt nicht viel Zeit. Eng waren beide nie, doch jetzt verbindet sie die Bereitschaft, sich mit ungelenker Liebe auf das Kommende einzulassen, und ihr Blick für die Komik des Abseitigen.
Louise Kennedys international gefeierter Roman erzählt von einer tief gespaltenen Gesellschaft, von einem Konflikt, dessen Wunden bis heute nicht geheilt sind, von Menschen, die versuchen, inmitten täglich stattfindender Gewalt ein normales Leben zu führen. Darüber spricht die Autorin mit dem Übersetzer Bernhard Robben.
Yassin al-Haj Saleh in conversation with Susan Neiman. Moderated by Eva Menasse. In English
For two generations, Syria has been ruled and destroyed by the same family. Yassin el-Haj Saleh, one of the most important intellectuals of his battered country, has been struggling for years to portray experiences in which life and death mix indistinguishably.
A musical lecture performance on work and swimming. Damian Rebgetz investigates cultural-historical swimming practices in the meeting of different bodies, desires and aspirations at the public pool.
Autor Mohamedou Ould Slahi im Gespräch mit Mohamed Amjahid über »Die wahre Geschichte von Ahmed und Zarga« (InterKontinental). Der neue Roman thematisiert den Überlebenskampf einer Beduinenfamilie inmitten einer sich verändernden Welt und wirft brandaktuelle Fragen globaler Verantwortung auf.
The letters from the project are addressed to Europe, or, perhaps, to the whole world, and aim to bring the language of art, thought-out, precise and rigorous, back to public discourse. Each year a preeminent poet or thinker presents the problems they consider the most pressing.
»Zeit der Schuld« ist das erste Buch der Autorin, das auf Deutsch erscheint. Über ihren neuen Roman spricht die in Portugal lebende Deepti Kapoor mit der Schriftstellerin Zoë Beck. Es liest Robert Stadlober.
Picador Guest Professor Don Mee Choi reads from her books »Hardly War« and »DMZ Colony« and talks with Sung Un Gang at the event »War, Resistance, Poetry«.
In her digital essay »Revisiting Belgrade«, author Lana Bastašić talks about her stay in the Serbian capital, the writer’s block she had to overcome, and the book that eventually helped to unblock it.
Sachli Gholamalizad liefert mit »I flee from you« eine künstlerische Antwort auf „Der Rückzug“ von Paul van Ostaijen.
With her graphic novels, Swedish author and feminist Liv Strömquist has for several years been entertainingly and highly successfully circling around questions of emancipation, role patterns in love relationships and the tiresome ideals of beauty. She talks about this with author Florian Werner.
Home is where the work is
What happens when a pandemic turns our home into our work place? How do we deal with the employers’ desire to observe and control our work in our homes?
Literatur kann dazu beitragen, über historische Konflikte aufzuklären und durch die detaillierte Darlegung des Seelenlebens der Figuren gesellschaftliche, ökonomische und psychologische Folgen erfahrbar machen. Wie aber schreiben Autorinnen über Kriege, die von der patriarchalen Geschichtsschreibung weitgehend ignoriert wurden?
As in her novels, Rachel Cusk asks smart and precise questions in her essays, without sparing herself, and thus once again hits as precisely as painfully (and hilariously) at the heart of what it means to be a woman, to have a family, to be an artist in our present day.
Exactly one year after we kicked off the Paul van Ostaijen year with Boem Paukeslag!, we sound the retreat of the festivities in Antwerp with an equally swinging closing show. Hall AthenA, in the Athenaeum where foolish Polleke himself went to school, is being transformed into a Music Hall for the occasion: with live music, poetry and performances by Dutch- and German-speaking artists.
Days of Poetry and Wine, one of the most prominent Central European poetry festivals, successfully unites poetry with enology. Every year in the last warm August days the festival hosts over twenty poets from all over the world along with selected domestic winemakers.
Days of Poetry and Wine, one of the most prominent Central European poetry festivals, successfully unites poetry with enology. Every year in the last warm August days the festival hosts over twenty poets from all over the world along with selected domestic winemakers.
Publisher Polis, deBuren and Passa Porta organized an evening around death, on the occasion of the publication of the book »Het einde en hoe het te overleven« (The end and how to survive it) by Gaea Schoeters and Katrien Steyaert. They talked to Bart Moeyaert, Nino Haratischwili, Delphine Lecompte, P.F. Thomese, Tommy Wieringa and Jennifer Egan.

Lesung & Gespräch Ein langer Abend fürs Tagebuch Was verspricht das Tagebuch? Welche Geheimnisse verbirgt es, welche werden bei Veröffentlichung geborgen? Und wie

David Szalay »Was nicht gesagt werden kann« Der Autor im Gespräch mit Xenia Sircar. Den deutschen Text liest Dominikus Weileder. István ist fünfzehn

Der chinesische Exilkünstler Badiucao und die amerikanische Journalistin Melissa Chan im Gespräch. Es moderiert Jakob Scherer. Wir schreiben das Jahr 2035. Die USA

Omer Bartov: On Writing Today Der Historiker Omer Bartov im Gespräch mit Tobias Haberkorn »Die Lizenz, die Israel, das Land der Opfer, lange

»Da kann man jetzt nur noch auf Englisch bestellen.« Ein Satz, der in Berlin vor einem Jahrzehnt erst immer häufiger wurde, dann wieder

Zuzana Říhová »Das Geheimnis der Verwandlung« Im Gespräch mit Kathrin Janka Moderation Christoph Baer, Musik Thilo Mutter Bei den Kafkas herrscht fröhliche Stimmung.

In ihrem neuen Roman schickt die mehrfach ausgezeichnete US-amerikanische Autorin Rachel Kushner ihre junge Protagonistin Sadie Smith nach Südfrankreich. Smith soll als ehemalige

Im Rahmen der Reihe #Vorzeichen. Wen, was und wie wir lesen spricht die Kuratorin, Maha El Hissy, mit dem Autor Musa Okwonga über

Prosa der Verhältnisse mit Claudia Durastanti Kuratiert und moderiert von Deniz Utlu Auszüge gelesen von Lea Draeger Durch die Sprache ins Leben. Claudia

»Haus Gropius: Fiktional« Haus Gropius Residents Alexis Lowry and Hannes Bajohr Moderated by Jules Pelta Feldman Residents Alexis Lowry and Hannes Bajohr have

»Haus Gropius: Fiktional« Mit Mara Genschel und Sofia Dona. Es moderieren Valentina Buitrago Garcia (Stiftung Bauhaus Dessau) und Sonja Longolius (Li-Be) »Haus Gropius:

Lecture Performance Von Sinthujan Varatharajah aus der Reihe »100 neue Wörter für Wetter« von der erde aus betrachtet, erscheinen wolken als unerreichbare, flüchtige

Lyndsey Stonebridge »Wir sind frei, die Welt zu verändern: Hannah Arendts Lektionen in Liebe und Ungehorsam« Die Autorin im Gespräch mit Wolfram Eilenberger.

Die Autorin im Gespräch mit Marie Kaiser. Die deutschen Passagen liest Alexandra Sagurna. In englischer Sprache In den Bergen des Libanon wächst die

Der Autor im Gespräch mit Daniel Schreiber. Es liest Felix Goeser. Eine Veranstaltung auf Englisch und Deutsch Wie besiegt man größte Einsamkeit und

Empowerment: Literaturfestival »Don’t Look Back« Performance Zur Performance springen »Cel mai bun copil din lume« mit Alina Șerban Lesung & Gespräch (ro/de) Zum

Die Autorin im Gespräch mit Michael Ebmeyer. In englischer und deutscher Sprache. Den deutschen Text liest Sesede Terziyan Tansania, Äthiopien, Italien, Uganda, England.

Weiter Schreiben im Exil Ein Werkstattgespräch zwischen Bahram Moradi und Gabriele von Arnim Moderation: Asal Dardan Mit musikalischer Begleitung von Elshan Ghasimi Seit

Richard Ford »Valentinstag« Der Autor im Gespräch mit Thomas Böhm In englischer und deutscher Sprache Die deutschen Passagen liest Max von Pufendorf Richard

Louise Kennedy »Übertretung« Die Autorin im Gespräch mit Bernhard Robben. In englischer und deutscher Sprache Es ist 1975, und in Belfast eskaliert der

German see below / Deutsch siehe unten Yassin al-Haj Saleh in conversation with Susan Neiman. Moderated by Eva Menasse. In English For two

100 neue Wörter für Arbeit: Damian Rebgetz »Guy Working at a Pool« Eine musikalische Lecture-Performance über das Verhältnis von Arbeit und Schwimmen. Damian

Der Autor im Gespräch mit Mohamed Amjahid Ahmed ist Kamelhirte, wie schon sein Vater vor und sein Sohn nach ihm. Die Tage von

Days of Poetry & Wine »Open Letter to Europe 2022« Moderator: Aleš Šteger Chus Pato (Ourense, 1955) writes in Galician and is the

Deepti Kapoor »Zeit der Schuld« Buchvorstellung in Englisch Die Autorin im Gespräch mit Zoë Beck Es liest Robert StadloberGeboren in einem kleinen Dorf

War, Resistance, Poetry – Don Mee Choi in conversation with Sung Un Gang On December 1, 2021, Picador Guest Professor Don Mee Choi

Launch of Revisiting Belgrade – A Digital Essay by Lana Bastašić In her digital essay »Revisiting Belgrade«, author Lana Bastašić talks about her

I flee from you Sachli Gholamalizad liefert mit »I flee from you« eine künstlerische Antwort auf „Der Rückzug“ von Paul van Ostaijen.

Die Autorin im Gespräch mit Florian Werner (in englischer Sprache). English see below Als vor 300 Jahren der Spiegel in bürgerlichen Haushalten immer

100 neue Wörter für Zuhause. !Mediengruppe Bitnik: Home is where the work is Lecture Performance Von !Mediengruppe Bitnik Home is where the work

Lauri Kubuitsile und Novuyo Rosa Tshuma »Women and War« The authors in conversation with Venice Trommer Literature can help educate about historical conflicts

Rachel Cusk »Coventry« The author in conversation with Marie Kaiser Not only those who have read Rachel Cusk’s spectacular »Outline« trilogy will be

Final show of the Paul van Ostaijen year Exactly one year after we kicked off the Paul van Ostaijen year with Boem Paukeslag!,

Days of Poetry & Wine »Grand Poetry Night« Moderator: Aleš Šteger Participants Eli Eliahu (ISR), Carolyn Forché (USA), Anna Gual (ESP), Ivan Hristov

Days of Poetry & Wine »Grand Poetry Night« Moderator: Aleš Šteger Participants Eli Eliahu (ISR), Carolyn Forché (USA), Anna Gual (ESP), Ivan Hristov

Interview with Nino Haratischwili (English) Publisher Polis, deBuren and Passa Porta organized an evening around death, on the occasion of the publication of