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Hana ist Bildhauerin, Mitte dreißig, und mit ihren unerfüllten Wünschen und verdrängten Bedürfnissen gerade erst aus dem inneren »Schrank« – dem gleichnamigen Debütroman der Autorin – in die Welt gestolpert. Auf der Suche nach einem gangbaren Weg durchs Leben bewegt sie sich zwischen der Prager Intellektuellenbubble und einem mährischen Dorf, zwischen internationaler Kunstszene und städtischer Peripherie. Aus diesen Polen entsteht ein reißender Strom aus Gedanken, Eindrücken und Emotionen.

»Die Geschichte eines Buches« ist eine Theaterverarbeitung der wahren Vergangenheit der jüdischen Familie Strach aus Brünn. Die Theateraufführung ist zugleich ein Ergebnis des Projektes »Bibliothek der verlorenen Hoffnungen« der Jüdischen Gemeinde Brünn. Dabei werden Nachkommen gesucht von ermordeten Besitzern von mehr als 12.000 liturgischen Büchern, die den jüdischen Familien beim Transport in den Tod abgenommen worden sind.

Tereza Semotamová »Radikale Bedürfnisse«

Tereza Semotamová »Radikale Bedürfnisse« Hana ist Bildhauerin, Mitte dreißig, und mit ihren unerfüllten Wünschen und verdrängten Bedürfnissen gerade erst aus dem inneren »Schrank«

»ŠTETL: Die Geschichte eines Buches«

»ŠTETL: Die Geschichte eines Buches« – globale° Festival Bremen »Die Geschichte eines Buches« ist eine Theaterverarbeitung der wahren Vergangenheit der jüdischen Familie Strach