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	<title>Deutsche Gesellschaft &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Deutsche Gesellschaft &#8211; LTV</title>
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	<item>
		<title>»Der Westen. Eine ostdeutsche Empfindung«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-16-4-um-19-uhr-der-westen-eine-ostdeutsche-empfindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Aron Boks, Katja Lange-Müller, Tom Müller und Susanne Schädlich. Es moderiert die Herausgeberin Cornelia Geißler Nur die Besten schreiben über’n Westen! In seinem Buch »Der Osten: eine westdeutsche Erfindung« (2023) thematisiert Dirk Oschmann die fremde, oft degradierende Perspektive der Alt- auf die Neu-Bundesbürger. Die Sicht der »Ossis« auf die »Wessis« dagegen fiel lange durch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Aron Boks, Katja Lange-Müller, Tom Müller und Susanne Schädlich. Es moderiert die Herausgeberin Cornelia Geißler</p>
<p>Nur die Besten schreiben über’n Westen! In seinem Buch »Der Osten: eine westdeutsche Erfindung« (2023) thematisiert Dirk Oschmann die fremde, oft degradierende Perspektive der Alt- auf die Neu-Bundesbürger. Die Sicht der »Ossis« auf die »Wessis« dagegen fiel lange durch eine rosa Brille: Levis-Jeans und richtiger Kaffee, aber auch die im Osten verbotenen Bücher waren attraktiv. Doch was ist der wahre Wert des Westens?</p>
<p>Zeit für einen umgedrehten, geschärften Blick. Autor:innen wie u.a. Thomas Brussig, Julia Franck, Jakob Hein, Anke Feuchtenberger, Domenico Müllensiefen und Kerstin Hensel betrachten ihn noch einmal genauer und bei uns auf der Bühne sprechen die Schriftsteller:innen Aron Boks, Katja Lange-Müller, Tom Müller und Susanne Schädlich mit der Herausgeberin des Sammelbands Cornelia Geißler über »diesen Westen«</p>
<p>Cornelia Geißler (Hg.) »Der Westen. Eine ostdeutsche Empfindung«, Kanon 2026</p>
<p>Aron Boks »Starkstromzeit. Vom Leben in einem Staat, den es nicht mehr gibt«, Harper Collins 2025<br />
Katja Lange-Müller »Unser Ole«, KiWi 2024<br />
Tom Müller »Die jüngsten Tage«, Rowohlt 2019<br />
Susanne Schädlich »Kabarett der Namenlosen«, Arco 2025</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Family affairs</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-27-5-um-19-uhr-family-affairs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 19:41:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Miku Sophie Kühmel und Ruth Fuentes im Gespräch mit Aron Boks Familie – ein, für viele bekanntes, Alltagsdrama – wird fast täglich und überall aufgeführt. An diesem Abend wollen Schriftsteller:innen und Journalist:innen aus Ost- und Westdeutschland darüber sprechen, wie sie als Generation der 90er Jahre Familie erlebt haben. Gibt es dabei einen Unterschied zwischen Ost- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Miku Sophie Kühmel und Ruth Fuentes im Gespräch mit Aron Boks</p>
<p>Familie – ein, für viele bekanntes, Alltagsdrama – wird fast täglich und überall aufgeführt. An diesem Abend wollen Schriftsteller:innen und Journalist:innen aus Ost- und Westdeutschland darüber sprechen, wie sie als Generation der 90er Jahre Familie erlebt haben. Gibt es dabei einen Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland? Welche Rolle spielt die deutsche Teilung bei dieser Frage? Was denken wir heute über diesen Begriff und was bedeutet es über die eigene Familie zu schreiben?</p>
<p>In der fünften Ausgabe der Reihe »Dürfen die das?« spricht der Autor Aron Boks mit der Schriftstellerin Miku Sophie Kühmel und der Journalistin Ruth Fuentes.</p>
<p>Reihe: Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte</p>
<p>Wer darf eigentlich über die DDR sprechen? Muss man »dabei gewesen sein«, um darüber schreiben zu dürfen? Die Nachwendekinder aus Ost und West haben die Zeit der deutschen Teilung zwar nicht bewusst erlebt, aber heißt das auch, dass sie nichts darüber zu sagen haben? Oft wird den nach 1989 Geborenen unterstellt, »das alles« spiele doch für sie keine Rolle mehr, zugleich empfinden sie als Nachgeborene das bestehende Ungleichgewicht zwischen Ost und West womöglich noch deutlicher als die, die »die ganze Geschichte« miterlebt haben.</p>
<p>Die von Aron Boks, geboren 1997 in Wernigerode, konzipierte Reihe »Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte« fragt, wie junge Schriftsteller:innen heute den Alltag der zwei deutschen Staaten imaginieren. Denn die deutsch-deutsche Geschichte und ihre Geschichten gehen weiter. Das Nicht-Dabei-Gewesen-Sein ermöglicht – allen identitätspolitischen Forderungen zum Trotz – hier einen so kritischen wie emphatischen Blick auf DDR und BRD vor dem Mauerfall.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gast im eigenen Land</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-12-12-um-19-uhr-gast-im-eigenen-land/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 18:02:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Reihe • Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte Aron Boks im Gespräch mit Nhi Le und Fikri Anıl Altıntaş Wer darf eigentlich über die DDR sprechen? Muss man »dabei gewesen sein«, um darüber schreiben zu dürfen? Die Nachwendekinder aus Ost und West haben die Zeit der deutschen Teilung zwar nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Reihe • Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte</p>
<p>Aron Boks im Gespräch mit Nhi Le und Fikri Anıl Altıntaş</p>
<p>Wer darf eigentlich über die DDR sprechen? Muss man »dabei gewesen sein«, um darüber schreiben zu dürfen? Die Nachwendekinder aus Ost und West haben die Zeit der deutschen Teilung zwar nicht bewusst erlebt, aber heißt das auch, dass sie nichts darüber zu sagen haben? Oft wird den nach 1989 Geborenen unterstellt, »das alles« spiele doch für sie keine Rolle mehr, zugleich empfinden sie als Nachgeborene das bestehende Ungleichgewicht zwischen Ost und West womöglich noch deutlicher als die, die »die ganze Geschichte« miterlebt haben.</p>
<p>Die von Aron Boks, geboren 1997 in Wernigerode, konzipierte Reihe »Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte« fragt, wie junge Schriftsteller:innen heute den Alltag der zwei deutschen Staaten imaginieren. Denn die deutsch-deutsche Geschichte und ihre Geschichten gehen weiter. Das Nicht-Dabei-Gewesensein ermöglicht – allen identitätspolitischen Forderungen zum Trotz – hier einen so kritischen wie emphatischen Blick auf DDR und BRD vor dem Mauerfall.</p>
<p>In der dritten und vorerst letzten Ausgabe der Reihe spricht der Schriftsteller Aron Boks mit den Autor:innen Fikri Anıl Altıntaş und Nhi Le.</p>
<p>Fikri Anıl Altıntaş »Im Morgen wächst ein Birnbaum«, btb 2023</p>
<p>Nhi Le in: Philipp Baumgarten / Annekathrin Kohout (Hg.): »Ostflimmern. Wir Wende-Millennials«, Mitteldeutscher Verlag 2024</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Heiliger Sozialismus</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-7-11-um-19-uhr-heiliger-sozialismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 18:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Reihe • Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte Aron Boks im Gespräch mit Veronika Rieger und Hendrik Bolz Wer darf eigentlich über die DDR sprechen? Muss man »dabei gewesen sein«, um darüber schreiben zu dürfen? Die Nachwendekinder aus Ost und West haben die Zeit der deutschen Teilung zwar nicht bewusst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Reihe • Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte</p>
<p>Aron Boks im Gespräch mit Veronika Rieger und Hendrik Bolz</p>
<p>Wer darf eigentlich über die DDR sprechen? Muss man »dabei gewesen sein«, um darüber schreiben zu dürfen? Die Nachwendekinder aus Ost und West haben die Zeit der deutschen Teilung zwar nicht bewusst erlebt, aber heißt das auch, dass sie nichts darüber zu sagen haben? Oft wird den nach 1989 Geborenen unterstellt, »das alles« spiele doch für sie keine Rolle mehr, zugleich empfinden sie als Nachgeborene das bestehende Ungleichgewicht zwischen Ost und West womöglich noch deutlicher als die, die »die ganze Geschichte« miterlebt haben.</p>
<p>Die von Aron Boks, geboren 1997 in Wernigerode, konzipierte Reihe »Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte« fragt, wie junge Schriftsteller:innen heute den Alltag der zwei deutschen Staaten imaginieren. Denn die deutsch-deutsche Geschichte und ihre Geschichten gehen weiter. Das Nicht-Dabei-Gewesensein ermöglicht – allen identitätspolitischen Forderungen zum Trotz – hier einen so kritischen wie emphatischen Blick auf DDR und BRD vor dem Mauerfall.</p>
<p>In der zweiten Ausgabe der Reihe spricht der Autor Aron Boks mit der Poetry Slammerin Veronika Rieger und dem Schriftsteller Hendrik Bolz.</p>
<p>Veronika Rieger in: »Irre schön«, Satyr 2022</p>
<p>Hendrik Bolz »Nullerjahre. Jugend in blühenden Landschaften«, Kiepenheuer &amp; Witsch 2023</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Behzad Karim Khani »Als wir Schwäne waren«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/24-9-2023-um-19-uhr-behzad-karim-khani-als-wir-schwaene-waren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 19:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Autor im Gespräch mit Senthuran Varatharajah Nach seinem gefeierten Debüt »Hund Wolf Schakal« legt Behzad Karim Khani mit einem zweiten Roman nach. Ein Roman über ein tristes Land. Über die Diaspora als Heimat. Und über die Freiheit im Fremdsein. Der Junge, um den es geht, sehnt sich eine Gewalt herbei, die eine Kuhle hinterlässt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor im Gespräch mit Senthuran Varatharajah</p>
<p>Nach seinem gefeierten Debüt »Hund Wolf Schakal« legt Behzad Karim Khani mit einem zweiten Roman nach. Ein Roman über ein tristes Land. Über die Diaspora als Heimat. Und über die Freiheit im Fremdsein.</p>
<p>Der Junge, um den es geht, sehnt sich eine Gewalt herbei, die eine Kuhle hinterlässt mit den Umrissen Deutschlands. Er lebt in einer Siedlung, wo die Küchen keine Abzüge haben, und in deren Fluren es nach Armut, Majoran und Etagenbetten riecht. Es sind die 1990er und er ist mit seiner Familie aus dem Iran ins Ruhrgebiet geflohen. Die Mutter ist Soziologin, der Vater ein Schriftsteller, in dessen Sprache es fünfzehn verschiedene Begriffe für Stolz gibt. Deutschland erlebt er als Kränkung, er wird zum Beobachter und erschöpft sich darin, dieses Land zu begreifen, während die Mutter an das An- und Weiterkommen glaubt. Die Wut des Sohnes hingegen wird immer ungehemmter. Denn auf den Straßen seines Viertels herrscht eine Gewalt, von der die Eltern wenig mitbekommen.</p>
<p>Behzad Karim Khani »Als wir Schwäne waren«, Hanser Berlin 2024</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»NOCH MAL L[i]EBEN«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/noch-mal-lieben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 09:27:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Samira El Ouassil &#38; Wolfgang M. Schmitt »NOCH MAL L[i]EBEN« Das Festivalmotto »NOCH MAL L(i)EBEN« ist ein Ausruf in die Kulisse gegenwärtiger Zukunftsdystopien im Kontext multipler Krisen (Klimakrise, Krieg, Rechtsruck, USA-China-Konflikt …). Im gemeinsamen Gespräch thematisieren Samira El-Ouassil und Wolfgang M. Schmitt weniger die Krisen als solche, sondern sie sprechen darüber welchen Einfluss ein derartiges [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Samira El Ouassil &amp; Wolfgang M. Schmitt »NOCH MAL L[i]EBEN«</p>
<p>Das Festivalmotto »NOCH MAL L(i)EBEN« ist ein Ausruf in die Kulisse gegenwärtiger Zukunftsdystopien im Kontext multipler Krisen (Klimakrise, Krieg, Rechtsruck, USA-China-Konflikt …).</p>
<p>Im gemeinsamen Gespräch thematisieren Samira El-Ouassil und Wolfgang M. Schmitt weniger die Krisen als solche, sondern sie sprechen darüber welchen Einfluss ein derartiges Umfeld auf den Menschen haben kann und wie man damit umgehen kann.</p>
<p>Müssen wir uns beeilen noch mal zu l[i]eben, bevor alles zu Ende ist? Und wie könnte das aussehen? Oder ist es am Ende alles nur Schwarzmalerei?</p>
<p>© Foto Thumbnail: Marek Eggemann</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3x Lyrik: Uljana Wolf, Daniel Falb und Georg Leß</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/17-4-2024-um-19-uhr-3x-lyrik-uljana-wolf-daniel-falb-und-georg-less/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 17:12:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Uljana Wolf, Daniel Falb und Georg Leß im Gespräch mit Peter Neumann Was verbindet Uljana Wolf, Daniel Falb und Georg Leß? Offenkundig nicht nur der Verlag, sondern noch mehr. Aber hören Sie selbst: »muttertask.«, der Titel von Uljana Wolfs neuem Gedichtband, ist so einleuchtend wie irritierend. Mutterschaft und Verlust, Schwangerschaft und unbezahlte Care-Arbeit werden von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Uljana Wolf, Daniel Falb und Georg Leß im Gespräch mit Peter Neumann</p>
<p>Was verbindet Uljana Wolf, Daniel Falb und Georg Leß? Offenkundig nicht nur der Verlag, sondern noch mehr. Aber hören Sie selbst:</p>
<p>»muttertask.«, der Titel von Uljana Wolfs neuem Gedichtband, ist so einleuchtend wie irritierend. Mutterschaft und Verlust, Schwangerschaft und unbezahlte Care-Arbeit werden von der vielfach ausgezeichneten Lyrikerin und Übersetzerin thematisiert, ihre Sprache ist schnell und fluide, schwingt wie ein Kolibri. So entsteht eine neue »lengevitch«, bei der Wolf deutsch, englisch, spanisch und lateinisch in eine gemeinsame Sprache bringt.</p>
<p>Poetisch und inklusiv dichtet Daniel Falb in seinem Gedichtband »Deutschland. Ein Weltmärchen (in leichter Sprache)«. Polemisch, kritisch und klar sprechen die Verse über gefährliche Viren, Verschwörungstheorien, Fake-News, Geldströme und die allgegenwärtigen Auswüchse des globalen Kapitalismus. Im Anschluss an Heinrich Heines satirisches Versepos »Deutschland. Ein Wintermärchen« von 1744 setzt der Essayist und Theoretiker Falb die Deutschland-Kritik im 21. Jahrhundert fort.</p>
<p>Tiere in der Großstadt, der Zerfall von Lebensräumen, sich anbahnende Unfälle, Krankheiten sowie eine unheilvolle Grundstimmung ziehen sich thematisch durch das Werk von Georg Leß. Seine Gedichte wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vertont. 2014 erhielt der Autor den GWK-Förderpreis für Literatur. »Die Nacht der Hungerputten« ist sein dritter Lyrik-Band.</p>
<p>Was diese drei Lyriker:innen miteinander verbindet, wird ihnen der ZEIT-Redakteur Peter Neumann im gemeinsamen Gespräch entlocken.</p>
<p>Uljana Wolf »muttertask.«, Gedichte, kookbooks 2024</p>
<p>Daniel Falb »Deutschland. Ein Weltmärchen (in leichter Sprache)«, kookbooks 2024</p>
<p>Georg Leß »Die Nacht der Hungerputten«, kookbooks 2023</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Harro Zimmermann »Günter Grass«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/harro-zimmermann-guenter-grass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 13:35:43 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=11735</guid>

					<description><![CDATA[Harro Zimmermann »Günter Grass« Der Autor im Gespräch mit Ingo Schulze Günter Grass war berühmt, umstritten, weltweit gelobt und oft niedergeschrien. In seinem Roman »Die Blechtrommel« (1959) ließ er das durch Nazi-Wahn, Holocaust und Krieg ruinierte Deutschland erscheinen und löste einen Skandal aus. Kaum ein anderes Kunst- und Literaturlebenswerk hat nach 1945 die politischen, kulturellen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">Harro Zimmermann »Günter Grass«</h3>
<p>Der Autor im Gespräch mit Ingo Schulze</p>
<p>Günter Grass war berühmt, umstritten, weltweit gelobt und oft niedergeschrien. In seinem Roman »Die Blechtrommel« (1959) ließ er das durch Nazi-Wahn, Holocaust und Krieg ruinierte Deutschland erscheinen und löste einen Skandal aus. Kaum ein anderes Kunst- und Literaturlebenswerk hat nach 1945 die politischen, kulturellen und mentalen Auf- und Abschwünge der Bundesrepublik in vergleichbarer Repräsentanz widergespiegelt und beeinflusst wie das des späteren Nobelpreisträgers Günter Grass. Nun hat der Publizist Harro Zimmermann diesem Jahrhundertautor eine große Biographie gewidmet. Neben Stimmen von Wegbegleitern, Kritikern und Zeitzeugen widmet sich das Buch auch Günter Grass’ umfangreichem Nachlass.</p>
<p>Harro Zimmermann »Günter Grass«, Osburg Verlag 2023</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Florence Brokowski-Shekete »Mist, die versteht mich ja!«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/florence-brokowski-shekete-mist-die-versteht-mich-ja/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 11:06:46 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=10091</guid>

					<description><![CDATA[Florence Brokowski-Shekete »Mist, die versteht mich ja!« Aus der Reihe: Lebenszeugnisse. Wolfgang Benz im Gespräch mit Florence Brokowski-Shekete Florence, geboren in Hamburg als Kind nigerianischer Eltern, wächst bei einer Pflegemutter in Buxtehude auf. Mit neun Jahren nehmen die Eltern sie mit nach Lagos, in ein Land, dessen Sprache und Kultur ihr fremd ist, zu einer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Florence Brokowski-Shekete »Mist, die versteht mich ja!«</h3>
<p>Aus der Reihe: Lebenszeugnisse.<br />
Wolfgang Benz im Gespräch mit Florence Brokowski-Shekete</p>
<p>Florence, geboren in Hamburg als Kind nigerianischer Eltern, wächst bei einer Pflegemutter in Buxtehude auf. Mit neun Jahren nehmen die Eltern sie mit nach Lagos, in ein Land, dessen Sprache und Kultur ihr fremd ist, zu einer Familie, die sie nicht kennt. Sie schafft es mit Hilfe einer Lehrerin zurück nach Deutschland und geht dort ihren Weg. Darüber hat sie ein sehr persönliches Buch geschrieben: »Mist, die versteht mich ja!«. Über Alltagsrassismus und gutgemeinte Zumutungen an die Schwarze Deutsche spricht sie mit Wolfgang Benz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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