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	<title>Generationen &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Generationen &#8211; LTV</title>
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	<item>
		<title>Zukunft: Literatur. Neue Formen der Literaturvermittlung</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/zukunft-literatur-neue-formen-der-literaturvermittlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 07:43:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hat das Buch ausgedient oder erlebt es nicht zuletzt durch »BookTok« eineneue Blütezeit? Wie können Schulen und Kultureinrichtungen dem Lesen wieder einen neuen Glanz verleihen? Und müssen wir Literatur zukünftig vielleicht ganz anders denken? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Fachleute und Expert:innen aus Wissenschaft, Bildung und Öffentlichkeit sowie Kunstschaffende auf der Tagung „Zukunft: Literatur. Neue [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hat das Buch ausgedient oder erlebt es nicht zuletzt durch »BookTok« eineneue Blütezeit? Wie können Schulen und Kultureinrichtungen dem Lesen wieder einen neuen Glanz verleihen? Und müssen wir Literatur zukünftig<br />
vielleicht ganz anders denken?</p>
<p>Mit diesen Fragen beschäftigten sich Fachleute und Expert:innen aus Wissenschaft, Bildung und Öffentlichkeit sowie Kunstschaffende auf der Tagung „Zukunft: Literatur. Neue Formen der Literaturvermittlung“ der<br />
Universität Osnabrück und des Literaturbüros Westniedersachsen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich die Literaturvermittlung in einer Krise befindet, was sich zunächst auf unterschiedliche Weise verstehen lässt: Zum<br />
einen leben wir in einer Zeit, die von politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen geprägt ist, in der Literatur für viele Menschen in den Hintergrund tritt. Dabei kann sie gerade in schwierigen Zeiten Trost spenden,<br />
Orientierung geben und neue Perspektiven eröffnen.</p>
<p>Zum anderen steht auch die Literaturvermittlung selbst vor Herausforderungen. Die Lesekultur verändert sich, während neue, schnelllebige Medien zunehmend um Aufmerksamkeit konkurrieren. Literatur muss sich gegenüber diesen Medien neu behaupten und positionieren, zugleich aber auch neue Wege finden. Wie kann das Interesse an Literatur zukünftig gefördert werden? Und welche Rollen können dabei die neuen Medien spielen?</p>
<p>Es sprechen Germanist Prof. Dr. Jan Standke, Dr. Angelika Stolle vom Studienseminar Osnabrück, Erzieherin und Leseförderbeauftragte Claudia Preuß, Dr. Julia Ogrodnik von der Universität Osnabrück, Fachbereichsleiter<br />
für Deutsch an der Gesamtschule Schinkel Osnabrück Joachim Bodde, Leiter des Studienseminars Leer Dr. Jelko Peters, Germanist (insbesondere Literaturdidaktik) Prof. Dr. Christian Dawidowski, Poetry Slammerin und<br />
Lyrikerin Jule Weber, Poetry Slammer und Autor Hendrik Szantó, Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Simone Ehmig, Martina Dannert von der Leitung der Stadtbibliothek Osnabrück, Germanist Prof. Dr. Thomas<br />
Boyken, der Entwickler des Leseförderprogramms Antolin Albert Hoffmann, Germanist Dr. Hendrick Heimböckel, Literaturwissenschaftler und Germanist Prof. Dr. Walter Erhart, Theaterregisseurin und -leiterin Mareike Mikat, Karla Montasser von der poetischen Bildung des Hauses für Poesie in Berlin, Leiter des Erich Maria Remarque-Friedenszentrum Dr. Sven Jürgensen, Germanist und Publizist Dr. Markus Steinmayr, Kulturjournalist der NOZ Prof. Dr. Stefan Lüddemann sowie BookTokerin Tabea Grunert, Literaturkritikerin und Moderatorin Beate Tröger, Feuilleton-Redakteur der FAZ Jan Wiele und Leiter des Literaturbüros Westniedersachsen Jens Peters.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde gefördert von der Stiftung der Sparkasse Osnabrück, der Universitätsgesellschaft Osnabrück, der Felicitas und Werner Egerland-Stiftung und dem Förderprogramm zukunft.niedersachsen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Versuchen will ich’s trotzdem!</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-2-6-um-1830-uhr-versuchen-will-ichs-trotzdem-manege-frei-die-zweite-chance-fuer-dein-buch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 17:06:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Versuchen will ich’s trotzdem! &#8211; »Manege frei! Die zweite Chance für dein Buch« Annette Mierswa und Stepha Quitterer im Gespräch mit Carla Reemtsma. Mit einem Impulsvortrag von Sky Kersten Die beiden Gewinnerinnen der Li-Be Ausschreibung »Manege frei! Gewinne die zweite Chance für dein Buch« Annette Mierswa und Stepha Quitterer stellen ihre Jugendbücher zur Weltverbesserung vor! [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Versuchen will ich’s trotzdem! &#8211; »Manege frei! Die zweite Chance für dein Buch«</p>
<p>Annette Mierswa und Stepha Quitterer im Gespräch mit Carla Reemtsma. Mit einem Impulsvortrag von Sky Kersten</p>
<p>Die beiden Gewinnerinnen der Li-Be Ausschreibung »Manege frei! Gewinne die zweite Chance für dein Buch« Annette Mierswa und Stepha Quitterer stellen ihre Jugendbücher zur Weltverbesserung vor!</p>
<p>Am 22. März 2020 begann der erste bundesweite Corona-Lockdown. Im selben Jahr folgte ein zweiter. Bücher waren gedruckt, Veranstaltungsorte waren gebucht, Autor:innen standen bereit – und dann wieder: »Leider kann die Veranstaltung wegen der aktuellen Infektionsschutzverordnung nicht stattfinden.« Damals hieß es 2G, dann 3G, dann Maskenpflicht, nur mit ausreichend Abstand, nicht bei steigenden Inzidenzen und immer wieder hagelte es Absagen. Viele Veröffentlichungen zwischen März 2020 und März 2021 gingen in der Abfolge von Lockdowns und Absagen unter und bekamen nie das Rampenlicht, das sie verdient hätten. Sechs Jahre später sagen wir: »Manege frei! – Zweite Chance für dein Buch.«</p>
<p>Aus den tollen Einreichungen wählte das Li-Be Team zwei herausragende Jugendbücher, die kämpferisch auf unsere Zukunft blicken, trotz Pandemien, Klimakrise und Kriegen! Gemeinsam mit den beiden Autorinnen und Gewinnerinnen unserer Ausschreibung, Annette Mierswa und Stepha Quitterer und allen zwischen 13 und 103 Jahren wollen wir es trotz allem versuchen, das Weltverbessern! Es moderiert die Klimaschutzaktivistin Carla Reemtsma. Mit einem Impulsvortrag von Sky Kersten.</p>
<p>Annette Mierswa »Wir sind die Flut«, Loewe 2020<br />
Stepha Quitterer »Weltverbessern für Anfänger«, Gerstenberg 2020</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lize Spit »Autobiografie meines Körpers«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/lize-spit-autobiographie-meines-koerpers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 12:39:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Bestsellerautorin Lize Spit beschreibt in »Autobiografie meines Körpers« eine von außen ganz gewöhnliche Kindheit in einem kleinen belgischen Dorf in den Neunzigerjahren. Doch Lizes Mutter ist alkoholkrank und ihr Vater unberechenbar. Lizes Aufwachsen ist geprägt von Ängsten und emotionalem Missbrauch. Über ihre Probleme kann sie mit niemandem sprechen. Doch was ungesagt bleibt, schreibt sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bestsellerautorin Lize Spit beschreibt in »Autobiografie meines Körpers« eine von außen ganz gewöhnliche Kindheit in einem kleinen belgischen Dorf in den Neunzigerjahren. Doch Lizes Mutter ist alkoholkrank und ihr Vater unberechenbar. Lizes Aufwachsen ist geprägt von Ängsten und emotionalem Missbrauch. Über ihre Probleme kann sie mit niemandem sprechen. Doch was ungesagt bleibt, schreibt sich in ihren Körper ein. Als ihre Mutter unheilbar an Krebs erkrankt, sucht die Tochter endlich das Gespräch.<br />
Lize Spit erzählt in ihrem vierten Roman vom Aufwachsen in einem unsicheren Zuhause, vom Verhältnis zum eigenen Körper und von dem mutigen Versuch, eine toxische Familiendynamik aufzubrechen. Warum es so schwer ist, mit der eigenen Familie offen über Probleme zu reden, darüber spricht Lize Spit mit der Journalistin Aida Baghernejad. Den deutschen Text liest Veronika Bachfischer.</p>
<p>Eine Veranstaltung in deutscher und niederländischer Sprache, simultan gedolmetscht von Daniel Piel.</p>
<p>Lize Spit »Autobiografie meines Körpers«, S. Fischer 2025</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ZfL Literaturtage mit Li-Be: Erben // Tag 2</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-14-6-ab-14-00-uhr-zfl-literaturtage-mit-li-be-erben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 11:21:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Lukas Bärfuss, Marlen Hobrack, Kenah Cusanit, Katja Petrowskaja, Georg M. Oswald, Lin Hierse, Khuê Phạm und einer Performance von Emilia Schlosser Das Thema »Erben« ist von großem Reiz für die Literatur. In ihm verbinden sich Ursprungserzählungen mit familiären Emotionen und Fantasien individueller Bereicherung, aber auch mit Versuchen, aus vorgegebenen Traditionen auszusteigen und auf das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Lukas Bärfuss, Marlen Hobrack, Kenah Cusanit, Katja Petrowskaja, Georg M. Oswald, Lin Hierse, Khuê Phạm und einer Performance von Emilia Schlosser</p>
<p>Das Thema »Erben« ist von großem Reiz für die Literatur. In ihm verbinden sich Ursprungserzählungen mit familiären Emotionen und Fantasien individueller Bereicherung, aber auch mit Versuchen, aus vorgegebenen Traditionen auszusteigen und auf das Ererbte zu verzichten. Die Faszinationskraft reicht von den Patriarchengeschichten der hebräischen Bibel über Shakespeares »König Lear« und Thomas Manns »Buddenbrooks« bis zu Serien wie »Downton Abbey« und »Succession«.</p>
<p>Die Literatur unserer Gegenwart ist mit einer Situation konfrontiert, in der Erbe und Erbschaften eine neuartige Dynamik gewonnen haben. Einerseits wird so viel Privatvermögen vererbt wie nie zuvor, andererseits steht das bürgerliche Erbrecht in der Kritik, da sich die Ordnungen von Ehe, Familie und Reproduktion zunehmend diversifizieren. Hinzu kommen die Verschiebung von Erbgütern ins Immaterielle, Virtuelle und Digitale sowie die Neubestimmung kollektiven Erbes im Zeichen von Globalisierung und »World Heritage«. Die Debatte um das Erbe betrifft also Fragen der sozialen Gerechtigkeit, des Generationen- und Geschlechterverhältnisses ebenso wie kulturpolitische und postkoloniale Perspektiven.</p>
<p>Die Literaturtage am 13.-14. Juni 2025, die das Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) gemeinsam mit dem Literaturhaus Berlin und dem Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität veranstaltet, verstehen sich als Beitrag zu dieser Debatte.</p>
<p>In Lesungen und Gesprächen versuchen wir, mehr über das Erben, Vererben und Enterben innerhalb und außerhalb der Familie zu erfahren, über Tradition und Restitution, Nachlässe und Geheimnisse, Geld und Gene.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) und dem Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität</p>
<p>Programm 14. Juni</p>
<p>14.00 Uhr Lin Hierse, moderiert von Sonja Longolius<br />
15.00 Uhr Georg M. Oswald, moderiert von Patrick Hohlweck<br />
16.00 Uhr Kaffeepause<br />
16.30 Uhr Katja Petrowskaja, moderiert von Claude Haas<br />
17.30 Uhr Marlen Hobrack, moderiert von Kira Jürjens</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ZfL Literaturtage mit Li-Be: Erben // Tag 1</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-13-6-ab-14-45-uhr-zfl-literaturtage-mit-li-be-erben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 10:53:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Lukas Bärfuss, Marlen Hobrack, Kenah Cusanit, Katja Petrowskaja, Georg M. Oswald, Lin Hierse, Khuê Phạm und einer Performance von Emilia Schlosser Das Thema »Erben« ist von großem Reiz für die Literatur. In ihm verbinden sich Ursprungserzählungen mit familiären Emotionen und Fantasien individueller Bereicherung, aber auch mit Versuchen, aus vorgegebenen Traditionen auszusteigen und auf das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Lukas Bärfuss, Marlen Hobrack, Kenah Cusanit, Katja Petrowskaja, Georg M. Oswald, Lin Hierse, Khuê Phạm und einer Performance von Emilia Schlosser</p>
<p>Das Thema »Erben« ist von großem Reiz für die Literatur. In ihm verbinden sich Ursprungserzählungen mit familiären Emotionen und Fantasien individueller Bereicherung, aber auch mit Versuchen, aus vorgegebenen Traditionen auszusteigen und auf das Ererbte zu verzichten. Die Faszinationskraft reicht von den Patriarchengeschichten der hebräischen Bibel über Shakespeares »König Lear« und Thomas Manns »Buddenbrooks« bis zu Serien wie »Downton Abbey« und »Succession«.</p>
<p>Die Literatur unserer Gegenwart ist mit einer Situation konfrontiert, in der Erbe und Erbschaften eine neuartige Dynamik gewonnen haben. Einerseits wird so viel Privatvermögen vererbt wie nie zuvor, andererseits steht das bürgerliche Erbrecht in der Kritik, da sich die Ordnungen von Ehe, Familie und Reproduktion zunehmend diversifizieren. Hinzu kommen die Verschiebung von Erbgütern ins Immaterielle, Virtuelle und Digitale sowie die Neubestimmung kollektiven Erbes im Zeichen von Globalisierung und »World Heritage«. Die Debatte um das Erbe betrifft also Fragen der sozialen Gerechtigkeit, des Generationen- und Geschlechterverhältnisses ebenso wie kulturpolitische und postkoloniale Perspektiven.</p>
<p>Die Literaturtage am 13.-14. Juni 2025, die das Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) gemeinsam mit dem Literaturhaus Berlin und dem Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität veranstaltet, verstehen sich als Beitrag zu dieser Debatte.</p>
<p>In Lesungen und Gesprächen versuchen wir, mehr über das Erben, Vererben und Enterben innerhalb und außerhalb der Familie zu erfahren, über Tradition und Restitution, Nachlässe und Geheimnisse, Geld und Gene.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) und dem Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität</p>
<p>Programm 13. Juni</p>
<p>14.45 Uhr Begrüßung und Einführung</p>
<p>15.00 Uhr Khuê Phạm, moderiert von Janika Gelinek</p>
<p>16.00 Uhr Kaffeepause</p>
<p>16.30 Uhr Lukas Bärfuss, moderiert von Stefan Willer</p>
<p>17.30 Uhr Kenah Cusanit, moderiert von Hanna Hamel</p>
<p>18.30 Uhr Pause</p>
<p>19.00 Uhr heir~~~loom. Performance Emilia Schlosser</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Family affairs</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-27-5-um-19-uhr-family-affairs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 19:41:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Miku Sophie Kühmel und Ruth Fuentes im Gespräch mit Aron Boks Familie – ein, für viele bekanntes, Alltagsdrama – wird fast täglich und überall aufgeführt. An diesem Abend wollen Schriftsteller:innen und Journalist:innen aus Ost- und Westdeutschland darüber sprechen, wie sie als Generation der 90er Jahre Familie erlebt haben. Gibt es dabei einen Unterschied zwischen Ost- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Miku Sophie Kühmel und Ruth Fuentes im Gespräch mit Aron Boks</p>
<p>Familie – ein, für viele bekanntes, Alltagsdrama – wird fast täglich und überall aufgeführt. An diesem Abend wollen Schriftsteller:innen und Journalist:innen aus Ost- und Westdeutschland darüber sprechen, wie sie als Generation der 90er Jahre Familie erlebt haben. Gibt es dabei einen Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland? Welche Rolle spielt die deutsche Teilung bei dieser Frage? Was denken wir heute über diesen Begriff und was bedeutet es über die eigene Familie zu schreiben?</p>
<p>In der fünften Ausgabe der Reihe »Dürfen die das?« spricht der Autor Aron Boks mit der Schriftstellerin Miku Sophie Kühmel und der Journalistin Ruth Fuentes.</p>
<p>Reihe: Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte</p>
<p>Wer darf eigentlich über die DDR sprechen? Muss man »dabei gewesen sein«, um darüber schreiben zu dürfen? Die Nachwendekinder aus Ost und West haben die Zeit der deutschen Teilung zwar nicht bewusst erlebt, aber heißt das auch, dass sie nichts darüber zu sagen haben? Oft wird den nach 1989 Geborenen unterstellt, »das alles« spiele doch für sie keine Rolle mehr, zugleich empfinden sie als Nachgeborene das bestehende Ungleichgewicht zwischen Ost und West womöglich noch deutlicher als die, die »die ganze Geschichte« miterlebt haben.</p>
<p>Die von Aron Boks, geboren 1997 in Wernigerode, konzipierte Reihe »Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte« fragt, wie junge Schriftsteller:innen heute den Alltag der zwei deutschen Staaten imaginieren. Denn die deutsch-deutsche Geschichte und ihre Geschichten gehen weiter. Das Nicht-Dabei-Gewesen-Sein ermöglicht – allen identitätspolitischen Forderungen zum Trotz – hier einen so kritischen wie emphatischen Blick auf DDR und BRD vor dem Mauerfall.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maren Wurster »Hier bleiben können wir auch nicht«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/maren-wurster-hier-bleiben-koennen-wir-auch-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 08:37:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation Miriam Zeh Eine nahe Zukunft in der ländlichen Peripherie: Gesa sucht Zuflucht, will weg aus der allgegenwärtigen Digital-Abhängigkeit des Lebens in der Stadt. Mit ihrer Tochter Marie zieht sie in ein von Efeu umranktes, altes Haus. Sie schließt sich einer Landkommune an, die ihre Sehnsucht nach Ursprünglichkeit teilt und den beiden ein emotionales Zuhause [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation Miriam Zeh</p>
<p>Eine nahe Zukunft in der ländlichen Peripherie: Gesa sucht Zuflucht, will weg aus der allgegenwärtigen Digital-Abhängigkeit des Lebens in der Stadt. Mit ihrer Tochter Marie zieht sie in ein von Efeu umranktes, altes Haus. Sie schließt sich einer Landkommune an, die ihre Sehnsucht nach Ursprünglichkeit teilt und den beiden ein emotionales Zuhause verspricht. Doch irgendetwas stimmt nicht. Gesas Körper wehrt sich, als würde er vergiftet. Woher kommen die Symptome? Und was haben sie mit ihrer eigenen Mutter zu tun?</p>
<p>In Kooperation mit dem Berlin Verlag</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gast im eigenen Land</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-12-12-um-19-uhr-gast-im-eigenen-land/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 18:02:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Reihe • Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte Aron Boks im Gespräch mit Nhi Le und Fikri Anıl Altıntaş Wer darf eigentlich über die DDR sprechen? Muss man »dabei gewesen sein«, um darüber schreiben zu dürfen? Die Nachwendekinder aus Ost und West haben die Zeit der deutschen Teilung zwar nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Reihe • Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte</p>
<p>Aron Boks im Gespräch mit Nhi Le und Fikri Anıl Altıntaş</p>
<p>Wer darf eigentlich über die DDR sprechen? Muss man »dabei gewesen sein«, um darüber schreiben zu dürfen? Die Nachwendekinder aus Ost und West haben die Zeit der deutschen Teilung zwar nicht bewusst erlebt, aber heißt das auch, dass sie nichts darüber zu sagen haben? Oft wird den nach 1989 Geborenen unterstellt, »das alles« spiele doch für sie keine Rolle mehr, zugleich empfinden sie als Nachgeborene das bestehende Ungleichgewicht zwischen Ost und West womöglich noch deutlicher als die, die »die ganze Geschichte« miterlebt haben.</p>
<p>Die von Aron Boks, geboren 1997 in Wernigerode, konzipierte Reihe »Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte« fragt, wie junge Schriftsteller:innen heute den Alltag der zwei deutschen Staaten imaginieren. Denn die deutsch-deutsche Geschichte und ihre Geschichten gehen weiter. Das Nicht-Dabei-Gewesensein ermöglicht – allen identitätspolitischen Forderungen zum Trotz – hier einen so kritischen wie emphatischen Blick auf DDR und BRD vor dem Mauerfall.</p>
<p>In der dritten und vorerst letzten Ausgabe der Reihe spricht der Schriftsteller Aron Boks mit den Autor:innen Fikri Anıl Altıntaş und Nhi Le.</p>
<p>Fikri Anıl Altıntaş »Im Morgen wächst ein Birnbaum«, btb 2023</p>
<p>Nhi Le in: Philipp Baumgarten / Annekathrin Kohout (Hg.): »Ostflimmern. Wir Wende-Millennials«, Mitteldeutscher Verlag 2024</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#Vorzeichen: Khuê Phạm im Gespräch mit Maha El Hissy</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/vorzeichen-khue-pham-im-gespraech-mit-maha-el-hissy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 12:39:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Reihe #Vorzeichen. Wen, was und wie wir lesen spricht die Kuratorin, Maha El Hissy, mit der Autorin und Zeit-Redakteurin Khuê Phạm über ihren Roman »Wo auch immer ihr seid«. Der Roman erzählt die Geschichte einer vietnamesischen Familie, die zwischen Deutschland, Kalifornien und Vietnam lebt. Nach dem Tod der Großmutter bringt eine Facebook-Nachricht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="yt-core-attributed-string yt-core-attributed-string--white-space-pre-wrap" dir="auto"><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" dir="auto">Im Rahmen der Reihe </span><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" dir="auto">#Vorzeichen. Wen, was und wie wir lesen</span><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color" dir="auto"> spricht die Kuratorin, Maha El Hissy, mit der Autorin und Zeit-Redakteurin Khuê Phạm über ihren Roman »Wo auch immer ihr seid«.</p>
<p>Der Roman erzählt die Geschichte einer vietnamesischen Familie, die zwischen Deutschland, Kalifornien und Vietnam lebt. Nach dem Tod der Großmutter bringt eine Facebook-Nachricht die Familie zusammen, wobei die Geschichte Vietnams der 1960er und 1970er Jahre sowie das Leben der vietnamesischen Diaspora beleuchtet werden. Ein zentrales Thema ist der politische Konflikt innerhalb der Familie, insbesondere zwischen dem Vater in Deutschland und seinen Geschwistern in den USA. Der Roman thematisiert auch das koloniale Erbe und die Identitätssuche der verschiedenen Generationen von Migrant:innen.</span></span></p>
<p>Über das Projekt</p>
<p>Welche Titel ein Teil des Kanons werden ist nicht neutral. Vielmehr reflektieren Kanones Machtstrukturen. Welche ästhetischen Merkmale werden zum Ideal erhoben? Welchen Autor:innen schenken wir Aufmerksamkeit? Mit welchen Augen lesen wir ihre Bücher? In der Musik markieren Vorzeichen zu Beginn oder auch innerhalb einer Musikkomposition, etwa ein ♯ oder ein ♭, eine Verschiebung innerhalb des Notensystems hin zu einer anderen, neuen Tonart. Vorzeichen möchte Anstöße geben, die die Vorstellung von einem einheitlichen, geschlossenen Korpus von Texten und Stimmen zerstören. Mit Online-Lesungen, Online-Lectures und Buchbesprechungen auf Instagram sollen Räume für Texte und Lesende, verschiedene Lesarten und neue Sichtweisen eröffnet werden.</p>
<p>Die Reihe ist ein Projekt der Goethe-Institute in Nordwesteuropa und wird von Dr. Maha El Hissy, freie Literaturwissenschaftlerin und Kritikerin, kuratiert. Informationen zur Reihe sowie aktuelle Veranstaltungsankündigungen finden Sie unter: www.goethe.de/vorzeichen</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Thomas von Steinaecker »Die Privilegierten«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/thomas-von-steinaecker-die-privilegierten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 09:56:11 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=11990</guid>

					<description><![CDATA[Moderation Wiebke Porombka Bastians Kindheit in den 90ern war geprägt von Star Wars, Magnum-Eis und Lichterketten gegen Rechts. Doch dann wurde die Welt immer bedrohlicher, selbst in der geschützten Wohnsiedlung, in der er sich unter anderem den Herausforderungen eines jungen Vaters stellte. Nun sitzt er in einer abgelegenen Hütte in Norwegen, erwartet den ersten Winter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation Wiebke Porombka</p>
<p>Bastians Kindheit in den 90ern war geprägt von Star Wars, Magnum-Eis und Lichterketten gegen Rechts. Doch dann wurde die Welt immer bedrohlicher, selbst in der geschützten Wohnsiedlung, in der er sich unter anderem den Herausforderungen eines jungen Vaters stellte. Nun sitzt er in einer abgelegenen Hütte in Norwegen, erwartet den ersten Winter seit vielen Jahren und muss sich eingestehen, dass er zu alt ist, um dort zu überleben – als Teil einer Generation, die alle Möglichkeiten hatte und dennoch scheitert.</p>
<p>In Kooperation mit S. Fischer Verlage</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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