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	<title>Identität &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Identität &#8211; LTV</title>
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	<item>
		<title>Inga Machel »Harte Strandparty«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/inga-machel-harte-strandparty/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:05:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation Insa Wilke Drei Leben am Rand. Ein Mädchen, überzeugt, kein Kind mehr zu sein, verbringt einen Sommer voller Widersprüche, ihr einziger Freund ist ein Messer. Ein in die Jahre gekommener Outlaw begibt sich mit einer Leiche und einem Haufen Drogen im Gepäck auf einen Roadtrip. Und eine zum Tode verurteilte Frau wartet in ihrer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation Insa Wilke</p>
<p>Drei Leben am Rand. Ein Mädchen, überzeugt, kein Kind mehr zu sein, verbringt einen Sommer voller Widersprüche, ihr einziger Freund ist ein Messer. Ein in die Jahre gekommener Outlaw begibt sich mit einer Leiche und einem Haufen Drogen im Gepäck auf einen Roadtrip. Und eine zum Tode verurteilte Frau wartet in ihrer Zelle auf die Hinrichtung, während ihre letzten Lebensstunden von einer Wärterin akribisch protokolliert werden. Drei Geschichten über das, was uns Menschen trotz allem verbindet: den Überlebenstrieb.</p>
<p>In Kooperation mit Rowohlt</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sharon Dodua Otoo »So, in etwa, ist es geschehen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/sharon-dodua-otoo-so-in-etwa-ist-es-geschehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 13:05:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation David Zabel Es lesen Amina Eisner und Asad Schwarz-Msesilamba Sie sind auf dem Weg nach Timmendorfer Strand: Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus, der ihr angeboten hat, sie mit dem Auto dorthin zu fahren. Amata ist in Eile, ihre Mutter wartet, wie jedes Jahr am 3. Mai. An diesem Tag jährt sich der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation David Zabel<br />
Es lesen Amina Eisner und Asad Schwarz-Msesilamba</p>
<p>Sie sind auf dem Weg nach Timmendorfer Strand: Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus, der ihr angeboten hat, sie mit dem Auto dorthin zu fahren. Amata ist in Eile, ihre Mutter wartet, wie jedes Jahr am 3. Mai. An diesem Tag jährt sich der Untergang der Cap Arcona, jene Katastrophe gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, die ihr Großvater nur knapp überlebt hat. Die Hitze drückt auf die überfüllten Straßen, die Fahrt wird immer länger, Brockhaus redet ununterbrochen, und Amata verliert die Fassung. Am Ende des Tages wird Brockhaus nicht mehr leben, und Monate später wird Amata vor Gericht stehen.</p>
<p>In Kooperation mit S. Fischer Verlage</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Europa – eine Nomadin mit weiter Sicht</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-5-5-um-19-uhr-europa-eine-nomadin-mit-weiter-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:24:30 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=13804</guid>

					<description><![CDATA[Europäischer Feiertag 2026 Ein Abend mit Matthias Göritz, Volha Hapeyeva, Anna Talens und Kinga Tóth. Es moderiert Andreas Unterweger Lesung, Gespräch, Film, Performance Europa ist kein fester Ort. Es ist Bewegung, Übergang, Verwandlung. Schon in seinem mythologischen Ursprung ist Europa eine Reisende: eine Frau, die entführt wird, deren Geschichte mit einer Grenzüberschreitung beginnt. Europa entsteht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Europäischer Feiertag 2026</span><br />
Ein Abend mit Matthias Göritz, Volha Hapeyeva, Anna Talens und Kinga Tóth. Es moderiert Andreas Unterweger<br />
Lesung, Gespräch, Film, Performance</p>
<p>Europa ist kein fester Ort. Es ist Bewegung, Übergang, Verwandlung. Schon in seinem mythologischen Ursprung ist Europa eine Reisende: eine Frau, die entführt wird, deren Geschichte mit einer Grenzüberschreitung beginnt. Europa entsteht nicht aus Sesshaftigkeit, sondern aus Migration, Exil und Veränderung. Europa hat auch eine andere, oft vergessene Genealogie: die der weiblichen Wissenslinien, der Heilerinnen, der Erzählerinnen, der Hüterinnen von Sprache, Körper und Natur – lange bevor patriarchale und christliche Ordnungssysteme dieses Wissen verdrängten.</p>
<p>In der Gegenwart verstehen wir Europa weniger als politisches oder geografisches Territorium denn als Idee, als einen Ort flüchtiger Identitäten, in dem Zugehörigkeiten nicht festgeschrieben, sondern ständig in Bewegung sind und in der Entstehung begriffen. Europa ist ein Ort der Reisenden, der Nomad:innen, der Vertriebenen und der Suchenden, ein Geflecht von Stimmen, Sprachen und Erfahrungen.</p>
<p>Heute, in einer Zeit, in der Europa erneut von Krieg, Flucht und Exil geprägt ist, bekommt die Frage nach Bewegung, Zugehörigkeit und Identität eine existenzielle Dringlichkeit. Millionen Menschen sind unterwegs – nicht aus Wahl, sondern aus Notwendigkeit. Grenzen werden zu Bruchlinien, Biografien zu Fragmenten. Die Figur der Nomadin, wie sie etwa in Volha Hapeyevas »Wörterbuch einer Nomadin« erscheint, steht dabei für ein neues, zeitgenössisches Subjekt: nicht wurzellos, sondern vielfach verwurzelt; nicht heimatlos, sondern zwischen Sprachen, Orten und Bedeutungen lebend. Die Nomadin ist keine Ausnahme mehr, sondern eine Chiffre unserer Gegenwart. Sie verkörpert eine Identität in Bewegung – verletzlich, offen, widerständig – und erinnert daran, dass Europa vielleicht weniger ein Besitz ist als eine Verantwortung füreinander.</p>
<p>Im Gespräch mit dem Autor und Mitherausgeber der Grazer Literaturzeitschrift manuskripte, Andreas Unterweger, begegnen sich mit Matthias Göritz (USA/Deutschland), Volha Hapeyeva (Belarus/Deutschland), Anna Talens (Spanien/Deutschland) und Kinga Tóth (Ungarn/Österreich) vier künstlerische Positionen mit vier unterschiedlichen Perspektiven auf Europa. Gemeinsam feiern wir und hören uns an, welche Geschichten sie uns heute erzählt, Europa – die mit der weiten Sicht.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Matthias Göritz </span><span style="font-weight: 400;">»Die Sprache der Sonne«, C.H. Beck 2023</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Volha Hapeyeva </span><span style="font-weight: 400;">»Wörterbuch einer Nomadin«, Droschl 2026</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kinga Tóth </span><span style="font-weight: 400;">»MARIA MACHINA«, Gedichte.</span><span style="font-weight: 400;"> Matthes &amp; Seitz 2026</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Claudia Durastanti  »Die Fremde«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/claudia-durastanti-die-fremde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 08:02:18 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=12917</guid>

					<description><![CDATA[Prosa der Verhältnisse mit Claudia Durastanti Kuratiert und moderiert von Deniz Utlu Auszüge gelesen von Lea Draeger Durch die Sprache ins Leben. Claudia Durastantis Roman erzählt eine Familiengeschichte über die Facetten des Fremdseins: Eine italienische Mutter, ein italienischer Vater, eine Tochter, die in Brooklyn zur Welt kommt. Die Eltern sind gehörlos. Von Büchern lernt sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Prosa der Verhältnisse mit Claudia Durastanti</p>
<p>Kuratiert und moderiert von Deniz Utlu<br />
Auszüge gelesen von Lea Draeger</p>
<p>Durch die Sprache ins Leben. Claudia Durastantis Roman erzählt eine Familiengeschichte über die Facetten des Fremdseins: Eine italienische Mutter, ein italienischer Vater, eine Tochter, die in Brooklyn zur Welt kommt. Die Eltern sind gehörlos. Von Büchern lernt sie das Sprechen, von ihren Eltern das Erzählen – denn sie fabulieren über ihre Liebe.<br />
Deniz Utlu spricht mit Claudia Durastanti in der 19. Ausgabe von Prosa der Verhältnisse über die Suche nach der eigenen Wahrheit durchs Schreiben, die Bedeutung des Erinnerns fürs Erzählen und über das Zuhausesein im Fremdsein.</p>
<p>Die Literaturveranstaltungsreihe Prosa der Verhältnisse wird in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt.</p>
<p>Through language into life. Claudia Durastanti&#8217;s novel tells a family story about the facets of being foreign: an Italian mother, an Italian father, a daughter born in Brooklyn. The parents are deaf. From books she learns to speak, from her parents to tell stories &#8211; because they spin tales about their love. Deniz Utlu talks with Claudia Durastanti in the 19th issue of Prosa der Verhältnisse about the search for one&#8217;s own truth through writing, the importance of remembering for storytelling, and about being at home in being a stranger.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Partikulare Poetiken der Autofiktion: Stil-, Wertungs- und Formfragen</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/identity-counts-in-large-amounts-ethik-und-aesthetik-der-autofiktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 10:50:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Podiumsgespräch im Rahmen des Workshops »Partikulare Poetiken« (23.–24.1.25) Partikulare Poetiken der Autofiktion: Stil-, Wertungs- und Formfragen Mit Paul Brodowsky, Christina Wessely, Daniela Henke und Emily Modick Projektleitung: Clemens Böckmann, Annika Klanke und Stephanie Marx Auf dem Abendpodium des Workshops geht es um ästhetische Fragen: Einerseits werden die gestalterischen Paradigmen in den Blick genommen, denen autofiktionale [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Podiumsgespräch im Rahmen des Workshops »Partikulare Poetiken« (23.–24.1.25)<br />
Partikulare Poetiken der Autofiktion: Stil-, Wertungs- und Formfragen<br />
Mit Paul Brodowsky, Christina Wessely, Daniela Henke und Emily Modick<br />
Projektleitung: Clemens Böckmann, Annika Klanke und Stephanie Marx</p>
<p>Auf dem Abendpodium des Workshops geht es um ästhetische Fragen: Einerseits werden die gestalterischen Paradigmen in den Blick genommen, denen autofiktionale Texte verpflichtet sind, und gefragt, wie Autofiktion historisch gewachsene Vorstellungen von Literarizität und Poetizität, gar von Literatur selbst und ihrem ästhetischen Vermögen, verschiebt. Andererseits wird der Blick auf die formale Verschiedenheit autofiktionaler Texte und die innovativen ästhetischen Entwürfe in diesem Genre gerichtet: Unter welchen ästhetischen Kategorien und Wertmaßstäben lassen sich Autofiktionen literaturkritisch verhandeln? Findet die formale Variabilität der Autofiktion in der Rezeption Berücksichtigung oder werden die Texte auf ihre inhaltlichen Aspekte verengt? Wohin entwickelt sich die Literatur in, durch und nach der Autofiktion?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Emilia Roig  »Why We Matter«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/emilia-roig-why-we-matter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 08:33:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Why we matter. Das Ende der Unterdrückung« Moderation Alice Hasters Auszüge gelesen von Abak Safaei-Rad Wie erkennen wir unsere Privilegien? Wie können Weiße die Realität von Schwarzen sehen? Männliche Muslime die von weißen Frauen? Und weiße Frauen die von männlichen Muslimen? Die Aktivistin und Politologin Emilia Roig zeigt – auch anhand der Geschichte ihrer eigenen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»Why we matter. Das Ende der Unterdrückung«</p>
<p>Moderation Alice Hasters<br />
Auszüge gelesen von Abak Safaei-Rad</p>
<p>Wie erkennen wir unsere Privilegien? Wie können Weiße die Realität von Schwarzen sehen? Männliche Muslime die von weißen Frauen? Und weiße Frauen die von männlichen Muslimen? Die Aktivistin und Politologin Emilia Roig zeigt – auch anhand der Geschichte ihrer eigenen Familie, in der wie unter einem Brennglas Rassismus und Black Pride, Antisemitismus und Auschwitz, Homophobie und Queerness, Patriarchat und Feminismus aufeinanderprallen –, wie sich Rassismus im Alltag mit anderen Arten der Diskriminierung überschneidet. Ob auf der Straße, an der Uni oder im Gerichtssaal: Roig schafft ein neues Bewusstsein dafür, wie Zustände, die wir für »normal« halten – die Bevorzugung der Ehe, des männlichen Körpers in der Medizin oder den Kanon klassischer Kultur – historisch gewachsen sind. Und dass unsere Welt eine ganz andere sein könnte.</p>
<p>In Kooperation mit dem Aufbau Verlag</p>
<p>In Gebärdensprache gedolmetscht.<br />
Herzlichen Dank an die Gebärdensprachdolmetscherinnen Anja Saft und Dina Zander-Tabbert</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Finn Job »Damenschach«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/finn-job-damenschach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 07:33:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Michael Wolf Marie-Louise kriegt zu ihrem Geburtstag unerwartet Besuch: »Hausfreund« David sowie Zwillingsbruder Marius und dessen Freundin Olivia tauchen auf. Eine exzentrisch überfüllte Villa wird zur Bühne dieser zunehmend schrillen Dinnerparty, die vom Pizzaservice beliefert wird. Die Stimmung ist ebenso angespannt wie erotisch aufgeladen. Es wird zu wenig gegessen und zu viel getrunken. Derweil [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Michael Wolf</p>
<p>Marie-Louise kriegt zu ihrem Geburtstag unerwartet Besuch: »Hausfreund« David sowie Zwillingsbruder Marius und dessen Freundin Olivia tauchen auf. Eine exzentrisch überfüllte Villa wird zur Bühne dieser zunehmend schrillen Dinnerparty, die vom Pizzaservice beliefert wird. Die Stimmung ist ebenso angespannt wie erotisch aufgeladen. Es wird zu wenig gegessen und zu viel getrunken. Derweil behält die Haushälterin Ivana das Geschehen im Blick und führt unbemerkt Regie in diesem satirischer Diskursroman. Doch dann fällt ein Schuss.</p>
<p>In Kooperation mit Wagenbach</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Festîvala Wêjeyê: »Dengê min tê te?« / Axaftinên vekirinê: Zaradachet Hajo û Burhan Sönmez</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/neue-perspektiven-auf-das-exil-festival-denge-min-te-te-hoerst-du-mich-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 07:03:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Festîvala Wêjeyê: »Dengê min tê te?« Zaradachet Hajo (Zerdeşt Haco): Axaftina vekirinê Burhan Sönmez: »Banga Malê, Banga Zimên«]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Festîvala Wêjeyê: »Dengê min tê te?«</h3>
<p>Zaradachet Hajo (Zerdeşt Haco): Axaftina vekirinê</p>
<p>Burhan Sönmez: »Banga Malê, Banga Zimên«</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hengameh Yaghoobifarah im Gespräch mit Margarete Stokowski</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/hengameh-yaghoobifarah-ministerium-der-traeume-im-gespraech-mit-margarete-stokowski/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 06:31:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=6443</guid>

					<description><![CDATA[Hengameh Yaghoobifarah »Ministerium der Träume« im Gespräch mit Margarete Stokowski Für Nas bricht eine Welt zusammen: Ihre Schwester Nushin ist tot. Autounfall, sagen die Beamten. Suizid, ist Nas überzeugt. Gemeinsam haben sie alles überstanden: die Migration nach Deutschland, den Verlust ihres Vaters, die emotionale Abwesenheit ihrer Mutter, Nushins ungeplante Mutterschaft. »Ministerium der Träume« ist ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hengameh Yaghoobifarah »Ministerium der Träume« im Gespräch mit Margarete Stokowski</h3>
<p>Für Nas bricht eine Welt zusammen: Ihre Schwester Nushin ist tot. Autounfall, sagen die Beamten. Suizid, ist Nas überzeugt. Gemeinsam haben sie alles überstanden: die Migration nach Deutschland, den Verlust ihres Vaters, die emotionale Abwesenheit ihrer Mutter, Nushins ungeplante Mutterschaft. »Ministerium der Träume« ist ein Roman über Wahl- und Zwangsfamilie, den bedingungslosen Zusammenhalt unter Geschwistern – und er liest sich wie eine mitreißende Netflixserie über die Migrantifa.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Perspektiven auf das Exil: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/neue-perspektiven-auf-das-exil-festival-denge-min-te-te-hoerst-du-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2024 09:01:21 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=12363</guid>

					<description><![CDATA[Neue Perspektiven auf das Exil: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« »Von der Kunst kurdischer Literaturübersetzung« Zum Gespräch springen mit Barbara Sträuli und Husên Duzen Moderatorin: Nursan Çelik Sprache: Deutsch »Wêjeya Kurdî ya Nûjen li Sirgûnîyê« / »Moderne kurdische Literatur im Exil« Zum Gespräch springen mit Halim Youssef und Firat Cewerî Moderator: Jiyar [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Neue Perspektiven auf das Exil: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?«</h3>
<p>»Von der Kunst kurdischer Literaturübersetzung«<br />
<a href="http://www.youtube.com/live/VX3mUiM2BEs?t=0h5m20s">Zum Gespräch springen</a><br />
mit Barbara Sträuli und Husên Duzen<br />
Moderatorin: Nursan Çelik<br />
Sprache: Deutsch</p>
<p>»Wêjeya Kurdî ya Nûjen li Sirgûnîyê« / »Moderne kurdische Literatur im Exil«<br />
<a href="http://www.youtube.com/live/VX3mUiM2BEs?t=1h20m16s">Zum Gespräch springen</a><br />
mit Halim Youssef und Firat Cewerî<br />
Moderator: Jiyar Jahan Fard<br />
Sprache: Kurdisch<br />
Dolmetscher:innen (simultan kurd/dt): Sozdar Jafarzadeh und Flê Mereto</p>
<p>»Fremde Eltern: Dschinns und Zweistromland im Dialog«<br />
<a href="http://www.youtube.com/live/VX3mUiM2BEs?t=2h40m56s">Zum Gespräch springen</a><br />
mit Fatma Aydemir und Beliban zu Stolberg<br />
Moderatorin: Ani Menua<br />
Sprache: Deutsch</p>
<p>»Wêjeya Kurdî ya Diyasporayê û Perspektîfên nû ji bo Pêşerojê« / »Literatur der kurdischen Diaspora und neue Perspektiven für die Zukunft«<br />
<a href="http://www.youtube.com/live/VX3mUiM2BEs?t=3h53m23s">Zum Gespräch springen</a><br />
mit Îbrahîm Seydo Aydogan<br />
Moderatorin: Davut Yeşilmen<br />
Sprache: Kurdisch<br />
Dolmetscher:innen (simultan kurd/dt): Sozdar Jafarzadeh und Flê Mereto</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Teilnehmer:innen:</p>
<p>Barbara Sträuli ist freischaffende Kurdologin, Herausgeberin und Übersetzerin von kurdischer Literatur ins Deutsche und Englische. Besondere Interessen: die mündliche Literatur des kurdischen Südwestens und die Erhaltung verschwindender Stoffe und seltener Destan. Studium der englischen Literatur, Islamwissenschaft und orientalischen Sprachen. Erstberuflich tätig im Bildungswesen mit Schwerpunkten wie Vielsprachigkeit, herkunftsprachlicher Unterricht (u. a. der kurdische), Flucht und Asyl und Bildungsförderung eingewanderter Jugendlicher.</p>
<p>Husên Duzen ist Herausgeber der Anthologie »Zehn Kurdische Erzähler« und moderierte die Kultursendung »Vegotin« auf<br />
Kurd1-TV. Zu seinen wichtigsten Übersetzungen zählen »Im Grenzland« (Sherko Fatah), »Im Schatten der Verlorenen Liebe« (Mehmed Uzun) und »Hiob« (Joseph Roth). Daneben veröffentlicht er kulturelle Beiträge in relevanten Periodika und im Internet. Duzen ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und arbeitet als Oberarzt in einer Fachklinik für Psychiatrie.</p>
<p>Nursan Celik ist Juniorprofessorin in Vertretung im Fach Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnberg und Lehrbeauftragte in der Komparatistik an der Freien Universität Berlin. Sie promovierte am Sonderforschungsbereich 1385 Recht und Literatur an der Universität Münster, war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Exzellenzcluster 2020 »Temporal Communities: Doing Literature in a Global Perspective« an der Freien Universität Berlin und Visiting Scholar am King’s College London und an der University of British Columbia, Vancouver.</p>
<p>Halim Youssef wurde in der kurdischen Stadt Amude in Syrien geboren. Er schloss sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Aleppo ab und lebt seit 2000 in Deutschland. 2015 hat er den Kurdischen Romanpreis erhalten. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums. Bislang wurden seine Werke auf Kurdisch, Arabisch, Türkisch, Persisch, Englisch und Deutsch veröffentlicht. Von 2000 bis 2011 erstellte und präsentierte er die literarische Sendung »Der dritte Schritt« zu kurdischer Literatur.</p>
<p>Firat Cewerî stammt aus Mardin und lebt seit 1980 in Schweden. Im selben Jahr veröffentlichte er sein erstes Buch. Im März 1992 begann er mit der Herausgabe der Zeitschrift »Nûdem«, die er zehn Jahre lang herausgab. Er gründete den Nûdem-Verlag. Firat Cewerî hat 20 Bücher geschrieben, die u. a. ins Schwedische, Deutsche, Arabische, Türkische, Italienische und Persische übersetzt wurden. Seine Erzählungen wurden auch in Anthologien veröffentlicht und verfilmt. Er war Vorsitzender des Exil-Schriftstellerausschusses des schwedischen PEN-Arbeitskomitees. Firat Cewerî wurde 2018 von der Schwedischen Akademie für sein Werk ausgezeichnet. Im Jahr 2020 zeichnete ihn das kurdische Kulturministerium mit einer goldenen Feder aus.</p>
<p>Jiyar Jahan Fard ist ein kurdischer Schriftsteller und Forscher, der 1985 in Gilan-e-Gharb in der Provinz Kermanshah geboren wurde. Aufgrund seines starken Engagements für die Bewahrung der kurdischen Sprache und Kultur wurde er unter dem Druck der iranischen Sicherheitskräfte (Etlaat) von der Schule verwiesen. Im Jahr 2011 wurde er zusammen mit sieben anderen Kulturaktivisten in Kermanshah verhaftet. Er verbrachte zwei Monate in Einzelhaft. Jiyar Jahan Fard ist Mitglied des PEN und lebte von 2018 bis 2021 als Writers-in-Exile-Stipendiat in München.</p>
<p>Fatma Aydemir ist Schriftstellerin und Journalistin. Ihr Debütroman »Ellbogen« (2017) wurde mehrfach ausgezeichnet und 2024 als Kinofilm adaptiert. Für ihren zweiten Roman »Dschinns« (2022) wurde sie für den Deutschen Buchpreis nominiert und mit dem Robert-Gernhardt-Preis ausgezeichnet. Aydemir ist Kolumnistin der britischen Zeitung The Guardian, Autorin des Theaterstücks »Doktormutter Faust« und kuratiert die Diskursreihe »Materien« am Schauspiel Essen.</p>
<p>Beliban zu Stolberg ist Drehbuch- und Prosautorin. Sie studierte an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin im Gewerk Drehbuch. Sie arbeitete fürs Kino, für die öffentlichrechtlichen Sender sowie für Netflix. 2023 nahm sie an der Netflix Writing Academy teil. Sie erhielt u. a. das Robert-Bosch Grenzgänger Stipendium 2018 und die Schreibresidenz im Museumsquartier Wien 2024. 2023 erschien ihr Debütroman »Zweistromland« im Kanon Verlag.</p>
<p>Ani Menua ist freie Autorin. Sie wurde 1983 in Yerevan, Armenien geboren und wuchs zum Teil in Moskau auf. 1997 emigrierte ihre Familie nach Deutschland. Das Magisterstudium der Philosophie, Komparatistik und Slavistik absolvierte sie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. In ihrer interlingualen (Deutsch, Russisch, Armenisch) und interdisziplinären (Philosophie, Literatur, Kunst) Arbeit setzt sie sich kritisch u. a. mit der Wechselwirkung von Sprache und Identität auseinander.</p>
<p>Îbrahîm Seydo Aydogan wurde 1976 in Qoser, Mardin, geboren. Er schrieb für Zeitschriften und Zeitungen und arbeitete als<br />
Redakteur. İbrahim Seydo ging Anfang 2001 nach Frankreich, um dort zu studieren, und lebt seither dort. Er erhielt einen M. A. in französischer Literatur und einen Ph. D. in Linguistik. Seydo war von 2011 bis 2015 gewähltes Mitglied des Nationalen Rates der französischen Universitäten. Er ist Autor von zwei Romanen und einer Sammlung von Kurzgeschichten: »Reş û Spî« (1999), »Leyla Fîgaro« (2003) und »Hezkiriya Xwedê« (2005). Seine Werke wurden ins Französische, Englische, Kurdische und Türkische übersetzt.</p>
<p>Davut Yeşilmen wurde 1984 in Mêrdîn geboren. Er studierte Pädagogik in der Türkei und absolvierte neben seiner Tätigkeit als Lehrer ein Masterstudium an der Mardin Artuklu Universität. 2016 zog er nach Deutschland. Er promovierte an der Universität Duisburg-Essen zum Thema »Die Darstellung des Genozids von 1915 in der kurdischen Belletristik nach 2000«. Parallel zu seiner Promotion arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität und war von 2014 bis 2021 Redakteur der kurdischen Zeitschrift »Wêje û Rexne« (Literatur und Kritik), die in Diyarbakir erscheint.</p>
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