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	<title>Italien &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Italien &#8211; LTV</title>
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	<item>
		<title>Olivia Laing »Buch der Träume« am 4. November 2026</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/olivia-laing-buch-der-traeume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 07:42:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Kathleen Reinhardt und einer Lesung von Veronika Bachfischer in englischer Sprache Zwei Männer begegnen sich in Venedig. Der eine ist ein junger englischer Künstler, der mittellos aus London geflohen ist. Der andere ist der visionäre Danilo Donati, Kostüm- und Szenenbildner von Pasolini und Fellini, der Magier des italienischen Kinos. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="event-details-section teaser">
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<h4 class="headline hdln-34 spanned">Die Autorin im Gespräch mit Kathleen Reinhardt und einer Lesung von Veronika Bachfischer</h4>
<div class="more-info cpy-20">
<p class="more-info-1">in englischer Sprache</p>
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<div class="wysiwyg cpy-24">
<p>Zwei Männer begegnen sich in Venedig. Der eine ist ein junger englischer Künstler, der mittellos aus London geflohen ist. Der andere ist der visionäre Danilo Donati, Kostüm- und Szenenbildner von Pasolini und Fellini, der Magier des italienischen Kinos. Die beiden trifft ihr Begehren unmittelbar, sie reisen nach Rom, geben sich der berauschenden Traumwelt der Cinecittà hin und tauchen zwischen Leichtigkeit und Fantasie. Doch in den politisch angespannten »Bleiernen Jahren« (anni di piombo) Italiens führen exzessives Leben, Arbeiten und Lieben in ein zunehmend bedrohliches Labyrinth, in dem undurchsichtige Mächte erschreckend brutal agieren.</p>
<p>Vor der verführerischen Kulisse Italiens ist »Buch der Träume« ein hypnotischer Rausch, eine zärtliche Verführung und ein bezwingend schön erzählter Roman über Macht und Illusion, Einsamkeit und kompromissloses Begehren.</p>
<p>Mit der Leiterin des Georg Kolbe Museums und Kuratorin des Deutschen Pavillons der 61. Biennale di Venezia 2026 Kathleen Reinhardt spricht Olivia Laing über den Sehnsuchtsort Venedig, le belli arti und ihren neuesten Roman. Die deutschen Passagen liest die Schauspielerin  Veronika Bachfischer.</p>
<p>Olivia Laing »Buch der Träume«, Suhrkamp Insel 2026</p>
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</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Claudia Durastanti »Missitalia« &#038; Carlo Levi »Christus kam nur bis Eboli«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/claudia-durastanti-missitalia-carlo-levi-christus-kam-nur-bis-eboli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 03:05:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Claudia Durastanti im Gespräch mit Deniz Utlu und Martin Hallmannsecker Wir sind keine Christen, sagen die Leute, Christus kam nur bis Eboli. Diese berühmten Sätze fallen in Carlo Levis gleichnamigem Memoir, in dem erstmals der süditalienische Landstrich Lukanien porträtiert wird: Eine Region, in der die Straße und die Bahngleise die Küste von Salerno und das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Claudia Durastanti im Gespräch mit Deniz Utlu und Martin Hallmannsecker</p>
<p>Wir sind keine Christen, sagen die Leute, Christus kam nur bis Eboli. Diese berühmten Sätze fallen in Carlo Levis gleichnamigem Memoir, in dem erstmals der süditalienische Landstrich Lukanien porträtiert wird: Eine Region, in der die Straße und die Bahngleise die Küste von Salerno und das Meer hinter sich lassen und ins Nirgendwo führen. 1945 erstmals erschienen und seitdem zu Weltruhm gelangt, begründete Levi mit seinem Buch die literarische Ethnographie: Emphatisch begegnet er dem entbehrungsreichen Leben der Bauern im Mezzogiorno, lernt ihren Alltag und ihre Sorgen ebenso kennen wie ihre magischen Bräuche und uralten Traditionen.</p>
<p>Martin Hallmannsecker hat dieses berühmte Buch neu übersetzt und von allem Staub befreit. Gemeinsam mit dem Moderator Deniz Utlu und der italienisch-amerikanischen Autorin Claudia Durastanti widmet er sich an diesem Abend Lukanien, der heutigen Basilikata, wo auch Claudia Durastantis neuer Roman »Missitalia« angesiedelt ist.</p>
<p>Drei außergewöhnliche Frauen in drei Jahrhunderten geben hier den Ton an: Da ist Amalia, die im Krieg Waisen und Ausreißerinnen um sich versammelt. Und da ist die junge Wissenschaftlerin Ada, die hundert Jahre später, als man in der Region nach Erdöl sucht, aus Zufall zur Spionin wird. In der Zukunft ist es A, eine weitere Frau aus der Basilikata, die das Leben auf dem Mond vorbereiten soll.</p>
<p>Wie Levi, doch  ganz anders, ergründet Durastanti Mythos und Geschichte, die Veränderungen der Gegenwart und der Zukunft und spricht darüber auf Englisch, Deutsch und Italienisch mit Deniz Utlu und Martin Hallmannsecker.</p>
<p>Ein Gespräch auf Deutsch, Englisch und Italienisch.</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung des Italienischen Kulturinstituts Berlin</p>
<p>Claudia Durastanti »Missitalia«, Hanser Zsolnay 2026<br />
Carlo Levi »Christus kam nur bis Eboli«, Wagenbach 2026</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dacia Maraini »Ein halber Löffel Reis. Kindheit in einem japanischen Internierungslager«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/dacia-maraini-ein-halber-loeffel-reis-kindheit-in-einem-japanischen-internierungslagerein-halber-loeffel-reis-kindheit-in-einem-japanischen-internierungslager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 07:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Miku Sophie Kühmel. Es liest Sabine Falkenberg. Dacia Maraini ist fast 90 Jahre alt. Und fast ebenso lange hat sie gebraucht, um schmerzliche Kindheitserinnerungen zu Papier zu bringen: Gemeinsam mit ihrer Familie wurde sie 1943 in Japan interniert, nachdem sich ihre Eltern Fosco und Topazia Maraini geweigert hatten, Mussolinis Repubblica [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin im Gespräch mit Miku Sophie Kühmel. Es liest Sabine Falkenberg.</p>
<p>Dacia Maraini ist fast 90 Jahre alt. Und fast ebenso lange hat sie gebraucht, um schmerzliche Kindheitserinnerungen zu Papier zu bringen: Gemeinsam mit ihrer Familie wurde sie 1943 in Japan interniert, nachdem sich ihre Eltern Fosco und Topazia Maraini geweigert hatten, Mussolinis Repubblica di Salò anzuerkennen. Das kann Japan, als mit den faschistischen Regimes in Italien und Deutschland verbündete Macht, nicht hinnehmen und die Marainis werden, gemeinsam mit anderen italienischen Familien, in ein Gefangenenlager gebracht. Die siebenjährige Dacia ist der Kälte, den Parasiten und dem Sadismus der Wachen ausgesetzt, sie ernährt sich von Reis und Ameisen. Während die Mutter versucht, die bröckelnde Solidarität der Gruppe zu kitten, hackt sich der Vater in der Tradition der Samurai einen Finger ab, als Akt verzweifelter Selbstbehauptung.</p>
<p>Doch was ein auswegloser Gefängnisbericht sein könnte, verwandelt Dacia Maraini immer wieder in solidarische Momente des Zusammenhalts und beschreibt mit großer Zärtlichkeit, wie die japanische Sprache und Kultur trotz allem ihre Kindheit geprägt haben. Darüber spricht Dacia Maraini mit der Autorin Miku Sophie Kühmel. Es liest Sabine Falkenberg.</p>
<p>In italienischer und deutscher Sprache, simultan übersetzt von Johannes Hampel.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit Istituto Italiano di Cultura / Italienisches Kulturinstitut.</p>
<p>Dacia Maraini »Ein halber Löffel Reis. Kindheit in einem japanischen Internierungslager«, Folio 2025</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Roberto Saviano »Treue. Liebe, Begehren und Verrat – die Frauen in der Mafia«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-21-3-um-19-uhr-roberto-saviano-treue-liebe-begehren-und-verrat-die-frauen-in-der-mafia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 19:22:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Buchpräsentation: Roberto Saviano »Treue. Liebe, Begehren und Verrat – die Frauen in der Mafia« Der Autor im Gespräch mit Tonia Mastrobuoni, gedolmetscht von Henrieke Markert. Es liest Mareike Hein Roberto Saviano wirft einen völlig neuen Blick auf die Mafia und erzählt die bisher unbekannte Geschichte der Frauen. So entsteht erstmals ein Buch über die Rolle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Buchpräsentation: Roberto Saviano »Treue. Liebe, Begehren und Verrat – die Frauen in der Mafia«<br />
Der Autor im Gespräch mit Tonia Mastrobuoni, gedolmetscht von Henrieke Markert. Es liest Mareike Hein</p>
<p>Roberto Saviano wirft einen völlig neuen Blick auf die Mafia und erzählt die bisher unbekannte Geschichte der Frauen. So entsteht erstmals ein Buch über die Rolle der Frauen in der Mafia. Roberto Saviano zeigt, wie die Strukturen und Werte des organisierten Verbrechens das Liebes- und Familienleben bestimmen. Packend erzählt »Treue« von realen Frauen in der Mafia: beispielsweise von Maria Grazia Conte, deren heimlicher Sohn mit einem Mafiaboss ihr zum Verhängnis wird. Von Vincenzina Marchese, durch deren erzwungene Heirat der Frieden zwischen zwei rivalisierenden Mafiafamilien besiegelt werden soll. Und von Anna Carrino, die die Geschäfte ihres Mannes übernimmt, während er im Gefängnis sitzt – bis sie von seiner heimlichen Geliebten erfährt und auspackt. Saviano gibt einmalige Einblicke in weibliche Schicksale in der männlich dominierten Welt der Mafia.</p>
<p>In italienischer und deutscher Sprache.</p>
<p>Roberto Saviano: »Treue. Liebe, Begehren und Verrat – die Frauen in der Mafia«, Hanser 2025</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vor Ferrante: Sibilla Aleramo, Dolores Prato, Goliarda Sapienza</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/vor-ferrante-sibilla-aleramo-dolores-prato-goliarda-sapienza/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 08:30:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Matinee Gastland Italien Mit Constanze Neumann, Anna Leube und Francesca Polistina, moderiert von Birgit Schönau. Es liest Senta Berger Elena Ferrante kennt jede, die sich für italienische Literatur (und für gute Romane) interessiert. Aber kennen Sie auch Sibilla Aleramo, Dolores Prato und Goliarda Sapienza? Diese drei italienischen Autorinnen, die lange vor Ferrante ihre mutigen, klugen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Matinee Gastland Italien</p>
<p>Mit Constanze Neumann, Anna Leube und Francesca Polistina, moderiert von Birgit Schönau. Es liest Senta Berger</p>
<p>Elena Ferrante kennt jede, die sich für italienische Literatur (und für gute Romane) interessiert. Aber kennen Sie auch Sibilla Aleramo, Dolores Prato und Goliarda Sapienza? Diese drei italienischen Autorinnen, die lange vor Ferrante ihre mutigen, klugen Romane veröffentlichten, sollte man unbedingt auch kennen – nicht im Sinne eines langweiligen Bildungsbürgerinnendiktats, sondern für die persönliche Bereicherung. Als Feministinnen avant la lettre, als genaue Beobachterinnen ihrer Zeit, als grandiose Schriftstellerinnen sind ihre Werke nun endlich vollständig und auf Deutsch in wunderbaren Übersetzungen zu entdecken.</p>
<p>Die Übersetzerinnen Constanze Neumann und Anna Leube reden und diskutieren gemeinsam mit den Journalistinnen Francesca Polistina und Birgit Schönau über die Romane dieser drei Grandes Dames: warum es sie lange nur in gekürzten Fassungen gab, wie es sein kann, dass sie überhaupt wiederentdeckt werden müssen (anstelle die ganze Zeit hoch oben im Kanon zu präsidieren), ob und wie sich Leben und Literatur (italienischer) Schriftstellerinnen im Lauf der letzten hundert Jahre gewandelt haben.</p>
<p>Dolores Prato »Unten auf der Piazza ist niemand«, aus dem Italienischen von Anna Leube, Hanser 2024</p>
<p>Goliarda Sapienza »Die Kunst der Freude«, aus dem Italienischen von Constanze Neumann und Esther Hansen, Aufbau 2022</p>
<p>Sibilla Aleramo »Eine Frau«, aus dem Italienischen von Ingrid Ickler, Eisele Verlag 2024</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut Berlin.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Emilio Lussu »Marsch auf Rom und Umgebung«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/emilio-lussu-marsch-auf-rom-und-umgebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2022 08:04:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Emilio Lussu »Marsch auf Rom und Umgebung« Helena Janeczek im Gespräch mit Birgit Schönau und Janika Gelinek Man soll es nicht übertreiben mit der Bedeutung von Jahrestagen, aber dass in Italien ziemlich genau 100 Jahre nach Mussolinis sogenanntem »Marsch auf Rom« mit Giorgia Meloni eine profaschistische Regierung an die Macht zu kommen droht, gibt leider [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="ProgramEntry__Title-sc-14n39v4-3 cABKDK">Emilio Lussu »Marsch auf Rom und Umgebung«</h3>
<p>Helena Janeczek im Gespräch mit Birgit Schönau und Janika Gelinek</p>
<p>Man soll es nicht übertreiben mit der Bedeutung von Jahrestagen, aber dass in Italien ziemlich genau 100 Jahre nach Mussolinis sogenanntem »Marsch auf Rom« mit Giorgia Meloni eine profaschistische Regierung an die Macht zu kommen droht, gibt leider sehr aktuellen Anlass, sich mit Emilio Lussus brillantem, witzigen Augenzeugenbericht von 1922 zu beschäftigen. Der sardische Schriftsteller, später im Widerstand und als Oppositionspolitiker aktiv, schildert nicht nur, wie Mussolinis dilettantisch zusammengestellte Truppen im Schlamm stecken blieben, während er selbst im Schlafwagen reiste, sondern auch, wie das Versagen der demokratischen Institutionen und das Stillhalten König Vittorio Emanueles Mussolinis Griff nach der Macht begünstigte.</p>
<p>Über den verhängnisvollen Jahrestag und seine Auswirkungen in der gegenwärtigen italienischen Politik spricht die italienische Autorin Helena Janeczek (»Das Mädchen mit der Leica«) mit der langjährigen Italienkorrespondentin Birgit Schönau, die aus Rom zugeschaltet wird. Janika Gelinek vom Literaturhaus Berlin moderiert.</p>
<p>Emilio Lussu »Marsch auf Rom und Umgebung«, Folio Verlag 2022 (EA 1932)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tanti auguri, Beppe Fenoglio! (in Italiano)</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/tanti-auguri-beppe-fenoglio-in-italiano/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 10:52:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tanti auguri, Beppe Fenoglio! Mit Francesca Melandri, Gabriele Pedullà und Theresia Prammer. Es liest Nils Rech. Aus dem Italienischen simultan übersetzt von Johannes Hampel. &#160; 2022 bietet gleich in mehrfacher Hinsicht einen Anlass, die italienische Literatur zu feiern. Es jährt sich nicht nur der 100. Todestag von Giovanni Verga, an dessen naturalistischem Epos »Die Malavoglia« [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Tanti auguri, Beppe Fenoglio!</h3>
<p>Mit Francesca Melandri, Gabriele Pedullà und Theresia Prammer. Es liest Nils Rech.<br />
Aus dem Italienischen simultan übersetzt von Johannes Hampel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2022 bietet gleich in mehrfacher Hinsicht einen Anlass, die italienische Literatur zu feiern. Es jährt sich nicht nur der 100. Todestag von Giovanni Verga, an dessen naturalistischem Epos »Die Malavoglia« kein Sizilienfan vorbeikommt, sondern es ist auch der 100. Geburtstag von Pier Paolo Pasolini und Beppe Fenoglio. Pasolini kennt jede:r, aber was ist mit dem Metzgersohn aus der Provinz Cuneo? In Italien ist sein posthum veröffentlichter Partisanenroman »Partigiano Johnny« Schullektüre, hierzulande ist er erst wenig bekannt. Das soll heute Abend mit der tatkräftigen Unterstützung der Autorin Francesca Melandri (»Alle, außer mir« 2018) und dem Herausgeber Gabriele Pedulla, der aus Stanford zugeschaltet wird, geändert werden. Vorgestellt wird sein Roman »Eine Privatsache«, erschienen erstmals 1963. In der Geschichte um den Partisanen Milton, in dem schicksalhaft eine Liebes- und Eifersuchtsgeschichte mit den verzweifelten Kämpfen der Partisanen in Norditalien gegen Faschisten und Nationalsozialisten verknüpft wird, zeigt Fenoglio wie untrennbar das Private mit dem Politischen verbunden ist</p>
<p>Der Abend findet auf Italienisch statt, simultan gedolmetscht von Johannes Hampel.</p>
<p>Beppe Fenoglio »Eine Privatsache«. Aus dem Italienischen von Heinz Riedt. Mit einem Nachwort von Francesca Melandri, Wagenbach Verlag 2021</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut Berlin/Istituto  Italiano di Cultura Berlino</p>
<p>//</p>
<p>Tanti auguri, Beppe Fenoglio!</p>
<p>Con Francesca Melandri, Gabriele Pedulla e Theresia Prammer. Recita Nils Rech</p>
<p>Il 2022 ci offre tante occasioni per affacciarci alla letteratura italiana. Non è solo il centesimo anniversario della morte di Giovanni Verga, la cui epopea veristica, „I Malavoglia“, è un must per tutti gli appassionati della Sicilia, ma anche il centesimo compleanno di Pier Paolo Pasolini e Beppe Fenoglio. Ora, tutti conoscono Pasolini, ma pochi conoscono Beppe Fenoglio, il figlio di un macellaio della provincia di Cuneo. In Italia, il suo romanzo partigiano pubblicato postumo, „Il Partigiano Johnny“ è una lettura scolastica, ma qui in Germania è poco conosciuto. A questo vogliamo porre rimedio con una serata con il supporto attivo della scrittrice Francesca Melandri („Sangue giusto“ 2018) e del curatore Gabriele Pedulla, che ci raggiungerà da Stanford. Verrà presentato il romanzo di Fenoglio „Un affare privato“, pubblicato per la prima volta nel 1963: la storia del partigiano Milton, in cui una storia d’amore e di gelosia si lega fatalmente alle disperate lotte dei partigiani nel nord Italia contro fascisti e nazisti, Fenoglio mostra come il privato sia inestricabilmente legato al politico.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Enrico Ippolito  »Was rot war«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/was-rot-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 09:10:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Enrico Ippolito »Was rot war« Moderation Fatma Aydemir Cruci und Lucia lernen sich Ende der 70er Jahre auf der kommunistischen Schule Frattocchie kennen. Die beiden Funktionärinnen kämpfen Seite an Seite für die „Frauensache“, bis ein unverzeihlicher Verrat sie trennt. Auf dieses Leben blickt Cruci nun zurück, als sie im Alter vom Tod ihrer Freundin Lucia [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Enrico Ippolito »Was rot war«</h3>
<p>Moderation Fatma Aydemir</p>
<p>Cruci und Lucia lernen sich Ende der 70er Jahre auf der kommunistischen Schule Frattocchie kennen. Die beiden Funktionärinnen kämpfen Seite an Seite für die „Frauensache“, bis ein unverzeihlicher Verrat sie trennt. Auf dieses Leben blickt Cruci nun zurück, als sie im Alter vom Tod ihrer Freundin Lucia erfährt. Mit ihrem Sohn Rocco reist sie von Köln nach Rom zu Lucias Beerdigung. Für Rocco beginnt eine Spurensuche nach dem ihm bis dahin unbekannten Leben seiner Mutter. Enrico Ippolito entfaltet eine politische Biografie, vom Rom der 70er Jahre bis in unsere Gegenwart.</p>
<p>Enrico Ippolito »Was rot war« Rowohlt, 2021</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Claudia Durastanti »La straniera« /  Versione italiana</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/claudia-durastanti-la-straniera-versione-italiana/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Büdel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 13:46:01 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=1367</guid>

					<description><![CDATA[L’autrice Claudia Durastanti in conversazione con Federico Italiano Chi ama la narrativa di Autofiktion, così come chi si lascia trasportare da intriganti storie familiari non si perderà questo romanzo. Claudia Durastanti, ormai affermata scrittrice italiana, racconta la storia della sua famiglia nel suo romanzo più apprezzato dalla critica: cresciuta da genitori sordi immigrati a New [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>L’autrice Claudia Durastanti in conversazione con Federico Italiano</h3>
<p>Chi ama la narrativa di Autofiktion, così come chi si lascia trasportare da intriganti storie familiari non si perderà questo romanzo. Claudia Durastanti, ormai affermata scrittrice italiana, racconta la storia della sua famiglia nel suo romanzo più apprezzato dalla critica: cresciuta da genitori sordi immigrati a New York negli anni ’60, poi tornati nel remoto villaggio Basilicata, la ragazza Claudia usa i libri per insegnare a sé stessa quella lingua e quella cultura che i suoi genitori non possono darle ma catturata dalla domanda su chi davvero siano genitori, si fa archeologa delle personalità, tracciando improbabili stratificazioni geologiche e cartografie immaginarie. Claudia Durastanti ha trasformato così le sfaccettature di questa alterità in un romanzo straordinario che spazia tra New York e la Basilicata, passando per Roma e Londra. Ne parla in italiano con il poeta e critico letterario Federico Italiano.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Claudia Durastanti »Die Fremde« / »La straniera«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/claudia-durastanti-die-fremde-la-straniera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Büdel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:14:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=1544</guid>

					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Federico Italiano, simultan übersetzt von Johannes Hampel Wer sich für Autofiktion interessiert, wird an diesem Roman nicht vorbeikommen – allerdings auch niemand, der sich für besondere Familiengeschichten begeistert. Denn Claudia Durastanti, längst mehr als ein italienischer Geheimtipp, erzählt in ihrem von der Kritik gefeierten Roman die Geschichte ihrer Familie: aufgewachsen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Autorin im Gespräch mit Federico Italiano, simultan übersetzt von Johannes Hampel</h3>
<p>Wer sich für Autofiktion interessiert, wird an diesem Roman nicht vorbeikommen – allerdings auch niemand, der sich für besondere Familiengeschichten begeistert. Denn Claudia Durastanti, längst mehr als ein italienischer Geheimtipp, erzählt in ihrem von der Kritik gefeierten Roman die Geschichte ihrer Familie: aufgewachsen bei gehörlosen Eltern, die in den sechziger Jahren nach New York eingewandert sind und schließlich zurückgehen in ein abgelegenes Dorf in ihrer italienischen Heimat. Mit Büchern bringt sich das Mädchen Claudia die Sprache und auch eine Kultur bei, die ihr die Eltern nicht geben können. Aus den Facetten dieses Andersseins hat Claudia Durastanti einen außergewöhnlichen Roman gemacht, der von New York über die Basilikata bis nach London reicht. Sie unterhält sich darüber auf Italienisch mit dem Lyriker und Literaturwissenschaftler Federico Italiano, es übersetzt simultan Johannes Hampel.</p>
<p>Claudia Durastanti »Die Fremde« Zsolnay, 2021</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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