<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ukraine &#8211; LTV</title>
	<atom:link href="https://literaturkanal.tv/thema/ukraine/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://literaturkanal.tv</link>
	<description>Literatur für alle</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Jul 2026 11:05:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.4</generator>

<image>
	<url>https://literaturkanal.tv/wp-content/uploads/2021/09/cropped-LTV_Logo_short-32x32.png</url>
	<title>Ukraine &#8211; LTV</title>
	<link>https://literaturkanal.tv</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>»Bilder aus Odesa: Über Kunst schreiben in Zeiten des Krieges«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-5-6-um-19-uhr-bilder-aus-odesa-ueber-kunst-schreiben-in-zeiten-des-krieges/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 14:00:20 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=13167</guid>

					<description><![CDATA[»Bilder aus Odesa: Über Kunst schreiben in Zeiten des Krieges« Mit Volha Hapeyeva, Eva Menasse und Nadiia Telenchuk. Es moderiert Asmus Trautsch Der Krieg in der Ukraine zwingt nicht nur Menschen auf die Flucht, sondern auch Bilder: Das Museum für Westliche und Östliche Kunst in Odesa ist mit einem Teil seiner Bilder in Berlin im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»Bilder aus Odesa: Über Kunst schreiben in Zeiten des Krieges«<br />
Mit Volha Hapeyeva, Eva Menasse und Nadiia Telenchuk. Es moderiert Asmus Trautsch</p>
<p>Der Krieg in der Ukraine zwingt nicht nur Menschen auf die Flucht, sondern auch Bilder: Das Museum für Westliche und Östliche Kunst in Odesa ist mit einem Teil seiner Bilder in Berlin im Exil und zeigt in der Ausstellung »Von Odesa nach Berlin: Europäische Malerei des 16. bis 19. Jahrhunderts«, die noch bis zum 22.06.2025 zu sehen sein wird, einige seiner Werke in der Gemäldegalerie Berlin. Diese Bilder haben die Autorinnen Volha Hapeyeva, Eva Menasse und Nadiia Telenchuk gesehen und sich dazu mit neuen lyrischen und prosaischen Texten in Beziehung gesetzt.</p>
<p>Die drei Autorinnen sprechen mit dem Moderator Asmus Trautsch über ihr Schreiben in Zeiten des Krieges und tragen ihre Texte inmitten der Bilder der Ausstellung vor.</p>
<p>Die Veranstaltung bietet dadurch den Rahmen für die Buchpremiere des Buches »Europäische Landschaften im Dialog mit geretteten Gemälden des Odesa Museums für Westliche und Östliche Kunst« herausgegeben vom Literaturhaus Berlin, Edition Frölich 2025.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Gemäldegalerie Berlin, dem Museum für Westliche und Östliche Kunst in Odesa und dem Verein der Freunde und Förderer des Literaturhaus Berlin e.V.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Den Krieg übersetzen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/den-krieg-uebersetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2024 06:00:14 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=12228</guid>

					<description><![CDATA[Tania Rodionova und Jurij Bondartschuk im Gespräch mit Asmus Trautsch. Aus dem Ukrainischen gedolmetscht von Anna Kolomiytseva Kann ein Land sich Poesie in Zeiten des Krieges leisten? Sechzehn Ukrainische Dichter:innen haben eine klare Antwort gegeben: Lyrik nach Butscha ist möglich und nötig. Die Anthologie Den Krieg übersetzen versammelt ihre Gedichte, die zum größten Teil seit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tania Rodionova und Jurij Bondartschuk im Gespräch mit Asmus Trautsch. Aus dem Ukrainischen gedolmetscht von Anna Kolomiytseva</p>
<p>Kann ein Land sich Poesie in Zeiten des Krieges leisten? Sechzehn Ukrainische Dichter:innen haben eine klare Antwort gegeben: Lyrik nach Butscha ist möglich und nötig. Die Anthologie Den Krieg übersetzen versammelt ihre Gedichte, die zum größten Teil seit Februar 2022 entstanden sind, Gedichte aus dem Krieg, über den Krieg, gegen den Krieg. Sie übertragen die Erfahrung, das gesamte Leben vom Krieg bestimmt zu wissen, in eine eindringliche Lyrik, die wiederum von zehn Übersetzer:innen ins Deutsche übersetzt wurden. Über die Möglichkeit und Unmöglichkeit, mit der existentiellen Grenzsituation des Krieges literarisch umzugehen, sprechen die Dichterin, Übersetzerin und Herausgeberin Tania Rodionova und der Dichter und Musiker Jurij Bondartschuk mit dem Dichter und Herausgeber Asmus Trautsch.</p>
<p>Claudia Dathe, Tania Rodinova, Asmus Trautsch (Hrsg.): »Den Krieg übersetzen« Gedichte aus der Ukraine, edition.fotoTAPETA 2024</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Poetry Project on LTV #3 (ukrainisch)</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/the-poetry-project-on-ltv-3-ukrainisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 12:32:52 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=11852</guid>

					<description><![CDATA[The Poetry Project on LTV #3 The Poetry Project on LTV #3 mit Mariia Kaziun »Drei Impressionen«, Iryna Omelianshuk »Три слова« (»Drei Worte«) und Anastasiia Dunaieva »Останній день« (»Letzter Tag«) aus der Ukraine. Die deutsche Übersetzung der Gedichte liest die Schauspielerin Selin Dörtkardeş. The Poetry Project ist ein literarisches Dialogprojekt, das junge Menschen mit Fluchthintergrund [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>The Poetry Project on LTV #3</h3>
<p class="p1">The Poetry Project on LTV #3 mit Mariia Kaziun »Drei Impressionen«, Iryna Omelianshuk »Три слова« (»Drei Worte«) und Anastasiia Dunaieva »Останній день« (»Letzter Tag«) aus der Ukraine. Die deutsche Übersetzung der Gedichte liest die Schauspielerin Selin Dörtkardeş.</p>
<p>The Poetry Project ist ein literarisches Dialogprojekt, das junge Menschen mit Fluchthintergrund dabei begleitet, ihre Erfahrungen in Gedichten auszudrücken. So sollen die Erzählungen jener Personen eine Bühne bekommen, die in den letzten Jahren zu Hunderttausenden aus Ländern wie Afghanistan, Eritrea, Iran, Irak, Kurdistan, Syrien und der Ukraine geflohen sind, denn zu oft wird in der deutschen Mehrheitsgesellschaft über sie berichtet, aber nicht von ihnen selbst. The Poetry Project arbeitet zusammen mit dem PEN Berlin, dessen Autor:innen die jungen Schreibenden literarisch begleiten.</p>
<h3>Mariia Kaziun »Drei Impressionen«</h3>
<p>Mariia Kaziun<span style="font-weight: 400;"> ist 19 Jahre alt und kommt aus der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Sie ist Studentin und  Grafikdesignerin, sie mag digitale Kunst, Malen und Musik. Seit März letzten Jahres ist sie in Berlin, zusammen mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder. Ihr Vater ist in </span><span style="font-weight: 400;">der ukrainischen Armee.</span></p>
<h3></h3>
<h3>Iryna Omelyanchuk »Три слова« (»Drei Worte«)</h3>
<p>Iryna Omelyanchuk<span style="font-weight: 400;"> ist 24 Jahre alt. Sie kommt aus dem kleinen Dorf Ratne im Volynska-Gebiet im Nordwesten der Ukraine. Vor dem Krieg hat sie als Kellnerin gearbeitet, jetzt wohnt sie mit ihrem Mann in Berlin und arbeitet als Reinigungskraft. Iryna liebt Sport und Literatur.</span></p>
<h3></h3>
<h3>Anastasiia Dunaieva »Останній день« (»Letzter Tag«)</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Anastasiia Dunaieva ist 23 Jahre alt und kommt aus Saporischschja in der südlichen Ukraine. Sie ist 2022 mit einer Freundin nach Deutschland gekommen, ihre Familie ist noch in der Heimat. Anastasiia ist Psychologin und spielt in mehreren Theatergruppen mit.</span></p>
<h3></h3>
<h3>Selin Dörtkardeş, Sprecherin</h3>
<p>Selin Dörtkardeş absolvierte ihr Schauspielstudium an der Universität der Künste in Berlin. Schon vor ihrer Schauspielausbildung war sie als Tänzerin und Performerin tätig und entwarf eigene Choreografien. Sie spielte an zahlreichen Theatern und ist im Film und Fernsehen unterwegs. Zuletzt war sie in dem Kinofilm »Contra« von Sönke Wortmann zu sehen. Aktuell feiert sie große Erfolge mit der musikalischen Wrestling-Performance »What the Fuck« im Heimathafen Neukölln. Selin ist Mitbegründerin und Co-Leiterin der Impala Dance Company, welche Tanz- und Theaterprojekte für Jugendliche und junge Erwachsene anbietet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Positive Held:innen?! Dmitrij Kapitelman</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/positive-heldinnen-dmitrij-kapitelman/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 15:52:48 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=11711</guid>

					<description><![CDATA[Positive Held:innen?! Dmitrij Kapitelman »Ukrainische Helden schießen (Tore)« Beitrag von Dmitrij Kapitelman im Rahmen des Lese- und Diskursfestivals Positive Held:innen »Unglücklich das Land, das Helden nötig hat«, heißt es bei Brecht. Oder brauchen wir wieder positive Held:innen als Vorbilder, Orientierungspunkte und Hoffnungsträger:innen in finsteren Zeiten? Oder verhindert das Warten auf Held:innen die strukturelle Lösung von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Positive Held:innen?! Dmitrij Kapitelman<br />
»Ukrainische Helden schießen (Tore)«</h3>
<p><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color">Beitrag von Dmitrij Kapitelman im Rahmen des Lese- und Diskursfestivals Positive Held:innen</span></p>
<p>»Unglücklich das Land, das Helden nötig hat«, heißt es bei Brecht. Oder brauchen wir wieder positive Held:innen als Vorbilder, Orientierungspunkte und Hoffnungsträger:innen in finsteren Zeiten? Oder verhindert das Warten auf Held:innen die strukturelle Lösung von Problemen? Bedarf es fiktiver Entwürfe von Held:innenfiguren oder lassen sich diese Held:innen der Realität entnehmen? Sind es historische Personen, prominente Figuren oder die stillen Held:innen des Alltags? Auch im Streit um die adäquate Repräsentation marginalisierter Gruppen in Literatur, Film und Fernsehen schwingt die Überlegung nach positiven Vorbildern immer mit, meistens jedoch ohne eine entsprechende Reflexion der Vorbildfigur. All diese Aspekte erörtern wir Open Air im Hof des Brecht-Hauses mit insgesamt 21 Autor:innen, die sich alle dadurch auszeichnen, dass sie ihr literarisches und essayistisches Schreiben in engem Kontext zu gesellschaftlichen Problemhorizonten reflektieren. Die Autor:innen sind – ganz nach ihrer eigenen Wahl – eingeladen zu Statements, Lesungen, kurzen Gesprächen und dezidierten Hommagen oder Abgesängen. Wir müssen über Positive Held:innen sprechen!</p>
<p><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color">© Eine Veranstaltung des Literaturforums im Brecht-Haus. Gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Oksana Sabuschko »Die längste Buchtour«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/oksana-sabuschko-die-laengste-buchtour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 10:33:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=11723</guid>

					<description><![CDATA[Oksana Sabuschko »Die längste Buchtour« Stimmen aus der Ukraine 2023 Moderiert von Kateryna Rietz-Rakul Auf Ukrainisch mit deutscher Simultanübersetzung von Sofiya Onufriv Oksana Sabuzhko, geb. 1960 in Luzk, ist Schriftstellerin, Dichterin, Publizistin, Philosophin und Preisträgerin zahlreicher renommierter Preise und Auszeichnungen. Im Herbst 2022 erschien im Literaturverlag Droschl ihr Essay »Die längste Buchtour«. Darin erforscht sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">Oksana Sabuschko »Die längste Buchtour«<br />
Stimmen aus der Ukraine 2023</h3>
<p><span class="yt-core-attributed-string yt-core-attributed-string--white-space-pre-wrap" role="text"><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color">Moderiert von Kateryna Rietz-Rakul<br />
Auf Ukrainisch mit deutscher Simultanübersetzung von Sofiya Onufriv</span></span></p>
<p>Oksana Sabuzhko, geb. 1960 in Luzk, ist Schriftstellerin, Dichterin, Publizistin, Philosophin und Preisträgerin zahlreicher renommierter Preise und Auszeichnungen. Im Herbst 2022 erschien im Literaturverlag Droschl ihr Essay »Die längste Buchtour«. Darin erforscht sie die Ursprünge des russischen Krieges gegen die Ukraine, indem sie die Geschichte der russisch-ukrainischen Beziehungen seit dem 18. Jahrhundert mit eigenen Reflexionen und Erinnerungen verbindet. Im Gespräch mit der Leiterin des Ukrainischen Instituts in Berlin, Kateryna Rietz-Rakul, spricht Oksana Sabuzhko über ihr neuestes Essay. Die Veranstaltung findet auf Ukrainisch statt und wird von Sofiya Onufriv simultan ins Deutsche übertragen.</p>
<p>Oksana Sabuschko »Die längste Buchtour«, aus dem Ukrainischen von Alexander Kratochvil, Droschl 2022</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ukrainischen Institut und dem Goethe-Institut</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Andrij Ljubka »State of War«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/andrij-ljubka-state-of-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2023 09:25:22 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=11708</guid>

					<description><![CDATA[Andrij Ljubka »State of War« Stimmen aus der Ukraine 2023 Moderiert von Vitalina Buran Auf Ukrainisch mit deutscher Simultanübersetzung von Sofiya Onufriv Andrij Ljubka, geb. 1987 in Riga, schreibt Gedichte und Prosa und ist Übersetzer. Im April 2022 stellte Ljubka aufgrund des russischen Überfalls das Schreiben ein und begann die Truppen an der Front durch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="ProgramEntry__Title-sc-14n39v4-3 cABKDK">Andrij Ljubka »State of War«<br />
Stimmen aus der Ukraine 2023</h3>
<p>Moderiert von Vitalina Buran<br />
Auf Ukrainisch mit deutscher Simultanübersetzung von Sofiya Onufriv</p>
<p>Andrij Ljubka, geb. 1987 in Riga, schreibt Gedichte und Prosa und ist Übersetzer. Im April 2022 stellte Ljubka aufgrund des russischen Überfalls das Schreiben ein und begann die Truppen an der Front durch die Organisation von Autos zu unterstützen. Im Gespräch mit der Sprachwissenschaftlerin Vitalina Buran spricht Andrij Ljubka über Sinn und Unmöglichkeit des Schreibens im Krieg. Die Veranstaltung findet auf Ukrainisch statt und wird von Sofiya Onufriv simultan ins Deutsche übertragen.</p>
<p>Andrij Ljubka »State of War«, Meridian Czernowitz 2023</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ukrainischen Institut und dem Goethe-Institut</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Iryna Tsilyk &#038; Artem Tschech »Stimmen aus der Ukraine 2023«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/iryna-tsilyk-artem-tschech-stimmen-aus-der-ukraine-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 15:35:57 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=11577</guid>

					<description><![CDATA[Iryna Tsilyk &#38; Artem Tschech »Stimmen aus der Ukraine 2023 Es moderiert Evgenia Lopata. Auf Ukrainisch mit deutscher Simultanübersetzung von Sofiya Onufriv Український переклад Den Auftakt der Reihe »Stimmen aus der Ukraine 2023« bilden der Schriftsteller Artem Tschech und die Lyrikerin Iryna Tsilyk. Das Ehepaar lebt normalerweise zusammen in Kiew, aber aufgrund des Krieges ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Iryna Tsilyk &amp; Artem Tschech »Stimmen aus der Ukraine 2023</h3>
<p>Es moderiert Evgenia Lopata. Auf Ukrainisch mit deutscher Simultanübersetzung von Sofiya Onufriv</p>
<p><a href="https://backend.literaturhaus-berlin.de/wp-content/uploads/2023/10/LiBe_Ukraine_Flyer_231009.pdf">Український переклад</a></p>
<p>Den Auftakt der Reihe »Stimmen aus der Ukraine 2023« bilden der Schriftsteller Artem Tschech und die Lyrikerin Iryna Tsilyk. Das Ehepaar lebt normalerweise zusammen in Kiew, aber aufgrund des Krieges ist gerade nichts normal. Trotzdem wollen sie über das Schreiben und Leben im Krieg zu erzählen. Iryna Tsilyk kommt auf die Bühne, Artem Tschech wird live dazugeschaltet. Es moderiert die Kulturmanagerin und Übersetzerin Evgenia Lopata. Die Veranstaltung findet auf Ukrainisch statt und wird von Sofiya Onufriv simultan ins Deutsche übertragen.</p>
<p>Iryna Tsilyk, geb. 1982 in Kyjiw, schreibt Gedichte und Prosa und ist Regisseurin mehrerer Filme. Während des russischen Überfalls auf die Ukraine half sie in der Nähe der Front mit Lesungen, Dokumentaraufnahmen und Workshops für Kinder.</p>
<p>Artem Tschech, geb. 1985 in Tscherkassy, schreibt Prosa und Sachbücher, zuletzt erschien u.a. sein Kriegstagebuch »Nullpunkt« auf Deutsch im Arco Verlag. Im Februar 2022 schloss sich Artem Tschech zum zweiten Mal den Streitkräften der Ukraine an, wo er bis heute dient.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ukrainischen Institut und dem Goethe-Institut</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Irina Kilimnik »Sommer in Odessa«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/irina-kilimnik-sommer-in-odessa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 09:49:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=10631</guid>

					<description><![CDATA[Irina Kilimnik »Sommer in Odessa« Die Autorin im Gespräch mit Mascha Jacobs Es ist der Sommer 2014, und Hitze liegt über der Stadt, die vor einem Wendepunkt steht. Manchmal bemerkt man erst beim Donnern, dass sich der Himmel längst verdunkelt hat. In der Familie von Olga gibt es nur Frauen – abgesehen vom Großvater, der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">Irina Kilimnik »Sommer in Odessa«</h3>
<p>Die Autorin im Gespräch mit Mascha Jacobs</p>
<p>Es ist der Sommer 2014, und Hitze liegt über der Stadt, die vor einem Wendepunkt steht. Manchmal bemerkt man erst beim Donnern, dass sich der Himmel längst verdunkelt hat. In der Familie von Olga gibt es nur Frauen – abgesehen vom Großvater, der wie ein schlecht gelaunter König über allen thront. Seinetwegen muss Olga auch Medizin studieren – sein Auftrag an sie als letztgeborenes Mädchen. Den öden Uni-Alltag bewältigt sie nur Dank ihres indischen Kommilitonen Radj und ihrer besten Freundin Mascha, die Abwechslung in Olgas Leben bringen. Die Dinge ändern sich, als David, ein alter Freund des Großvaters, auftaucht, im Gepäck ein lang gehütetes Geheimnis. Olga ahnt bald, dass es ihr Leben komplett auf den Kopf stellen wird, sobald es ans Licht kommt.</p>
<p>Über ihr Romandebüt, das unbeschwerte Odessa vor 2014 und ihr Blick aus Deutschland auf die sich mitten im Krieg befindende Ukraine spricht Irina Kilimnik mit der Journalistin und Autorin Mascha Jacobs.</p>
<p>Irina Kilimnik »Sommer in Odessa«, Kein &amp; Aber 2023</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ukrainischen Institut Kyiv</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lisa Weeda »Aleksandra«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/lisa-weeda-aleksandra/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 09:50:05 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=10478</guid>

					<description><![CDATA[Lisa Weeda »Aleksandra« Buchpremiere Die Autorin im Gespräch mit Katharina Borchardt Zum Jahrestag des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, stellen wir Ihnen Lisa Weeda vor: eine niederländisch-ukrainische Drehbuchautorin und Virtual-Reality-Regisseurin, die im letzten Jahr in den Niederlanden ihr vielfach beachtetes und preisgekröntes literarisches Debüt veröffentlicht hat: »Aleksandra« landete auf Platz 10 der niederländischen Bestsellerliste. Im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">Lisa Weeda »Aleksandra«</h3>
<p>Buchpremiere<br />
Die Autorin im Gespräch mit Katharina Borchardt</p>
<p>Zum Jahrestag des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, stellen wir Ihnen Lisa Weeda vor: eine niederländisch-ukrainische Drehbuchautorin und Virtual-Reality-Regisseurin, die im letzten Jahr in den Niederlanden ihr vielfach beachtetes und preisgekröntes literarisches Debüt veröffentlicht hat: »Aleksandra« landete auf Platz 10 der niederländischen Bestsellerliste. Im Mittelpunkt des autobiographischen Romans steht die Ukraine, aus der die Großmutter Lisa Weedas stammt: Aleksandra. 1942 wird sie aus der Ukraine deportiert, um in der Kriegsindustrie in Deutschland zu arbeiten. Später reist ihre Enkelin Lisa zu ihrem Geburtsort, nach Luhansk, und sucht dort zunächst das Grab ihres Onkels. Doch bereits am Checkpoint wird es ungemütlich, Lisa flieht und landet plötzlich in der Vergangenheit: im magischen Palast des verlorenen Donkosaken. In seinen unzähligen Räumen entfaltet sich ein Jahrhundertpanorama, das nicht nur die Geschichte ihrer Familie lebendig werden lässt, sondern die Historie dieses ganzen Landes, einer Region, die nie zur Ruhe kommt.</p>
<p>Über ihren Roman, die ewige Frage nach der Herkunft, über Film und Schreiben unterhält sich Lisa Weeda mit der Literaturredakteurin und Moderatorin Katharina Borchardt.</p>
<p>Lisa Weeda »Aleksandra«, Kanon Verlag 2023</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Botschaft des Königreichs der Niederlande</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PEN Ukraine-Panel »Nein zu Putins Krieg – Was kann Literatur leisten?«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/pen-ukraine-panel-nein-zu-putins-krieg-was-kann-literatur-leisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 12:03:08 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=7369</guid>

					<description><![CDATA[»Nein zu Putins Krieg – Was kann Literatur leisten?« PEN Ukraine-Panel im Rahmen der Buchmesse Pop-Up mit: Marjana Gaponenko (Ukraine), Michail Schischkin (Russland), Volha Hapeyeva (Belarus), Karl Schlögel, Moderation: Cornelia Zetzsche]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="title style-scope ytd-video-primary-info-renderer">»Nein zu Putins Krieg – Was kann Literatur leisten?«</h3>
<p>PEN Ukraine-Panel im Rahmen der Buchmesse Pop-Up mit:</p>
<p>Marjana Gaponenko (Ukraine),<br />
Michail Schischkin (Russland),<br />
Volha Hapeyeva (Belarus),<br />
Karl Schlögel,<br />
Moderation: Cornelia Zetzsche</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
