Mediathek

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

Die Kinder- und Jugendbuchliteratur ist vielfältig und hält spannenden Lesestoff zum Thema Diversität für euch bereit. Die 14-jährige Buchbloggerin und Instgrammerin Mirai Mens gibt euch in diesem Video Büchertipps zum Thema »Gender«. Viel Spaß dabei!

Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

In kurzen Episoden erzählt Helga Schubert ein deutsches Jahrhundertleben – ihre Geschichte, sie ist Fiktion und Wahrheit zugleich. Doch vor allem ist es die Geschichte einer Versöhnung: mit der Mutter, einem Leben voller Widerstände und sich selbst.

Elisabeth Röttsches empfiehlt »Vati« von Monika Helfer

Ein Mann mit Beinprothese, ein Abwesender, ein Witwer, ein Pensionär, ein Literaturliebhaber. Monika Helfer umkreist das Leben ihres Vaters und erzählt von ihrer eigenen Kindheit und Jugend. Von dem vielen Platz und der Bibliothek im Kriegsopfer-Erholungsheim in den Bergen, von der Armut und den beengten Lebensverhältnissen.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

In Deutschland erscheinen ungefähr 90.000 Buchtitel pro Jahr, das sind rund 250 Titel am Tag. Eine Jury aus derzeit 30 renommierten Literaturkritiker:innen wählt jeden Monat zehn Bücher auf die »SWR Bestenliste«, denen sie möglichst viele Leserinnen und Leser wünscht.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

Alle zwei Wochen spricht Felix Müller, Kulturchef der Berliner Morgenpost, mit Janika Gelinek und Sonja Longolius, den beiden Leiterinnen des Literaturhaus Berlin über die neuesten Bücher, Texte und Themen.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

The author, Anke Stelling, in conversation with translator Lucy Jones. With simultaneous interpretation from German into English by Ross Winters-Nicholl.

Uhvatiti zeca roman je prepoznat kao djelo koje uvjerljivo progovara o ženskom prijateljstvu, temi zanemarenoj u našim književnostima, a dodatno prelomljenoj kroz oštru prizmu ratnih godina.

Hier ist er, der europäische Roman, in Gestalt einer Mädchenfreundschaft: Als junge Mädchen waren sie unzertrennlich, Lejla, die Schamlose, Unbändige und Sara, die besonnene, ein wenig schüchterne Tochter des örtlichen Polizeichefs.

Nina Ansary’s book takes readers on a 4,000-year historic journey to expose the roots and manifestations of institutionalized gender discrimination; dismantle centuries of historical bias through biographical profiles of fifty extraordinary, yet forgotten women innovators; and challenge ingrained stereotypical assumptions to advance an unconventional argument for equality and inclusivity.

Wer Anthony Powells 12-bändigen »Tanz zur Musik der Zeit« (1951-1975) verschlungen hat, wird hier ohnehin um jeden Preis zusehen wollen, allen anderen sei die Entdeckung dieses »ewigen Geheimtipps der Weltliteratur« (FAZ) sehr ans Herz gelegt.

Die Herausgeberin Anna Bers im Gespräch mit den Lyrikerinnen Safiye Can und Martina Hefter. Es liest Nico Birnbaum. Moderation: Frieder von Ammon.

Wer glaubt, es hier mit einem beschaulich historischen Berlin-Führer aus dem 19. Jahrhundert zu tun zu haben, wird rasch eines Besseren belehrt: Das monumentale »Berlin«-Buch Ernst Dronkes symbolisiert vielmehr eine Epoche der Krise und schaut auf das Europa im Vormärz kurz vor der Revolution 1848/49.

Spannend wie ein Krimi liest sich das nun erschienene Buch über »Kunst und Verbrechen«, dessen Autoren anhand ausgewählter Fälle und beispielhafter Figuren den Verflechtungen von Kunst und kriminellen Machenschaften nachspüren, seien es Fälschungen, Geldwäsche, Steuerbetrug oder Plünderungen antiker historischer Stätten.