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Der Spanier Toni, der Franzose Germain und der Deutsche Jürgen treffen sich Mitte der 1970er Jahre in Barcelona, entschlossen, Widerstand gegen das faschistische Franco-Regime zu leisten.

Casi siempre comienza en los hogares. Ya se registran miles de casos en Vancouver, Hong Kong, Tel Aviv, Barcelona, Oaxaca, y se está propagando rápidamente a todos los rincones del mundo. Los kentukis no son mascotas, ni fantasmas, ni robots.

A conversation between author and academic Adrian Daub and open Government advocate Bianca Wylie. Daub recently wrote What Tech Calls Thinking, a playful, insightful account of the ways tech tries to subvert criticism of itself by adopting counter-cultural tropes and language.

Andreas Malms mitreißender Essay »Klima|x« ist ein Ruf an die Waffen in einem historischen Kampf, in dem der Staat sein wirkmächtigstes Mittel einsetzen muss: die Verstaatlichung umweltschädlicher Industrien und ihre Umwandlung in Agenten des Umweltschutzes.

Drei ungewöhnliche Autor:innen aus Dänemark treffen sich im Literaturhaus Berlin zum Gespräch über ihre Bücher: Vereint in einem queeren Blick auf die Welt, ganz unterschiedlich in ihren literarischen Darstellungsformen.

Die Holocaustüberlebende und Zeitzeugin Margot Friedländer erinnert in diesem Interview-Buch gemeinsam mit ihrer Gesprächspartnerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger an den Holocaust und ermahnt die Leser, dass so etwas nie wieder passieren darf.

Sandos Mutter verschwindet plötzlich, weil sie sich von ihrer sozialen Herkunft lösen, ihre eigenen Ziele verfolgen und nicht immer nur für andere da sein möchte.

»Das hier sind keine Heldengeschichten. Es sind Geschichten von Menschen, die in extreme Gefahr gerieten.« Denn auch Thomas Mann oder Bertolt Brecht waren nicht als große Literaten, sondern zunächst als Menschen von der Machtergreifung der Nationalsozialisten betroffen.

Wie fühlt es sich an, „transclass“ zu sein? Wie lebt man mit diesem ewigen Zickzack zwischen verschiedenen sozialen Welten und Blickwinkeln? Welche persönlichen Erfahrungen durchkreuzen die Logik der Klassengesellschaft und ihre Aufstiegserzählungen?

Türkiye’nin en çok satan yazarı Ahmet Ümit ve Alman edebiyat dünyasının tanınmış yazarlarından Feridun Zaimoğlu „Göçün 60. yılında – iki şehir iki yazar“ etkinliğinde bir araya gelecek.

Anlässlich des 60. Jahrestags des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei, haben die Autorinnen Olga Grjasnowa und Sibel Oral im Auftrag des Goethe-Institut Istanbul das Konzept »Heimat« aus literarischer Perspektive bearbeitet.

Das Spiel mit Rollen und Identitäten ist dem Theater immanent. Selbst postdramatische Formate kommen selten ohne Zuschreibungen aus. Wie aber kommt das Koordinatensystem zustande, das Identität und Rolle auf der Theaterbühne konstituiert?

Der syrische Orientalist und Kulturhistoriker Dr. Azad Hamoto und der Lektoratsleiter der Internationalen Jugendbibliothek Jochen Weber besprechen den arabischsprachigen Kinder- und Jugendbuchmarkt.

Björn Stephans Debüt ist die wunderbare Geschichte um drei sehr ungewöhnliche junge Menschen: Sascha, ein Wörtersammler, sein bester Freund Sonny, Elton-John-Fan und Musiker, und Juri, ein Mädchen, das alles über die Sterne weiß, aber nichts von sich selbst preisgibt.

Adina, aus einem tschechischen Gebirgsdorf stammend, kommt über Umwege nach Berlin. Dort wird sie Opfer eines sexuellen Übergriffs – doch niemand scheint ihr zu glauben.

Am Ende diesen – sagen wir einfach mal: schwierigen – Jahres brauchen wir Trost. Und wo sollte man den finden, wenn nicht in der Literatur? Hanna Engelmeier hat in ihrem Essayband »Trost. Vier Übungen« (Matthes & Seitz, 2021) vorgemacht, wie es geht, nun treten wir auf der Bühne des Li-Be den Praxistest an.

Sebastian Meschenmoser hat das klassische Märchen »Der Wolf und die sieben Geißlein« vollkommen neu erfunden. Die Bewegungsschauspielerin und Clownin Deborah Weber liest das Buch in ihrem einzigartigen, lebendigen Stil, der zum Mitmachen anregt.

The Goethe-Institut Toronto was delighted to host award-winning authors Colm Tóibín and Susan Bernofsky for a conversation about Thomas Mann’s »The Magic Mountain« and Tóibín’s new book »The Magician«.

Mag die Fantasy in mittelalterlichen Anderswelten und die Science-Fiction in zukünftigen Galaxien spielen, so transportieren sie doch immer auch Imaginationen und Projektionen, die ihren Hintergrund in gegenwärtigen politisch-gesellschaftlichen Gegebenheiten haben.

Was haben ein indisches Mädchen aus Kalkutta, ein mutiger Verleger, eine greise Heimbewohnerin in St. Petersburg und Maxim Gorki miteinander zu tun? Im neuen Roman von Shumona Sinha finden sie auf faszinierende Weise zusammen.

The translator of Paul Celan, Pierre Jolis, in conversation with Toronto academic Nicholas Hauck about his translations of the works of Paul Celan and other poetry. They go on to touch on the issue of objectivity, the textual fidelity of translations and their borderline with creation, and answer questions from the audience.

Projektleiterin Stefanie Ericke-Keidtel nimmt in ihrer kurzen filmischen Hausführung die kleinen Literaturhausgäste mit auf die spannende Reise durch die wechselhafte Geschichte der Fasanenstraße 23