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Derzeit stehen viele Bereiche des Berliner Kulturlebens unter wachsendem Druck. Die kulturpolitischen Entscheidungen der kommenden Legislaturperiode werden daher mitbestimmen, welche Rolle Kunst und Kultur künftig für diese Stadt spielen.
Das Gespräch versteht sich als öffentliches Forum für eine grundlegende kulturpolitische Debatte. Eingeladen sind die Spitzenkandidat:innen, weil Kulturpolitik nicht nur eine Frage einzelner Ressorts ist, sondern die politische Verantwortung für die Stadt als Ganzes berührt. Im Fokus stehen die Zukunft der Berliner Kulturlandschaft, Perspektiven für die freie Szene und die Institutionen sowie faire Arbeitsbedingungen für Künstler:innen.

Mit Wolfgang M. Schmitt und Maxim K.I.Z.

Kaum ein Roman war in den vergangenen 35 Jahren so prägend wie »American Psycho« von Bret Easton Ellis. Autoren wie Michel Houellebecq oder Christian Kracht verdanken dem Autor viel, von den Ellis-Epigonen ganz zu schweigen. Der Skandalroman, der in Deutschland zeitweise auf dem Index landete, schildert in drastischen Worten nicht nur eine Welt jenseits von Gut und Böse, die 1991 an der Wall Street anzutreffen war, sondern antizipierte bereits eine Gesellschaft, die mit dem Nichts jongliert, die die Trennung zwischen Realität und Fiktion nicht weiter benötigt und einen finanzialisierten Kapitalismus, der sich von der Realwirtschaft abkoppelt.

»Ein Buch, das in keinem Haushalt fehlen sollte!« bewirbt es der Herausgeber Tobias Roth, der den Abend mit schimpfgewaltigen Gästen bestreitet. Angela Braun liest vor, dass Ihnen Angst und Bange wird.

Am 8. Juni wurde der Deutsche Sachbuchpreis 2026 in der Elbphilharmonie in Hamburg verliehen. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury »Dreihundert Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG« von Konstantin Richter.

Besprochene Titel:

Malou Bichon »Musenrausch«, Loewe 2025

Julia Cimafiejeva »Blutkreislauf«, aus dem Belarussischen von Tina Wünschmann, edition.fotoTAPETA 2025

Heike Geißler »Michaela Kohlhaas«, Suhrkamp 2026

Die beiden Gewinnerinnen der Li-Be Ausschreibung »Manege frei! Gewinne die zweite Chance für dein Buch« Annette Mierswa und Stepha Quitterer stellen ihre Jugendbücher zur Weltverbesserung vor!

Wann beginnt Faschismus? Dieser Frage geht der Autor und Psychologe Mark Terkessidis in seinem Buch »Gewalt am Denken« nach. Er untersucht, wie autoritäre Tendenzen entstehen, warum Nostalgie zur politischen Triebkraft wird und weshalb selbst progressive Kräfte Teil eines neuen Kontinuums der Gefährdung sind. Nils Schniederjann diskutiert mit Terkessidis über seine Thesen.

Was ist eigentlich gerade los in der Welt? Was bedeutet das alles für die hiesige Kulturlandschaft? Und warum hat unser Kulturstaatsminister aufgehört zu dichten? An einem einmaligen Abend auf dem Tempelhofer Feld wird alles geklärt von unserem Moderator Moritz Hürtgen, der sich zwei Gäste ausgesucht hat, die den Weg aus dem Internet in die Welt der Literatur gefunden haben: Svea Mausolf, online bekannt als @sveamaus, und Sebastian Hotz, digital @elhotzo. Ein unterhaltsamer Abend zwischen freiwilliger und unfreiwilliger Komik. Kommt alle!

Was bedeutet es, als erste Nachkriegsgeneration in einem Land aufzuwachsen, dessen Sprache man zwar spricht, aber dessen Wurzeln man nicht teilt, wo Fremdheit und Heimat das Gleiche ist? Und es sich so anfühlt, als habe sich das Leid der Mutter im eigenen Körper festgesetzt?

Heike Geißlers »Michaela Kohlhaas« ist eine tollkühne Überschreibung der berühmten Novelle von Heinrich von Kleist. Ihre Michaela ist eine Schimpfende, eine Stinkende, eine Zärtliche. Eine große Liebende, die nicht bloß Verbesserung will – sie verlangt Wiedergutmachung und Sühne. Und eine gänzlich andere Einrichtung der Welt. Über ihren neuen Roman und die weibliche Wut spricht Heike Geißler mit der Literaturkritikerin Marie Schoeß. 

Die vier Autor:innen und bekennenden Joseph-Roth-Fans Jan Koneffke, Anna Neata, Dana von Suffrin und Volker Weidermann treten mit ihren jeweiligen Lieblingstexten den Beweis dafür an, warum Joseph eigentlich nur ihnen allein gehört. Leidenschaftlich und subjektiv streifen sie durch das Werk, lesen vor und diskutieren abschließend in großer Runde mit der Literaturwissenschaftlerin Ethel Matala de Mazza über den wunderbaren Autor des »Radetzkymarsch« und des »Hiob«, den Monarchisten, den Antifaschisten Joseph Roth.

In der Reihe »Zum Werk. Gespräche über das Ganze« gibt Eugen Ruge Auskunft über seinen literarischen Werdegang, von den Theaterstücken, mit denen er begann, über seinen 2011 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Bestseller »In Zeiten des abnehmenden Lichts« bis zu dem zuletzt erschienenen Roman »Pompeji«. Zum Werk gehören auch die von ihm herausgegebenen Russland-Erinnerungen seines Vaters Wolfgang Ruge, Hörspiele und Tschechow-Übersetzungen.

Gibt es ein schlimmeres Gefühl, als verliebt zu sein und nicht zurückgeliebt zu werden? Ist das dann überhaupt Liebe oder nur spektakulär idiotische Selbstillusionierung? Wie kommt man da wieder raus? Und welchen Trost gibt es – wenn man mehr braucht als die handelsüblichen Liebeskummer-Accessoires Taschentücher, Schokolade, Alkohol und Seriengucken? Für alle unglücklich Verliebten: Das ist euer Abend! Für alle glücklich Verliebten: Freut euch (unauffällig) eures Glückes und kommt auch! Es erwarten euch die Autorinnen in der Manege, durch den Abend führt die Autorin und Journalistin Katja Kullmann. 

Sie sind auf dem Weg nach Timmendorfer Strand: Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus, der ihr angeboten hat, sie mit dem Auto dorthin zu fahren. Amata ist in Eile, ihre Mutter wartet, wie jedes Jahr am 3. Mai. An diesem Tag jährt sich der Untergang der Cap Arcona, jene Katastrophe gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, die ihr Großvater nur knapp überlebt hat. Die Hitze drückt auf die überfüllten Straßen, die Fahrt wird immer länger, Brockhaus redet ununterbrochen, und Amata verliert die Fassung.

Besprochene Titel:

Judith Schalansky »Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist«, Suhrkamp 2026

Emy Koopman »Leichter Wahnsinn«, aus dem Niederländischen von Ruth Löbner, Weissbooks 2026

Siri Hustvedt »Ghost Stories. Ein Buch der Erinnerung«, aus dem Englischen von Uli Aumüller und Grete Osterwald, Rowohlt 2026

Die USA sind älter und sie sind mehr als ihr gegenwärtiger Präsident. Der anlässlich des 250. Geburtstags der Vereinigten Staaten erscheinende Band präsentiert ein Land unterschiedlicher Kulturen und Herkünfte, eine hoffnungsfrohe, im steten Wandel begriffene USA, ein Land der Zukunftsvisionen und des mutigen Eintretens für Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung. In »I Have a Dream« kommt eine Nation zur Sprache, die sich der tiefen Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit zum Trotz immer wieder neu erfunden hat und die sich heute dringender denn je auf das besinnen muss, was sie geprägt hat.

Sven Beckert verortet die Anfänge des Kapitalismus in seiner monumentalen Publikation »Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution« (2025) bereits im 12. Jahrhundert. Doch wie erzählt man eigentlich die Geschichte des Kapitalismus? Ist sie eine Geschichte von Fortschritt und Wachstum? Oder doch eher die eines über Jahrhunderte perfektionierten Systems der Ausbeutung?

Im Gespräch mit dem Autor und Mitherausgeber der Grazer Literaturzeitschrift manuskripte, Andreas Unterweger, begegnen sich mit Matthias Göritz (USA/Deutschland), Volha Hapeyeva (Belarus/Deutschland), Anna Talens (Spanien/Deutschland) und Kinga Tóth (Ungarn/Österreich) vier künstlerische Positionen mit vier unterschiedlichen Perspektiven auf Europa. Gemeinsam feiern wir und hören uns an, welche Geschichten sie uns heute erzählt, Europa – die mit der weiten Sicht.

Volker Kutscher! Zehn Bände in sechszehn Jahren so schreiben, dass keiner von ihnen abstinkt und wir bis zum Ende wissen wollen, welche Figuren sich treu bleiben. Wer umfällt, korrupt wird, betrügt, verrät, liebt, heiratet, verliert oder stirbt. Das muss ihm erst einmal ein anderer nachmachen. Der Gereon und Charlotte-Rath-Kosmos birgt noch so viel Unentdecktes. Hört Kutscher wirklich mit 1938 auf oder gibt es ein Wiedersehen? Die Ermittlungsmethoden der Polizei haben sich von Band zu Band verschärft. Hat sich das auf Volker Kutschers Schreiben ausgewirkt? Wie stellt er sich (seine) Zukunft vor? Auch darüber spricht er mit Christian Dunker in den Geistesblüten.

Internationally celebrated for his formally inventive fiction, Everett is less widely known for his painterly practice. Yet painting and drawing have long been central to his artistic life. In dialogue with Naomi Beckwith, Everett will reflect on the interplay between literature and visual art. Beckwith’s multidisciplinary curatorial approach, grounded in close collaboration with artists and expansive thinking about context and display, offers a compelling counterpart to Everett’s cross-genre practice.

Eigens für die Ausstellung »Bosporus Beats: Blicke auf Istanbul von 1500 bis 1800« im Kupferstichkabinett Berlin verfassen Ozan Zakariya Keskinkılıç und Yade Yasemin Önder Miniaturen zu den Werken und befragen ihren Bezug zur Gegenwart. Über ihre literarische Auseinandersetzung mit den Bildern sprechen Ozan Zakariya Keskinkılıç und Yade Yasemin Önder mit der Kunsthistorikerin Burcu Dogramaci.

Offene Bühne im Zirkuszelt CABUWAZI. Ob Gedicht, Kurzgeschichte, Spoken Word, Rap, Tagebuch oder Fragment – willkommen sind Texte, die in 5 Minuten passen. Kein Wettbewerb. Nur Spotlight.

Über die Möglichkeit und Unmöglichkeit von Utopien, das krasse Leben auf dem Dorf (und in einer Familie) spricht Lola Randl mit den Autorinnen Anke Stelling und Gertraud Klemm.

Thomas Brussig ist noch nicht fertig. Sein Roman »Die Erfindung des Glücks« erscheint erst im Herbst. Doch es sind definitiv noch Fragen offen. Und wofür sollte sich eine Manege besser eignen, als diese Fragen direkt mit dem Publikum zu diskutieren? 

Anke Engelmann zeichnet das traurig-komische Leben des Hannes Bohn nach, der durch die DDR-Geschichte stolpert. Er will eigentlich als Künstler leben, doch er landet im Gefängnis, wird drogensüchtig, von der Stasi zum Kunstfälscher ausgebildet. Er blufft sich durch Psychiatrie und Untergrund, bis er selbst nicht mehr weiß, wer er wirklich ist: ein Bild, so oft übermalt, dass niemand mehr das Original erkennt. Ist Hannes ein tragisches Genie, ein Blender – oder beides zugleich?

Nur die Besten schreiben über’n Westen! In seinem Buch »Der Osten: eine westdeutsche Erfindung« (2023) thematisiert Dirk Oschmann die fremde, oft degradierende Perspektive der Alt- auf die Neu-Bundesbürger. Die Sicht der »Ossis« auf die »Wessis« dagegen fiel lange durch eine rosa Brille: Levis-Jeans und richtiger Kaffee, aber auch die im Osten verbotenen Bücher waren attraktiv. Doch was ist der wahre Wert des Westens?

Am 18. Juli wäre diese großartige Autorin 100 Jahre alt geworden, und wir feiern einfach vor: mit der Übersetzerin Monika Baark, die bereits den vierten Band von Margaret Laurence in ein wunderbares Deutsch übersetzt hat, mit der Autorin Helene Bukowski, die das Nachwort beigesteuert hat und mit uns on a mission ist – nämlich diese grandios gute Autorin bekannter zu machen. Mit Katja Riemann, die uns aus dem letzten Band »Glücklichere Tage« vorlesen und verzaubern wird, und mit dem kanadischen Autor und Moderator Jonathan Garfinkel, auch er ein Laurence-Ultra, der auf Deutsch und Englisch durch den Abend führt. 

Besprochene Titel:

Dana Grigorcea »Tanzende Frau, blauer Hahn«, Penguin 2026
Margaret Laurence »Glücklichere Tage«, aus dem amerikanischen Englisch von Monika Baark, Eisele 2026
Ben Lerner »Transkription«, aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl, Suhrkamp 2026

Herzchen liebt Toxibaby und Toxibaby liebt Herzchen, die zwei ziehen sofort zusammen und adoptieren einen Hund – und nichts funktioniert. Toxibaby ist für Herzchen der Mann, der ihr alles bedeutet und der ihr alles nimmt. Er ist schön, brillant und wütend auf die Welt. Und auf sie, die gefeierte Millenial-Schriftstellerin. Was als rauschhafte Liebe beginnt, wird zu einem Kampf um Nähe und Selbstbehauptung, ein Spiel aus Hingabe, Abhängigkeit und intellektuellem Kräftemessen.

صفاء النباهين روائية وشاعرة وقائدة مشاريع ثقافية من غزة. تستكشف أعمالها الجوانب النفسية للحياة تحت الحصار، مركزةً على مواضيع الذاكرة والفقدان، وعلى فعل التحدي المتمثل في خلق الأمل وسط الدمار. ألّفت صفاء ثلاث روايات منشورة، أحدثها رواية „تبرأت مني“ التي أُطلقت مؤخرًا في معرض القاهرة الدولي للكتاب. خلال الحرب الأخيرة، أنجزت أيضًا رواية جديدة بعنوان „رسائل لم تصل بعد“، ومجموعة شعرية كاملة. إيمانًا منها

Safaa Al-Nabahin ist Schriftstellerin, Dichterin und Kulturprojektleiterin aus Gaza. Ihre Arbeit untersucht die psychologischen Landschaften des Lebens unter Belagerung und konzentriert sich auf Themen wie Erinnerung, Verlust und den trotzigen Akt, inmitten der Zerstörung Hoffnung zu schaffen. Sie ist Autorin von drei veröffentlichten Romanen. Ihr jüngstes Werk, »I Disowned I«, wurde gerade auf der Internationalen Buchmesse in Kairo vorgestellt. Über ihr Leben und Schreiben in Gaza spricht Safaa Al-Nabahin mit dem Autor Hisham Matar. Aus dem Arabischen dolmetscht Günther Orth.

Im Jahr 1983 reist die junge polnische Psychologin Wanda Karłowska nach Venedig, um den dort im Exil lebenden Henryk Mrugalski zu seiner Forschung zu befragen. Oder ist es ein Verhör? Zwischen ihnen, so scheint es, steht ein Verdacht, und doch ist da eine Verbindung, die über das, was sie heute sind, hinausweist. Ein Spiel zwischen ebenbürtigen Gegnern beginnt. Es führt tief hinein in die jüngere europäische Geschichte und zu Fragen, vor die das Menschsein uns stellt. Ein bestrickend lebendiger Roman über das Leben und Überleben östlich und westlich des Eisernen Vorhangs.

»Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Wem die Wiederholungen hier zu viel werden, bitte vortreten. Haben wir noch etwas anderes als Wein im Haus, Masahlena« heißt es im Brief eines Unbekannten. Alles, was wir von ihm wissen: Er ist der Held in Thomas Kunsts neuem Roman »Masleboi«.

Richtig gute Kurzgeschichten können ja angeblich nur Amerikaner schreiben. Oder Alice Munro, Katherine Mansfield und Gabriele Wohmann, leider alle tot. Und Julia Wolf, sehr lebendig, wie die Kurzgeschichtensammlung mit dem das Jetzt und die Gegenwart deutlich betonenden Titel »Du, hier« zeigt.

Svenja Leiber macht in »Nelka« die Spuren der Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts sichtbar. Sie erzählt von Zwangsarbeit und von Frauen, deren Wissen und Körper ausgebeutet wurden, die sich in Freundschaft verbanden und sich so gegen Erniedrigung und Brutalität stemmten.

Eines Tages sind sie da. Wie aus dem Nichts leben sie plötzlich in der Stadt, stehen auf Straßen und Plätzen, leben mitten unter den Menschen und ziehen in die Häuser ein: die Elefanten. Doch niemand nimmt Anstoß an ihnen. Die Leute gehen weiter ihrer Wege, geben vor, es hätte sich nichts geändert. Allein der Stand-up-Comedian Pawel weigert sich zu schweigen und ruft von der Bühne dazu auf, sich der Realität zu stellen. Er riskiert damit alles, sein Leben, seine Freiheit und vor allem seine Liebe zu Anna.

Was ist Berlin die Kultur wert?

Akademie-Gespräche Was ist Berlin die Kultur wert? Die Berliner Spitzenkandidat:innen im Zukunftsgespräch Der Rat für die Künste lädt die Berliner Spitzenkandidat:innen zum Kulturgespräch.

Die hohe Kunst der Beschimpfung

Buchvorstellung / Rhetorik Mit Tobias Roth, Angela Braun und Ciani-Sophia Hoeder Schon der anonyme Kompilator des Deutschen Schimpfwörterbuchs von 1839 wusste:  »1. Das

»Berlins schönste Seiten« #73

»Berlins schönste Seiten« Folge 73 In Folge 73 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der

Versuchen will ich’s trotzdem!

Versuchen will ich’s trotzdem! – »Manege frei! Die zweite Chance für dein Buch« Annette Mierswa und Stepha Quitterer im Gespräch mit Carla Reemtsma.

Literarisch Late Night

Moritz Hürtgen lädt ein: Svea Mausolf und Sebastian Hotz Was ist eigentlich gerade los in der Welt? Was bedeutet das alles für die

Heike Geißler »Michaela Kohlhaas«

Heike Geißler »Michaela Kohlhaas« Es moderiert Marie Schoeß »Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder.« So erzählt es Heinrich von Kleist in

Joseph gehört mir!

Dana von Suffrin, Jan Koneffke, Volker Weidermann und Anna Neata buhlen um Joseph Roth. Es moderiert Ethel Matala de Mazza »Joseph Roth zählt

Leichter Wahnsinn

Emy Koopman und Miriam Metze im Gespräch mit Katja Kullmann über das Unglücklichverliebtsein Gibt es ein schlimmeres Gefühl, als verliebt zu sein und

Europa – eine Nomadin mit weiter Sicht

Europäischer Feiertag 2026 Ein Abend mit Matthias Göritz, Volha Hapeyeva, Anna Talens und Kinga Tóth. Es moderiert Andreas Unterweger Lesung, Gespräch, Film, Performance

Bosporus Beats

Mit Ozan Zakariya Keskinkılıç und Yade Yasemin Önder. Es moderiert Burcu Dogramaci.  Eigens für die Ausstellung »Bosporus Beats: Blicke auf Istanbul von 1500

Lola Randl »Der lebende Beweis«

Die Autorin im Gespräch mit Anke Stelling und Gertraud Klemm Lola Randl ist ein Experiment angetreten: In dem für den Deutschen Buchpreis nominierten

Thomas Brussig ist noch nicht fertig

Preview Der Autor liest aus seinem noch unveröffentlichten Roman und befragt das Publikum. Es moderiert Elke Schmitter.  Thomas Brussig ist noch nicht fertig.

Anke Engelmann »Blender«

Moderation Knut Elstermann Anke Engelmann zeichnet das traurig-komische Leben des Hannes Bohn nach, der durch die DDR-Geschichte stolpert. Er will eigentlich als Künstler

100. Geburtstag Margaret Laurence

Jubiläum & Buchpremiere Deutsch & English Monika Baark und Helene Bukowski feiern Margaret Laurence. Es liest Mareike Hein. Moderation: Jonathan Garfinkel Margaret Atwood

Dana von Suffrin »Toxibaby«

Im Gespräch mit Lea Streisand Herzchen liebt Toxibaby und Toxibaby liebt Herzchen, die zwei ziehen sofort zusammen und adoptieren einen Hund – und nichts

صفاء النباهين

صفاء النباهين المؤلفة في حوار مع هشام مطر صفاء النباهين روائية وشاعرة وقائدة مشاريع ثقافية من غزة. تستكشف أعمالها الجوانب النفسية للحياة تحت

Thomas Kunst »Masleboi«

Der Autor im Gespräch mit Jan Kuhlbrodt »Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Wem die Wiederholungen hier zu viel werden, bitte vortreten. Haben wir

Julia Wolf »Du, hier«

Julia Wolf »Du, hier« Die Autorin im Gespräch mit Carolin Wiedemann Richtig gute Kurzgeschichten können ja angeblich nur Amerikaner schreiben. Oder Alice Munro,

Svenja Leiber »Nelka«

Moderation Natascha Freundel Die sechzehnjährige Nelka, die 1941 aus Lemberg verschleppt und zur Arbeit auf einem norddeutschen Gut gezwungen wird, muss in der Küche,

Sasha Filipenko »Die Elefanten«

Moderiert von Klaus Lederer. Es liest Matthias Matschke. Simultan gedolmetscht aus dem Russischen von Irina Bondas. Mit einer Performance von Vidina Popov und