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was sehen wir, wenn wir nach oben schauen? sehen wir alle die gleichen wolken und den gleichen himmel? Namarig Abkr und சிந்துஜன் வரதராஜா untersuchen anhand von erfahrungen aus darfur und eelam, wo der tod unter anderem aus der luft kommt, wie unterdrückte gruppen den himmel über ihnen lesen, hören, fühlen, interpretieren und sich davor schützen.

Besprochene Titel:

Salman Rushdie »Knife. Gedanken nach einem Mordversuch«, Penguin 2024
Neil Doğan »Ausgeliehene Suchtwörter«, Elif Verlag 2023
Hari Kunz »Blue Ruin«, Liebeskind 2024

Während Tergit heute als bedeutende wiederentdeckte Autorin gefeiert wird, blieb ihr der literarische Erfolg zu Lebzeiten weitgehend verwehrt. Im Gespräch mit Nicole Henneberg, die auf Grundlage Hunderter ausgewerteter Briefe eine neue Biografie Gabriele Tergits verfasst hat, geht es um die Lebensstationen dieser beeindruckenden Schriftstellerin.

In ihrem neuen Roman erzählt Shida Bazyar voller Wucht und Furor von den Spannungen und Ungeheuerlichkeiten der Gegenwart – und von drei jungen Frauen, die zusammenstehen, egal was kommt. Seit ihrer gemeinsamen Jugend in der Siedlung verbindet Hani, Kasih und Saya eine tiefe Freundschaft. Nach Jahren treffen die drei sich wieder, um ein paar Tage lang an die alten Zeiten anzuknüpfen.

Ein Abend mit zeitgenössischer Lyrik & Musik von Künstler:innen aus (Exil)Iran.

»Werde ich noch einmal meine Haare mit Wind kämmen?«, so fragt Forugh Farochzzad, eine der wichtigsten Dichterinnen der iranischen Moderne, die bis heute iranische Künstler:innen inspiriert. Seit der Islamischen Revolution von 1979 können sich diese nur unter Inkaufnahme von Zensur und Gefängnisstrafen im Iran gesellschaftskritisch äußern, sie arbeiten im Untergrund oder gehen ins Exil.

Rasant, komisch und unerschrocken schildert der Autor, wie eine furchtlose Frau an ihren hochmütigen Peinigern fantasievoll Rache nimmt. »Lil« ist eine universelle Geschichte voller Zorn und Trost über die Jagd nach dem großen Geld, listige Söhne und unversöhnliche Töchter, das Recht auf den eigenen Lebensentwurf und über Machtkämpfe, wie wir sie auch heute noch führen. Über seinen neuen Roman spricht Markus Gasser mit dem Autor und Literaturkritiker Michael Maar.

Was steckt hinter Begriffen wie »Rettungsschirm«, »Gratismentalität« und »too big to fail«? Und wie durchzieht das vermeintliche Heilsversprechen des Kapitalismus, jeder sei seines Glückes Schmied, nicht nur unsere Alltagssprache, sondern auch die großen Erzählungen Hollywoods? Der Literaturwissenschaftler Simon Sahner und der Ökonom Daniel Stähr gehen diesen und anderen Fragen nach und führen aus, wie Sprache auch dazu beitragen kann, uns aus der scheinbaren kapitalistischen Alternativlosigkeit zu befreien und Veränderungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Besprochene Titel:

Maja Nielsen »Der Tunnelbauer«, Gerstenberg 2024
Murmel Clausen »Leming«, Velo 2024
Franz Kafka »Die Verwandlung«, EA 1912

Tahir Hamut Izgil »In Erwartung meiner nächtlichen Verhaftung: Uigurische Notizen«, Hanser 2024
Didier Eribon »Eine Arbeiterin«, Suhrkamp 2024
Jane Gardam »Gute Ratschläge«, Hanser Berlin 2024

Podiumsgespräch: Samira El Ouassil & Wolfgang M. Schmitt

»NOCH MAL L(i)EBEN« ist ein Ausruf in die Kulisse gegenwärtiger Zukunftsdystopien im Kontext multipler Krisen (Klimakrise, Krieg, Rechtsruck, USA-China-Konflikt …). Müssen wir uns beeilen noch mal zu l[i]eben, bevor alles zu Ende ist? Und wie könnte das aussehen? Oder ist es am Ende alles nur Schwarzmalerei?

In der siebten Veranstaltung der alten/neuen Reihe »Das Gedicht in seinem Jahrzehnt« begegnen sich die Dichter:innen Uljana Wolf (geboren 1979 in Berlin) und Hans Thill (geboren 1954 in Baden-Baden).

Moderation: Gregor Dotzauer

In Gedenken an den Tag der Bücherverbrennung lesen sieben herausragende Künstler:innen Texte, die 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt wurden und erinnern so an die Freiheit des Wortes. Maryam Zaree, Paula Fürstenberg, Sascha Chaimowicz, Jonas Dassler, Ann Cotten, Jo Frank und Michael Klammer haben sich je einen Text der verfemten Autor:innen ausgesucht, den sie auf der Bühne des Li-Be zu Gehör bringen werden.

An der Doktorarbeit zu scheitern und vom Geliebten verlassen zu werden, gehört zu den vielen Risiken, die das Leben zu bieten hat, allerdings sieht es nur selten so kunstvoll aus, wie bei der mexikanischen Autorin und Künstlerin Verónica Gerber Bicceci. In ihrem großartigen, so lustigen wie schmerzlichen Roman »Leere Menge« versucht die Erzählerin, sich ihr persönliches Unglück u.a. mit geometrischen Zeichnungen selbst zu verdeutlichen – und erzählt dabei nebenbei auch noch über die Schatten, die die argentinische Militärdiktatur der 1970er und 1980er Jahre bis heute noch in viele Familien hineinwirft.

Diesmal auf dem Programm:
»Landkrank« von Nikolaj Schultz
»Hannah Arendt. Die Biografie« von Thomas Meyer
»Der Held und seine Heizung. Brennstoffe der Literatur« von Susanne Stephan
»Zerreißprobe. Kunst zwischen Politik und Gesellschaft 1945-2000. Sammlung der Nationalgalerie«, herausgegeben von der Neuen Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin, Joachim Jäger, Maike Steinkamp und Marta Smolińska

Vier Slampoet:innen machen sich auf die Suche nach Europa. Denn der grüne Kontinent hat zwar genaue geografische Koordinaten, aber wo befindet sich das Konstrukt Europa aus idealistischer Sicht? Welche Werte gibt es (noch), die Anlass zum Feiern sind? Wie steht’s denn zum Beispiel um die Menschenrechte, ja überhaupt um die internationale Verständigung bei uns und den lieben Nachbarn

Über die Möglichkeit und Unmöglichkeit, mit der existentiellen Grenzsituation des Krieges literarisch umzugehen, sprechen die Dichterin, Übersetzerin und Herausgeberin Tania Rodionova und der Dichter und Musiker Jurij Bondartschuk mit dem Dichter und Herausgeber Asmus Trautsch.

Sie ist dreißig Jahre alt und heißt Kiều, so wie das Mädchen im berühmtesten Werk der vietnamesischen Literatur. Doch sie nennt sich lieber Kim, weil das einfacher ist für ihre Freunde in Berlin. 1968 waren ihre Eltern aus Vietnam nach Deutschland gekommen. Für das, was sie zurückgelassen haben, hat sich die Journalistin nie interessiert. Im Gegenteil: Oft hat sie sich eine Familie gewünscht, die nicht erst deutsch werden muss, sondern es einfach schon ist. Bis zu jener Facebook-Nachricht.

Am Anfang herrscht bohrende Stille, doch das Brodeln hat bereits begonnen. Majas Forschungen über den Ausbruch eines Vulkans geraten ins Stocken. Zeitgleich findet in ihrem Hotel der Kongress zur »Regulation von Tierpopulationen« statt und sinistre Gestalten tummeln sich um sie. In einer zweiten Zeitebene gerät Sebastian mit dem düsteren Jäger Mészáros aneinander, es geht um Leben und Tod. Und Helga-Maria scheint eine Mittlerin und Wanderin zwischen den Zeiten zu sein. Wie hängt all das zusammen?

Nach intensiver Beschäftigung mit dem Werk der anderen haben die beiden Dichterinnen
Gedichtpaare ausgesucht, die ähnliche Motive verfolgen. Es geht neben Wolkenformationen
und Mondphasen um beinahe alles zwischen Leben und Tod, Nähe und Distanz, Innen und
Außen. Die beiden Dichterinnen wollen die Texte miteinander in einen Dialog bringen und
über diese Zwiesprache hinaus gerne auch das Publikum zum Gespräch einladen.

Die koreanische Autorin Cheon Seon-ran wurde 1993 in Incheon geboren und hat ein Faible für Technik: In ihrer Heimatstadt erlebte sie immer wieder die Streiks der Arbeiter von GM Korea, Teil des US-amerikanischen Konzerns General Motors, und interessierte sich schon früh, wer vom technologischen Fortschritt eigentlich profitiert. Und so ist »Tausend Arten von Blau« wunderbar verrückte Science Fiction aus einer weniger wunderbar kapitalistischen Welt

Im Rahmen des Literaturdistrikt Festivals 2023 trifft Daniel Schmelhaus Annika Büsing. Dabei geht es u.a. um ihre Bücher »Nordstadt« und »Koller«.

Lyndsey Stonebridge beleuchtet Arendts Leben und Werk, bringt sie in einen Dialog mit unserer unruhigen Gegenwart – und fordert uns dazu auf, wie Hannah Arendt zu denken: unerschütterlich, liebevoll und trotzig. Darüber spricht die Professorin für Humanities und Menschenrechte mit dem Schriftsteller und Philosophen Wolfram Eilenberger. Die deutschen Passagen liest Lena Stolze.

In Folge 48 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über folgende Bücher:

Margaret Laurence »Das Glutnest«, aus dem kanadischen Englisch von Monika Baark. Eisele Verlag 2023

Elias Hirschl »Content«, Zsolnay 2024

Nicole Seifert »Einige Herren sagten etwas dazu. Die Autorinnen der Gruppe 47«, KiWi 2024

Nein, das ist kein verspäteter Aprilscherz! Ja, er kommt wirklich! Mit der Einladung von Sebastian Fitzek in ihre Reihe »Seriously Entertaining« ist Melanie Raabe ein wahrer Coup gelungen! Und wir freuen uns auf den »Meister der Suspense« in unserem – viel zu kleinen – Großen Saal und auf das Gespräch zwischen diesen beiden seriösen Entertainern! Braucht es da noch mehr Ankündigung?!

Jimmie arbeitet in einem Londoner Callcenter und beantwortet die wichtigen Fragen der Kund:innen eines Reisebüros: Warum wird das Spa-Wochenende nicht für Alleinreisende angeboten? Wie sollen wir uns nahtlos bräunen, wenn wir nicht nackt am Pool liegen dürfen?

Was verbindet Uljana Wolf, Daniel Falb und Georg Leß? Offenkundig nicht nur der Verlag, sondern noch mehr. Aber hören Sie selbst: Der ZEIT-Redakteur Peter Neumann wird es den drei Lyriker:innen im gemeinsamen Gespräch entlocken.

Wo könnte das Leseglück näher liegen als im Glücksbuchladen Wuppertal? Deshalb gastieren wir mit blind booking diesmal im Bergischen und spielen – once again – Tinder mit Büchern. Mit dabei: Vom Himmel fallende Wale, Frauen im Wolfspelz und die Welt in einer Nussschale.

Im Rahmen des Literaturdistrikt Festivals 2023 unterhält sich Daniel Schmelhaus mit Ozan Zakariya Keskinkılıç über antimuslimischen Rassismus und erhält auch einen kurzen Einblick in sein lyrisches Schaffen. 

Als ihr in Berlin das Geld für ihr Studium ausgeht, reist die Ich-Erzählerin in ihr Schweizer Heimatdorf, um dort als landwirtschaftliche Hilfskraft zu arbeiten. Beim Einsatz auf den Feldern freundet sie sich mit Daria an, die mit ihrer Familie jährlich aus der Republik Moldau anreist, um Geld als Saisonkraft zu verdienen. Ein Roman über Freundschaft, Feldarbeit und soziale Ungleichheiten.

Ronya Othmanns neuer Roman »Vierundsiebzig« ist eine Reise zu den Ursprüngen und Tatorten des Genozids an der êzîdischen Bevölkerung, verübt 2014 in Shingal von Kämpfern des IS. Eine Recherche, die in die Camps und an die Frontlinien führt, in die Wohnzimmer der Verwandten und weiter in ein êzîdisches Dorf in der Türkei, in dem heute niemand mehr lebt. Es geht darum, hinzusehen, zuzuhören, Zeugnis abzulegen, Bilder und Berichte mit der eigenen Geschichte zu verbinden – dem Leben als Journalistin und Autorin in Deutschland.

Maja Nielsens vielfach ausgezeichnete Geschichten sind als Bücher, Hörbücher und Rundfunkfeatures erschienen. Ihr packender neuer Jugendroman über die legendären Tunnelfluchten aus der DDR basiert auf der wahren Lebensgeschichte von Joachim Neumann, der an insgesamt sechs Fluchttunneln mitwirkte und davon heute, genau 60 Jahre nach der legendären Flucht durch den »Tunnel 57«, als Zeitzeuge berichtet.

Empfohlen ab Klasse 8

Haneen Al-Sayegh beschreibt eine Kindheit und Jugend in der ultrastrengen Religionsgemeinschaft der Drusen in den Bergen des Libanon. Über ihren Debütroman spricht sie mit der Radiomoderatorin Marie Kaiser. Die deutschen Passagen liest Alexandra Sagurna.

Aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen, ist Selahs Beziehung zur Mutter von Erwartungsdruck, Schweigen und Scham geprägt – sie begleiten Selah bis ins Erwachsenenalter hinein. Als die Mutter im Sterben liegt und Selah längst ein Leben mit der eigenen Familie führt, werden die noch immer klaffenden Wunden offenbar.

Gewohnt versiert und kritisch nehmen sich die Schriftstellerin Elke Schmitter, der Journalist Jens Bisky und der Historiker Jörg Babewroski die neuesten Sachbücher zur Brust und führen humorvoll durch einen Abend voller Neuerscheinungen – und auch etwas Wiederentdecktes ist mit dabei.

Zu Gast waren wir diesmal in der Buchhandlung Kayser in Rheinbach. Dort erzählte uns Inhaber Christoph Ahrweiler, dem insgesamt drei Buchläden in der Region gehören und der also nicht genug von Büchern bekommen kann, welchen Titel er auf gar keinen Fall empfehlen würde und was er vor seiner Zeit als Buchhändler gemacht hat. Nebenbei bekommen wir noch den Unterschied zwischen Young und New Adult erklärt – damit wir in Zukunft auch bei TikTok mitreden können.

Kafka schildert in diesem Klassiker der Weltliteratur eine anonymisierte Wirtschaftswelt, die nicht auf Seiten der Schwachen steht: »Denn auf Mitleid durfte man hier nicht hoffen, und es war ganz richtig, was Karl in dieser Hinsicht über Amerika gelesen hatte; nur die Glücklichen schienen hier ihr Glück zwischen den unbekümmerten Gesichtern ihrer Umgebung wahrhaft zu genießen.« Die Schriftstellerin Daniela Dröscher und der YouTuber und Kritiker Wolfgang M. Schmitt diskutieren über Kafkas Klassiker und seine Relevanz für unsere durch Kapitalismus, Überwachung und Vereinzelung geprägte Gegenwart.

Vor allem Frauen wird eingetrichtert, dass sie sich mit individuellem Ehrgeiz aus gesellschaftlichen Ungerechtigkeitsstrukturen befreien könnten. Das ist kollektiver Selbstbetrug, der uns auf perfide Art Chancengleichheit vortäuscht und zu immer mehr bezahlter und unbezahlter Arbeit antreibt, findet Nadia Shehadeh. Statt ein stressiges Leben auf der Überholspur befürwortet sie das Leben als Anti-Girlboss: Ambition spielt darin keine Hauptrolle mehr und das Durchschnittliche wird nicht verachtet, sondern begrüßt.5

»Drei Kameradinnen« mit Shida Bazyar

Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Shida Bazyar und besprechen »Drei Kameradinnen« (Kiepenheuer & Witsch). Darum geht’s: In ihrem neuen Roman erzählt Shida

Markus Gasser »Lil«

Der Autor im Gespräch mit Michael Maar Sie ist eine Ausnahmeerscheinung in New York um 1880, nicht nur unter den herrschenden Familien der

»NOCH MAL L[i]EBEN«

Samira El Ouassil & Wolfgang M. Schmitt »NOCH MAL L[i]EBEN« Das Festivalmotto »NOCH MAL L(i)EBEN« ist ein Ausruf in die Kulisse gegenwärtiger Zukunftsdystopien

Auf ein Wort mit Europa

Europafeiertag Ein Slam auf Europa mit Aidin Halimi, Veronika Rieger, Lisa Pauline Wagner und Ole Müller Vier Slampoet:innen machen sich auf die Suche

»Den Krieg übersetzen«

Tania Rodionova und Jurij Bondartschuk im Gespräch mit Asmus Trautsch. Aus dem Ukrainischen gedolmetscht von Anna Kolomiytseva Kann ein Land sich Poesie in

Volha Hapeyeva »Samota«

Moderation Lara Sielmann Am Anfang herrscht bohrende Stille, doch das Brodeln hat bereits begonnen. Majas Forschungen über den Ausbruch eines Vulkans geraten ins

blind booking #8 in Wuppertal

Auf der Suche nach dem großen Leseglück – blind booking #8 in Wuppertal Wo könnte das Leseglück näher liegen als im Glücksbuchladen Wuppertal?

Lorena Simmel »Ferymont«

Moderation Lara Sielmann Als ihr in Berlin das Geld für ihr Studium ausgeht, reist die junge Ich-Erzählerin in ihr Heimatdorf Ferymont in der

Ronya Othmann »Vierundsiebzig«

Die Autorin im Gespräch mit Düzen Tekkal Ronya Othmanns neuer Roman »Vierundsiebzig« ist eine Reise zu den Ursprüngen und Tatorten des Genozids an

Luca Mael Milsch »Sieben Sekunden Luft«

Moderation Yael Inokai Aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen, ist Selahs Beziehung zur Mutter von Erwartungsdruck, Schweigen und Scham geprägt – sie begleiten Selah bis ins

blind booking #7 in Rheinbach

blind booking #7 in Rheinbach Buchcover können sehr verschiedene Gefühle hervorrufen. Was für die eine wie feinste japanische Seide aussieht, mutet für den