Mediathek

Gesprächsreihe »Ist das noch|schon mein Land?« des PEN Berlin zum Thema Heimat. Hier mit: Reiner Holznagel (Präsident Bund der Steuerzahler Deutschland) | Judith Schalansky (Schriftstellerin); Moderation: Maria Häfer (Nordkurier). Ludwigslust, Luna-Filmtheater, 10.09.2026

Gesprächsreihe »Ist das noch|schon mein Land?« des PEN Berlin zum Thema Heimat. Hier mit: Wolfgang Thierse (ehem. Präsident des Deutschen Bundestags – SPD) | Adriana Altaras (Schauspielerin, Opern- und Theaterregisseurin und Schriftstellerin); Moderation: Patrick Kiefer (Journalist). Parchim, Kulturmühle, 12.09.2026

Über das Schreiben in der Autokratie und im Exil

Mit Irina Scherbakowa, Marko Vidojković, Stella Gaitano, Can Dündar. Moderiert von Paul-Henri Campbell. In freiheitlichen Staaten genießen Künstler:innen, Schriftsteller:innen und Journalist:innen samt ihrem Schaffen den Schutz der Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit. Was aber, wenn dieser Schutz in Frage gestellt wird – oder ohnehin nie bestanden hat? Was bedeutet es, gegen den Widerstand eines Regimes anschreiben zu müssen – ästhetisch, politisch und persönlich? Vier Autor:innen aus Russland, Serbien, der Türkei und dem Sudan berichten von ihren Erfahrungen und geben Einblicke, was es heißt, unter dem Druck der Unfreiheit zu recherchieren, zu schreiben und zu veröffentlichen.

PEN Berlin’s talk series »Ist das noch|schon mein Land?« on the theme of Heimat. Featuring: Julia Cimafiejeva (poet, translator) | Ece Temelkuran (journalist, writer); Moderator: Asmus Trautsch (poet, philosopher). Berlin-Mitte, Brecht-Haus

Poetry Slam und Gespräch zum Abschluss unserer Reihe »Ist das noch|schon mein Land?« des PEN Berlin zum Thema Heimat.

Hier mit Lucia Lucia (Autorin, Slam Poetin) | Wolf Hogekamp (Filmemacher, Slam Poet) | Daniela Sepehri (Journalistin, Autorin, Board PEN Berlin) | Jayrôme Robinet (Schriftsteller, Übersetzer, Leiter Geschäftsstelle Board PEN) | Birdy (Spoken-Word-Künstlerin, Sozialarbeiterin, Schreibpädagogin | Paul Bokowski (Slam-Poet, Satiriker, Schriftsteller); Moderation: Aron Boks (Schriftsteller, Slam Poet); Poetic Recording: Bas Böttcher (Schriftsteller, Slam Poet) & Musikalische Begleitung: Sebastian Caspar (Musiker, YouTuber, Schulsozialarbeiter). Berlin, Mokka*Milch

Aus der Gesprächsreihe »Ist das noch|schon mein Land?« des PEN Berlin zum Thema Heimat.

Hier mit den Gästen Monchi (Sänger Feine Sahne Fischfilet, Autor) | Gabriel Kords (Chefredakteur Nordkurier und Schweriner Volkszeitung); Moderation: Silke Hasselmann (Kontrafunk). Schwerin, Mecklenburgisches Staatstheater, M-Halle

Aus der Gesprächsreihe»Ist das noch|schon mein Land?« des PEN Berlin zum Thema Heimat.

Hier mit den Gästen Marion Brasch (Schriftstellerin, Journalistin und Autorin für Radio Eins) | Deniz Yücel (Sprecher PEN Berlin, Journalist); Moderation: Dr. René Schlott (Historiker, Publizist, Moderator). Berlin-Hellersdorf, Grüne Bühne

Aus der Gesprächsreihe »Ist das noch|schon mein Land?« des PEN Berlin zum Thema Heimat.
Hier mit den Gästen Katja Kipping (ehem. Politikerin – Die Linke, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband) | Linda Teuteberg (Rechtsanwältin, FDP-Politikerin); Moderation: Ann-Kathrin Hipp (Journalistin, Gründerin tbd.land). Märkisches Viertel, Bibliothek im Fontane-Haus

Aus der Gesprächsreihe »Ist das noch|schon mein Land?« des PEN Berlin zum Thema Heimat.

Hier mit den Gästen Güner Balci (Autorin, Integrationsbeauftragte Berlin-Neukölln) | Katerina Poladjan (Schriftstellerin); Moderation: Ralph Bollmann (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung). Berlin-Wannsee, Literarisches Colloquium, 16.09.2026

Aus der Gesprächsreihe: Ist das NOCH/SCHON mein Land des PEN BERLIN.
In Köpenick mit den Gästen Dirk Zingler (Unternehmer, Präsident 1. FC Union Berlin) | Katja Lange-Müller (Schriftstellerin); Moderation: Cornelia Geißler (Berliner Zeitung). Berlin-Köpenick, Stadion An der Alten Försterei, 17.09.2026

Aus der Gesprächsreihe: Ist das NOCH/SCHON mein Land des PEN BERLIN.

In Greifswald mit den Gästen: Manja Präkels (Schriftstellerin) | Alexandru Bulucz (Schriftsteller); Moderation: Sandra Grubert (Journalistin).

Neustrelitz, reden wir über Heimat: »Die Gewalt war auf einmal im Raum«

Aus der Gesprächsreihe: Ist das NOCH/SCHON mein Land des PEN BERLIN.

In Neustrelitz mit den Gästen: Helga Schubert (Schriftstellerin) | Charly Hübner (Schauspieler, Regisseur); Moderation: Matthias Schümann (Autor, Literaturrat Mecklenburg-Vorpommern). Neustrelitz, Kulturquartier, 09.09.2026

Wie soll man nicht dem Wahn verfallen angesichts einer Diktatur, die Wahrheiten verdreht, den Menschen alles nimmt und nichts kennt als die Sprache der Gewalt? Gulistan und ihr Mann Çiya werden unter dem diktatorischen Regime Saddam Husseins als Kurden verfolgt. Als Çiya verschwindet, begibt Gulistan sich auf die Suche nach ihm. Schließlich begegnet sie Çiya bei einer Versammlung inmitten einer Menschenmasse wieder – in der Uniform des Diktators, als dessen Doppelgänger.

Wolfgang M. Schmitt im Gespräch mit Mithu Sanyal über »Sturmhöhe« von Emily Brontë

Liebe, Rache, Tod und Sinnlichkeit: »Sturmhöhe« (»Wuthering Heights«) ist der einzige Roman der britischen Schriftstellerin Emily Brontë. Das 1847 unter einem Pseudonym veröffentlichte Werk schrieb Weltliteraturgeschichte und wurde immer wieder verfilmt – zuletzt sorgte die Adaption von Emerald Fennell für Aufsehen. Im Zuge der BookTok-Trends um #YoungAdult und #DarkRomance erlebt der Roman unter jungen Lesern eine erstaunliche Renaissance. »Sturmhöhe« handelt von drei Familien, emotionalen Abhängigkeiten, unbändiger Liebe, ungezügelter Lust und von menschlichen Abgründen. Emily Brontë treibt die Romantik ins Extrem. Die Schriftstellerin Mithu Sanyal (»Identitti«, »Antichristie«) und Wolfgang M. Schmitt diskutieren über Brontës Meisterwerk und dessen Bezüge zur Gegenwart: Welche Geschlechterbilder bestimmen noch immer die Liebes(un)ordnung?Und ist die romantische Liebe überhaupt noch zu retten?

Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester Lada in Berlin mit einer Sanierung, die ihr Wohnhaus unbewohnbar macht. Auch versteht sie nicht, warum ihr Bruder nach Kriegsbeginn in Moskau geblieben ist, doch steckt Konstantin bis zum Hals in Schwierigkeiten, an denen sein Patenonkel nicht unschuldig ist, ein Oligarch mit transhumanistischen Ambitionen, der auch Lada in Bedrängnis bringt.

König Dedo II. von Sachsen hat ein Imageproblem: zu schlaksig, zu queer, zu introvertiert. Während er von Schloss Buzickitz aus übers Handy regiert und die Öffentlichkeit meidet, bricht sein Privatleben zusammen. Sein Partner Marfa verlässt ihn und die erzkonservativen Medien ziehen über ihn her. Also beginnt er zu pumpen, um sich als Monarch zu behaupten. Sein Ziel: Ein Herrscher aus Muskelmasse. Doch weder Medienskandale, Liebeskummer noch seine völlig unroyale Schwester lassen sich wegtrainieren und der selbsternannte Thronfolger Gero bringt sich in Stellung.

Es ist das Jahr 1832. Évariste Galois, 20 Jahre alt und unglücklich verliebt, stirbt an den Folgen eines Bauchschusses. In der Nacht vor dem tödlichen Duell bringt der junge Gelehrte noch schnell eine mathematische Theorie zu Papier. Sie wird den gerade erst aus der Haft entlassenen Revolutionär und Königsgegner weltberühmt machen. Galois‘ Geschichte hat alles, was es für einen packenden Kostümfilm braucht. Zu erleben ist dieser Film vorerst aber nur in den Imaginationen und Reflexionen eines Drehbuchautors, über den Ulrich Peltzer erzählt, wie er in einer schlaflosen Nacht zwischen französischer Julirevolution und eigener Gegenwart hin- und herspringt.

Derzeit stehen viele Bereiche des Berliner Kulturlebens unter wachsendem Druck. Die kulturpolitischen Entscheidungen der kommenden Legislaturperiode werden daher mitbestimmen, welche Rolle Kunst und Kultur künftig für diese Stadt spielen.
Das Gespräch versteht sich als öffentliches Forum für eine grundlegende kulturpolitische Debatte. Eingeladen sind die Spitzenkandidat:innen, weil Kulturpolitik nicht nur eine Frage einzelner Ressorts ist, sondern die politische Verantwortung für die Stadt als Ganzes berührt. Im Fokus stehen die Zukunft der Berliner Kulturlandschaft, Perspektiven für die freie Szene und die Institutionen sowie faire Arbeitsbedingungen für Künstler:innen.

Sie sind überall, wir sehen sie jeden Tag. Egal ob in Delhi, Tel Aviv, Buenos Aires, Istanbul oder Berlin, überall schwirren sie durch die Städte: Essenslieferanten. Mit seinem Protagonisten Filmon, der aus Eritrea nach Tel Aviv geflüchtet ist und dort als Lieferant arbeitet, verbindet Tomer Gardi diese Lieferantengeschichten zu einem weltumspannenden Gegenwarts-Epos und gibt denen eine Stimme, die in unserer Gesellschaft selbst keine haben. »Liefern« erzählt von Rassismus und Ausbeutung, von Liebe, Familie und der großen Sehnsucht nach Verbundenheit.

Zwei Romane, zwei historische Szenen und ein gemeinsamer Blick auf Kunst im Ausnahmezustand. Miku Sophie Kühmel holt mit »Hannah« die Liebes- und Arbeitsgemeinschaft von Hannah Höch und Til Brugman aus dem Schatten des Dada und öffnet den Kanon für queere Perspektiven. Marianne Ludes macht in »Trio mit Tiger« Quappi Beckmann zur unverzichtbaren Zeugin des Exils. Beide korrigieren Blindstellen mit Archivmaterial und literarischem Zugriff. Ein unmoderiertes Gespräch über Nähe, Macht, Inspiration und die Frage, was Kunst tut, wenn die Welt kippt.

Hat das Buch ausgedient oder erlebt es nicht zuletzt durch »BookTok« eineneue Blütezeit? Wie können Schulen und Kultureinrichtungen dem Lesen wieder einen neuen Glanz verleihen? Und müssen wir Literatur zukünftig
vielleicht ganz anders denken?

Mit Wolfgang M. Schmitt und Laura de Weck

Vor 100 Jahren wurde Ingeborg Bachmann geboren. 1961 veröffentlichte sie unter dem Titel »Das dreißigste Jahr« einen Zyklus mit Erzählungen, deren zeitlose Schönheit erschüttert und deren Themenfelder mit uns heute räsonieren. Nach dem Krieg beginnt für die österreichische Schriftstellerin und Lyrikerin eine neue Zeitrechnung. Die Jahre sind geprägt von Anpassung und Abstumpfung, von gewaltförmigen Strukturen. Viele Figuren stecken fest in einer alten Sprache und damit in der Vergangenheit. Zugleich vernehmen wir – etwa in der Erzählung »Undine geht« – eine radikale Stimme des Feminismus, die Aufbruch und Ausbruch verheißt. Die Texte sind jedoch weit entfernt davon, historische Dokumente längst überkommen geglaubter Konflikte zu sein, handeln sie doch von den Zumutungen, die das Subjekt in der bürgerlichen Gesellschaft erfährt, vom erschöpften Selbst, lange schon, bevor der Neoliberalismus sich ausbreitete, und von Kollaboration, wo Verweigerung nötig gewesen wäre.

Besprochene Titel:

Hatice Açıkgöz (Hg.) »LITERARISCH SOLIDARISCH – Perspektiven auf einen neuen Literaturbetrieb«, Verbrecher Verlag 2026

Birgit Birnbacher »Sie wollen uns erzählen«, Zsolnay 2026

Jens Balzer »Confusion is Next«, Rowohlt Berlin 2026

Über das »Blaue vom Himmel« und darüber wie sich Veränderungen von historischer Tragweite im ganz Persönlichen spiegeln, spricht Magdalena Schrefel in einer experimentellen Lesung mit der Moderatorin und Kuratorin Chris Möller, begleitet von Sounds der Klangkünstlerin Anouschka Trocker.

Drei Leben am Rand. Ein Mädchen, überzeugt, kein Kind mehr zu sein, verbringt einen Sommer voller Widersprüche, ihr einziger Freund ist ein Messer. Ein in die Jahre gekommener Outlaw begibt sich mit einer Leiche und einem Haufen Drogen im Gepäck auf einen Roadtrip. Und eine zum Tode verurteilte Frau wartet in ihrer Zelle auf die Hinrichtung, während ihre letzten Lebensstunden von einer Wärterin akribisch protokolliert werden. Drei Geschichten über das, was uns Menschen trotz allem verbindet: den Überlebenstrieb.

Vor ziemlich genau zwei Jahren, am 15. Juni 2024 feierten wir das »Letzte Heimspiel« in der Fasanenstraße 23. Es begann die Sanierung unseres Zuhauses und wir zogen um die Häuser Berlins. Auf unserer Tour »Li-Be für die Stadt« gastierten wir in Clubs & Kneipen, Kinos & Schlössern, Museen, auf einem Schiff, im Freibad, auf Dachterrassen & Türmen und im Zirkus! Unser Tourbus hat inzwischen weit über 2.000 Kilometer auf dem Buckel. Unser großartiges Team kennt diese Stadt nun aus dem Effeff. Und Berlin kennt das Li-Be!

Briefe von Autor:innen im Exil

In den versammelten Briefwechseln aus fast 10 Jahren Weiter Schreiben erleben wir mit, wie sich zwischen Schriftsteller:innen über persönliche und politische Grenzen hinweg tiefe Verbindungen entwickeln. Diese Briefe sind mehr als Erinnerungen – sie sind literarische Zeitdokumente, in denen die persönlichen Schicksale mit weltpolitischen Ereignissen verwebt werden. Und sie zeigen: Wenn wir es wollen, können wir uns miteinander verbinden.

Die belarussische Lyrikerin Julia Cimafiejeva spricht mit der Literaturkritikerin Sieglinde Geisel über ihre erste Gedichtsammlung »Zirkus« auf Deutsch und ihre neuesten Texte zum Exil in »Blutkreislauf«. Aus dem Belarussischen simultan gedolmetscht von Viktoria Kirsten

Mit Wolfgang M. Schmitt und Maxim K.I.Z.

Kaum ein Roman war in den vergangenen 35 Jahren so prägend wie »American Psycho« von Bret Easton Ellis. Autoren wie Michel Houellebecq oder Christian Kracht verdanken dem Autor viel, von den Ellis-Epigonen ganz zu schweigen. Der Skandalroman, der in Deutschland zeitweise auf dem Index landete, schildert in drastischen Worten nicht nur eine Welt jenseits von Gut und Böse, die 1991 an der Wall Street anzutreffen war, sondern antizipierte bereits eine Gesellschaft, die mit dem Nichts jongliert, die die Trennung zwischen Realität und Fiktion nicht weiter benötigt und einen finanzialisierten Kapitalismus, der sich von der Realwirtschaft abkoppelt.

»Ein Buch, das in keinem Haushalt fehlen sollte!« bewirbt es der Herausgeber Tobias Roth, der den Abend mit schimpfgewaltigen Gästen bestreitet. Angela Braun liest vor, dass Ihnen Angst und Bange wird.

Am 8. Juni wurde der Deutsche Sachbuchpreis 2026 in der Elbphilharmonie in Hamburg verliehen. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury »Dreihundert Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG« von Konstantin Richter.

Besprochene Titel:

Malou Bichon »Musenrausch«, Loewe 2025

Julia Cimafiejeva »Blutkreislauf«, aus dem Belarussischen von Tina Wünschmann, edition.fotoTAPETA 2025

Heike Geißler »Michaela Kohlhaas«, Suhrkamp 2026

Die beiden Gewinnerinnen der Li-Be Ausschreibung »Manege frei! Gewinne die zweite Chance für dein Buch« Annette Mierswa und Stepha Quitterer stellen ihre Jugendbücher zur Weltverbesserung vor!

Wann beginnt Faschismus? Dieser Frage geht der Autor und Psychologe Mark Terkessidis in seinem Buch »Gewalt am Denken« nach. Er untersucht, wie autoritäre Tendenzen entstehen, warum Nostalgie zur politischen Triebkraft wird und weshalb selbst progressive Kräfte Teil eines neuen Kontinuums der Gefährdung sind. Nils Schniederjann diskutiert mit Terkessidis über seine Thesen.

Was ist eigentlich gerade los in der Welt? Was bedeutet das alles für die hiesige Kulturlandschaft? Und warum hat unser Kulturstaatsminister aufgehört zu dichten? An einem einmaligen Abend auf dem Tempelhofer Feld wird alles geklärt von unserem Moderator Moritz Hürtgen, der sich zwei Gäste ausgesucht hat, die den Weg aus dem Internet in die Welt der Literatur gefunden haben: Svea Mausolf, online bekannt als @sveamaus, und Sebastian Hotz, digital @elhotzo. Ein unterhaltsamer Abend zwischen freiwilliger und unfreiwilliger Komik. Kommt alle!

Was bedeutet es, als erste Nachkriegsgeneration in einem Land aufzuwachsen, dessen Sprache man zwar spricht, aber dessen Wurzeln man nicht teilt, wo Fremdheit und Heimat das Gleiche ist? Und es sich so anfühlt, als habe sich das Leid der Mutter im eigenen Körper festgesetzt?

Wie viel Mut ist zumutbar?

Homecoming & Jubiläum Über das Schreiben in der Autokratie und im Exil Mit Irina Scherbakowa, Marko Vidojković, Stella Gaitano, Can Dündar. Moderiert von

Karosh Taha »Gulistan«

Karosh Taha »Gulistan« Im Gespräch mit Lena Gorelik Wie soll man nicht dem Wahn verfallen angesichts einer Diktatur, die Wahrheiten verdreht, den Menschen

Was ist Berlin die Kultur wert?

Akademie-Gespräche Was ist Berlin die Kultur wert? Die Berliner Spitzenkandidat:innen im Zukunftsgespräch Der Rat für die Künste lädt die Berliner Spitzenkandidat:innen zum Kulturgespräch.

Tomer Gardi »Liefern«

Tomer Gardi, Dheeraj Tyagi und Anne Birkenhauer im Gespräch mit Insa Wilke Sie sind überall, wir sehen sie jeden Tag. Egal ob in

Inga Machel »Harte Strandparty«

Moderation Insa Wilke Drei Leben am Rand. Ein Mädchen, überzeugt, kein Kind mehr zu sein, verbringt einen Sommer voller Widersprüche, ihr einziger Freund

Julia Cimafiejeva »Zirkus«

Es moderiert Sieglinde Geisel. Aus dem Belarussischen dolmetscht simultan Viktoria Kirsten »ich kam zur welt mit diesem wanderzirkus in mir. einem zirkus, denk

Die hohe Kunst der Beschimpfung

Buchvorstellung / Rhetorik Mit Tobias Roth, Angela Braun und Ciani-Sophia Hoeder Schon der anonyme Kompilator des Deutschen Schimpfwörterbuchs von 1839 wusste:  »1. Das

»Berlins schönste Seiten« #73

»Berlins schönste Seiten« Folge 73 In Folge 73 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der

Versuchen will ich’s trotzdem!

Versuchen will ich’s trotzdem! – »Manege frei! Die zweite Chance für dein Buch« Annette Mierswa und Stepha Quitterer im Gespräch mit Carla Reemtsma.

Literarisch Late Night

Moritz Hürtgen lädt ein: Svea Mausolf und Sebastian Hotz Was ist eigentlich gerade los in der Welt? Was bedeutet das alles für die