
Clemens Meyer »Street Cop«
Moderation: Stephan Muschick Autor:innen: Art Spiegelman, Robert Coover Übersetzt von: Clemens Meyer Illustriert von: Art Spiegelman Die Zeiten, als ein Mord eine große
»Street Cop« ist eine erschreckend gegenwärtige kleine Dystopie – und ein seltener Glücksfall, der drei erzählerische Großmeister zusammenbrachte: Art Spiegelman, Robert Coover – und Clemens Meyer, der das Buch ins Deutsche übersetzte.
Das Stück PROMETHEUS-AI ist ein Dialog zwischen Herakles und Prometheus, der durch eine Konversation von Marius Goldhorn mit der GPT-3-AI text-davinci002 des Entwicklers openAI im Jahre 2022 entstand. Enis Maci liest den Dialog zusammen mit Pascal Richmann. Im Anschluss wird Marius Goldhorn für einen Artist Talk zugeschaltet. Ist KI das neue Feuer des Prometheus?
Im Kritikablen Queertett wird über Literatur gesprochen, die einen »anderen« Kanon bedient oder ganz abseits eines Kanon-Begriffs existiert. Hier rücken Literaturkritiker:innen Gedanken und Perspektiven derjenigen in den Fokus, die in etablierten Medien und im Literaturbetrieb gar nicht oder nur als Stereotyp zu finden sind. DAS KRITIKABLE QUEERTETT begibt sich in der vierten Ausgabe zur Prime Time wieder auf die Suche – nach Wegen, über Literatur multiperspektivisch zu sprechen, zu streiten und sie wertzuschätzen.
Roboter mit Senf goes Leipzig. Aber halt: Werden die Deutschen die österreichische Literaturshow verstehen? Wir verstehen ja selbst kaum das Motto des Gastauftritts: meaoiswiamia. Zum besseren Verständnis haben wir einen Musiker aus Wien eingeladen, der poetisch ist wie kaum einer. Dazu die führende Pataphysikerin unter den österreichischen Autorinnen. Schließlich eine literarische Nachwuchskraft, geboren in Graz und seit langem in Berlin daheim. Nordlichter freut euch: Wir sind vorbereitet.
Lotte Hohenfeld, 39 Jahre, studiert, ambitioniert, attraktiv, hat die Nase voll. Nach gescheitertem Start-up ist auch ihr erstes Buch gefloppt. Höchste Zeit, dem Leben noch etwas Großartiges abzutrotzen. Aber wie? Freundin Tessa, eine IT-Beraterin, weiß die Lösung: berühmt werden!
»Der die Träume hört« (Edition Nautilus, 2019) ist ein Roman über sozialen Aufstieg und was man dabei verliert. Über den tristen Glamour der Straße. Über Drogenhandel 2.0, der auch auf den vermeintlich cleanen Plattformen des Darknets ein schmutziges Geschäft bleibt – und über verlorene Söhne, die es einmal besser haben sollten.
Schon lange begleitet die Menschheit die Idee von Automaten, Robotern und Künstlicher Intelligenz. Romane wie Mary Shelleys »Frankenstein« oder E.T.A. Hoffmanns »Sandmann« spielen prominent mit der Figur des technologischen Übermenschen. Michael Wildenhain, Autor von »Eine kurze Geschichte der Künstlichen Intelligenz« (2024), beleuchtet in seinem Eröffnungsvortrag die historische Verstrickung von Literatur und Künstlicher Intelligenz.
»Haus Gropius: Fiktional« ist eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Bauhaus Dessau und dem Literaturhaus Berlin, die Künstler:innen und Autor:innen in Tandem-Residenzen zusammenbringt. Nach Inge Mahn und Sujata Bhatt besteht das zweite Duo aus dem Fotografen und Videokünstler Jan Tichy und dem Berliner Autor Kristof Magnusson.
»Hashtag #DDR« ist ein satirischer Politthriller, der die Frage aufwirft, was eigentlich wäre, wenn es im Jahr 2023 immer noch den Kalten Krieg gäbe. Wie stünde die DDR da in der digitalisierten Welt? Wie würde sich Widerstand in der DDR organisieren?
Das Buch »(Berlin, Miami)« (2023) von Hannes Bajohr ist der erste prominente, mit einer KI geschriebene deutsche Roman. Hierfür speiste Bajohr unterschiedliche Eingangstexte in eine Künstliche Intelligenz und gab ihr den Auftrag, anhand dieser Vorlagen ein neues Werk zu schreiben. Handelt es sich bei dieser Art, Literatur zu verfassen, um einen epochalen Bruch?
Ein Zitate-Jäger erklärt, was Einstein, Freud, Schnitzler, Bernhard und Pippi Langstrumpf so niemals gesagt haben. Zweitens: Warum war dieser Grazer Autor noch nie bei uns am Würstelstand? Jetzt ist er da und erklärt uns den großen Grazer Klassiker. Was das ist? Sie werden es erfahren. Und der literarische Nachwuchs? Eine steirische Autorin, die in ihrem furiosen Buch ein Bergdorf schildert, das mit einem abgefahrenen Heilsangebot lockt. So viel sei verraten: Die Droge, auf der dies alles basiert, ist nicht das Kernöl.
In Duygu Ağals Debütroman geht es um lesbische Liebe, Hamburg vs. Berlin, Frauenfußball, Gewalt und Verzweiflung, aber auch um Emanzipation und Freundschaften. Darüber spricht Duygu Ağal mit der auch als DJ arbeitenden Musikkuratorin Tmnit Ghide.
Ann Cotten ist eine der innovativsten Autorinnen der Gegenwartsliteratur. Immer wieder entzieht sich ihre Literatur einschlägigen Gattungsbezeichnungen und wagt sich auf eigenes Terrain vor. Nun hat sie »Die Anleitungen der Vorfahren« verfasst, die eine Annäherung suchen an die Kolonialgeschichte(n) Hawaiis: Die Erzählerin, die zu Gast auf der Insel ist, bekommt von allen Seiten Geschenke: Einblick in die polynesische Sprache, Handschuhe, um Müll zu sammeln und einen Lopper, um Dornengestrüpp zu lichten.
Es ist das Jahr 2001, und im Tal ist alles wie immer. Die Berge sind schroff, die Touristen unersättlich, die Jugendlichen auf der Suche nach Alkohol und Abenteuern und die Eltern abwesend. Eine Zukunft hat hier keiner, am allerwenigsten Julia, die in der Hauptschule zum sogenannten Restmüll gehört, was ihr egal ist – denn für sie zählt nur eins: Hip-Hop und der Zusammenhalt ihrer „Crew“. Bis ihr Geschichtslehrer eines Tages die ganze Klasse zwingt, an einem politischen Experiment teilzunehmen, und damit eine Lawine an folgenschweren Ereignissen lostritt.
Ein Gipfeltreffen von Literatur und Wissenschaft. Zwei aktuelle Begriffe, zwei verschiedene Zugänge. Aber wer hatte recht, Wissenschaft oder Poesie? Und wer konnte es schöner erklären? Das Publikum entschied, Referee Martin Puntigam moderierte. Am Ende gab es eine Siegerin. Sehen Sie selbst!
Moderation: Miryam Schellbach
Der Roman erzählt von Arbeit und Arbeitslosigkeit, der Frage, wie und wovon wir in Zukunft leben – und von Währungen wie Geld, Zeit, Freiheit oder Sicherheit.
Der Autor Sebastian Stuertz und die Moderatorin Caro Korneli veranstalten ein großes Jugendsündenbingo mit Stefanie de Velasco, Christian Dittloff, Elina Penner, Jan Brandt und Leona Stahlmann – fünf Autor:innen, die sich als Teenager:innen an Lyrik und Prosa versucht haben, weil sie nicht so recht wussten, wohin mit ihren großen Gefühlen.
»Eine Topografie des Traumas und der Trauer« hat Dirk von Lowtzow diesen ersten Roman von Inga Machel genannt, mit dem sie es bis auf die Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse geschafft hat. – Ein Gespräch über Leben in und Schreiben in und über Berlin.
»Schön ist die Nacht« ist ein Roman über die westdeutschen Siebzigerjahre, der Roman einer ganzen sozialen Klasse. Zwischen ihren nach Emanzipation strebenden Frauen und streikwilligen »Gastarbeitern«, zwischen ihnen entgleitenden Kindern und sie unter Druck setzenden Chefs, zwischen Spekulantenträumen und Baustellenwirklichkeit führen Willy und Horst aussichtslose Kämpfe um ihren Anteil am Wohlstand. Müssen wir sie uns als glückliche Menschen vorstellen?
Liebe im 21. Jahrhundert: Zwei Freundinnen begeben sich gemeinsam in die Welt des Online-Datings. Sie sind in ihren besten Jahren, die Kinder aus dem Haus, der letzte Herzschmerz ist Jahre her und sie suchen: Isi nach jemandem, der »einfach passt«, während Wiebke dem Credo »Let’s have fun tonight and get serious tomorrow« folgt. Sie swipen, schreiben und treffen sich innerhalb von sieben Tagen mit sieben Personen, erleben aber erst dann die schönsten Dating-Geschichten, als sie sich vornehmen, sie nicht mehr zu suchen.
Hier wird über Literatur gesprochen, die einen »anderen« Kanon bedient oder ganz abseits eines Kanon-Begriffs existiert. Literaturkritiker:innen rücken Gedanken und Perspektiven derjenigen in den Fokus, die in etablierten Medien und im Literaturbetrieb gar nicht oder nur als Stereotyp zu finden sind. Diese Bücher werden besprochen:
Raphaëlle Red: »Diese bittere Erde (ist womöglich nicht, was sie scheint)« von Saidiya Hartman
Sofia Ocherednaya: »Gewässer im Ziplock« von Dana Vowinkel
Meryem Choukri: »Insel der verlorenen Erinnerung« von Yoko Ogawa
Für Nas bricht eine Welt zusammen: Ihre Schwester Nushin ist tot. Autounfall, sagen die Beamten. Suizid, ist Nas überzeugt. Gemeinsam haben sie alles überstanden: die Migration nach Deutschland, den Verlust ihres Vaters, die emotionale Abwesenheit ihrer Mutter, Nushins ungeplante Mutterschaft.
Als Star-Journalist über die ganz großen Themen berichten, das ist Timur Aslans Traum. Statt Karriere zu machen, steckt er in der Lokalredaktion einer Kleinstadtzeitung fest. Hier schreibt er Artikel über Hühnerzüchter und Rentner-Kegelclubs und hasst jeden Buchstaben, den er dazu tippen muss. Auf der Suche nach einer großen Story trifft er auf die 70-jährige Annette, die behauptet, dass sie den Dosenöffner erfunden hat. Was als Recherche beginnt, endet in einer ungewöhnlichen Freundschaft.
Am 11. Juni wurde der Deutsche Sachbuchpreis 2024 in der Elbphilharmonie in Hamburg verliehen. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury »Tausend Aufbrüche. Die Deutschen und ihre Demokratie seit den 1980er Jahren« von Christina Morina.
Moderation: Katja Gasser (Kulturjournalistin und Literaturkritikerin).
Die Kernfamilie hat sich nicht gänzlich aufgelöst, aber sie steht lange schon im Wettbewerb zu anderen Beziehungs- und Familienmodellen. Werden, wenn die Liebesbeziehungen sich als vergänglich erweisen, die Freundschaften wichtiger? Und sollte man die Familie, die an Ideen von Abstammung und Generationen gekoppelt ist, durch selbst gewählte Verwandte ersetzen? Johann Wolfgang von Goethe trieb das bereits 1809 um, als er seinen Roman »Die Wahlverwandtschaften« publizierte, in dem er ein radikal neues Familien- und Beziehungskonzept durchexerziert. Was hat der Klassiker uns und was haben wir dem Klassiker mehr als 200 Jahre später zu sagen?
Besprochene Titel:
Melanie Möller »Der entmündigte Leser. Für die Freiheit der Literatur. Eine Streitschrift«, KiWi 2024
Amy Liptrot »Wilde Geschöpfe«, btb 2024
Linus Giese & Miku Sophie Kühmel (Hg.) »Brüste. Eine Anthologie«, Tropen 2024
Anlässlich des 100. Todestages Kafkas geht es um Kafkas und Brechts Umgang mit der kleinen Form der Parabel und um die Frage, worin die Tücke und die Kunst der Parabel besteht.
1976, im Dresdner Vorort Gittersee: Karin ist 16, hütet ihre kleine Schwester und hilft der renitenten Großmutter im Haushalt, die ihrer Zeit als Blitzmädel hinterhertrauert. Karins Vater verzweifelt an der Reparatur seines Škodas wie an der des Familienlebens, und ihre Mutter würde am liebsten ein anderes Leben führen. Aufgehoben fühlt sich Karin bei ihrer Freundin Marie, dem einzigen Mädchen in der Klasse, das später nicht etwas machen, sondern etwas werden will: die erste Frau auf dem Mond. Und Karin ist verliebt: in ihren Freund Paul, der gerne Künstler wäre, aber im Schacht bei der Wismut arbeitet.
Mit dieser einzigartigen Monographie legt Dieter Borchmeyer eine umfassende Darstellung des dichterischen und essayistischen Werks Thomas Manns vor. Borchmeyer schildert nicht nur die Lebensstationen Manns von Lübeck über München und Pacific Palisades bis nach Zürich, sondern beschreibt das Werk in seiner Totalität, setzt es in Beziehung zu seiner sozialgeschichtlichen, ästhetischen und weltliterarischen Tradition, und erläutert seine Verortung in der geistigen Situation der Zeit.
TAG FÜNF
Das Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« im Literaturhaus Berlin bietet eine Bühne für international bekannte und bisher ungehörte Stimmen der Literatur und Kunst im kurdischen Kontext. Das Festival wirft einen kritischen Blick auf den Begriff der »Exilliteratur«. Gemeinsam wollen wir die Grenzen des Exils ausloten: Leben wir schon in einer «post-Exil-Welt«? Das Festival will die Verbindungslinien zwischen Exil, Diaspora und Transnationalismus nachzeichnen und aufzeigen und versteht sich als eine Plattform für Austausch.
TAG VIER
Das Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« im Literaturhaus Berlin bietet eine Bühne für international bekannte und bisher ungehörte Stimmen der Literatur und Kunst im kurdischen Kontext. Das Festival wirft einen kritischen Blick auf den Begriff der »Exilliteratur«. Gemeinsam wollen wir die Grenzen des Exils ausloten: Leben wir schon in einer «post-Exil-Welt«? Das Festival will die Verbindungslinien zwischen Exil, Diaspora und Transnationalismus nachzeichnen und aufzeigen und versteht sich als eine Plattform für Austausch.
TAG DREI
Das Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« im Literaturhaus Berlin bietet eine Bühne für international bekannte und bisher ungehörte Stimmen der Literatur und Kunst im kurdischen Kontext. Das Festival wirft einen kritischen Blick auf den Begriff der »Exilliteratur«. Gemeinsam wollen wir die Grenzen des Exils ausloten: Leben wir schon in einer «post-Exil-Welt«? Das Festival will die Verbindungslinien zwischen Exil, Diaspora und Transnationalismus nachzeichnen und aufzeigen und versteht sich als eine Plattform für Austausch.
TAG ZWEI
Das Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« im Literaturhaus Berlin bietet eine Bühne für international bekannte und bisher ungehörte Stimmen der Literatur und Kunst im kurdischen Kontext. Das Festival wirft einen kritischen Blick auf den Begriff der »Exilliteratur«. Gemeinsam wollen wir die Grenzen des Exils ausloten: Leben wir schon in einer «post-Exil-Welt«? Das Festival will die Verbindungslinien zwischen Exil, Diaspora und Transnationalismus nachzeichnen und aufzeigen und versteht sich als eine Plattform für Austausch.
TAG EINS
Das Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« im Literaturhaus Berlin bietet eine Bühne für international bekannte und bisher ungehörte Stimmen der Literatur und Kunst im kurdischen Kontext. Das Festival wirft einen kritischen Blick auf den Begriff der »Exilliteratur«. Gemeinsam wollen wir die Grenzen des Exils ausloten: Leben wir schon in einer «post-Exil-Welt«? Das Festival will die Verbindungslinien zwischen Exil, Diaspora und Transnationalismus nachzeichnen und aufzeigen und versteht sich als eine Plattform für Austausch.
was sehen wir, wenn wir nach oben schauen? sehen wir alle die gleichen wolken und den gleichen himmel? Namarig Abkr und சிந்துஜன் வரதராஜா untersuchen anhand von erfahrungen aus darfur und eelam, wo der tod unter anderem aus der luft kommt, wie unterdrückte gruppen den himmel über ihnen lesen, hören, fühlen, interpretieren und sich davor schützen.
Besprochene Titel:
Salman Rushdie »Knife. Gedanken nach einem Mordversuch«, Penguin 2024
Neil Doğan »Ausgeliehene Suchtwörter«, Elif Verlag 2023
Hari Kunzru »Blue Ruin«, Liebeskind 2024

Moderation: Stephan Muschick Autor:innen: Art Spiegelman, Robert Coover Übersetzt von: Clemens Meyer Illustriert von: Art Spiegelman Die Zeiten, als ein Mord eine große

Gesprochen von Enis Maci und Pascal Richmann Anschließend Artist Talk mit Marius Goldhorn Das Stück PROMETHEUS-AI ist ein Dialog zwischen Herakles und Prometheus,

Das Kritikable Queertett Ausgabe 4 Mit Luca Mael Milsch, Mati Shemoelof, Dominique Haensell Moderation: Christiane Frohmann Das alteingesessene Literatur-Fernsehformat »Das literarische Quartett« sorgte

Roboter mit Senf. Die Literaturshow Auswärts-Gastspiel: Schaubühne Lindenfels Leipzig Begrüßung: Katja Gasser, René Reinhardt Gäste: Der Nino aus Wien, Raphaela Edelbauer, Marie Gamillscheg

Anne Hashagen »Fucking Famous. Wie ich zu einer Million Followern kam und dabei unendlichen Spaß hatte.« Interview: Holger Kreymeier Sind eine Million Follower

Ein Hausbesuch bei Selim Özdogan und »Der die Träume hört« (Edition Nautilus). Moderation: Tilman Strasser Darum geht’s: Nizar Benali hat es geschafft. Er

Schon lange begleitet die Menschheit die Idee von Automaten, Robotern und Künstlicher Intelligenz. Romane wie Mary Shelleys »Frankenstein« oder E.T.A. Hoffmanns »Sandmann« spielen

Mit Kristof Magnusson und Florian Strob »Haus Gropius: Fiktional« ist eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Bauhaus Dessau und dem Literaturhaus Berlin, die
Lesung Holger Kreymeier »Hashtag #DDR« 2023 im geteilten Deutschland. Der Widerstand in der DDR findet nicht mehr auf der Straße statt, sondern im

Mit Bernhard Dotzler, Simon Roloff Moderation Marie Kaiser Das Buch »(Berlin, Miami)« (2023) von Hannes Bajohr ist der erste prominente, mit einer KI geschriebene

Gäste: Günter Eichberger, Maria Hofer, Gerald Krieghofer Hosts: Daniela Strigl, Klaus Kastberger Assistenz und Außenreporter: Martin Brachvogel, Roboter: David Valentek Roboter mit Senf,

Die Autorin im Gespräch mit Tmnit Ghide Wie wird man die Person, die man sein will, ja sein muss? Duygu Ağal aus Hamburg

Die Autorin im Gespräch mit Theresia Prammer Ann Cotten ist eine der innovativsten Autorinnen der Gegenwartsliteratur. Immer wieder entzieht sich ihre Literatur einschlägigen

Junge Literatur als Homestory: Ist Hip-Hop unsere Rettung? Wir spazieren mit Angela Lehner und »2001« (Hanser Berlin). Darum geht’s: Es ist das Jahr

Moderation: Martin Puntigam Mit Thomas Brudermann, Mieze Medusa, Stefan Schmitzer, Hildrun Walter Ein Gipfeltreffen von Literatur und Wissenschaft. Zwei aktuelle Begriffe, zwei verschiedene

Moderation: Miryam Schellbach Ein Fehler katapultiert Julia in ihr altes Leben im Dorf zurück. Dort scheint alles schlimmer: Die Fabrik, in der das

Mit Stefanie de Velasco, Christian Dittloff, Elina Penner, Jan Brandt und Leona Stahlmann im Großen Saal. Es moderieren Sebastian Stuertz und Caro Korneli.

Aus der Reihe: Berolinenses. Leben in Berlin, Schreiben in Berlin Im Gespräch mit Annett Gröschner Ein Sohn glaubt seinen Vater, der eigentlich seit

Christian Baron »Schön ist die Nacht« Lesung & Gespräch mit Christian Baron & Karin Yeşilada Willy sehnt sich nach nichts so sehr wie

Moderation Michael Ebmeyer Liebe im 21. Jahrhundert: Zwei Freundinnen begeben sich gemeinsam in die Welt des Online-Datings. Sie sind in ihren besten Jahren,

Das Kritikable Queertett Ausgabe 5 Mit Raphaëlle Red, Sofia Ocherednaya & Meryem Choukri Moderation: Pajam Masoumi Das alteingesessene Literatur-Fernsehformat »Das literarische Quartett« sorgte

Hengameh Yaghoobifarah »Ministerium der Träume« im Gespräch mit Margarete Stokowski Für Nas bricht eine Welt zusammen: Ihre Schwester Nushin ist tot. Autounfall, sagen

Moderation: Dr. Karin Yeşilada Als Star-Journalist über die ganz großen Themen berichten, das ist Timur Aslans Traum. Statt Karriere zu machen, steckt er

Am 11. Juni 2024 wurde der Deutsche Sachbuchpreis 2024 in der Elbphilharmonie verliehen. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury »Tausend Aufbrüche« von

Wolfgang M. Schmitt im Gespräch mit Ole Liebl über »Die Wahlverwandtschaften« von Johann Wolfgang von Goethe Die Kernfamilie hat sich nicht gänzlich aufgelöst,

»Berlins schönste Seiten« Folge 52 – Möller, Liptrot, Giese & Kühmel In Folge 52 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix

Mit Lena Gorelik, Kathrin Röggla und Joseph Vogl Moderation Malte Kleinwort »Tatsächlich sangen, als Odysseus kam, die gewaltigen Sängerinnen nicht«, heißt es in

Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Charlotte Gneuß in Berlin und besprechen »Gittersee« (S. Fischer). Darum geht’s: 1976, im Dresdner Vorort Gittersee: Karin

Der Autor im Gespräch mit Manfred Osten Mit dieser einzigartigen Monographie legt Dieter Borchmeyer eine umfassende Darstellung des dichterischen und essayistischen Werks Thomas

Neue Perspektiven auf das Exil: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« »Von der Kunst kurdischer Literaturübersetzung« Zum Gespräch springen mit Barbara

Neue Formen des Exils: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« »Kurdî li Almanyayê: Diyalogeke Rexneyî li ser Ziman, Perwerdehî û« /

Exil, Erinnerung und Geschlecht: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« 18:00 Uhr »Bîra Malê û Bêriya Malê« / »Erinnerung an Zuhause, Nostalgie

Betrachtung des Völkermords an den Ezid:innen aus der Diaspora: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« 18:00 Uhr »Stimmen der Flucht und Ankunft«

Literatur, Kreativität und Exil: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« 17:00 Uhr Festivaleröffnung mit Janika Gelinek, Sonja Longolius, Beliban zu Stolberg

Lecture Performance Von Sinthujan Varatharajah aus der Reihe »100 neue Wörter für Wetter« von der erde aus betrachtet, erscheinen wolken als unerreichbare, flüchtige

»Berlins schönste Seiten« Folge 51 – Rushdie, Doğan, Kunzru In Folge 51 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der