Inga Machel »Auf den Gleisen«

Aus der Reihe: Berolinenses. Leben in Berlin, Schreiben in Berlin
Im Gespräch mit Annett Gröschner

Ein Sohn glaubt seinen Vater, der eigentlich seit zehn Jahren tot ist, in Berlin erkannt zu haben und verfolgt ihn durch die Stadt. Erzählt wird das raue Berlin, das der Drogensüchtigen und aus der Zeit Gefallenen, der Untergekrochenen und täglich Bedrohten – durch Law and Order, Gentrifizierung oder sich selbst. »Eine Topografie des Traumas und der Trauer« hat Dirk von Lowtzow diesen ersten Roman von Inga Machel genannt, mit dem sie es bis auf die Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse geschafft hat. – Ein Gespräch über Leben in und Schreiben in und über Berlin.

Weitere Sendungen

Ein langer Abend fürs Tagebuch

Lesung & Gespräch Ein langer Abend fürs Tagebuch Was verspricht das Tagebuch? Welche Geheimnisse verbirgt es, welche werden bei Veröffentlichung geborgen? Und wie viel Fiktion

Sylvie Schenk »In Erwartung eines Glücks«

Musikalische Lesung Sylvie Schenk »In Erwartung eines Glücks« Mit Sylvie Schenk und Heribert Leuchter Irène, eine deutsch-französische Schriftstellerin, wird mit Verdacht auf einen Schlaganfall ins

Die Neue Frau in der Weimarer Republik

Mit Antje Schrupp, Ulrike Vedder und Liane Schüller Moderation Annett Gröschner Die Neue Frau war das Ideal der Zwanziger Jahre: eine moderne, mondäne, berufstätige, sportive,

Sonja Longolius bei der Besprechung des Romans "Gittersee" von Charlotte Gneuß

»Berlins schönste Seiten« Folge 38

»Berlins schönste Seiten« Folge 38 In dieser Ausgabe sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die

Schreiben gegen die Norm(en)? #5

Schreiben gegen die Norm(en)? #5 Mit Maxi Obexer, Jennifer de Negri, I.V. Nuss und Anna Maschik. Es moderieren Laura Untner und Andrea Schmidt. In diesem