
Volker Kutscher mit richtig gutem »Rath«
Volker Kutscher! Zehn Bände in sechszehn Jahren so schreiben, dass keiner von ihnen abstinkt und wir bis zum Ende wissen wollen, welche Figuren
Volker Kutscher! Zehn Bände in sechszehn Jahren so schreiben, dass keiner von ihnen abstinkt und wir bis zum Ende wissen wollen, welche Figuren sich treu bleiben. Wer umfällt, korrupt wird, betrügt, verrät, liebt, heiratet, verliert oder stirbt. Das muss ihm erst einmal ein anderer nachmachen. Der Gereon und Charlotte-Rath-Kosmos birgt noch so viel Unentdecktes. Hört Kutscher wirklich mit 1938 auf oder gibt es ein Wiedersehen? Die Ermittlungsmethoden der Polizei haben sich von Band zu Band verschärft. Hat sich das auf Volker Kutschers Schreiben ausgewirkt? Wie stellt er sich (seine) Zukunft vor? Auch darüber spricht er mit Christian Dunker in den Geistesblüten.
Internationally celebrated for his formally inventive fiction, Everett is less widely known for his painterly practice. Yet painting and drawing have long been central to his artistic life. In dialogue with Naomi Beckwith, Everett will reflect on the interplay between literature and visual art. Beckwith’s multidisciplinary curatorial approach, grounded in close collaboration with artists and expansive thinking about context and display, offers a compelling counterpart to Everett’s cross-genre practice.
Eigens für die Ausstellung »Bosporus Beats: Blicke auf Istanbul von 1500 bis 1800« im Kupferstichkabinett Berlin verfassen Ozan Zakariya Keskinkılıç und Yade Yasemin Önder Miniaturen zu den Werken und befragen ihren Bezug zur Gegenwart. Über ihre literarische Auseinandersetzung mit den Bildern sprechen Ozan Zakariya Keskinkılıç und Yade Yasemin Önder mit der Kunsthistorikerin Burcu Dogramaci.
Offene Bühne im Zirkuszelt CABUWAZI. Ob Gedicht, Kurzgeschichte, Spoken Word, Rap, Tagebuch oder Fragment – willkommen sind Texte, die in 5 Minuten passen. Kein Wettbewerb. Nur Spotlight.
Thomas Brussig ist noch nicht fertig. Sein Roman »Die Erfindung des Glücks« erscheint erst im Herbst. Doch es sind definitiv noch Fragen offen. Und wofür sollte sich eine Manege besser eignen, als diese Fragen direkt mit dem Publikum zu diskutieren?
صفاء النباهين روائية وشاعرة وقائدة مشاريع ثقافية من غزة. تستكشف أعمالها الجوانب النفسية للحياة تحت الحصار، مركزةً على مواضيع الذاكرة والفقدان، وعلى فعل التحدي المتمثل في خلق الأمل وسط الدمار. ألّفت صفاء ثلاث روايات منشورة، أحدثها رواية „تبرأت مني“ التي أُطلقت مؤخرًا في معرض القاهرة الدولي للكتاب. خلال الحرب الأخيرة، أنجزت أيضًا رواية جديدة بعنوان „رسائل لم تصل بعد“، ومجموعة شعرية كاملة. إيمانًا منها
Safaa Al-Nabahin ist Schriftstellerin, Dichterin und Kulturprojektleiterin aus Gaza. Ihre Arbeit untersucht die psychologischen Landschaften des Lebens unter Belagerung und konzentriert sich auf Themen wie Erinnerung, Verlust und den trotzigen Akt, inmitten der Zerstörung Hoffnung zu schaffen. Sie ist Autorin von drei veröffentlichten Romanen. Ihr jüngstes Werk, »I Disowned I«, wurde gerade auf der Internationalen Buchmesse in Kairo vorgestellt. Über ihr Leben und Schreiben in Gaza spricht Safaa Al-Nabahin mit dem Autor Hisham Matar. Aus dem Arabischen dolmetscht Günther Orth.
»Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Wem die Wiederholungen hier zu viel werden, bitte vortreten. Haben wir noch etwas anderes als Wein im Haus, Masahlena« heißt es im Brief eines Unbekannten. Alles, was wir von ihm wissen: Er ist der Held in Thomas Kunsts neuem Roman »Masleboi«.
Schon irre, wie die Zeit rast. Gefühlt waren wie die ganze Zeit dabei. Wie er mit seinen Brüdern auf dem Gelände der Nervenheilanstalt aufwuchs, in der sein Vater Direktor war. Mit 16 war Joachim Meyerhoff Austauschschüler in den USA. Zum Schauspielstudium zog er zu den Großeltern nach München, spielt(e) Theater, wurde dreimal »Schauspieler des Jahres«, wechselte von der Wiener Burg an die Schaubühne, bekam einen Schlaganfall, sah »Hamster im hinteren Stromgebiet«. Danach brauchte er dringend einen Tapetenwechsel und eine Auszeit bei seiner Mama Susanne in Schleswig.
Ein Unbehagen über die konventionellen Konzepte (romantischer) Liebe, traditioneller Familie und Freund:innenschaft: Dies ist der Ausgangspunkt der Reflexionen in »Radikale Zärtlichkeit«. Şeyda Kurt erforscht – auch in der Auseinandersetzung mit ihrem eigenen Leben –, wie traditionelle Beziehungsmodelle in Schieflage geraten können, sobald sie im Kraftfeld von Patriarchat, Rassismus und Kapitalismus kritisch hinterfragt werden. Wie können Menschen sich gemeinsam gegen Unterdrückungssysteme behaupten – als Partner:innen, (selbstgewählte) Familie und Freund:innen?
In den Geistesblüten spricht Douglas Stuart mit Christian Dunker über Geschlecht, Klasse und Konformität. Übers Schreiben, über die Wünsche seiner und jüngerer Generationen, über Alkohol und Schokolade, über William S. Burroughs, die Verfilmung seines Aufregers »Queer« und Douglas´ eigener Faszination für Daniel Craig.
Irène, eine deutsch-französische Schriftstellerin, wird mit Verdacht auf einen Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert. Bald schon gibt es Entwarnung, aber sie muss vorsorglich einige Zeit in der Klinik bleiben und richtet sich dort ein. Ironisch-sarkastisch beschreibt sie ihren neuen Alltag zwischen Krankenzimmer und Untersuchungen. Sie erinnert sich an ihren Mann, der erst vor kurzem gestorben ist, sie lernt ihre Zimmergenossin Ada kennen, eine junge Muslima, und einen rätselhaften Patienten, den sie den »Froschmann« nennt und der sie an Houellebecq erinnert.
Wie steht es heute um Tellerwäscherträume? Was ist wahrer Reichtum, und kann man auch arm sexy sein? Die Jury suchte in diesem Jahr Texte, die sich mit Finanzen aller Art beschäftigen – ob es die schwierige Situation von Kunst- und Kulturschaffenden ist, die Rentenlücke und der sorgenvolle Blick in die Zukunft, Erbschaften, Steuern oder das Bürgergeld.
Was verspricht das Tagebuch? Welche Geheimnisse verbirgt es, welche werden bei Veröffentlichung geborgen? Und wie viel Fiktion braucht es, damit ein Tagebuch literarisch gelingt? An einem langen Abend fürs Tagebuch nehmen wir Tagebücher in unterschiedlichsten Formen unter die Lupe. Zuerst beugen sich Sven Hanuschek, Felicitas Hoppe, Stephan Wackwitz mit Matthias Weichelt über die Gattung. Moderiert von Hanna Engelmeier zeigen Lina Scheynius und Pascal Janovjak im zweiten Teil, wie aus dem Tagebuch Fiktion wird. Und Ron Winkler und Laura Lichtblau schreiben live mit!
In diesem Jahr geht es weiter mit der Lesereihe fürs Offene, Queere und Nichtfestgelegte in der Literatur – heute zu Gast auf der »Li-Be für die Stadt«-Tour. In der nunmehr fünften Ausgabe von »Schreiben gegen die Norm(en)?« mit Maxi Obexer, Anna Maschik, Jennifer De Negri und I.V. Nuss geht es diesmal um Tier-Mensch-Begegnungen aus queerfeministischer und posthumanistischer Perspektive.
Krisen, wohin man blickt. Aglaia Szyszkowitz, die bekannte Grazer Film- und Fernsehschauspielerin, hat eine persönliche Krise in dem Buch »Von der Rolle: Wie ich die Liebe zum Leben neu entdeckt habe« (Molden 2023) verarbeitet. Monika Klengel vom Theater im Bahnhof kämpft gemeinsam mit der steirischen Kulturszene mit dem Projekt »Rettet das Kulturland Steiermark« gegen die Missstände in der heimischen Kulturpolitik an. Und Kurt Prödel, ein früher Star der mittlerweile zum Erliegen gebrachten Twitter-Poesie, hat soeben seinen ersten Roman »KLAPPER« (park x ullstein 2025) vorgelegt.
Die deutschsprachige Lyrik ist derzeit vermutlich so vielfältig und qualitativ wie selten zuvor. An diesem Abend lässt sich ein hervorragender Ausschnitt aus dieser reichen Textlandschaft erleben. Wir haben die Lyrikerin Birgit Kreipe nach ihren ganz persönlichen Highlights des bisherigen Jahres gefragt. Herausgekommen sind nachdrückliche Lektürehinweise auf Bände, die im Laufe des Jahres erschienen sind und besonders zu überzeugen wissen: das Fanbook 2025 einer kundigen und neugierigen Leserin.
Lize Spit erzählt in ihrem vierten Roman vom Aufwachsen in einem unsicheren Zuhause, vom Verhältnis zum eigenen Körper und von dem mutigen Versuch, eine toxische Familiendynamik aufzubrechen. Warum es so schwer ist, mit der eigenen Familie offen über Probleme zu reden, darüber spricht Lize Spit mit der Journalistin Aida Baghernejad.
Über das Gelingen engagierten Schreibens im letzten Jahrhundert und heute spricht Thomas Geiger mit dem diesjährigen Günter-Grass-Preisträger Gert Loschütz, mit der Autorin Inger-Maria Mahlke und mit dem Direktor des Günter-Grass-Hauses, Jörg-Philipp Thomsa in der Landesvertretung Schleswig-Holstein.
Mit Maryam Aras, Mati Shemoelof
Moderation Asal Dardan
Literarisches Schreiben bietet einen geschützten Raum für Menschen, deren Erfahrungen, Empfindungen und Sichtweisen im gesellschaftlichen Diskurs kaum Platz finden. Zugleich lädt das geschriebene Wort dazu ein, sich Zeit für einen Perspektivwechsel zu nehmen, der frei von Folgen bleiben kann. In einer Lesung mit anschließendem Gespräch präsentieren Autor:innen Texte und Gedichte, in denen das Schreiben für sie zu einem solchen Rückzugsort wurde.
In der Reihe der »Zum Werk« gibt Angela Krauß Auskunft über ihren literarischen Werdegang, von ihrem Debüt »Das Vergnügen«, erschienen vor 40 Jahren bei Aufbau in der DDR, bis zu ihrer letzten Prosaveröffentlichung aus dem Jahr 2024, »Das Weltgebäude muss errichtet werden. Man will ja irgendwo wohnen«.
„Diese Show muss lustig sein wie Fasching!“ Dieser Herausforderung stellten sich die grantige Miri, die zwei Moderatoren Daniela Strigl und Klaus Kastberger und die drei Gäste Dirk Stermann, Cordula Simon und David Bröderbauer. Ob das Ziel erreicht wurde? „Akzeptanz durch Penetranz!“
Kaum jemand kann so geschickt politische Diskurse als Liebeslieder tarnen wie Bernadette La Hengst. Sie veröffentlichte seit 1988 knapp 20 Alben. In den 1990ern wurde sie mit ihrer Band Die Braut haut ins Auge zur facettenreichsten Protagonistin der Hamburger Schule. Sie ist nicht nur eine großartige Songschreiberin und Musikerin, sondern auch Regisseurin, Chorleiterin, Radiomoderatorin und Autorin. Mit »Warum ich so laut singen kann« liegt nun erstmals eine umfangreiche und kommentierte Sammlung ihrer Songtexte vor.
Wie lustig ist der Ausnahmezustand und was macht er mit uns? Dieser Frage gingen ein Dokufilmer auf Abwegen, ein Nachwuchsautor mit graumeliertem Brusthaar und eine naturkundige Schriftstellerin mit Hang zu Verlusten und abgelegenen Inseln nach. Es moderierten Daniela Strigl und Klaus Kastberger, unterstützt von der grantigen Miri und Außenreporter Martin Brachvogel.
Bei den Kafkas herrscht fröhliche Stimmung. Die Mutter freut sich, dass ihr Sohn im Sanatorium an Gewicht zugelegt hat, der Vater liest mit Genuss dessen Inspektionsberichte aus der familieneigenen Asbestfabrik. Franz erfüllt derweil vorbildlich die Erwartungen seiner Eltern, doch seine Gedanken kreisen einzig um sein eigenes Schreiben. Und doch würde er lieber nicht daran denken, da er spürt, dass er darin noch mehr versagt als in seiner Rolle als Sohn. Die dringend benötigte Ablenkung bringen Besuche in Bordellen mit Max. Dieser möchte nun auch seine Cousine aus Berlin einladen, eine gewisse Felice. Eine erfrischend andere Perspektive auf Kafkas »Verwandlung«.
Wovon träumen die Menschen im Kapitalismus, wovon die sich zunehmend gegen sie auflehnenden Maschinen? Mit scharfem Witz und literarischer Virtuosität erzählt Jonas Lüscher von einer Gegenwart, die gern mehr über ihre Zukunft wüsste.
Mit »Zeit für Gaza« startet das Literaturhaus Berlin eine lose Reihe von Veranstaltungen, die sich der komplexen, oft unsichtbaren Realität Gazas widmet und dabei die Literatur als Werkzeug der Erinnerung, des Widerstands und der Selbstbestimmung in den Vordergrund rücken möchte. Die Literaturwissenschaftlerin Heba Tebakhi gibt in dieser Auftaktveranstaltung eine Einführung in die palästinensische Literatur, deren Themen der Vergangenheit den Themen der Gegenwart in erschreckender Hinsicht verwandt sind.
Schriftsteller schreiben Bücher. Doch irgendwann blicken sie auf ein Werk zurück. Das Werk aber ist mehr als bloß die Summe der Bücher. Es steht in der Zeitgeschichte und verweist auch auf das Leben, das darin zum Ausdruck kommt. Ab wann ist das Werk ein Werk? Und wie stellt es sich ein? Wie schauen Autorinnen und Autoren auf all das zurück, was zum Werk geworden ist? Und wie hat sich die Welt in der Zwischenzeit verändert?
Von Khartoum über Dresden nach Mykolajiw bilden die in Berlin Review publizierten Essays, Reviews und Memos eine Vielfalt von geografischen Räumen, politischen Konflikten und literarischen Genres ab. Das stellt unsere Autor:innen und die geografisch verstreut arbeitende Redaktion vor besondere Herausforderungen. Zum Launch unseres Reader 3 öffnen wir den Maschinenraum für ein Gespräch mit unseren Leser:innen: Ask us anything – wie funktioniert die Berlin Review?
Durch die Sprache ins Leben. Claudia Durastantis Roman erzählt eine Familiengeschichte über die Facetten des Fremdseins: Eine italienische Mutter, ein italienischer Vater, eine Tochter, die in Brooklyn zur Welt kommt. Die Eltern sind gehörlos. Von Büchern lernt sie das Sprechen, von ihren Eltern das Erzählen – denn sie fabulieren über ihre Liebe.
Einerseits werden die gestalterischen Paradigmen in den Blick genommen, denen autofiktionale Texte verpflichtet sind, und gefragt, wie Autofiktion historisch gewachsene Vorstellungen von Literarizität und Poetizität, gar von Literatur selbst und ihrem ästhetischen Vermögen, verschiebt. Andererseits wird der Blick auf die formale Verschiedenheit autofiktionaler Texte und die innovativen ästhetischen Entwürfe in diesem Genre gerichtet: Unter welchen ästhetischen Kategorien und Wertmaßstäben lassen sich Autofiktionen literaturkritisch verhandeln? Findet die formale Variabilität der Autofiktion in der Rezeption Berücksichtigung oder werden die Texte auf ihre inhaltlichen Aspekte verengt? Wohin entwickelt sich die Literatur in, durch und nach der Autofiktion?
In den Texten des Bandes »Wimpernschläge«, gehoben aus der Schatzkammer von Jahrzehnten, erfahren wir von Familie, Gefährten, von Verlusten und Gewinnen, folgen ihm, der genauso generös und feinfühlig als Lob- wie als Grabredner ist, zu den Stationen eines reichen Dichterlebens, ins Nordirland Heaneys oder zur Datscha Pasternaks, das »wundermächtige Schaumkraut der Poesie« als Wegzehrung stets im Gepäck, doch wird auch eine Suppe mit Bauchspeck in Edith Södergrans Karelien nicht verschmäht: Ein Beobachter in »Randlage«, wie er sagt, aber auch ein Entdecker, ein Begeisterter – in Versen, im Essay wie auch im lebendigen, belebenden Gespräch.
Roboter mit Senf, die siebente!
Zu Gast im Literaturhaus Graz sind diesmal Iris Laufenberg, Fiston Mwanza Mujila und Tonio Schachinger.
Enis Maci und Pascal Richmann sprechen darüber, wie es ist, gemeinsam ein Buch zu schreiben, und lesen aus ihrem neuen Buch »Pando«.
Das war Roboter mit Senf, die achte: Ein Thomas Bernhard Spezial. Was würde jetzt der große Ohlsdorfer Dichter tun? Zur Beantwortung dieser Frage haben wir Frau Zittel aus dem Stück Heldenplatz eingeladen, nestroypreisverdächtig verkörpert in einer Inszenierung am Schauspielhaus Graz. Sowie den Autor einer soeben erschienenen und vollkommen unkorrekten Bernhard-Biographie in Bildern. Darüber hinaus war ein Nachwuchsautor zu Gast, der selbst eine komplizierte Beziehung zu Österreich hat.
Die Jury suchte in diesem Jahr Texte, die sich mit Umbrüchen beschäftigen – innerhalb der eigenen Biographie, aufgrund des Zeitalters, gesellschaftlicher Diskurse oder politischer Verschiebungen. Schließlich benötigt auch eine gute Kurzgeschichte mindestens eine verblüffende Wendung.

Volker Kutscher! Zehn Bände in sechszehn Jahren so schreiben, dass keiner von ihnen abstinkt und wir bis zum Ende wissen wollen, welche Figuren

Crossroads #5 Literature meets Art The author in conversation with Naomi Beckwith Der Pulitzer-Preisträger und Künstler Percival Everett spricht in Crossroads über die

Mit Ozan Zakariya Keskinkılıç und Yade Yasemin Önder. Es moderiert Burcu Dogramaci. Eigens für die Ausstellung »Bosporus Beats: Blicke auf Istanbul von 1500

Dein Text auf unserer Bühne! Durch den Abend führt Audrey Naline Du schreibst Texte, die auf die Bühne gehören? Dann komm auf unsere

Preview Der Autor liest aus seinem noch unveröffentlichten Roman und befragt das Publikum. Es moderiert Elke Schmitter. Thomas Brussig ist noch nicht fertig.
صفاء النباهين المؤلفة في حوار مع هشام مطر صفاء النباهين روائية وشاعرة وقائدة مشاريع ثقافية من غزة. تستكشف أعمالها الجوانب النفسية للحياة تحت
literaturkanal.tv präsentiert im Podcast Safaa Al-Nabahin Die in Gaza lebende Autorin im Gespräch mit Hisham Matar Auf Arabisch mit deutscher Simultandolmetschung von Günther

Der Autor im Gespräch mit Jan Kuhlbrodt »Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Wem die Wiederholungen hier zu viel werden, bitte vortreten. Haben wir

Schon irre, wie die Zeit rast. Gefühlt waren wie die ganze Zeit dabei. Wie er mit seinen Brüdern auf dem Gelände der Nervenheilanstalt

Prosa der Verhältnisse mit Şeyda Kurt Kuratiert und moderiert von Deniz Utlu Auszüge gelesen von Elena Schmidt Ein Unbehagen über die konventionellen Konzepte

Douglas Stuart is in the House aka Geistesblüten! Darüber freuen wir uns riesig. 2020 wurde sein Debütroman »Shuggie Bain« mit dem Booker Prize

Musikalische Lesung Sylvie Schenk »In Erwartung eines Glücks« Mit Sylvie Schenk und Heribert Leuchter Irène, eine deutsch-französische Schriftstellerin, wird mit Verdacht auf einen

Preisverleihung Walter-Serner-Preis für Kurzgeschichten 2025 »money, money, money« Mit Tina Schneider und den Jurymitgliedern Marlen Hobrack, Nadine Kreuzahler, Anne-Dore Krohn, Sonja Longolius und

Lesung & Gespräch Ein langer Abend fürs Tagebuch Was verspricht das Tagebuch? Welche Geheimnisse verbirgt es, welche werden bei Veröffentlichung geborgen? Und wie

Schreiben gegen die Norm(en)? #5 Mit Maxi Obexer, Jennifer de Negri, I.V. Nuss und Anna Maschik. Es moderieren Laura Untner und Andrea Schmidt.

Gäste: Monika Klengel, Kurt Prödel, Aglaia Szyszkowitz Hosts: Klaus Kastberger, Daniela Strigl Assistenz: Martin Brachvogel, Roboter: David Valentek, Außenreporter: Karin Gschiel, Musik: Philipp

Ausgewählt und vorgestellt von Birgit Kreipe Daniel Bayerstorfer und Nadja Küchenmeister in Lesung und Gespräch Die deutschsprachige Lyrik ist derzeit vermutlich so vielfältig

Die Bestsellerautorin Lize Spit beschreibt in »Autobiografie meines Körpers« eine von außen ganz gewöhnliche Kindheit in einem kleinen belgischen Dorf in den Neunzigerjahren.

Über das Gelingen engagierten Schreibens im letzten Jahrhundert und heute spricht Thomas Geiger mit dem diesjährigen Günter-Grass-Preisträger Gert Loschütz, mit der Autorin Inger-Maria

Mit Maryam Aras, Mati Shemoelof Moderation Asal Dardan Literarisches Schreiben bietet einen geschützten Raum für Menschen, deren Erfahrungen, Empfindungen und Sichtweisen im gesellschaftlichen

Im Gespräch mit Jörg Magenau Schriftsteller schreiben Bücher. Doch irgendwann blicken sie auf ein Werk zurück. Das Werk aber ist mehr als bloß

Gäste: Dirk Stermann, Cordula Simon, David Bröderbauer Hosts: Klaus Kastberger, Daniela Strigl Assistentin: Die Miri (Miriam Schmid) Außenreporter: Martin Brachvogel Roboter: David Valentek

Backing Vocals Nick Nuttall Moderation Jenni Zylka Kaum jemand kann so geschickt politische Diskurse als Liebeslieder tarnen wie Bernadette La Hengst. Sie veröffentlichte

Gäste: Tomer Gardi, Judith Schalansky, Michael Reisecker Hosts: Klaus Kastberger, Daniela Strigl Assistentin: Die Miri (Miriam Schmid) Außenreporter: Martin Brachvogel Roboter: David Valentek

Zuzana Říhová »Das Geheimnis der Verwandlung« Im Gespräch mit Kathrin Janka Moderation Christoph Baer, Musik Thilo Mutter Bei den Kafkas herrscht fröhliche Stimmung.

Im Gespräch mit Joseph Vogl In seinem neuen Roman »Verzauberte Vorbestimmung« zeichnet Jonas Lüscher ein kaleidoskopisches Bild vom Verhältnis zwischen Mensch und Maschine.

Lesung & Gespräch Zeit für Gaza Heba Tebakhi spricht über palästinensische Literatur. Veronika Bachfischer liest. Haya Freij schickt eine Videobotschaft aus Gaza. Und

Im Gespräch mit Jörg Magenau Schriftsteller schreiben Bücher. Doch irgendwann blicken sie auf ein Werk zurück. Das Werk aber ist mehr als bloß die

Mit Fatin Abbas, Samanta Schweblin, Ricardo Domeneck, Peter Kuras und den Editors der Berlin Review Von Khartoum über Rio nach Neukölln bilden die

Prosa der Verhältnisse mit Claudia Durastanti Kuratiert und moderiert von Deniz Utlu Auszüge gelesen von Lea Draeger Durch die Sprache ins Leben. Claudia

Podiumsgespräch im Rahmen des Workshops »Partikulare Poetiken« (23.–24.1.25) Partikulare Poetiken der Autofiktion: Stil-, Wertungs- und Formfragen Mit Paul Brodowsky, Christina Wessely, Daniela Henke

Im Gespräch mit Jan Wagner Nicht jeder Dichter ist auch ein Leser, nicht jeder Leser ein begnadeter Vermittler, aber glücklich das Publikum, das mit

Gäste: Iris Laufenberg, Fiston Mwanza Mujila, Tonio Schachinger Hosts: Klaus Kastberger, Daniela Strigl Assistentin: Die Miri: Miriam Schmid Außenreporter: Martin Brachvogel Roboter: David

Wie ist es, gemeinsam ein Buch zu schreiben? Enis Maci und Pascal Richmann lesen aus »Pando« Die Welt ist am Arsch, doch Hans

Gäste: Florian Köhler (Frau Zittel), Nicolas Mahler und Martin Peichl Hosts: Klaus Kastberger, Daniela Strigl Assistentin: Die Miri: Miriam Schmid Außenreporter: Martin Brachvogel

Mit Nadine Kreuzahler, Anne-Dore Krohn, Janika Gelinek, Sonja Longolius, Gastjurorin Peggy Mädler und der diesjährigen Gewinnerin Alize Heiser In diesem Jahr dreht sich