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Der Autor liest aus seinem noch unveröffentlichten Roman und befragt das Publikum. Es moderiert Elke Schmitter.
Thomas Brussig ist noch nicht fertig. Sein Roman »Die Erfindung des Glücks« erscheint erst im Herbst. Doch es sind definitiv noch Fragen offen. Und wofür sollte sich eine Manege besser eignen, als diese Fragen direkt mit dem Publikum zu diskutieren?
In der im Jahr 2084 spielenden Dystopie ist Rom die Hauptstadt einer Welt, in der alle eine verbriefte Garantie auf das Glück haben. Dank des »Elixiers« herrscht Friede, der ökologische Fußabdruck der Menschen ist winzig, die Klimakrise abgewendet. Aber was ist daran dystopisch?
Thomas Brussig liest vor, Thomas Brussig stellt Fragen, das Publikum hört zu, das Publikum liest mit, das Publikum antwortet (und stellt Fragen). Und Elke Schmitter moderiert.
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