
Meisterwerke: »American Psycho« von Bret Easton Ellis
Mit Wolfgang M. Schmitt und Maxim K.I.Z. Kaum ein Roman war in den vergangenen 35 Jahren so prägend wie »American Psycho« von Bret
Mit Wolfgang M. Schmitt und Maxim K.I.Z.
Kaum ein Roman war in den vergangenen 35 Jahren so prägend wie »American Psycho« von Bret Easton Ellis. Autoren wie Michel Houellebecq oder Christian Kracht verdanken dem Autor viel, von den Ellis-Epigonen ganz zu schweigen. Der Skandalroman, der in Deutschland zeitweise auf dem Index landete, schildert in drastischen Worten nicht nur eine Welt jenseits von Gut und Böse, die 1991 an der Wall Street anzutreffen war, sondern antizipierte bereits eine Gesellschaft, die mit dem Nichts jongliert, die die Trennung zwischen Realität und Fiktion nicht weiter benötigt und einen finanzialisierten Kapitalismus, der sich von der Realwirtschaft abkoppelt.
Besprochene Titel:
Malou Bichon »Musenrausch«, Loewe 2025
Julia Cimafiejeva »Blutkreislauf«, aus dem Belarussischen von Tina Wünschmann, edition.fotoTAPETA 2025
Heike Geißler »Michaela Kohlhaas«, Suhrkamp 2026
Was bedeutet es, als erste Nachkriegsgeneration in einem Land aufzuwachsen, dessen Sprache man zwar spricht, aber dessen Wurzeln man nicht teilt, wo Fremdheit und Heimat das Gleiche ist? Und es sich so anfühlt, als habe sich das Leid der Mutter im eigenen Körper festgesetzt?
Gibt es ein schlimmeres Gefühl, als verliebt zu sein und nicht zurückgeliebt zu werden? Ist das dann überhaupt Liebe oder nur spektakulär idiotische Selbstillusionierung? Wie kommt man da wieder raus? Und welchen Trost gibt es – wenn man mehr braucht als die handelsüblichen Liebeskummer-Accessoires Taschentücher, Schokolade, Alkohol und Seriengucken? Für alle unglücklich Verliebten: Das ist euer Abend! Für alle glücklich Verliebten: Freut euch (unauffällig) eures Glückes und kommt auch! Es erwarten euch die Autorinnen in der Manege, durch den Abend führt die Autorin und Journalistin Katja Kullmann.
Besprochene Titel:
Judith Schalansky »Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist«, Suhrkamp 2026
Emy Koopman »Leichter Wahnsinn«, aus dem Niederländischen von Ruth Löbner, Weissbooks 2026
Siri Hustvedt »Ghost Stories. Ein Buch der Erinnerung«, aus dem Englischen von Uli Aumüller und Grete Osterwald, Rowohlt 2026
Volker Kutscher! Zehn Bände in sechszehn Jahren so schreiben, dass keiner von ihnen abstinkt und wir bis zum Ende wissen wollen, welche Figuren sich treu bleiben. Wer umfällt, korrupt wird, betrügt, verrät, liebt, heiratet, verliert oder stirbt. Das muss ihm erst einmal ein anderer nachmachen. Der Gereon und Charlotte-Rath-Kosmos birgt noch so viel Unentdecktes. Hört Kutscher wirklich mit 1938 auf oder gibt es ein Wiedersehen? Die Ermittlungsmethoden der Polizei haben sich von Band zu Band verschärft. Hat sich das auf Volker Kutschers Schreiben ausgewirkt? Wie stellt er sich (seine) Zukunft vor? Auch darüber spricht er mit Christian Dunker in den Geistesblüten.
Über die Möglichkeit und Unmöglichkeit von Utopien, das krasse Leben auf dem Dorf (und in einer Familie) spricht Lola Randl mit den Autorinnen Anke Stelling und Gertraud Klemm.
Thomas Brussig ist noch nicht fertig. Sein Roman »Die Erfindung des Glücks« erscheint erst im Herbst. Doch es sind definitiv noch Fragen offen. Und wofür sollte sich eine Manege besser eignen, als diese Fragen direkt mit dem Publikum zu diskutieren?
Besprochene Titel:
Dana Grigorcea »Tanzende Frau, blauer Hahn«, Penguin 2026
Margaret Laurence »Glücklichere Tage«, aus dem amerikanischen Englisch von Monika Baark, Eisele 2026
Ben Lerner »Transkription«, aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl, Suhrkamp 2026
»Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Wem die Wiederholungen hier zu viel werden, bitte vortreten. Haben wir noch etwas anderes als Wein im Haus, Masahlena« heißt es im Brief eines Unbekannten. Alles, was wir von ihm wissen: Er ist der Held in Thomas Kunsts neuem Roman »Masleboi«.
Eines Tages sind sie da. Wie aus dem Nichts leben sie plötzlich in der Stadt, stehen auf Straßen und Plätzen, leben mitten unter den Menschen und ziehen in die Häuser ein: die Elefanten. Doch niemand nimmt Anstoß an ihnen. Die Leute gehen weiter ihrer Wege, geben vor, es hätte sich nichts geändert. Allein der Stand-up-Comedian Pawel weigert sich zu schweigen und ruft von der Bühne dazu auf, sich der Realität zu stellen. Er riskiert damit alles, sein Leben, seine Freiheit und vor allem seine Liebe zu Anna.
Alter ist kein Ende, sondern ein Neubeginn. Das zeigen nicht nur unsere heutigen Gäste Ulrike Edschmid, Jeanine Meerapfel und Katharine Sehnert, sondern Frauen wie Vivian Gornick, Jane Campbell, Carmen Herrera oder Lucinda Childs. Mit vielen von ihnen hat Verena Lueken für ihr neues Buch gesprochen und sie sehr persönlich porträtiert. Manche haben sich neu erfunden, andere haben immer weitergemacht und schaffen im hohen Alter den internationalen Durchbruch als Künstlerinnen und Schriftstellerinnen. Sie sind mutig, fordern nichts ein, aber nehmen sich, was sie brauchen.
Besprochene Titel:
Joan Didion »Notes to John«, Knopf 2025
Sasha Filipenko »Die Elefanten«, aus dem Russischen von Ruth Altenhofer, Diogenes Verlag 2026
Svenja Liesau »Es war nicht anders möglich«, Rowohlt Berlin 2026
Corre el año 1984 en Chile, durante la dictadura de Pinochet. Desesperado pero decidido, un hombre entra en las oficinas de una revista de la oposición. Es agente de la policía secreta. „Quiero hablar“, dice, y una periodista enciende su grabadora. Su testimonio cambiará Chile para siempre.
Nona Fernández narra su historia con una emoción cautivadora y un toque de ligereza y poesía, conversando sobre su novela con el escritor y traductor del español y el catalán, Michael Ebmeyer. Los pasajes en alemán son leídos por Hêvîn Tekin.
Es ist 1984 in Chile, zur Zeit der Pinochet-Diktatur. Verzweifelt, aber entschlossen betritt ein Mann die Büros einer Oppositionszeitschrift. Er ist ein Agent der Geheimpolizei. »Ich möchte auspacken«, sagt er, und eine Journalistin schaltet ihr Tonbandgerät ein. Seine Aussage wird Chile für immer verändern.
Mitreißend und bewegend und doch mit großer Leichtigkeit und Poesie erzählt Nona Fernández und spricht über ihren Roman mit dem Schriftsteller und Übersetzer aus dem Spanischen und Katalanischen, Michael Ebmeyer. Die deutschen Passagen liest Hêvîn Tekin.
Ein großer deutsch-türkischer Familienroman – und die Geschichte eines größenwahnsinnigen Mannes, der hin und her pendelt zwischen Aufstieg und Fall, Sehnsucht und Gier, Schuld und Unschuld. Und damit seine Familie vor die entscheidende Frage stellt, auf welcher Seite sie steht.
Was kann gesagt werden und was nicht? Wie lassen sich Gegenwart und Vergangenheit mit Sprache fassen? Worüber kann man sprechen und worüber muss man – weil die Sprache an ihre Grenzen gekommen ist – schweigen?
Besprochene Titel:
Elias Hirschl »Schleifen«, Zsolnay 2026
Abbas Khider »Der letzte Sommer der Tauben«, Hanser Verlag 2026
Carlo Levi »Die doppelte Nacht. Eine Deutschlandreise im Jahr 1958«, Verlag C. H. Beck 2025
Auf kraftvolle Weise erzählt Son Lewandowski von Sport und Politik, von fragilen Beziehungen und den Grenzen des eigenen, alternden Körpers. Die Geschichten von berühmten Turnerinnen und der größte Missbrauchsskandal der Sportgeschichte sind in diese Geschichte eingewoben. »Die Routinen« seziert ein ausbeuterisches System, auf dem so viel Glitzer und Glanzspray liegt.
Schon irre, wie die Zeit rast. Gefühlt waren wie die ganze Zeit dabei. Wie er mit seinen Brüdern auf dem Gelände der Nervenheilanstalt aufwuchs, in der sein Vater Direktor war. Mit 16 war Joachim Meyerhoff Austauschschüler in den USA. Zum Schauspielstudium zog er zu den Großeltern nach München, spielt(e) Theater, wurde dreimal »Schauspieler des Jahres«, wechselte von der Wiener Burg an die Schaubühne, bekam einen Schlaganfall, sah »Hamster im hinteren Stromgebiet«. Danach brauchte er dringend einen Tapetenwechsel und eine Auszeit bei seiner Mama Susanne in Schleswig.
In seinem neuen Roman fragt Stefan Hertmans, was uns Freundschaft bedeutet, was ein Gemälde in uns bewegen kann, und wie wir der voranschreitenden Zerstörung der Natur begegnen wollen. Die Kunsthistorikerin Mathilda Legemah, die im Hamburger Bahnhof für die Strategieentwicklung zuständig ist, spricht mit dem Autor im wunderschönen Botticelli-Saal der Gemäldegalerie über Kunst und Freundschaft. Es liest der Schauspieler Matthias Matschke.
Besprochene Titel:
Julian Barnes »Abschied(e)«, aus dem Englischen von Gertraude Krueger, Kiepenheuer & Witsch 2026
Stefan Hertmans »Dius«, aus dem Niederländischen von Ira Wilhelm, Diogenes 2025
Tezer Özlü »Suche nach den Spuren eines Selbstmordes«, Suhrkamp 2024
In der Türkei längst viel gelesen und verehrt, wird »Tezer Özlüs Weltliteratur« – wie die Berlin Review No. 15 voller Hochachtung zusammenfasst – nun endlich auch in Deutschland wahrgenommen. An diesem Abend spricht die Lektorin Martina Wunderer mit der Schriftstellerin Emine Sevgi Özdamar und dem Autor und Übersetzer des Romans Deniz Utlu über ihre Lektüren dieser großen literarischen Wiederentdeckung.
In den Geistesblüten spricht Douglas Stuart mit Christian Dunker über Geschlecht, Klasse und Konformität. Übers Schreiben, über die Wünsche seiner und jüngerer Generationen, über Alkohol und Schokolade, über William S. Burroughs, die Verfilmung seines Aufregers »Queer« und Douglas´ eigener Faszination für Daniel Craig.
»Eine Erregung« lautet der Untertitel zu Bernhards Meisterwerk »Holzfällen«, in dem der Protagonist aus dem Ohrensessel eine Wiener Abendgesellschaft beobachtet, die in kultureller Betulichkeit erstarrt ist und deren Opportunismus grenzenlos zu sein scheint. Thomas Bernhard erweist sich mit diesem 1984 erschienen Roman erneut als großer Provokateur und noch größerer Stilist. Der Ökonom Prof. Dr. Achim Truger ist ebenso wie Gastgeber und Podcaster Wolfgang M. Schmitt ein Verehrer von Bernhards Literatur. Sie sprechen über ihre gemeinsame Faszination und über die Aktualität eines Schreibens, das sich weder formal noch inhaltlich mit der herrschenden Ordnung gemeinmachen will. Was, wenn wir uns nicht weniger, sondern nur elaborierter empören müssen?
Besprochene Titel:
Jane Austen »Sämtliche Briefe«, Manesse 2025
Thomas Hettche »Sinkende Sterne«, Kiepenheuer & Witsch 2023
Clemens J. Setz »Rainer Maria Rilke«, Reclam 2025
Hypnotically, with shattering emphasis and great sensitivity, David Szalay tells of a life in its intimate moments – a life that is barely perceptibly marked by the shocks of the present and the precariousness of human existence in a cold Europe. David Szalay talks about this and his novel with presse editor Xenia Sircar. The German text will be read by Dominikus Weileder.
Hiromi Itō durchkreuzt mit ihrer Sprachkunst und Imagination sämtliche Genres und reißt Grenzen nieder. Die vorliegende Sammlung von Texten aus 45 lebensprallen, schaffensdichten Jahren verspricht Einblicke in ein Künstlerleben voll ungeahnter Ausdrucksformen und Erkenntnisweisen, beginnend mit einem Liebesgedicht, endend mit einem Manifest. Darüber spricht Hiromi Itō mit dem Schriftsteller und Musiker Frank Witzel.
Besprochene Titel:
Arundhati Roy »Meine Zuflucht und mein Sturm«, aus dem Englischen von Anette Grube, S. Fischer Verlag 2025
Victor Heringer »Die Liebe vereinzelter Männer«, aus dem Portugiesischen von Maria Hummitzsch, März Verlag 2025
Samanta Schweblin »Das gute Übel«, aus dem argentinischen Spanisch von Marianne Gareis, Suhrkamp 2025
Anna Seghers konnte sich mit ihrer Familie in letzter Minute aus Marseille nach Mexiko retten und lebte dort von 1941 bis Anfang 1947 im Exil. Hier hat sie ihren größten literarischen Erfolg errungen, die Veröffentlichung ihres Romans »Das siebte Kreuz«, hier erlitt sie aber auch ihren tiefsten Schmerz, die Nachricht über Deportation und Tod ihrer Mutter. Über Seghers‘ Zeit in Mexiko spricht die Germanistin Monika Melchert mit Claudia Cabrera, die in Mexiko-Stadt tätig ist und die Exilwerke von Seghers ins mexikanische Spanisch übersetzt hat.
Am 13. Oktober 2025 erhielt Dorothee Elmiger den Deutschen Buchpreis 2025 für ihren Roman »Die Holländerinnen«. Die Preisverleihung fand im Frankfurter Römer zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse statt.
Nominiert waren folgende Romane:
Kaleb Erdmann »Die Ausweichschule«
Jehona Kicaj »ë«
Thomas Melle »Haus zur Sonne«
Fiona Sironic »Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft«
Christine Wunnicke »Wachs«
Lize Spit erzählt in ihrem vierten Roman vom Aufwachsen in einem unsicheren Zuhause, vom Verhältnis zum eigenen Körper und von dem mutigen Versuch, eine toxische Familiendynamik aufzubrechen. Warum es so schwer ist, mit der eigenen Familie offen über Probleme zu reden, darüber spricht Lize Spit mit der Journalistin Aida Baghernejad.
Belgrad, 1942: Am Tag, an dem das okkupierte Serbien für »judenfrei« erklärt wird, streift Isak Ras ein letztes Mal durch die Stadt – auf der Suche nach seiner verschütteten Vergangenheit. Was geschah mit seiner Mutter? Welche Rolle spielten die Anarchisten Rosa und Milan? Und was hat es mit den Doppelgängern auf sich? In acht Perspektiven entfaltet Marko Dinić ein literarisches Puzzle aus Erinnerung, Widerstand und Verlust.
In einem Heim für behinderte Jugendliche im Thüringen der 1970er Jahre beschließen vier Freunde, die sich kaum bewegen können, auszubrechen und eine Kommune zu gründen. Von der Kirche bekommen sie ein altes Pfarrhaus. Eine Gemeinschaft der Gleichen, in der alles geteilt wird, Geld und Bücher, Platten und Bier, aber auch alle Gebrechen. Als die DDR zusammenbricht, wird klar, dass es auch die Mauer war, die diese Gemeinschaft zusammengehalten hat.
Besprochene Titel:
Moshtari Hilal und Sinthujan Varatharajah »Englisch in Berlin. Ausgrenzungen in einer kosmopolitischen Gesellschaft«, Wirklichkeit Books 2022
Katerina Poladjan »Goldstrand«, S. Fischer Verlag 2025
Tim Staffel »Wasserspiel«, Kanon Verlag 2025
Dacia Maraini ist fast 90 Jahre alt. Und fast ebenso lange hat sie gebraucht, um schmerzliche Kindheitserinnerungen zu Papier zu bringen: Gemeinsam mit ihrer Familie wurde sie 1943 in Japan interniert, nachdem sich ihre Eltern Fosco und Topazia Maraini geweigert hatten, Mussolinis Repubblica di Salò anzuerkennen.

Mit Wolfgang M. Schmitt und Maxim K.I.Z. Kaum ein Roman war in den vergangenen 35 Jahren so prägend wie »American Psycho« von Bret

»Berlins schönste Seiten« Folge 73 In Folge 73 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der

Moderation Marlen Hobrack Marcins Kindheit war vor allem durch eines geprägt: seine Mutter. Zusammen lebt er mit ihr in einer kleinen Wohnung, die wenig

Emy Koopman und Miriam Metze im Gespräch mit Katja Kullmann über das Unglücklichverliebtsein Gibt es ein schlimmeres Gefühl, als verliebt zu sein und

»Berlins schönste Seiten« Folge 72 In Folge 72 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der

Volker Kutscher! Zehn Bände in sechszehn Jahren so schreiben, dass keiner von ihnen abstinkt und wir bis zum Ende wissen wollen, welche Figuren

Die Autorin im Gespräch mit Anke Stelling und Gertraud Klemm Lola Randl ist ein Experiment angetreten: In dem für den Deutschen Buchpreis nominierten

Preview Der Autor liest aus seinem noch unveröffentlichten Roman und befragt das Publikum. Es moderiert Elke Schmitter. Thomas Brussig ist noch nicht fertig.

»Berlins schönste Seiten« Folge 71 In Folge 71 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der

Der Autor im Gespräch mit Jan Kuhlbrodt »Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Wem die Wiederholungen hier zu viel werden, bitte vortreten. Haben wir

Moderiert von Klaus Lederer. Es liest Matthias Matschke. Simultan gedolmetscht aus dem Russischen von Irina Bondas. Mit einer Performance von Vidina Popov und

Verena Lueken »Alte Frauen« Die Autorin im Gespräch mit Ulrike Edschmid, Ulrike Ottinger und Katharine Sehnert. Es moderiert Maria-Christina Piwowarski. Alter ist kein

»Berlins schönste Seiten« Folge 70 Didion, Filipenko, Liesau In Folge 70 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef

Corre el año 1984 en Chile, durante la dictadura de Pinochet. Desesperado pero decidido, un hombre entra en las oficinas de una revista

Die Autorin im Gespräch mit Michael Ebmeyer. Es liest Hêvîn Tekin. Aus dem chilenischen Spanisch simultan gedolmetscht von Astrid Fischer Es ist 1984

Der Autor im Gespräch mit Amina Aziz Cumali Karagöz ist ein wichtiger Mann in Steinheim, den viele bewundern, andere fürchten und einige hinter

Der Autor im Gespräch mit Miriam Zeh Was kann gesagt werden und was nicht? Wie lassen sich Gegenwart und Vergangenheit mit Sprache fassen?

»Berlins schönste Seiten« Folge 69 Hirschl, Khider, Levi In Folge 69 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des

Moderation: Miriam Zeh Ein Gummibärchen essen: heute den Arm, morgen ein Bein. Was sich anhört wie ein Witz, ist Alltag für die Leistungsturnerin

Schon irre, wie die Zeit rast. Gefühlt waren wie die ganze Zeit dabei. Wie er mit seinen Brüdern auf dem Gelände der Nervenheilanstalt

Der Autor im Gespräch mit Mathilda Legemah. Es liest Matthias Matschke. Als Dius an seiner Haustür klingelt, ist Anton überrascht und irritiert. Keiner

»Berlins schönste Seiten« Folge 68 Barnes, Hertmans, Özlü In Folge 68 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef

Emine Sevgi Özdamar und Deniz Utlu im Gespräch mit Martina Wunderer »1949. In einer Provinzstadt in Anatolien mit 4000 Einwohnern lerne ich die

Douglas Stuart is in the House aka Geistesblüten! Darüber freuen wir uns riesig. 2020 wurde sein Debütroman »Shuggie Bain« mit dem Booker Prize

Wolfgang M. Schmitt im Gespräch mit Achim Truger über »Holzfällen« von Thomas Bernhard Wir leben in einer Empörungsgesellschaft, lautet eine von vielen Gegenwartsdiagnosen. Assoziiert wird damit

»Berlins schönste Seiten« Folge 67 In Folge 67 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der

David Szalay »Was nicht gesagt werden kann« Der Autor im Gespräch mit Xenia Sircar. Den deutschen Text liest Dominikus Weileder. István ist fünfzehn

Die Autorin im Gespräch mit Frank Witzel. Den deutschen Text liest Maren Eggert. Erzählung? Essay? Journal? Memoir? Gedicht? Gebet, Beichte, Beschwörung, Provokation oder

»Berlins schönste Seiten« Folge 66 00:00 Begrüßung und Einstiegsfrage In Folge 66 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der

Claudia Cabrera im Gespräch mit Monika Melchert Anna Seghers konnte sich mit ihrer Familie in letzter Minute aus Marseille nach Mexiko retten und

Am 13. Oktober 2025 erhielt Dorothee Elmiger den Deutschen Buchpreis 2025 für ihren Roman »Die Holländerinnen«. Die Preisverleihung fand im Frankfurter Römer zum

Die Bestsellerautorin Lize Spit beschreibt in »Autobiografie meines Körpers« eine von außen ganz gewöhnliche Kindheit in einem kleinen belgischen Dorf in den Neunzigerjahren.

Moderation Doris Akrap Belgrad, 1942: Am Tag, an dem das okkupierte Serbien für »judenfrei« erklärt wird, streift Isak Ras ein letztes Mal durch

Moderation Marion Brasch In einem Heim für behinderte Jugendliche im Thüringen der 1970er Jahre beschließen vier Freunde, die sich kaum bewegen können, auszubrechen

»Berlins schönste Seiten« Folge 65 00:00 Begrüßung und Einstiegsfrage 02:36 Sonja stellt Katerina Poladjan »Goldstrand« vor 13:22 Felix stellt Tim Staffel »Wasserspiel« vor

Die Autorin im Gespräch mit Miku Sophie Kühmel. Es liest Sabine Falkenberg. Dacia Maraini ist fast 90 Jahre alt. Und fast ebenso lange