صفاء النباهين
صفاء النباهين المؤلفة في حوار مع هشام مطر صفاء النباهين روائية وشاعرة وقائدة مشاريع ثقافية من غزة. تستكشف أعمالها الجوانب النفسية للحياة تحت
صفاء النباهين روائية وشاعرة وقائدة مشاريع ثقافية من غزة. تستكشف أعمالها الجوانب النفسية للحياة تحت الحصار، مركزةً على مواضيع الذاكرة والفقدان، وعلى فعل التحدي المتمثل في خلق الأمل وسط الدمار. ألّفت صفاء ثلاث روايات منشورة، أحدثها رواية „تبرأت مني“ التي أُطلقت مؤخرًا في معرض القاهرة الدولي للكتاب. خلال الحرب الأخيرة، أنجزت أيضًا رواية جديدة بعنوان „رسائل لم تصل بعد“، ومجموعة شعرية كاملة. إيمانًا منها
Safaa Al-Nabahin ist Schriftstellerin, Dichterin und Kulturprojektleiterin aus Gaza. Ihre Arbeit untersucht die psychologischen Landschaften des Lebens unter Belagerung und konzentriert sich auf Themen wie Erinnerung, Verlust und den trotzigen Akt, inmitten der Zerstörung Hoffnung zu schaffen. Sie ist Autorin von drei veröffentlichten Romanen. Ihr jüngstes Werk, »I Disowned I«, wurde gerade auf der Internationalen Buchmesse in Kairo vorgestellt. Über ihr Leben und Schreiben in Gaza spricht Safaa Al-Nabahin mit dem Autor Hisham Matar. Aus dem Arabischen dolmetscht Günther Orth.
»Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Wem die Wiederholungen hier zu viel werden, bitte vortreten. Haben wir noch etwas anderes als Wein im Haus, Masahlena« heißt es im Brief eines Unbekannten. Alles, was wir von ihm wissen: Er ist der Held in Thomas Kunsts neuem Roman »Masleboi«.
Richtig gute Kurzgeschichten können ja angeblich nur Amerikaner schreiben. Oder Alice Munro, Katherine Mansfield und Gabriele Wohmann, leider alle tot. Und Julia Wolf, sehr lebendig, wie die Kurzgeschichtensammlung mit dem das Jetzt und die Gegenwart deutlich betonenden Titel »Du, hier« zeigt.
Eines Tages sind sie da. Wie aus dem Nichts leben sie plötzlich in der Stadt, stehen auf Straßen und Plätzen, leben mitten unter den Menschen und ziehen in die Häuser ein: die Elefanten. Doch niemand nimmt Anstoß an ihnen. Die Leute gehen weiter ihrer Wege, geben vor, es hätte sich nichts geändert. Allein der Stand-up-Comedian Pawel weigert sich zu schweigen und ruft von der Bühne dazu auf, sich der Realität zu stellen. Er riskiert damit alles, sein Leben, seine Freiheit und vor allem seine Liebe zu Anna.
Alter ist kein Ende, sondern ein Neubeginn. Das zeigen nicht nur unsere heutigen Gäste Ulrike Edschmid, Jeanine Meerapfel und Katharine Sehnert, sondern Frauen wie Vivian Gornick, Jane Campbell, Carmen Herrera oder Lucinda Childs. Mit vielen von ihnen hat Verena Lueken für ihr neues Buch gesprochen und sie sehr persönlich porträtiert. Manche haben sich neu erfunden, andere haben immer weitergemacht und schaffen im hohen Alter den internationalen Durchbruch als Künstlerinnen und Schriftstellerinnen. Sie sind mutig, fordern nichts ein, aber nehmen sich, was sie brauchen.
Besprochene Titel:
Joan Didion »Notes to John«, Knopf 2025
Sasha Filipenko »Die Elefanten«, aus dem Russischen von Ruth Altenhofer, Diogenes Verlag 2026
Svenja Liesau »Es war nicht anders möglich«, Rowohlt Berlin 2026
Mit »Schamaninnen« folgt nun die Fortsetzung von Ulli Lusts groß angelegter Erforschung unserer Ursprünge und der Rolle der Frau in der menschlichen Kunst- und Kulturgeschichte. Kinder werden geboren, andere sterben, die Venus von Willendorf wird geschaffen. Doch zeigt sie wirklich eine Göttin? Oder war sie Werkzeug der Schamanin, ein Avatar zur Reise durch Geisterwelten, wie sie sich bis heute in Mythen und Märchen finden?
Corre el año 1984 en Chile, durante la dictadura de Pinochet. Desesperado pero decidido, un hombre entra en las oficinas de una revista de la oposición. Es agente de la policía secreta. „Quiero hablar“, dice, y una periodista enciende su grabadora. Su testimonio cambiará Chile para siempre.
Nona Fernández narra su historia con una emoción cautivadora y un toque de ligereza y poesía, conversando sobre su novela con el escritor y traductor del español y el catalán, Michael Ebmeyer. Los pasajes en alemán son leídos por Hêvîn Tekin.
Es ist 1984 in Chile, zur Zeit der Pinochet-Diktatur. Verzweifelt, aber entschlossen betritt ein Mann die Büros einer Oppositionszeitschrift. Er ist ein Agent der Geheimpolizei. »Ich möchte auspacken«, sagt er, und eine Journalistin schaltet ihr Tonbandgerät ein. Seine Aussage wird Chile für immer verändern.
Mitreißend und bewegend und doch mit großer Leichtigkeit und Poesie erzählt Nona Fernández und spricht über ihren Roman mit dem Schriftsteller und Übersetzer aus dem Spanischen und Katalanischen, Michael Ebmeyer. Die deutschen Passagen liest Hêvîn Tekin.
Vier Soziolog:innen, vier Blickwinkel auf eine Gegenwart, die vielen aus den Fugen geraten scheint. Teresa Koloma Beck, Steffen Mau, Heinz Bude und Stephan Lessenich diskutieren mit der Moderatorin Vivian Perkovic über Transformationsprozesse, Strukturen und Konfliktlinien, die unsere Gesellschaft prägen. Wie entstehen soziale Konflikte? Wie wirken der Kolonialismus und die DDR-Geschichte bis in unsere Gegenwart nach? Und wie lässt sich diese Welt überhaupt noch erklären? Vier der profiliertesten Stimmen der deutschen Soziologie wagen an diesem Abend einen gemeinsamen Versuch.
Sie sind überall, wir sehen sie jeden Tag. Egal ob in Delhi, Tel Aviv, Buenos Aires, Istanbul oder Berlin, überall schwirren sie durch die Städte: Essenslieferanten. Mit seinem Protagonisten Filmon, der aus Eritrea nach Tel Aviv geflüchtet ist und dort als Lieferant arbeitet, verbindet Tomer Gardi diese Lieferantengeschichten zu einem weltumspannenden Gegenwarts-Epos und gibt denen eine Stimme, die in unserer Gesellschaft selbst keine haben. »Liefern« erzählt von Rassismus und Ausbeutung, von Liebe, Familie und der großen Sehnsucht nach Verbundenheit.
Ein großer deutsch-türkischer Familienroman – und die Geschichte eines größenwahnsinnigen Mannes, der hin und her pendelt zwischen Aufstieg und Fall, Sehnsucht und Gier, Schuld und Unschuld. Und damit seine Familie vor die entscheidende Frage stellt, auf welcher Seite sie steht.
Die komplette (Neu)Übersetzung der legendären Zeitschrift La Révolution Surréaliste. Ihre zwölf Ausgaben erschienen von 1924 bis 1929 und sind ein Hauptdokument des französischen und internationalen Surrealismus. Sie zeigen Aufbruch, Widersprüche und Weiterentwicklungen dieser frühen chaotischen Phase der Bewegung. Die Zeitschrift enthält berühmte Umfragen, Manifeste und andere Texte, sowie viele Abbildungen. Eine deutschsprachige Gesamtausgabe mitsamt den konzeptionell wichtigen Abbildungen existierte bisher nicht. Nach 100 Jahren ist es Zeit für eine Revision und Relektüre.
Was kann gesagt werden und was nicht? Wie lassen sich Gegenwart und Vergangenheit mit Sprache fassen? Worüber kann man sprechen und worüber muss man – weil die Sprache an ihre Grenzen gekommen ist – schweigen?
Besprochene Titel:
Elias Hirschl »Schleifen«, Zsolnay 2026
Abbas Khider »Der letzte Sommer der Tauben«, Hanser Verlag 2026
Carlo Levi »Die doppelte Nacht. Eine Deutschlandreise im Jahr 1958«, Verlag C. H. Beck 2025
Über das »Blaue vom Himmel« und darüber wie sich Veränderungen von historischer Tragweite im ganz Persönlichen spiegeln, spricht Magdalena Schrefel in einer experimentellen Lesung mit der Moderatorin und Kuratorin Chris Möller, begleitet von Sounds der Klangkünstlerin Anouschka Trocker.
»Wir schaffen das«: Vor mehr als zehn Jahren sagte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel diesen Satz mit Hinblick auf die Herausforderungen, die Deutschland durch die Aufnahme zehntausender Menschen, die aus Syrien nach Europa fliehen, erwarten würde. Ein Satz voller Optimismus für eine Zeit, die das soziale Umfeld vieler Menschen verwandelte. PEGIDA-Demonstrationen wurden größer, die AfD gewann an Zuwachs und gleichzeitig setzte bei einem Teil einer jungen Generation eine erste Politisierung ein. Wie aber hat sich das Land und das soziale Klima in Ost – und Westdeutschland seither bis zum 36. Jahr der »Deutschen Einheit« verändert?
In seinem neuen Roman fragt Stefan Hertmans, was uns Freundschaft bedeutet, was ein Gemälde in uns bewegen kann, und wie wir der voranschreitenden Zerstörung der Natur begegnen wollen. Die Kunsthistorikerin Mathilda Legemah, die im Hamburger Bahnhof für die Strategieentwicklung zuständig ist, spricht mit dem Autor im wunderschönen Botticelli-Saal der Gemäldegalerie über Kunst und Freundschaft. Es liest der Schauspieler Matthias Matschke.
Besprochene Titel:
Julian Barnes »Abschied(e)«, aus dem Englischen von Gertraude Krueger, Kiepenheuer & Witsch 2026
Stefan Hertmans »Dius«, aus dem Niederländischen von Ira Wilhelm, Diogenes 2025
Tezer Özlü »Suche nach den Spuren eines Selbstmordes«, Suhrkamp 2024
In der Türkei längst viel gelesen und verehrt, wird »Tezer Özlüs Weltliteratur« – wie die Berlin Review No. 15 voller Hochachtung zusammenfasst – nun endlich auch in Deutschland wahrgenommen. An diesem Abend spricht die Lektorin Martina Wunderer mit der Schriftstellerin Emine Sevgi Özdamar und dem Autor und Übersetzer des Romans Deniz Utlu über ihre Lektüren dieser großen literarischen Wiederentdeckung.
Die Autorin Miriam Stein machte in Deutschland als eine der ersten mit ihrem Buch »Die gereizte Frau« (2022) und ein Jahr später mit dem sehr erfolgreichen Hashtag #wirsind9millionen dafür stark, den Wechseljahren auch hier zu Lande gesellschaftliches Gehör und politische Relevanz zu geben. Seitdem sind viele tolle Bücher zum Thema erschienen: politische, gesellschaftlichskritische und literarische, wie etwa das Debüt der Regisseurin und Schauspielerin Jule Ronstedt, ein Episodenroman so schreiend komisch, dass man geradezu Lust auf die Wechseljahre bekommt. Gemeinsam mit der Journalistin und Herausgeberin des äußerst erfolgreichen Online-Magazins für Rausch, Revolte, Wechseljahre »Palais F*luxx«, Silke Burmester, sprechen die beiden Autorinnen über die Chancen der Metamorphose in heißen Jahren.
Wie erzählt man den Holocaust? Wie kann Aufarbeitung so gelingen, dass auch lange nach der Katastrophe geborene Generationen das »Nie wieder!« verstehen? Das sind Fragen, mit denen wir uns dringend (wieder) beschäftigen müssen. Mit ihrer Graphic Novel schafft Barbara Yelin ein eigenständiges und eindringliches Stück Erinnerungsliteratur und eine Reflexion darüber, was Erinnern heißt.
Der Schriftsteller Florian Werner versammelt Beiträge zu den unterschiedlichsten Instrumenten: von der Geige über die Gitarre, die Trompete, den Bass und die Drehleier bis hin zum elektronischen Sampler. Bekannte Größen aus Pop, Rock, Klassik und Jazz stellen in Texten und Bildern ihre musikalischen Lebensgefährten vor. Sie erzählen vom Suchen und Finden des richtigen Instruments, von gemeinsamen Erlebnissen auf und abseits der Bühne, von den Freuden des Spielens und den Qualen des Übens — und davon, wie ein unbelebter Gegenstand zu einem Wegbegleiter wird, den man nicht mehr missen will.
Am 16.12.2025 jährt sich Jane Austens Geburtstag zum 250. Mal. Und wir werden sie standesgemäß im Aurora Saal des Schloss Köpenick gemeinsam mit drei bekennenden Austen-Ultras feiern: die Schriftstellerin Verena Roßbacher, die Übersetzerin Andrea Ott und die Schauspielerin und Regisseurin Adriana Altaras kommen und stellen Lieblingsfiguren und Lieblingsszenen aus dem Kosmos Jane Austens vor.
»Zeit für Gaza« (Time for Gaza), is a loose series of events at Literaturhaus Berlin dedicated to the complex, often invisible reality of Gaza, highlighting literature as a tool of remembrance, resistance and self-determination. This evening will focus on Palestinian authors‘ international perspective on the ongoing Nakba. Nakba, meaning »catastrophe« or »misfortune« in Arabic and originally refers to the expulsion and flight of Arab Palestinians during the 1947–1949 war. As many writers express in their work, it is now often understood to be a continuing process of dispossession and destruction of Palestinian life.
Besprochene Titel:
Jane Austen »Sämtliche Briefe«, Manesse 2025
Thomas Hettche »Sinkende Sterne«, Kiepenheuer & Witsch 2023
Clemens J. Setz »Rainer Maria Rilke«, Reclam 2025
Irène, eine deutsch-französische Schriftstellerin, wird mit Verdacht auf einen Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert. Bald schon gibt es Entwarnung, aber sie muss vorsorglich einige Zeit in der Klinik bleiben und richtet sich dort ein. Ironisch-sarkastisch beschreibt sie ihren neuen Alltag zwischen Krankenzimmer und Untersuchungen. Sie erinnert sich an ihren Mann, der erst vor kurzem gestorben ist, sie lernt ihre Zimmergenossin Ada kennen, eine junge Muslima, und einen rätselhaften Patienten, den sie den »Froschmann« nennt und der sie an Houellebecq erinnert.
Wie steht es heute um Tellerwäscherträume? Was ist wahrer Reichtum, und kann man auch arm sexy sein? Die Jury suchte in diesem Jahr Texte, die sich mit Finanzen aller Art beschäftigen – ob es die schwierige Situation von Kunst- und Kulturschaffenden ist, die Rentenlücke und der sorgenvolle Blick in die Zukunft, Erbschaften, Steuern oder das Bürgergeld.
Die Autorin Dana von Suffrin, Trägerin des Chamissopreises 2025, und die Filmemacherin Ulrike Ottinger (»Chamissos Schatten«) sprechen, moderiert von der Literaturwissenschaftlerin Selma Jahnke, über Fragen zu Herkunft und Fremdsein, Reisen und Bleiben, der unabschließbaren Suche nach Vergangenheit und Zukunft, Geborgenheit und Weite. Auf ganz unterschiedliche Art lassen sich von den Werken der Künstlerinnen Verbindungslinien zum Dichter und Forscher Chamisso ziehen – eine Expedition in Bild und Text.
Was verspricht das Tagebuch? Welche Geheimnisse verbirgt es, welche werden bei Veröffentlichung geborgen? Und wie viel Fiktion braucht es, damit ein Tagebuch literarisch gelingt? An einem langen Abend fürs Tagebuch nehmen wir Tagebücher in unterschiedlichsten Formen unter die Lupe. Zuerst beugen sich Sven Hanuschek, Felicitas Hoppe, Stephan Wackwitz mit Matthias Weichelt über die Gattung. Moderiert von Hanna Engelmeier zeigen Lina Scheynius und Pascal Janovjak im zweiten Teil, wie aus dem Tagebuch Fiktion wird. Und Ron Winkler und Laura Lichtblau schreiben live mit!
Hypnotically, with shattering emphasis and great sensitivity, David Szalay tells of a life in its intimate moments – a life that is barely perceptibly marked by the shocks of the present and the precariousness of human existence in a cold Europe. David Szalay talks about this and his novel with presse editor Xenia Sircar. The German text will be read by Dominikus Weileder.
»Im Jahr 2016 suchte ich in Berlin elf Monate lang nach einer bezahlbaren Mietwohnung. Zwischendurch war ich so verzweifelt, dass ich in Erwägung zog, wieder nach Ostfriesland zurückzuziehen.« So beginnt Jan Brandts Buch »Ein Haus auf dem Land. Eine Wohnung in der Stadt«.
Wie steht es fast zehn Jahre später um die Wohn- und Arbeitssituation für Schriftsteller:innen in der Literaturstadt Berlin? Welche kreativen und digitalen Freiräume braucht die Literatur dieser Stadt? Welche Arbeitsräume brauchen Autor:innen im wachsenden Berlin, um literarisch schreiben zu können? Und welche realen Orte braucht es, damit sich Literatur im Dialog zwischen Publikum und Schriftsteller:innen entfalten und wirken kann?
Kaum eine Epoche zeigt die Entwicklung der modernen europäischen Welt mit ihren Höhen und Tiefen konzentrierter als die englische Renaissance. Innerhalb kürzester Zeit mutiert die Insel aus halber Barbarei zum europäischen Motor von Kapitalismus, Kunst und Wissenschaft. In über 500 von ihm ausgewählten, eingeleiteten und übersetzten Originaltexten entfaltet Manfred Pfister ein immens vielfältiges Panorama, das von Chaucer und Erasmus über Shakespeare bis zu Milton reicht.
In diesem Jahr geht es weiter mit der Lesereihe fürs Offene, Queere und Nichtfestgelegte in der Literatur – heute zu Gast auf der »Li-Be für die Stadt«-Tour. In der nunmehr fünften Ausgabe von »Schreiben gegen die Norm(en)?« mit Maxi Obexer, Anna Maschik, Jennifer De Negri und I.V. Nuss geht es diesmal um Tier-Mensch-Begegnungen aus queerfeministischer und posthumanistischer Perspektive.
Hiromi Itō durchkreuzt mit ihrer Sprachkunst und Imagination sämtliche Genres und reißt Grenzen nieder. Die vorliegende Sammlung von Texten aus 45 lebensprallen, schaffensdichten Jahren verspricht Einblicke in ein Künstlerleben voll ungeahnter Ausdrucksformen und Erkenntnisweisen, beginnend mit einem Liebesgedicht, endend mit einem Manifest. Darüber spricht Hiromi Itō mit dem Schriftsteller und Musiker Frank Witzel.
صفاء النباهين المؤلفة في حوار مع هشام مطر صفاء النباهين روائية وشاعرة وقائدة مشاريع ثقافية من غزة. تستكشف أعمالها الجوانب النفسية للحياة تحت
literaturkanal.tv präsentiert im Podcast Safaa Al-Nabahin Die in Gaza lebende Autorin im Gespräch mit Hisham Matar Auf Arabisch mit deutscher Simultandolmetschung von Günther

Der Autor im Gespräch mit Jan Kuhlbrodt »Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Wem die Wiederholungen hier zu viel werden, bitte vortreten. Haben wir

Julia Wolf »Du, hier« Die Autorin im Gespräch mit Carolin Wiedemann Richtig gute Kurzgeschichten können ja angeblich nur Amerikaner schreiben. Oder Alice Munro,

Moderiert von Klaus Lederer. Es liest Matthias Matschke. Simultan gedolmetscht aus dem Russischen von Irina Bondas. Mit einer Performance von Vidina Popov und

Verena Lueken »Alte Frauen« Die Autorin im Gespräch mit Ulrike Edschmid, Ulrike Ottinger und Katharine Sehnert. Es moderiert Maria-Christina Piwowarski. Alter ist kein

»Berlins schönste Seiten« Folge 70 Didion, Filipenko, Liesau In Folge 70 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef

Buchpremiere Ulli Lust »Die Frau als Mensch 2: Schamaninnen« Moderiert von Celina Spieth Kein Zufall, dass die Sachbuchsensation fett gedruckt ist: Der 2025

Corre el año 1984 en Chile, durante la dictadura de Pinochet. Desesperado pero decidido, un hombre entra en las oficinas de una revista

Die Autorin im Gespräch mit Michael Ebmeyer. Es liest Hêvîn Tekin. Aus dem chilenischen Spanisch simultan gedolmetscht von Astrid Fischer Es ist 1984

Teresa Koloma Beck, Steffen Mau, Heinz Bude und Stephan Lessenich versuchen, diese Welt zu erklären. Es moderiert Vivian Perkovic Vier Soziolog:innen, vier Blickwinkel

Tomer Gardi, Dheeraj Tyagi und Anne Birkenhauer im Gespräch mit Insa Wilke Sie sind überall, wir sehen sie jeden Tag. Egal ob in

Der Autor im Gespräch mit Amina Aziz Cumali Karagöz ist ein wichtiger Mann in Steinheim, den viele bewundern, andere fürchten und einige hinter

Sürrealismus mit „ü“: Warum und wie man eine 100 Jahre alte Zeitschrift reanimiert Unter Mitwirkung von Milena Adam, Andreas Dimmler, Benjamin Dittmann-Bieber, Christian

Der Autor im Gespräch mit Miriam Zeh Was kann gesagt werden und was nicht? Wie lassen sich Gegenwart und Vergangenheit mit Sprache fassen?

»Berlins schönste Seiten« Folge 69 Hirschl, Khider, Levi In Folge 69 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des

Das Romandebüt von Magdalena Schrefel beginnt mit einem Blick aus dem Fenster hinaus in den Himmel. Was, wenn es die Möglichkeit gäbe, die

Reihe: Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte Nachwendekinder: Wir schaffen das? Nora Zabel und Frédéric Schwilden sprechen mit

Der Autor im Gespräch mit Mathilda Legemah. Es liest Matthias Matschke. Als Dius an seiner Haustür klingelt, ist Anton überrascht und irritiert. Keiner

»Berlins schönste Seiten« Folge 68 Barnes, Hertmans, Özlü In Folge 68 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef

Emine Sevgi Özdamar und Deniz Utlu im Gespräch mit Martina Wunderer »1949. In einer Provinzstadt in Anatolien mit 4000 Einwohnern lerne ich die

Miriam Stein und Jule Ronstedt im Gespräch mit Silke Burmester »Wahnsinn Wechseljahre« titelte der SPIEGEL im Mai dieses Jahres mit dem Versprechen, das

Die Autorin im Gespräch mit Jakob Hoffmann Wie erzählt man den Holocaust? Wie kann Aufarbeitung so gelingen, dass auch lange nach der Katastrophe

Florian Werner im Gespräch mit Balbina, Masha Qrella, Frank Spilker und PeterLicht Ein Musikinstrument ist ein prägender Teil des Lebens. Das gilt für

Happy Birthday, Jane Austen! Zum 250. Geburtstag schwärmen und plaudern Verena Roßbacher, Andrea Ott und Adriana Altaras. Es liest (as British as possible)

Reihe Zeit für Gaza Writing the Ongoing Nakba An evening of readings of contemporary Palestinian literature from Gaza & beyond. Hosted by Wiam

»Berlins schönste Seiten« Folge 67 In Folge 67 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der

Musikalische Lesung Sylvie Schenk »In Erwartung eines Glücks« Mit Sylvie Schenk und Heribert Leuchter Irène, eine deutsch-französische Schriftstellerin, wird mit Verdacht auf einen

Preisverleihung Walter-Serner-Preis für Kurzgeschichten 2025 »money, money, money« Mit Tina Schneider und den Jurymitgliedern Marlen Hobrack, Nadine Kreuzahler, Anne-Dore Krohn, Sonja Longolius und

Chamissos Spuren Die Filmemacherin Ulrike Ottinger und die Preisträgerin des Chamisso-Preises 2025 Dana von Suffrin im Gespräch mit Selma Jahnke. »Ich bin nirgends

Lesung & Gespräch Ein langer Abend fürs Tagebuch Was verspricht das Tagebuch? Welche Geheimnisse verbirgt es, welche werden bei Veröffentlichung geborgen? Und wie

David Szalay »Was nicht gesagt werden kann« Der Autor im Gespräch mit Xenia Sircar. Den deutschen Text liest Dominikus Weileder. István ist fünfzehn

Mit Jan Brandt, Peer Mock-Stümer, Birgit Möhring und Sonja Longolius, einem Impulsvortrag von Janika Gelinek und einer künstlerischen Intervention. Es moderieren Anne-Dore Krohn

Kaum eine Epoche zeigt die Entwicklung der modernen europäischen Welt mit ihren Höhen und Tiefen konzentrierter als die englische Renaissance. Innerhalb kürzester Zeit

Schreiben gegen die Norm(en)? #5 Mit Maxi Obexer, Jennifer de Negri, I.V. Nuss und Anna Maschik. Es moderieren Laura Untner und Andrea Schmidt.

Die Autorin im Gespräch mit Frank Witzel. Den deutschen Text liest Maren Eggert. Erzählung? Essay? Journal? Memoir? Gedicht? Gebet, Beichte, Beschwörung, Provokation oder