Claudia Durastanti
»Die Fremde«

Prosa der Verhältnisse mit Claudia Durastanti

Kuratiert und moderiert von Deniz Utlu
Auszüge gelesen von Lea Draeger

Durch die Sprache ins Leben. Claudia Durastantis Roman erzählt eine Familiengeschichte über die Facetten des Fremdseins: Eine italienische Mutter, ein italienischer Vater, eine Tochter, die in Brooklyn zur Welt kommt. Die Eltern sind gehörlos. Von Büchern lernt sie das Sprechen, von ihren Eltern das Erzählen – denn sie fabulieren über ihre Liebe.
Deniz Utlu spricht mit Claudia Durastanti in der 19. Ausgabe von Prosa der Verhältnisse über die Suche nach der eigenen Wahrheit durchs Schreiben, die Bedeutung des Erinnerns fürs Erzählen und über das Zuhausesein im Fremdsein.

Die Literaturveranstaltungsreihe Prosa der Verhältnisse wird in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt.

Through language into life. Claudia Durastanti’s novel tells a family story about the facets of being foreign: an Italian mother, an Italian father, a daughter born in Brooklyn. The parents are deaf. From books she learns to speak, from her parents to tell stories – because they spin tales about their love. Deniz Utlu talks with Claudia Durastanti in the 19th issue of Prosa der Verhältnisse about the search for one’s own truth through writing, the importance of remembering for storytelling, and about being at home in being a stranger.

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