Crossroads #5 Percival Everett & Naomi Beckwith

Crossroads #5 Literature meets Art
The author in conversation with
Naomi Beckwith

Der Pulitzer-Preisträger und Künstler Percival Everett spricht in Crossroads über die Schnittstellen von Literatur und Kunst.

International bekannt ist Everett für seine Romane; weniger im Fokus steht bislang seine Tätigkeit als Maler. Malerei und Zeichnung spielen eine zentrale Rolle in seinem künstlerischen Schaffen. In seiner Arbeit mit Text und Bild lotet er die Grenzen von Narrativität und Abstraktion aus und fragt danach, wie Bedeutung und Wahrnehmung entsteht, wie Darstellung zugleich offenbaren und verschleiern kann.

Im Dialog mit Naomi Beckwith (Deputy Director and Jennifer and David Stockman Chief Curator, Solomon R. Guggenheim Museum and Foundation; Artistic Director, documenta 16) reflektiert Everett über das Wechselspiel von Literatur und Kunst. Beckwiths multidisziplinärer kuratorischer Ansatz, der auf enger Zusammenarbeit mit Künstler:innen sowie auf einem umfassenden Denken über Kontext und Präsentation basiert, bildet eine Ergänzung zu Everetts genreübergreifender Praxis.

Gemeinsam untersuchen sie, wie Literatur und Kunst nicht nur als parallele Disziplinen existieren, sondern als einander erhellende Formen von Forschung und Vorstellungskraft ineinandergreifen können.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, der American Academy in Berlin und dem Literaturhaus Berlin. 

In der Veranstaltungsreihe Crossroads begegnen sich Kunst und Literatur. Autor:innen treffen auf Maler:innen, Bildhauer:innen auf Schriftsteller:innen, Multimedia-Artists auf Dichter:innen; ihre Wege kreuzen sich im Museum.

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Please join Percival Everett, Pulitzer Prize-winning writer and visual artist, for a conversation at the crossroads of literature and visual art. 

Internationally celebrated for his formally inventive fiction, Everett is less widely known for his painterly practice. Yet painting and drawing have long been central to his artistic life. Working across text and image, he probes the limits of narrative and abstraction, asking how meaning is constructed, how perception is shaped, and how representation both reveals and obscures.

In dialogue with Naomi Beckwith (Deputy Director and Jennifer and David Stockman Chief Curator, Solomon R. Guggenheim Museum and Foundation; Artistic Director, documenta 16), Everett reflects on the interplay between literature and visual art. Beckwith’s multidisciplinary curatorial approach, grounded in close collaboration with artists and expansive thinking about context and display, offers a compelling counterpart to Everett’s cross-genre practice.

Together, they explore how literature and visual art intersect not merely as parallel disciplines, but as mutually illuminating forms of inquiry and imagination.

This event is a collaboration between Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, the American Academy in Berlin, and Literaturhaus Berlin. It is part of the Crossroads# Literature Meets Art series. Authors meet painters, sculptors meet writers, multimedia artists meet poets; their paths cross in the museum.

In cooperation with the Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart  and the American Academy in Berlin.

Percival Everett, »James«, aus dem Englischen übersetzt von Nikolaus Stingl, Hanser 2024 (Original Doubleday Publishers, 2024)
Percival Everett, »Dr. No«, aus dem Englischen übersetzt von Nikolaus Stingl, Hanser 2025 (Original Graywolf Press, 2022)

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