
»Walter Serner-Preis für Kurzgeschichten«
»Walter Serner-Preis für Kurzgeschichten« Mit der Preisträgerin Susanne Tägder, der Gastjurorin Lucy Fricke, Anne-Dore Krohn und Nadine Kreuzahler (RBB Kultur), Janika Gelinek und
In »Die Tigerin«, Walter Serners einzigem Roman (1925), schließen Henri Rilcer und Bichette Thaller einen Pakt: Um der Leere zu entkommen, beschließen sie, sich zu lieben – jedoch, ohne sich dabei etwas vorzumachen. Liebe ist bei ihnen gemacht und soll ein Konstrukt ohne störende Gefühlsausbrüche sein. In diesem Jahr wurden Texte gesucht, die mit einem ähnlich kritischen und satirischen Blick den Spielarten der Liebe unserer Gegenwart beizukommen versuchen und einen literarischen Blick auf Partnerschaftsmodelle unserer Zeit in all ihrer Vielfältigkeit werfen.
In ihrem Video zeigt die Bestseller-Autorin Cornelia Funke die verschiedenen Orte in ihrem kalifornischen Zuhause, an denen sie schreibt und illustriert sowie jungen Künstler:innen aus aller Welt die Möglichkeit gibt zu arbeiten.
Diese erste globale Prosasammlung weiblichen Schreibens um und nach 1900 zeigt: Die literarische Moderne war ganz wesentlich weiblich! Nicht nur in Europa, überall auf der Welt veränderte sich das künstlerische Selbstverständnis von Frauen von Grund auf. Sie eroberten sich kreative Freiräume, machten weibliches Denken und Fühlen literaturfähig, vor allem aber schufen sie große Erzählkunst und behaupteten sich so auf dem Feld der Hochliteratur, die bis dahin als exklusive Männerdomäne galt.
Diesmal sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller über:
Mariana Leky »Kummer aller Art«, Dumont 2022
Lina Atfah »Grabtuch aus Schmetterlingen« Gedichte, Pendragon 2022
Dorota Masłowska »Bowie in Warschau«, Rowohlt Berlin 2022
Im Gespräch mit der Berliner Autorin Lea Streisand geht es um gute Geschichten und schlechte Kabarettisten, das Aufwachsen in Ost-Berlin, starke Ich-Erzählerinnen und Kinder, die ihre Eltern schützen.
Moderation: Dirk Naguschewski (ZfL)
Längst ist die österreichische Kaiserin Sisi zu einem Mythos geworden. Viele Legenden ranken sich um ihr Leben. Was fasziniert noch immer so sehr an der österreichischen Kaiserin, dass gerade Filme, Sachbücher und ein neuer Roman über sie erscheinen? Letzterer ist von Karen Duve und heißt schlicht »Sisi«.
Der Krieg politisiert, er reißt das private Lebensglück ins Politische und Gesellschaftliche. Der Krieg schockiert auch, er zerreißt die Decke der Zivilisation, konfrontiert uns mit Archaischem. Gegen die Gewalt scheint das Wort machtlos. Indes wird die Gewalt selten durch Gewalt beendet, sondern durch das Wort. Auch die Kunst des Wortes, die Literatur, verhält sich zum Krieg.
Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.
Das Zuhause ist die Beschreibung eines Raumes, im physischen wie im geistigen Sinne. Stellt sich die Frage, wie und mit wem man diesen Raum teilt. Mit Familie, mit Gleichgesinnten, mit niemandem? Wie leben und ertragen wir Berührung, Zugriff und Abgrenzung? Um die unterschiedlichen Nutzungen dieses Ortes zu organisieren und das eigene Leben selbstbestimmt führen zu können, entstehen Räume in Räumen – Zimmer, Schachteln oder auch Zeiträume.
In ihrer Performance erforschen und beleuchten der syrische Dichter Ahmad Katlesh und die deutsche Dichterin und Performerin Ulrike Almut Sandig, die im Projekt Weiter Schreiben ein Tandem bilden, die Körperlichkeit von Poesie und verwischen die Grenzen zwischen Stimme und Bewegung. Ein arabisch-deutscher Poesiedialog mit elektronischen Sounds. Und Bassel Fatlou tanzt Tango dazu!
The South African author Deborah Levy, who now lives in London, is one of the most distinguished authors of her generation – and not only for that reason has long been a desired guest of the Li-Be. After her novels „A House of One’s Own“ (Hoffmann & Campe 2021), „The Man Who Saw Everything“ (Kampa 2020) and „What Life Costs“ (Hoffmann & Campe 2019), her debut novel „Beautiful Mutants“ from 1986 has now been published in German for the first time.
In Folge 4 sprechen wir über ein Casting-Format aus den USA, haben den Autor Paul Bokowski und die Spoken-Word-Poetin Tanasgol Sabbagh zu Gast. Und wir haben uns mit Volker Weidermann, Florian Illies und Mithu Sanyal getroffen, die uns verraten, welche „Bücher meines Lebens“ sie besonders bewegen, erschüttern, zweifeln lassen.
Mit »Der Naturbursche« legt Josefine Rieks einen gnadenlosen Roman vor: Mit feinem Spott seziert sie ihre schriftstellerische Vorgängergeneration, fühlt sich ihr verpflichtet und kann ihr doch nicht mehr ganz vertrauen – ein poetologisches Spiel, das auf überraschende Weise die Frage nach der richtigen Literatur zwischen popliterarischem Erbe und Autofiktion stellt.
Die Eröffnungsrede der Buch Wien 2022 mit Festredner Herfried Münkler
Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten Gast ins Literaturforum ein, um über neu erschienene Romane und Erzählungen zu diskutieren und ihn über seine Lese-Erlebnisse zu befragen. Dieses Mal mit dabei ist die Film- und Literaturkritikerin Cornelia Geißler.
Die gesellschaftlichen Denkmuster und Glaubenssätze, die vor Februar dieses Jahres für unverrückbar gehalten wurden, gerieten ins Schwanken oder scheinen nicht mehr zu gelten. Wie geht es weiter, und wann gelangen wir zu einer neuen Wahrhaftigkeit und erkennen frühzeitig genug die Grenze zwischen Gut und Böse? Darüber sprechen und lesen aus ihren Werken Alina Gromova und Ingo Schulze.
Von Che Guevara unterscheidet sich Marco Pogo – Arzt, Revolutionär, Politiker – hauptsächlich dadurch, dass er die Revolution mit den friedlichen Werkzeugen Punk und Bier pflegt. Seine »Gschichtn« haben’s in sich!
Die niederländische Kinder- und Jugendbuchautorin Anna Woltz erzählt, wie sie zum Schreiben gekommen ist und warum sie es spannend findet, für Kinder und Jugendliche zu schreiben. Ihr bekommt einen Einblick in ihre Bücher, die in insgesamt 20 Sprachen übersetzt worden sind.
Der Akt des Schreibens, sagt Inna Krasnoper, ist vergleichbar mit dem Prozess der Verschmelzung von Identitäten, von Herkunft und Geschichte. In ihrem neuen Gedichtband »Im Glasberg« (2020) durchstreift Nadja Küchenmeister Plattenbausiedlungen in Berlin-Marzahn, architektonische Zeugen des Realsozialismus. Erinnerungsorte der Kindheit in Ostberlin, als man von der „Besseren Zukunft“ sprach, die anders kommen sollte.
Die Liebe in den Zeiten des Krieges – ein Paradox? Wird es einen Frieden geben können ohne Liebe? Was verbindet Menschen innig, was trennt sie abgrundtief? Schöne Literatur kann keine einfachen Antworten geben. Im Sinne der beiden Autor:innen Julia Kissina und Alexej Schipenko ist die Welt durchaus eine Bühne absurden Theaters. Ein Theater der Lebenden, das Lust und Schmerz kennt – und auslebt.
Die Welt hat sich unwiederbringlich verändert, die gegenwärtigen Realitäten werden aus ihren früheren Koordinaten herausgerissen, machen das Erhabene albern, das Ehrgeizige lächerlich und so wird die Lyrik ihres „romantischen Heiligenscheins“ beraubt.
Einen Abend lang widmen wir uns dem literarischen Leben Berlins und seinen Stimmen jenseits der großen Märkte und Messen. Literarische Texte dieser Stadt von einst und jetzt werden von Autor:innen, Schauspieler:innen, Songpoet:innen, Slammers, Performer:innen und Musiker:innen präsentiert.
Wir wissen nicht, was haltbarer ist: nationale Identität, Staat oder Sprache. Aber wir wissen seit Neustem leider mit Sicherheit, dass diese Kategorien auch in unserer Zeit nicht von Dauer sind. Haben die Musen das Recht überhaupt zu sprechen, solange die Kanonen es tun? Hat Literatur als schöne und absolute Kunst noch eine Berechtigung?
Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.
Die Historiker und Literaturkritiker:innen Jörg Baberowski, Jens Bisky und Elke Schmitter besprechen Neuerscheinungen aus Belletristik und Sachbuch – wie üblich pointiert, informativ, streitbar und unterhaltsam!
Sprache ist Grabung. Auf unterschiedliche Weise erzählen der deutsche Romancier Clemens Meyer und der ukrainische Prosaist Sergej Soloviev von den Formationen, den Schichten der Wirklichkeit und ihrer Anverwandlung.
Türkei: war da was? Während die ganze Welt auf die Ukraine und Russland blickt, ist die Lage von Menschenrechten und Pressefreiheit in der Türkei nach wie vor katastrophal. Seit dem Putschversuch von 2016 hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan nahezu sämtliche Macht im Land an sich gerissen und führt ein repressives Regime, das seine Gegner:innen am liebsten im Gefängnis verschwinden lässt. Viele von ihnen sind ins Exil nach Deutschland geflohen. Wie geht es ihnen heute – und welche Möglichkeiten haben Autor:innen und Journalist:innen am Bosporus heute noch, ihren Stimmen Gehör zu verschaffen?
Heiko, Thomas und Karsten wollen alles anders machen als ihre von den orientierungslosen 1990er Jahren verbitterten Eltern. Statt eines Aufstiegs in blühenden Landschaften erwarten die drei Freunde die Übernahme eines maroden Schlachtbetriebs, benebelte Montageeinsätze in dunklen Kabelschächten und Bewerbungstrainings im Jobcenter. Jahre später haben sich die Freunde aus dem Blick verloren.
Die zeitgenössische Dramatik ist inhaltlich wie formal vielfältig, in einer Hinsicht jedoch äußerst homogen. Kaum ein:e Autor:in würde von sich sagen, das eigene Werk sei unpolitisch. Wie aber lässt sich ein politischer Anspruch erfüllen? Genügt es, dass ein entsprechendes Thema verhandelt wird? Schließt dieses Ziel bestimmte poetologische Mittel ein und andere aus?
Daniel Schmidt und Klaas Anders, Mitorganisatoren des Globale° Festivals, geben im Gespräch einen Einblick in ihre Arbeit.
Nach ihrem Debüt »Und es schmilzt« (2017), mit dem Lize Spit 2017 Gast bei der globale° war, ist die niederländisch-flämische Autorin nun zurück mit ihrem zweiten Roman. In diesem verhandelt sie die Geschichte des Paares Leo und Simon und die Frage, was mit der Beziehung passiert, wenn eine Hälfte aufgrund einer psychischen Krankheit sich immer mehr aus dem bisherigen Leben zurückzieht.
»Die Geschichte eines Buches« ist eine Theaterverarbeitung der wahren Vergangenheit der jüdischen Familie Strach aus Brünn. Die Theateraufführung ist zugleich ein Ergebnis des Projektes »Bibliothek der verlorenen Hoffnungen« der Jüdischen Gemeinde Brünn. Dabei werden Nachkommen gesucht von ermordeten Besitzern von mehr als 12.000 liturgischen Büchern, die den jüdischen Familien beim Transport in den Tod abgenommen worden sind.
Schlesenburg. So heißt die Siedlung am Stadtrand, in der fast mehrheitlich Familien aus Polen wohnen. Sie alle tragen Hoffnungen und Träume in sich, sie alle teilen den Schmerz über eine verlassene Heimat und die Suche nach einer Neuen. Es ist Sommer ’89, und eine Wohnung in der Burg geht in Flammen auf.
Türkei: war da was? Während die ganze Welt auf die Ukraine und Russland blickt, ist die Lage von Menschenrechten und Pressefreiheit in der Türkei nach wie vor katastrophal. Seit dem Putschversuch von 2016 hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan nahezu sämtliche Macht im Land an sich gerissen und führt ein repressives Regime, das seine Gegner:innen am liebsten im Gefängnis verschwinden lässt. Viele von ihnen sind ins Exil nach Deutschland geflohen. Wie geht es ihnen heute – und welche Möglichkeiten haben Autor:innen und Journalist:innen am Bosporus heute noch, ihren Stimmen Gehör zu verschaffen?
In Christian Barons neuem Roman »Schön ist die Nacht« verfolgen wir die Arbeiterschicksale von Willy Wagner und Horst Baron: zwei Männer im Kaiserslautern der 70er Jahre, die sich noch während des Zweiten Weltkrieges inmitten deutscher Ruinen kennenlernen – vom sozialen Aufstieg träumend. Gemeinsam mit Christian Baron und dem Philosophen Johannes Müller-Salo, der kürzlich sein neues Buch »Offene Rechnungen. Der kalte Konflikt der Generationen« veröffentlicht hat, nehmen wir den Roman zum Anlass, um den Bogen bis in die Gegenwart zu spannen und die Generationenfrage als Klassenfrage zu reflektieren.
Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

»Walter Serner-Preis für Kurzgeschichten« Mit der Preisträgerin Susanne Tägder, der Gastjurorin Lucy Fricke, Anne-Dore Krohn und Nadine Kreuzahler (RBB Kultur), Janika Gelinek und

Cornelia Funke zeigt euch ihren Arbeitsplatz Zum Auftakt des neuen Jahres hier ein Gruß der renommierten Kinder- und Jugendbuchautorin Cornelia Funke für euch,

Sandra Kegel »Prosaische Passionen: Die weibliche Moderne in 101 Short Stories« Die Herausgeberin im Gespräch mit Eva Menasse Frauen schreiben anders! Katherine Anne

»Berlins schönste Seiten« Folge 21 Diesmal sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die

In Gemeinschaft liest’s sich besser. Lesung und Gespräch mit Lea Streisand Im Gespräch mit der Berliner Autorin Lea Streisand geht es um gute

Längst ist die österreichische Kaiserin Sisi zu einem Mythos geworden. Viele Legenden ranken sich um ihr Leben. Was fasziniert noch immer so sehr

Reihe: Richtige Literatur im Falschen – »Literatur und Krieg« Mit Marko Dinić, Ulrike Draesner, Raul Zelik und Olga Grjasnowa (zugeschaltet) Inputvortrag Ingar Solty

»Berlins schönste Seiten« Folge 20 Janika Gelinek und Sonja Longolius, Leiterinnen des Literaturhaus Berlin, und Felix Müller, Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

100 neue Wörter für Zuhause. Nava Ebrahimi und Mascha Jacobs Unknown Home Das Zuhause ist die Beschreibung eines Raumes, im physischen wie im

»Klangkörper«. Deutsch-arabische Lyrikperformance Mit Ahmad Katlesh, Ulrike Almut Sandig und Bassel Fatloun. Moderation: Annika Reich Anlässlich des UNESCO Welttags der Poesie 2022 begegnen

Deborah Levy »Schöne Mutanten« Buchvorstellung Die Autorin im Gespräch mit Katy Derbyshire. Den deutschen Text liest die Schauspielerin Veronika Bachfischer. Die südafrikanische Autorin

BOOKS UP!_tv Folge 4 mit Paul Bokowski BOOKS UP!_tv ist Literatur in Bild und Ton, im Internet, für Leute mit Bücherlust, die schon

Josefine Rieks »Der Naturbursche« Moderation Thomas Lindemann Deutschland im Herbst 2001, zwischen Big Brother und Harald Schmidt Show. Andreas Martin von Hohenstein, angesagter Popliterat der

»Wohin geht Europa?« – Eröffnungsrede Buch Wien 2022 Festredner: Herfried Münkler In der Eröffnungsrede zur Buch Wien wird der renommierte Politikwissenschaftler Herfried Münkler

Das literarische Trio. Mit Cornelia Geißler Jörg Magenau und Frauke Meyer-Gosau im Gespräch mit Cornelia Geißler Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen

Ein gewollter, erzwungener oder einfach nur biographisch bedingter Identitätswechsel, sei es religiöser, familiärer oder auch politischer Natur, ist eines der Themen dieser Veranstaltung. Alina

Marco Pogo »Gschichtn« Von Che Guevara unterscheidet sich Marco Pogo – Arzt, Revolutionär, Politiker – hauptsächlich dadurch, dass er die Revolution mit den

Niederlande: Anna Woltz stellt sich vor Die niederländische Kinder- und Jugendbuchautorin Anna Woltz erzählt, wie sie zum Schreiben gekommen ist und warum sie

„in dunklen orten aus worten – lief ich im garten, im wald, lief sie – ich. ich strich. in dunklen räumen…“ schreibt Inna Krasnoper. Ihre

Die Liebe in den Zeiten des Krieges – ein Paradox? Wird es einen Frieden geben können ohne Liebe? Was verbindet Menschen innig, was trennt

Die Welt hat sich unwiederbringlich verändert, die gegenwärtigen Realitäten werden aus ihren früheren Koordinaten herausgerissen, machen das Erhabene albern, das Ehrgeizige lächerlich und

Brecht-Haus Untergrund – die literarische Keller-Revue Mit Alix Dudel, Sebastian Albert, Peter Wawerzinek und Alexander Delphinov Gastgeber Martin Jankowski Aus der Reihe: Keller-Revue Einen Abend lang widmen

Abschließende Podiumsdiskussion mit Iryna Yevsa (Ukraine/Deutschland), Michail Schleicher (Deutschland/Russland), Elena Tichomirow-Madden (Deutschland/Russland), Dmitri Dragilew (Deutschland/Lettland). Wir wissen nicht, was haltbarer ist: nationale Identität,

»Berlins schönste Seiten« Folge 19 Janika Gelinek und Sonja Longolius, Leiterinnen des Literaturhaus Berlin, und Felix Müller, Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

»Was ist denn hier passiert?« – Literarisches Terzett Mit Jörg Baberowski, Jens Bisky und Elke Schmitter Die Historiker und Literaturkritiker:innen Jörg Baberowski, Jens

Sprache ist Grabung. Auf unterschiedliche Weise erzählen der deutsche Romancier Clemens Meyer und der ukrainische Prosaist Sergej Soloviev von den Formationen, den Schichten

»Stimmen der Freiheit. Türkei 2022«. Mit Zehra Doğan, Can Dündar, Aslı Erdoğan und Barış Uygur Moderation: Hilmi Tezgör Türkei: war da was? Während

Domenico Müllensiefen »Aus unseren Feuern« – globale° Festival Bremen Moderation: Farukh Sauerwein Heiko, Thomas und Karsten wollen alles anders machen als ihre von

Beschreiben oder Befreien? – Zur politischen Dramatik. Mit Dominik Busch und Kevin Rittberger Aus der Reihe: Streitfall Drama Moderation: Michael Wolf Die zeitgenössische

Behind the Scenes Interview mit Daniel Schmidt & Klaas Anders – globale° Festival Bremen Daniel Schmidt und Klaas Anders, Mitorganisatoren des Globale° Festivals,

Lize Spit: »Ich bin nicht da« – globale° Festival Bremen Moderation: Johanna Schwarz Nach ihrem Debüt »Und es schmilzt« (2017), mit dem Lize

»ŠTETL: Die Geschichte eines Buches« – globale° Festival Bremen »Die Geschichte eines Buches« ist eine Theaterverarbeitung der wahren Vergangenheit der jüdischen Familie Strach

Paul Bokowski: »Schlesenburg« – globale° Festival Bremen Moderation: Daniel Schmidt Schlesenburg. So heißt die Siedlung am Stadtrand, in der fast mehrheitlich Familien aus

»Özgürlüğün Sesleri, Türkiye 2022« Moderasyon Hilmi Tezgör Türkiye: Bir şey mi oldu? Tüm dünya Ukrayna ve Rusya’yı izlerken Türkiye’deki insan hakları ve basın

»Ein Ziel im Leben haben«. Christian Baron und Johannes Müller-Salo Moderation: Chris Verfuß Nach Christian Barons großem Erfolg von »Ein Mann seiner Klasse«,

»Berlins schönste Seiten« Folge 18 Janika Gelinek und Sonja Longolius, Leiterinnen des Literaturhaus Berlin, und Felix Müller, Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,