Vom Sprengen patriarchaler Muster – Mieko Kawakami und Pilar Quintana

Vom Sprengen patriarchaler Muster – Mieko Kawakami und Pilar Quintana

Müssen Frauen immer Mütter sein? Und schön? Welche Rolle haben ihnen die verschiedenen patriarchalen Gesellschaften, sei es in Kolumbien, sei es in Japan, im 21. Jahrhundert zugedacht? Hat die Pandemie feministische Fortschritte zunichte gemacht? Die Autorinnen setzen sich mit dem aktuellen Frauenbild auseinander und stellen es in Frage. Unerschrocken schauen sie hin und schildern das Leben von Frauen, anders, schonungslos und empathisch.

Mit: Mieko Kawakami (Japan) und Pilar Quintana (Kolumbien)
Moderation: Katharina Borchardt

Sprache: Japanisch & Spanisch mit deutschem Voiceover

Eine Veranstaltung der Litprom-Literaturtage 2021 unter dem Motto „Global vernetzt oder jede:r für sich?“, die am 25.04.2021 im Literaturhaus Frankfurt stattfand.

Kuratiert von Barbara Weidle und Zoë Beck.

Unterstützt durch ein Projektstipendium »Hessen kulturell neu eröffnen« des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Förderprogramms NEUSTART KULTUR Bereich Programm beim Bundesverband Soziokultur.

Weitere Sendungen

»Aphra Behn«
(1640-1689)

Mit Tobias Schwartz (zugeschaltet),  Thomas Böhm und Jördis Triebel Aphra – who? Wer Virginia Woolfs berühmten Essay »A Room of One’s Own« kennt, erinnert sich

Rachel Cusk »Coventry«

Rachel Cusk »Coventry« The author in conversation with Marie Kaiser Not only those who have read Rachel Cusk’s spectacular »Outline« trilogy will be curious about

Meisterwerke: »Die Wand« von Marlen Haushofer

Wolfgang M. Schmitt im Gespräch mit Theresia Enzensberger über »Die Wand« von Marlen Haushofer Während eines Ausflugs in die Berge wird eine 40-jährige Frau plötzlich durch eine unsichtbare