
de aftocht
de aftocht Mit »de aftocht« liefert Teletext eine künstlerische Antwort auf »Der Rückzug« aus dem Gedichtband »Besetzte Stadt« von Paul van Ostaijen.
Mit »de aftocht« liefert Teletext eine künstlerische Antwort auf »Der Rückzug« aus dem Gedichtband »Besetzte Stadt« von Paul van Ostaijen.
Spinvis und Saartje Van Camp geben eine künstlerische Antwort auf »Goed nieuws« aus Paul van Ostaijens Gedichtband Besetzte Stadt.
Mit »Het ge_______________________sprek« liefert Andy Kipple eine künstlerische Antwort auf »De Triestigheid ’s morgens« aus dem Gedichtband »Besetzte Stadt« von Paul van Ostaijen.
Mit »ik sil it omdraaie« liefert Michelle Samba eine künstlerische Antwort auf »Der Rückzug« aus dem Gedichtband »Besetzte Stadt« von Paul van Ostaijen.
In seiner Lecture Performance »Sag mir wo Deine Arme liegen und wann« erzählt Senthuran Varatharajah die Geschichte von neun Opfern dieser Gewalt: von Hanau am 19. Februar 2020 – von Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov, die von einem Rechtsterroristen in einer Nacht getötet wurden.
With her graphic novels, Swedish author and feminist Liv Strömquist has for several years been entertainingly and highly successfully circling around questions of emancipation, role patterns in love relationships and the tiresome ideals of beauty. She talks about this with author Florian Werner.
Ana Marwan hat 2022 den Bachmannpreis gewonnen und ist neue Herausgeberin der renommierten österreichischen Literaturzeitschrift »Literatur und Kritik« geworden. Und nun ist auch ihr neuester Roman »Zabubljena« ins Deutsche übersetzt worden: Er handelt von Rita, die ihre Welt und Umgebung aus sehr eigenwilliger Perspektive betrachtet: Je nach Situation wird diese oder jene Version der eigenen Person zur Schau gestellt und vor sich hergetragen.
Über Artikel 2 unterhalten sich der Autor Daniel Kehlmann und der studentische Mitgründer des Arbeitskreises »Recht und Literatur« an der Universität Göttingen, Tristan Wißgott, mit dem Historiker und Kurator der Reihe, René Schlott.
Ist »Corona« jetzt vorbei oder ist es nicht vorbei? Müssen wir reden oder verlangt nun »der Krieg« alle Energien? Fraglos jedoch hat »diese Zeit« sowohl kollektiv als auch individuell tiefe Verunsicherungen hervorgerufen – und die Gegenwartsliteratur hat begonnen, sich den daraus entstehenden Fragen und Verwerfungen zu widmen. Marlene Streeruwitz beschreibt »Tage im Mai«: Ihre Protagonistin, Konstanze, ist Übersetzerin und tastet nach den Corona-Lockdowns wieder nach ihrem Leben.
Романа – жінка, яка збирає історії та спогади, архівістка. Вона вірить, що впізнає свого зниклого чоловіка Богдана в безіменному солдаті, який повертається з війни на Донбасі у 2014 році з важкими пораненнями: Чоловік надто понівечений, щоб його можна було впізнати, і надто травмований, щоб пам’ятати. Романа намагається повернути Богданові пам’ять та ідентичність, розповідаючи йому про себе. Колись він подарував їй таємничу валізу з фотографіями та документами.
Ist die Ehe ein Auslaufmodell? Gibt es eine Liebe, die gesellschaftlich anerkannter ist als andere? Welchen Einfluss hat Black Lives Matter auf die eigene Beziehung? Zusammen mit InterKontinental lädt das Literaturhaus am Valentinstag ein, die Liebe zu feiern und sie gleichzeitig im Spannungsfeld von Race, Herkunft und Kultur kritisch zu beleuchten.
Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Miku Sophie Kühmel in Berlin und besprechen »Triskele«.
Über körperliche Selbstbestimmung, die Freude am Sex und den Zustand der Emanzipation sprechen die beiden Autorinnen mit der Journalistin Katja Kullmann. Manuela Reichart stellt Marian Engels »Bär«, btb Verlag 2022 (engl. Original 1976) vor. Caroline Rosales »Das Leben keiner Frau«, Ullstein 2021.
Mai 1973: David Bowie reist von Moskau zurück nach Berlin. Der Popmusiker zerbricht sich den Kopf über einen neuen Song, als er überraschend in Warschau strandet. Sozialismus, Planwirtschaft und Arbeitslosigkeit machen den Alltag in der polnischen Hauptstadt nicht gerade einfacher, wenn einem in der Plattenbauwohnung ohnehin schon die Decke auf den Kopf fällt und dazu auch noch der finstere Damenwürger umgeht.
Maj 1973: David Bowie podróżuje z Moskwy z powrotem do Berlina. Muzyk pop pracuje nad nową piosenką, gdy niespodziewanie utknął w Warszawie. Socjalizm, gospodarka planowa i bezrobocie nie ułatwiają codziennego życia w polskiej stolicy, gdy w prefabrykowanym mieszkaniu sufit już wali się na głowę, a do tego dochodzi jeszcze złowroga pani dusiciel.
In dieser Folge sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller über Jean Malaquais »Planet ohne Visum«.
Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten Gast ins Literaturforum ein, um über neu erschienene Romane und Erzählungen zu diskutieren und ihn über seine Lese-Erlebnisse zu befragen. Dieses Mal mit dabei ist die Reporterin und Autorin Gabriele Riedle. Im Gespräch geht es u.a. um »Frankie« von Michael Köhlmeier, um »Die großen Brände. Ein Roman von 25 russischen Autoren« und um »zu zweit« von Simon Strauß.
Welche Aufgaben übernehmen die öffentlichen Bibliotheken als Orte der literarischen Bildung und Literaturförderung? Wie kann Berlin die Bibliotheken in ihrer Rolle als Orte für Literaturveranstaltungen stärken? Welche Kooperationen mit Literaturhäusern und Literaturveranstalter·innen aus der freien Szene sind denkbar, um Berliner·innen jeden Alters ein dezentrales Literaturprogramm anzubieten?
Lea Streisand und Sabine Rennefanz haben Kinder gekriegt und sind damit hart auf dem Boden der Tatsachen aufgeschlagen. Vor allem als plötzlich eine Pandemie um die Ecke kam, zeigte sich, dass Kinder in Deutschland wenig zählen. Sie galten als eklige kleine Krankheitserreger, die an die Verursacher:innen, vor allem Mütter, zurückdelegiert wurden.
Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Elina Penner in Ostwestfalen und besprechen »Nachtbeeren« (Aufbau Verlag).
Home is where the work is
What happens when a pandemic turns our home into our work place? How do we deal with the employers’ desire to observe and control our work in our homes?
In dieser Folge sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über Bret Easton Ellis »The Shards«
Gün Tank erzählt in ihrem Romandebüt »Die Optimistinnen« (S. Fischer) von starken Müttern und Großmüttern, die die BRD verändert haben. Mit der Frauen- und Geschlechterforscherin Sabine Hark und dem Literaturredakteur Jörg Plath spricht sie über eine wenig bekannte Seite der bundesdeutschen Geschichte.
Mit »Necropolis« liefern Louis van der Waal und Mauro Pawlowski eine künstlerische Antwort auf »Bedreigde stad« aus dem Gedichtband »Besetzte Stadt« von Paul van Ostaijen.
Iris Penning gibt mit »Zaternacht« eine künstlerische Antwort auf »Nomenklatuur van verlaten dingen« aus Paul van Ostaijens Gedichtband Besetzte Stadt.
Mit »Resonantie« liefert Danny Ronaldo eine künstlerische Antwort auf »Music Hall 3« aus dem Gedichtband »Besetzte Stadt« von Paul van Ostaijen.
Charlotte Peys und Malika Soudani geben mit »Vogels in de stad« eine künstlerische Antwort auf »Huis Stad Ik« aus Paul van Ostaijens Gedichtband Besetzte Stadt.
Mit »C’est la pluie« liefert Anke Verschueren eine künstlerische Antwort auf »Eenzame stad« aus dem Gedichtband »Besetzte Stadt« von Paul van Ostaijen.
Mit »A dance between smoke and fire« liefert Neil Akenzua eine künstlerische Antwort auf »Music Hall 3« aus dem Gedichtband »Besetzte Stadt« von Paul van Ostaijen.
Charlien Adriaenssens und Lukas Simonis gehören zu den Gewinnern des offenen Aufrufs zur Ausarbeitung einer aktuellen Antwort auf das ikonische BOEM PAUKESLAG-Gedicht aus Paul van Ostaijens Gedichtband Besetzte Stadt.
deBuren präsentiert: Besetzte Stadt, der Film! Leo van Maaren und Frank Herrebout erwecken die Music Hall – Gedichte aus van Ostaijens Gedichtband mit nie zuvor gesehenem Filmmaterial aus den Archiven des EYE Filmmuseums zum Leben. Authentische Bilder, die zum Soundtrack der frühen 1920er Jahre passen und die Stimme von Tom Van Bauwel. Ein seltenes Stück Handwerkskunst.
Mit »wat geen ruimte inneemt« liefern Elsbet De Pauw und Max Urai eine künstlerische Antwort auf »Music Hall 5« aus dem Gedichtband »Besetzte Stadt« von Paul van Ostaijen.
Mit »Nietsomhanden« liefern Babs Gons und Maud Vanhauwaert eine künstlerische Antwort auf »Music Hall 4« aus dem Gedichtband »Besetzte Stadt« von Paul van Ostaijen.
Die Leipziger Kinderbuchautorin und Illustratorin Gerda Raidt nimmt euch mit auf die Reise des Illustrierens. Anhand ihres Buches »Müll« könnt ihr einen Einblick in die Welt der Illustration bekommen. Darüber hinaus zeigt sie euch ihre Zeichnungen für ihr Buchprojekt zum Thema Klima.
Poet and former writing-resident of deBuren Malika Soudani provides an artistic rebuttal to the vision of philosopher and mathematician Jean Paul Van Bendegem about mathematics and play. Spoiler alert: you will have to compete against infinity.
Junge Literatur als Homestory: Reich und Rockstar und ein schönes Leben? Wir klingeln bei Timon Karl Kaleyta und »Die Geschichte eines einfachen Mannes« (Piper).

de aftocht Mit »de aftocht« liefert Teletext eine künstlerische Antwort auf »Der Rückzug« aus dem Gedichtband »Besetzte Stadt« von Paul van Ostaijen.

Goed nieuws Spinvis und Saartje Van Camp geben eine künstlerische Antwort auf »Goed nieuws« aus Paul van Ostaijens Gedichtband Besetzte Stadt.

Het ge_______________________sprek Mit »Het ge_______________________sprek« liefert Andy Kipple eine künstlerische Antwort auf »De Triestigheid ’s morgens« aus dem Gedichtband »Besetzte Stadt« von Paul

ik sil it omdraaie (Ich will es umdrehen) Mit »ik sil it omdraaie« liefert Michelle Samba eine künstlerische Antwort auf »Der Rückzug« aus

100 neue Wörter für Zuhause. Senthuran Varatharajah: Sag mir wo Deine Arme liegen und wann Lecture Performance im Rahmen der Reihe »100 neue

Die Autorin im Gespräch mit Florian Werner (in englischer Sprache). English see below Als vor 300 Jahren der Spiegel in bürgerlichen Haushalten immer

Ana Marwan »Verpuppt« Die Autorin im Gespräch mit Sophia Zessnik Ana Marwan hat 2022 den Bachmannpreis gewonnen und ist neue Herausgeberin der renommierten

»Das Grundgesetz und die Literatur«. Mit Daniel Kehlmann, Tristan Wißgott, René Schlott Reihe: Grundsetzlich In der zweiten Ausgabe unserer neuen Reihe »Grundsetzlich«, die

Marlene Streeruwitz »Tage im Mai« Buchvorstellung Die Autorin im Gespräch mit Asal Dardan Ist »Corona« jetzt vorbei oder ist es nicht vorbei? Müssen

Софія Андрухович »Історія Романи« Книжкова прем’єра Авторка у розмові з Софією Онуфрів Романа – жінка, яка збирає історії та спогади, архівістка. Вона вірить,

»Kann das denn Liebe sein?« Valentinstag im Li-Be Mit Tammi L. Coles, Katrin Diop und Stefanie Hirsbrunner Moderation: Karla Kutzner Lesung: Jörg Petzold

Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Miku Sophie Kühmel in Berlin und besprechen »Triskele« Darum geht’s: Drei Schwestern treffen sich in der Wohnung

»Sex«. Mit Manuela Reichart, Caroline Rosales und Katja Kullmann Reihe Eine Frau wird älter Let’s talk about sex… Kommen wir also zur Sache

Dorota Masłowska »Bowie in Warschau« Die Autorin im Gespräch mit Arkadiusz Luba. Simultan gedolmetscht von Karolina Golimowska. Mai 1973: David Bowie reist von

Dorota Masłowska »Bowie w Warszawie« / polska Autor w rozmowie z Arkadiuszem Lubą. Maj 1973: David Bowie podróżuje z Moskwy z powrotem do

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Necropolis Mit »Necropolis« liefern Louis van der Waal und Mauro Pawlowski eine künstlerische Antwort auf »Bedreigde stad« aus dem Gedichtband »Besetzte Stadt« von

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Vogels in de stad Charlotte Peys und Malika Soudani geben mit »Vogels in de stad« eine künstlerische Antwort auf »Huis Stad Ik« aus

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Gerda Raidt spricht über das Illustrieren anhand ihrer Kindersachbücher Die Leipziger Kinderbuchautorin und Illustratorin Gerda Raidt nimmt euch mit auf die Reise des

Poetic video by Malika Soudani in Dutch (no subtitling) Poet and former writing-resident of deBuren Malika Soudani provides an artistic rebuttal to the

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