Mediathek

Episode 10 der Reihe von Leseworkshops zu Besetzte Stadt von Paul van Ostaijen. Matthijs de Ridder führt Sie durch »Nomenklatuur van verlaten dingen«, Iris Penning und Peter Holvoet-Hanssen geben eine zeitgenössische Antwort.
Sind Sie neugierig auf ihre Interpretationen? Schauen Sie sich www.besmettestad.eu an.

Episode 10 der Reihe von Leseworkshops zu Besetzte Stadt von Paul van Ostaijen. Matthijs de Ridder führt Sie durch »Nomenklatuur van verlaten dingen«, Iris Penning und Peter Holvoet-Hanssen geben eine zeitgenössische Antwort.
Sind Sie neugierig auf ihre Interpretationen? Schauen Sie sich www.besmettestad.eu an.

Episode 9 der Reihe von Leseworkshops zu Besetzte Stadt von Paul van Ostaijen. Matthijs de Ridder führt Sie durch »Befallene Stadt«, Gustaaf Peek und Pjeroo Roobjee geben eine zeitgenössische Antwort.
Sind Sie neugierig auf ihre Interpretationen? Schauen Sie sich www.besmettestad.eu an.

Episode 8 der Reihe von Leseworkshops zu Besetzte Stadt von Paul van Ostaijen. Matthijs de Ridder führt Sie durch »Befallene Stadt«, Hélène Gelèns und Koen Broucke geben eine zeitgenössische Antwort.
Sind Sie neugierig auf ihre Interpretationen? Schauen Sie sich www.besmettestad.eu an.

Der Vortrag bereitet thematisch auf die anschließende Podiumsdiskussion vor (Thema: Die Neue Frau in der Weimarer Republik).

Viele Geschichten beginnen mit einer unerwarteten Erbschaft. So auch bei Friederike, als sie von ihrer Großmutter ein Ladenlokal in Berlin vermacht bekommt – ein Café. Ist das einer jener sehr konkreten Winke mit dem Zaunpfahl, das Leben zu ändern?

Nach ihrem Debüt »Drei Kilometer« legte Nadine Schneider 2021 mit »Wohin ich immer gehe« ihren zweiten Roman vor. Beide siedelt sie am westlichen Rande Rumäniens, in der Nähe von Temeswar/Timișoara, an.

Mit seinem ersten, viel gelobten Roman »Mit der Faust in die Welt schlagen« hat sich der 27-jährige Görlitzer Autor Lukas Rietzschel mit der Perspektivlosigkeit der sächsischen Provinz auseinandergesetzt und sich als starke Stimme aus dem Osten etabliert. Auch die »Raumfahrer« seines neuen Romans sind alles andere als unbeschwert.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

Die Romantik: die bedeutende literarische Epoche, zu der jede:r gleich Gedichte, Bilder und Töne vor sich hat. Der Literaturwissenschaftler Stefan Matuschek blickt in seinem Epochenporträt weit über Deutschland hinaus, nach England und Schottland, nach Italien und Frankreich, und schildert die Romantik als großen Impuls der Moderne, der bis in die Gegenwart hinein wirkt.

London besteht um 1700 aus zwei Städten, in beiden regiert die Gewalt. In der Unterwelt kämpfen Einbrecher, Fälscher und Auftragsmörder um die Vorherrschaft, am Hof streiten sich Minister und Aristokraten um die Gunst der Queen: Alles ist unter Anne Stuarts Kontrolle, religiös und politisch Andersdenkende werden zu Staatsfeinden erklärt, zum meist tödlichen Pranger verurteilt oder weggesperrt im gefürchtetsten Kerker Europas.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

Geht es hier wirklich um Gott? Das Jenseits? Gar das Paradies? Erstmal jedenfalls um das Schwein. Das Schwein ist alleine und bläst Trübsal.

Don Mee Choi spricht mit der Lyrikerin und Übersetzerin Uljana Wolf und dem Moderator Sung Un Gang über die Picador-Gastprofessur in Leipzig und die Kunst der lyrischen Übersetzung.

Stephan Detjen, Chefkorrespondent des Deutschlandfunks, spricht mit der Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga über ihr Leben, ihre Bücher und über den Friedenspreis. Die Schauspielerin Verena Noll liest aus Tsitsi Dangarembgas Romanen »Aufbrechen« und »Überleben«.

Schreiben gegen die Norm(en)? ist eine Lesungs- und Diskussionsreihe rund um das Queere, Offene, Nichtfestgelegte und Experimentelle als poetologische Prinzipien eines nicht-normativen Schreibens.

Mitreißend, gekonnt, mit unterschiedlichen Stimmen und großer Theatralik liest der vielfach ausgezeichnete Berliner Autor Ulrich Hub seine Geschichte von einer lahmen Ente und einem blinden Huhn, die sich zusammen auf die Reise nach einem Ort machen, an dem der geheimste Wunsch in Erfüllung gehen soll.

Im Tiergarten, dem ältesten Park Berlins, überlagern und überschneiden sich Aspekte der Ökologie, Stadtentwicklung, Denkmalpflege, Alltagskultur und Tagespolitik zu einer Insel der Anomalie, die als radikale Ausprägung städtischer Öffentlichkeit gelesen werden kann.

Alexander Kluge im Gespräch mit Janika Gelinek und Sonja Longolius (Literaturhaus Berlin) und Nikolai Longolius (schnee von morgen webTV) über Freud, Aale und den locus amoenus im Netz.

Selim Özdoğans Erzählungen spüren Schönheit und Schmerz im Alltäglichen auf – und legen dabei Überraschendes bloß. Es geht um Musik, um Liebe, um Trauer, um Freundschaft, Trennung, Sehnsucht und Tod.

In ihrem Essay »Gedankenspiele über die Gelassenheit« erzählt die 1923 geborene Schriftstellerin Ilse Helbich mit Weltwissen und Lebensvertrauen vom Älterwerden und dem, was damit im Idealfall einhergeht: Gelassenheit.

Auch 2022 ist auf ein Trio Verlass: versiert, kämpferisch und humorvoll diskutieren die Autor:innen und Journalist:innen Elke Schmitter und Jens Bisky mit dem Historiker Jörg Baberowski über die neuesten Sachbücher.

Dass Lesen weit mehr ist als das sinnstiftende Erfassen von Buchstaben, zeigen die vier Übungen, die dieser Essay versammelt. Sie führen das Lesen zusammen mit dem Schreiben, dem Hören, dem Beten und dem Genießen: Der heute nur wenigen bekannte Franz Xaver Kappus regte Rilke durch seine Briefe zu einer Auseinandersetzung mit den Grundlagen des Dichtens an, die bis heute Schreibende (und Lesende) inspiriert.

Die Autorin im Gespräch mit Lara Tarbuk.

An die 1990er Jahre mag man sich so oder so erinnern, sie waren vor allem auch eines: geprägt von den Kriegen in Jugoslawien.

Das sechste deutsch-ukrainische Schriftstellertreffen der »Brücke aus Papier« sollte die Schriftsteller:innen beider Länder in die Ukraine führen. Doch die Corona-Pandemie erforderte ein komplettes Umdenken. Ein Projekt allerdings, das sich als »Brücke« versteht, ist angesichts einer solchen Situation gefordert, auf neuen Wegen zusammenzukommen. So entstand die Idee der virtuellen Veranstaltung »Paperbridge Circle«.

Das sechste deutsch-ukrainische Schriftstellertreffen der »Brücke aus Papier« sollte die Schriftsteller:innen beider Länder zusammenführen. Doch die Corona-Pandemie erforderte ein komplettes Umdenken. So entstand die Idee der virtuellen Veranstaltung »Paperbridge Circle«: Ein Halbkreis in Iwano-Frankiwsk mit ukrainischen und ein Halbkreis in Berlin mit deutschen Autor:innen werden zu einem simultan gedolmetschten ukrainisch-deutschen Kreis zusammengefügt.

Aphra – who? Wer Virginia Woolfs berühmten Essay »A Room of One’s Own« kennt, erinnert sich vielleicht an die Hommage, die darin auf die erste freie Schriftstellerin Englands gehalten wird. Aber wer kennt ihr Werk?

Wie haben Kinder und Jugendliche den Lockdown der Corona-Pandemie erlebt? Womit haben sie ihre Zeit verbracht? Mit welchen Fragen und Ängsten sahen sie sich konfrontiert?

Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten Gast ins Literaturforum ein, um über neu erschienene Romane und Erzählungen zu diskutieren und ihn über seine Lese Erlebnisse zu befragen.

Der Deutsche Sachbuchpreis, vergeben für das deutschsprachige Sachbuch des Jahres, feierte 2021 seine Premiere.

Wie steht es um die Meinungsfreiheit weltweit und auch in Deutschland? Was können wir tun, um für sie einzutreten?
In vielen Ländern dieser Welt werden Menschen unterdrückt, inhaftiert oder gar ermordet, nur weil sie von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen.

Deutschlands bester Vorleser 2019 ist Anton Naab aus Mecklenburg-Vorpommern. Er las einen Drei-Minuten-Auszug aus »Als mein Bruder ein Wal wurde« von Nina Weger (Oetinger Verlag) vor.

Deutschlands beste Vorleserin 2021 ist Lucie Mathias aus Rheinland-Pfalz. Sie las beim Finale im Studio A des rbb in Berlin live einen Drei-Minuten-Auszug aus dem Buch »Bleistiftherz« von Elin Hansson (Hummelburg Verlag) vor.

Der Spanier Toni, der Franzose Germain und der Deutsche Jürgen treffen sich Mitte der 1970er Jahre in Barcelona, entschlossen, Widerstand gegen das faschistische Franco-Regime zu leisten.

Picador Guest Professor Oksana Marafioti reads from »American Gypsy« and her essay »On Making Wishes« (The Rumpus) and spoke with Daniel Peña about how literary activism shapes cultural identity.

Casi siempre comienza en los hogares. Ya se registran miles de casos en Vancouver, Hong Kong, Tel Aviv, Barcelona, Oaxaca, y se está propagando rápidamente a todos los rincones del mundo. Los kentukis no son mascotas, ni fantasmas, ni robots.

Lukas Rietzschel »Raumfahrer«

Lukas Rietzschel »Raumfahrer« Moderation: Karin Großmann Mit seinem ersten, viel gelobten Roman »Mit der Faust in die Welt schlagen« hat sich der 27-jährige

»Berlins schönste Seiten« Folge 2

Diese Texte und Bücher werden besprochen: Die französische Schriftstellerin Yasmina Reza ist hierzulande vor allem als Dramatikerin bekannt – »Kunst« oder „Der Gott

Schreiben gegen die Norm(en)? #2

Schreiben gegen die Norm(en)? #2 Mit Doris Anselm, Jasper Nicolaisen, Miku Sophie Kühmel und Muri Darida Moderation: Andrea Schmidt (Verlagshaus Berlin) und Alexander

Ulrich Hub
»Lahme Ente, blindes Huhn«

Ulrich Hub »Lahme Ente, blindes Huhn« Mit Zeichnungen von Jörg Mühle Moderation: Stefanie Ericke-Keidtel Mitreißend, gekonnt, mit unterschiedlichen Stimmen und großer Theatralik liest

Tiergarten, Landscape of Transgression

Impulsvortrag und Spaziergang mit Publikumsgespräch in Kooperation mit dem ZfL Mit Sandra Bartoli Im Tiergarten, dem ältesten Park Berlins, überlagern und überschneiden sich

»Besuch der alten Dame«

Sieglinde Geisel und Ilse Helbich im Gespräch mit Simone Schröder In ihrem Essay »Gedankenspiele über die Gelassenheit« erzählt die 1923 geborene Schriftstellerin Ilse

»Paperbridge Circle« 2020 Tag 2

Das sechste deutsch-ukrainische Schriftstellertreffen der »Brücke aus Papier« sollte die Schriftsteller:innen beider Länder nach Iwano-Frankiwsk in den Westen der Ukraine führen. Die Stadt

»Paperbridge Circle« 2020 Tag 1

Das sechste deutsch-ukrainische Schriftstellertreffen der »Brücke aus Papier« sollte die Schriftsteller:innen beider Länder nach Iwano-Frankiwsk in den Westen der Ukraine führen. Die Stadt

»Aphra Behn«
(1640-1689)

Mit Tobias Schwartz (zugeschaltet),  Thomas Böhm und Jördis Triebel Aphra – who? Wer Virginia Woolfs berühmten Essay »A Room of One’s Own« kennt,

»LockdownLyrik Kids«

»LockdownLyrik Kids« Mit Klaus Hurrelmann und Dieter Dohmen sowie den jungen Poet:innen von »POEDU« und »LockdownLyrik Kids« Wie haben Kinder und Jugendliche den

Das literarische Trio. Mit Marion Brasch

Jörg Magenau und Frauke Meyer-Gosau im Gespräch mit Marion Brasch Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten Gast ins Literaturforum ein, um über neu erschienene Romane

Hannes Köhler »Götterfunken«

Hannes Köhler »Götterfunken« Der Spanier Toni, der Franzose Germain und der Deutsche Jürgen treffen sich Mitte der 1970er Jahre in Barcelona, entschlossen, Widerstand