»2001« mit Angela Lehner

Junge Literatur als Homestory: Ist Hip-Hop unsere Rettung? Wir spazieren mit Angela Lehner und »2001« (Hanser Berlin).

Darum geht’s:
Es ist das Jahr 2001, und im Tal ist alles wie immer. Die Berge sind schroff, die Touristen unersättlich, die Jugendlichen auf der Suche nach Alkohol und Abenteuern und die Eltern abwesend. Eine Zukunft hat hier keiner, am allerwenigsten Julia, die in der Hauptschule zum sogenannten Restmüll gehört, was ihr egal ist – denn für sie zählt nur eins: Hip-Hop und der Zusammenhalt ihrer „Crew“. Bis ihr Geschichtslehrer eines Tages die ganze Klasse zwingt, an einem politischen Experiment teilzunehmen, und damit eine Lawine an folgenschweren Ereignissen lostritt. 2001 ist ein Roman über Freundschaft und das Einbrechen der Weltpolitik in eine Jugend ohne Gott – geschrieben von einer der originellsten Autorinnen unserer Gegenwart.

zwischen/miete nrw ist eine Veranstaltungsreihe von Literaturhaus Bonn und Tilman Strasser, gemeinsam mit Literaturhaus Köln, Literaturbüro NRW, Literaturbüro Ruhr und Burg Hülshoff – Center for Literature. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

Weitere Sendungen

Schreiben gegen die Norm(en)? #5

Schreiben gegen die Norm(en)? #5 Mit Maxi Obexer, Jennifer de Negri, I.V. Nuss und Anna Maschik. Es moderieren Laura Untner und Andrea Schmidt. In diesem

Lana Bastašić »Uhvati zeca«

Lana Bastašić u razgovoru s Markom Pogačarom Uhvatiti zeca roman je prepoznat kao djelo koje uvjerljivo progovara o ženskom prijateljstvu, temi zanemarenoj u našim književnostima,

Luise Meier »Hyphen«

Im Gespräch mit Patrick Eiden-Offe Als die Stromnetze und Lieferketten, Geldströme und das Internet zusammenbrechen, bedeutet das nicht den Untergang der Zivilisation. Stattdessen beginnt für