Literaturhaus Berlin

Gegründet 1986 als erstes Literaturhaus im deutschsprachigen Raum, widmet sich das Literaturhaus Berlin als öffentlich geförderte Kultur- und Bildungsinstitution der Förderung und Vermittlung der Literaturen der Welt. In Lesungen, Diskussionen und Ausstellungen wird Literatur aus der Vergangenheit und Gegenwart in zeitgemäßen Formaten präsentiert.  Das Literaturhaus Berlin ist ein offenes, gastfreundliches Haus für alle an Literatur interessierten Menschen, es bietet Raum für den ästhetischen Genuss genau wie für die kritische Aus­einander­setzung darüber, was Literatur in unserer Gesellschaft ist, kann, darf und soll.

Filme aus dem Literaturhaus Berlin

Sebastian Haffner »Die Tochter«

Sebastian Haffner »Die Tochter« Annett Gröschner im Gespräch mit Jürgen Kuttner über die nächste spektakuläre Neuentdeckung aus dem Nachlass Sebastian Haffners.Es liest Lia von Blarer

Susan Neiman »Nennen wir es böse«

Susan Neiman »Nennen wir es böse« Nachrichten hören oder lesen ist für viele Menschen zur Tortur geworden. Wie lässt sich eine Realität erfassen und benennen,

Hanns Zischler »Yumikos Paravent«

Hanns Zischler »Yumikos Paravent« Die Nachricht vom plötzlichen Tod ihrer Mutter Johanna im fernen Japan erreicht Hanaka Wochen zu spät. Sie reist nach Kobe, um

Tereza Semotamová »Radikale Bedürfnisse«

Tereza Semotamová »Radikale Bedürfnisse« Hana ist Bildhauerin, Mitte dreißig, und mit ihren unerfüllten Wünschen und verdrängten Bedürfnissen gerade erst aus dem inneren »Schrank« – dem

Eva Menasse »Alleinruhelage«

Die Autorin im Gespräch mit Cathrin Kahlweit Woher die freundschaftliche Ansprache »du altes Haus« kommt, ist etymologisch nicht eindeutig nachweisbar, doch wer braucht schon die

Niewiedervereinigung?

Jana Hensel, Paula Fürstenberg und Lukas Rietzschel im Gespräch mit René Schlott »Niewiedervereinigung« heißt das Memoir von Paula Fürstenberg, dem wir ein Fragezeichen in unserem