Berliner Manuskripte 2020: Verena Roßbacher

Im Gespräch mit Knut Elstermann

Anders als in den Vorjahren konnte das Literaturforum im Brecht-Haus 2020 nicht wie gewohnt unter dem Titel »Berliner Manuskripte« zu einer großen Matinee ins Berliner Ensemble einladen, um die Preisträger:innen und ihre noch in Arbeit befindlichen Projekte vorzustellen. Stattdessen gibt dieses Jahr eine digitale Ausgabe der »Berliner Manuskripte« in kurzen Lesungen und Gesprächen Einblick in die Schreibwerkstätten der Autor:innen: eine Art Vorschau auf die literarischen Verlagsprogramme der nahen Zukunft.

Verena Roßbacher, geboren 1979 in Bludenz, Österreich, aufgewachsen in St.Gallen, studierte Philosophie und Theologie in Zürich und später am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin. Veröffentlichung dreier Romane: »Verlangen nach Drachen« (2009), »Schwätzen und Schlachten« (2014), »Ich war Diener im Hause Hobbs« (2018), alle bei Kiepenheuer & Witsch.

Die Präsentation erfolgt mit freundlicher Unterstützung durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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