Iris Wolff
»Die Unschärfe der Welt«

Iris Wolff »Die Unschärfe der Welt«

Iris Wolff im Gespräch mit Michaela Nowotnick

In »Die Unschärfe der Welt« erzählt Iris Wolff mit großer poetischer Kraft die Brüche des 20. Jahrhunderts als Familiengeschichte. Heimat ihrer Figuren sind die in Rumänien liegenden Regionen Siebenbürgen und Banat, die gezeichnet sind von Ereignissen wie dem Zweiten Weltkrieg, dem Sturz des Ceaușescu-Regimes oder der Abwanderung der deutschsprachigen Bevölkerung.

Weitere Veröffentlichungen: »Halber Stein« (2012), »Leuchtende Schatten« (2015), »So tun, als ob es regnet« (2017).

Weitere Sendungen

Gusel Jachina »Wolgakinder«

Lesung und Gespräch mit Gusel Jachina und Helmut Ettinger (Georg Dehio-Buchpreis 2020), Moderation: Silke Pasewalck Im Rahmen von: »Shared Heritage« – gemeinsames Erbe Kulturelle Interferenzräume

Deniz Ohde »Streulicht«

Moderation Insa Wilke Zurück an dem Ort, an dem sie aufgewachsen ist, erinnert sie sich an den Vater, der tagein, tagaus in einer Halle Aluminiumbleche beizte