Am 8. Juni wurde der Deutsche Sachbuchpreis 2026 in der Elbphilharmonie in Hamburg verliehen. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury »Dreihundert Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG« von Konstantin Richter.
Nominiert waren außerdem:
Heike Behrend: Gespräche mit einem Toten. Gustaf Nagel, Prophet vom Arendsee (Matthes & Seitz Berlin)
Florence Gaub: Szenario. Die Zukunft steht auf dem Spiel (dtv)
Tilmann Lahme: Thomas Mann. Ein Leben (dtv)
Irina Scherbakowa: Der Schlüssel würde noch passen. Moskauer Erinnerungen (Droemer)
Bettina Schöne-Seifert: Leben, Körper, Tod. Zwölf aktuelle Kontroversen der Medizinethik (Wallstein)
Roberto Simanowski: Sprachmaschinen. Eine Philosophie der künstlichen Intelligenz (C.H.Beck)
Ronen Steinke: Meinungsfreiheit. Wie Polizei und Justiz unser Grundrecht einschränken – und wie wir es verteidigen (Berlin Verlag)
Moderation: Katty Salié (ZDF aspekte)
Grußworte: Jana Schiedek, Staatsrätin für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg und Sebastian Guggolz, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels
Interview mit Pascal Mathéus (Buchhandlung Wassermann, Hamburg-Blankenese), Sprecher der Jury
Vorstellung der Sachbücher und Autor:innen in Portraitfilmen
Dankesrede des Preisträgers Konstantin Richter
Foto Thumbnail: Christof Jakob










