Zum Werk. Gespräche über das Ganze: Eugen Ruge

Im Gespräch mit Jörg Magenau

Schriftstellerinnen und Schriftsteller schreiben Bücher. Doch irgendwann blicken sie auf ein Werk zurück. Das Werk aber ist mehr als bloß die Summe der Bücher. Es steht in der Zeitgeschichte und verweist auch auf das Leben, das darin zum Ausdruck kommt. Ab wann ist das Werk ein Werk? Und wie stellt es sich ein? Wie schauen Autorinnen und Autoren auf all das zurück, was zum Werk geworden ist? Und wie hat sich die Welt in der Zwischenzeit verändert? In der Reihe »Zum Werk. Gespräche über das Ganze« gibt Eugen Ruge Auskunft über seinen literarischen Werdegang, von den Theaterstücken, mit denen er begann, über seinen 2011 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Bestseller »In Zeiten des abnehmenden Lichts« bis zu dem zuletzt erschienenen Roman »Pompeji«. Zum Werk gehören auch die von ihm herausgegebenen Russland-Erinnerungen seines Vaters Wolfgang Ruge, Hörspiele und Tschechow-Übersetzungen.

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