
Inga Machel »Auf den Gleisen«
Aus der Reihe: Berolinenses. Leben in Berlin, Schreiben in Berlin Im Gespräch mit Annett Gröschner Ein Sohn glaubt seinen Vater, der eigentlich seit
»Eine Topografie des Traumas und der Trauer« hat Dirk von Lowtzow diesen ersten Roman von Inga Machel genannt, mit dem sie es bis auf die Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse geschafft hat. – Ein Gespräch über Leben in und Schreiben in und über Berlin.
Liebe im 21. Jahrhundert: Zwei Freundinnen begeben sich gemeinsam in die Welt des Online-Datings. Sie sind in ihren besten Jahren, die Kinder aus dem Haus, der letzte Herzschmerz ist Jahre her und sie suchen: Isi nach jemandem, der »einfach passt«, während Wiebke dem Credo »Let’s have fun tonight and get serious tomorrow« folgt. Sie swipen, schreiben und treffen sich innerhalb von sieben Tagen mit sieben Personen, erleben aber erst dann die schönsten Dating-Geschichten, als sie sich vornehmen, sie nicht mehr zu suchen.
Für Nas bricht eine Welt zusammen: Ihre Schwester Nushin ist tot. Autounfall, sagen die Beamten. Suizid, ist Nas überzeugt. Gemeinsam haben sie alles überstanden: die Migration nach Deutschland, den Verlust ihres Vaters, die emotionale Abwesenheit ihrer Mutter, Nushins ungeplante Mutterschaft.
Die Kernfamilie hat sich nicht gänzlich aufgelöst, aber sie steht lange schon im Wettbewerb zu anderen Beziehungs- und Familienmodellen. Werden, wenn die Liebesbeziehungen sich als vergänglich erweisen, die Freundschaften wichtiger? Und sollte man die Familie, die an Ideen von Abstammung und Generationen gekoppelt ist, durch selbst gewählte Verwandte ersetzen? Johann Wolfgang von Goethe trieb das bereits 1809 um, als er seinen Roman »Die Wahlverwandtschaften« publizierte, in dem er ein radikal neues Familien- und Beziehungskonzept durchexerziert. Was hat der Klassiker uns und was haben wir dem Klassiker mehr als 200 Jahre später zu sagen?
Anlässlich des 100. Todestages Kafkas geht es um Kafkas und Brechts Umgang mit der kleinen Form der Parabel und um die Frage, worin die Tücke und die Kunst der Parabel besteht.
was sehen wir, wenn wir nach oben schauen? sehen wir alle die gleichen wolken und den gleichen himmel? Namarig Abkr und சிந்துஜன் வரதராஜா untersuchen anhand von erfahrungen aus darfur und eelam, wo der tod unter anderem aus der luft kommt, wie unterdrückte gruppen den himmel über ihnen lesen, hören, fühlen, interpretieren und sich davor schützen.
Während Tergit heute als bedeutende wiederentdeckte Autorin gefeiert wird, blieb ihr der literarische Erfolg zu Lebzeiten weitgehend verwehrt. Im Gespräch mit Nicole Henneberg, die auf Grundlage Hunderter ausgewerteter Briefe eine neue Biografie Gabriele Tergits verfasst hat, geht es um die Lebensstationen dieser beeindruckenden Schriftstellerin.
Was steckt hinter Begriffen wie »Rettungsschirm«, »Gratismentalität« und »too big to fail«? Und wie durchzieht das vermeintliche Heilsversprechen des Kapitalismus, jeder sei seines Glückes Schmied, nicht nur unsere Alltagssprache, sondern auch die großen Erzählungen Hollywoods? Der Literaturwissenschaftler Simon Sahner und der Ökonom Daniel Stähr gehen diesen und anderen Fragen nach und führen aus, wie Sprache auch dazu beitragen kann, uns aus der scheinbaren kapitalistischen Alternativlosigkeit zu befreien und Veränderungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Diesmal auf dem Programm:
»Landkrank« von Nikolaj Schultz
»Hannah Arendt. Die Biografie« von Thomas Meyer
»Der Held und seine Heizung. Brennstoffe der Literatur« von Susanne Stephan
»Zerreißprobe. Kunst zwischen Politik und Gesellschaft 1945-2000. Sammlung der Nationalgalerie«, herausgegeben von der Neuen Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin, Joachim Jäger, Maike Steinkamp und Marta Smolińska
Am Anfang herrscht bohrende Stille, doch das Brodeln hat bereits begonnen. Majas Forschungen über den Ausbruch eines Vulkans geraten ins Stocken. Zeitgleich findet in ihrem Hotel der Kongress zur »Regulation von Tierpopulationen« statt und sinistre Gestalten tummeln sich um sie. In einer zweiten Zeitebene gerät Sebastian mit dem düsteren Jäger Mészáros aneinander, es geht um Leben und Tod. Und Helga-Maria scheint eine Mittlerin und Wanderin zwischen den Zeiten zu sein. Wie hängt all das zusammen?
Jimmie arbeitet in einem Londoner Callcenter und beantwortet die wichtigen Fragen der Kund:innen eines Reisebüros: Warum wird das Spa-Wochenende nicht für Alleinreisende angeboten? Wie sollen wir uns nahtlos bräunen, wenn wir nicht nackt am Pool liegen dürfen?
Aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen, ist Selahs Beziehung zur Mutter von Erwartungsdruck, Schweigen und Scham geprägt – sie begleiten Selah bis ins Erwachsenenalter hinein. Als die Mutter im Sterben liegt und Selah längst ein Leben mit der eigenen Familie führt, werden die noch immer klaffenden Wunden offenbar.
Kafka schildert in diesem Klassiker der Weltliteratur eine anonymisierte Wirtschaftswelt, die nicht auf Seiten der Schwachen steht: »Denn auf Mitleid durfte man hier nicht hoffen, und es war ganz richtig, was Karl in dieser Hinsicht über Amerika gelesen hatte; nur die Glücklichen schienen hier ihr Glück zwischen den unbekümmerten Gesichtern ihrer Umgebung wahrhaft zu genießen.« Die Schriftstellerin Daniela Dröscher und der YouTuber und Kritiker Wolfgang M. Schmitt diskutieren über Kafkas Klassiker und seine Relevanz für unsere durch Kapitalismus, Überwachung und Vereinzelung geprägte Gegenwart.
Der Tod des Vaters bringt für Rosa vieles in Bewegung, bei dem sie eigentlich froh war, dass es geruht hatte. Denn die Geschichte der deutsch-jüdischen Familie ist ein einziges Durcheinander aus Streitereien, versuchten oder gelungenen Fluchten, aus Sehnsüchten und enttäuschten Hoffnungen und dem vergeblichen Wunsch, irgendwo heimisch zu werden.
Brauchen wir den Feminismus in Deutschland noch? Und wenn ja, welchen: Den Neo-, Post-, Mütter-, Femen- oder intersektionalen Feminismus? Aiki Mira, Theresa Brückner und Theresa Hannig stellen – passend zum Feministischen Kampftag am 8. März – den Essayband »Heute ist ein guter Tag, das Patriarchat abzuschaffen« vor, lesen aus ihren Beiträgen und stellen sich den Fragen des Publikums. Was bedeutet Feminismus heute?
Nora steht in Berlin als junge Geologin kurz vor ihrem Durchbruch und versucht, alles unter Kontrolle zu behalten. Ihr Halbbruder Leo hat sich währenddessen nahe Moskau eine prekäre Existenz aufgebaut: Er treibt per Anhalter durchs Land und schmuggelt westliche Waren. Die beiden haben sich nicht mehr gesehen, seit ihr Elternhaus in einem bayrischen Dorf in Flammen aufging. Doch was beiden von ihrer Kindheit geblieben ist: die Vorahnung von Katastrophen, ihr »Lawinengespür«.
Bastians Kindheit in den 90ern war geprägt von Star Wars, Magnum-Eis und Lichterketten gegen Rechts. Doch dann wurde die Welt immer bedrohlicher, selbst in der geschützten Wohnsiedlung, in der er sich unter anderem den Herausforderungen eines jungen Vaters stellte. Nun sitzt er in einer abgelegenen Hütte in Norwegen, erwartet den ersten Winter seit vielen Jahren und muss sich eingestehen, dass er zu alt ist, um dort zu überleben – als Teil einer Generation, die alle Möglichkeiten hatte und dennoch scheitert.
Energiefragen waren immer schon Fragen der Literatur. Auch die aktuelle »Energiewende« ist längst Bestandteil von Gegenwartsliteratur. Bringt sie neue Stoffe, Figuren oder Perspektiven ins Spiel? Wie verhandeln Texte die Ablösung von kulturellen Routinen?
Ein Dorf hat Angst vor dem Verschwinden. Deshalb trifft es Maßnahmen: Die für den Tourismus unabdingliche große Hecke wird gehegt und gepflegt und man kümmert sich um Pina und Lobo, denn die beiden einzigen Kinder sind die Zukunft des Dorfes. Doch Pina und Lobo wachsen schon lange nicht mehr.
In Zeiten, in denen laut über die genetische Optimierung des Menschen nachgedacht wird und Transhumanisten das Mängelwesen Mensch am liebsten gleich ganz überwinden wollen, kann eine alte Kritik am »Neuen Menschen« bemerkenswerte Brisanz gewinnen. Michail Bulgakow setzt sich in seiner bissigen Novelle »Das hündische Herz« mit der sowjetischen Idee vom »Neuen Menschen« auseinander.
Pia Klemp, Seenotrettungskapitänin und Schriftstellerin, erzählt von Frauen und queeren Menschen, ihren Kämpfen gegen Unterdrückung und gegen das falsche Leben in einer Welt, die das Schrecklichsein unausweichlich macht.
In einer trommelnden, singenden, rhythmischen Komposition aus historischem Dokumentenmaterial und Schlüsselzitaten der linken Theorie wird in diesem Roman nicht nur die Atmosphäre der Bundesrepublik des Jahres 1972 lebendig, sondern auch die Figur der Gudrun Ensslin: von den bunten, gewaltfreien Protesten in der APO über die Baader-Befreiung (Gründung der RAF) und die 5 1⁄2 Jahre ihrer Inhaftierung bis zu ihrem Tod im Stammheimer Gefängnis am 18. Oktober 1977.
»Unglücklich das Land, das Helden nötig hat«, heißt es bei Brecht. Brauchen wir in finsteren Zeiten wieder Held:innen als Vorbilder? Oder verhindert die Fixierung auf Held:innen die strukturelle Lösung von Problemen?
Beitrag von Dmitrij Kapitelman im Rahmen des Lese- und Diskursfestivals Positive Held:innen, 2023
Nach H.P. Lovecraft zeichnet sich weirde Literatur durch eine weirde Atmosphäre aus. Sie bringt uns in Kontakt »mit unbekannten Sphären und Mächten«. Wie hat man sich einen solchen Kontakt vorzustellen? Charlotte Krafft und Anja Kümmel lesen literarische Texte zwischen Old und New Weird. Joachim Kalka spürt den Urgründen des Weirden bei H.P. Lovecraft und Arthur Machen nach. Juan S. Guse überlegt, warum das Internet im Contemporary Weird so eine wichtige Rolle spielt.
Geschichtliche Themen sind auf dem Buchmarkt sehr präsent. Das »Historische Quartett« wählt jeweils vier Neuerscheinungen aus, um sie öffentlich zu diskutieren. Die Veranstaltung möchte neugierig machen auf aktuelle Bücher und die hier verhandelten Fragen. Sie richtet sich an alle, die sich für Geschichte, Politik und Literatur interessieren.
Ein Denkmal für die Angstarbeiter:innen unserer Gesellschaft: Mini und Miki sind nicht von hier, aber sie bemühen sich, dazuzugehören und alles richtig zu machen. Trotzdem – oder gerade deswegen – werden sie verfolgt von Gefahren und Monstern, von Katastrophen und Schwierigkeiten
Zum Finale der Reihe sind diesmal gleich zwei Gäste mit dabei: die Journalistin und Autorin Julia Encke und der Autor und Verleger Gunnar Cynybulk. Im Gespräch geht es um Maxim Biller »Mama Odessa«, Bov Bjerg »Der Vorweiner«, Alice Zeniter »Machtspiele« und Natalja Kljutscharjowa »Tagebuch vom Ende der Welt«.
A musical lecture performance on work and swimming. Damian Rebgetz investigates cultural-historical swimming practices in the meeting of different bodies, desires and aspirations at the public pool.
»Unglücklich das Land, das Helden nötig hat«, heißt es bei Brecht. Brauchen wir in finsteren Zeiten wieder Held:innen als Vorbilder? Oder verhindert die Fixierung auf Held:innen die strukturelle Lösung von Problemen?
Beitrag von Behzad Karim Khani im Rahmen des Lese- und Diskursfestivals Positive Held:innen, 2023
Stendhals Meisterwerk »Rot und Schwarz« handelt von den Wirren der Zeit, der französischen Restauration und vom Aufstieg eines Helden aus einfachen Verhältnissen. Wolfgang M. Schmitt diskutiert über diesen Roman mit dem Schriftsteller und Drehbuchautor Timon Karl Kaleyta, der sich von Stendhal für seinen Schelmenroman »Die Geschichte eines einfachen Mannes« inspirieren ließ.
»Unglücklich das Land, das Helden nötig hat«, heißt es bei Brecht. Brauchen wir in finsteren Zeiten wieder Held:innen als Vorbilder? Oder verhindert die Fixierung auf Held:innen die strukturelle Lösung von Problemen?
Beitrag von Raphaëlle Red im Rahmen des Lese- und Diskursfestivals Positive Held:innen, 2023
Neue Dramatik in zwölf Positionen. Christian Rakow im Gespräch mit René Pollesch.
Herr Puntila und das Riesending in Mitte / Die Gewehre der Frau Kathrin Angerer / Aufstieg und Fall eines Vorhangs und sein Leben dazwischen / L’affaire Martin! Occupe-toi de Sophie! Par la fenêtre, Caroline! / Le marriage de Spengler. Christine est en avance
Im Gespräch mit Andreas Platthaus sortiert der Schriftsteller, Journalist und Übersetzer Dietmar Dath seine bisher gut 40 erschienenen Bücher (Romane, Essayistik, Sachbuch) zu einzelnen Werkkomplexen. Wo liegen die Verbindungslinien? Welche Bücher wiegen stärker als andere? Was sind die grundlegenden Stoffe, Themen, Motive? Wo liegen welche Irrwege? Wie geht es weiter?
Im Rahmen der Marieluise-Fleißer-Woche hält Sabine Göttel einen Vortrag zum Leben und Arbeiten der Schriftstellerin.
Diskussion: Annette Hülsenbeck und Klaus Gültig, Moderation: Elke Brüns
Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten Gast ins Literaturforum ein, um über neu erschienene Romane und Erzählungen zu diskutieren und ihn über seine Lese-Erlebnisse zu befragen. Dieses Mal mit dabei ist die Autorin Anna Mayr. Im Gespräch geht es u. a. um »Pompeji« von Eugen Ruge, »Als lebten wir in einem barmherzigen Land« von A. L. Kennedy und »Noch wach?« von Benjamin von Stuckrad-Barre.
Im Jakobiner-Klub geht es um Phänomene unserer Zeit: um Politik, Kultur, Alltag und Theorie – mit wechselnden Diskutant*innen, die sich nahestehen, aber nicht immer miteinander übereinstimmen.
Mit Linus Westheuser und Max Czollek.

Aus der Reihe: Berolinenses. Leben in Berlin, Schreiben in Berlin Im Gespräch mit Annett Gröschner Ein Sohn glaubt seinen Vater, der eigentlich seit

Moderation Michael Ebmeyer Liebe im 21. Jahrhundert: Zwei Freundinnen begeben sich gemeinsam in die Welt des Online-Datings. Sie sind in ihren besten Jahren,

Hengameh Yaghoobifarah »Ministerium der Träume« im Gespräch mit Margarete Stokowski Für Nas bricht eine Welt zusammen: Ihre Schwester Nushin ist tot. Autounfall, sagen

Wolfgang M. Schmitt im Gespräch mit Ole Liebl über »Die Wahlverwandtschaften« von Johann Wolfgang von Goethe Die Kernfamilie hat sich nicht gänzlich aufgelöst,

Mit Lena Gorelik, Kathrin Röggla und Joseph Vogl Moderation Malte Kleinwort »Tatsächlich sangen, als Odysseus kam, die gewaltigen Sängerinnen nicht«, heißt es in

Lecture Performance Von Sinthujan Varatharajah aus der Reihe »100 neue Wörter für Wetter« von der erde aus betrachtet, erscheinen wolken als unerreichbare, flüchtige

Nicole Henneberg »Gabriele Tergit. Zur Freundschaft begabt. Biographie« Im Gespräch mit Liane Schüller Die Berlinerin Elise Reifenberg, besser bekannt als Gabriele Tergit, war

»Die Sprache des Kapitalismus« Mit Simon Sahner und Daniel Stähr Preise steigen nicht von alleine, es gibt jemanden, der sie aktiv erhöht. Diesen

Diskussion Mit Moritz Rudolph, René Schlott, Katja Stopka und Helen Thein Geschichtliche Themen sind auf dem Buchmarkt sehr präsent. Das »Historische Quartett« wählt

Moderation Lara Sielmann Am Anfang herrscht bohrende Stille, doch das Brodeln hat bereits begonnen. Majas Forschungen über den Ausbruch eines Vulkans geraten ins

Katharina Volckmer »Hallo, mein Name ist Jimmie, was kann ich für Sie tun?« Moderation Milena Adam Jimmie arbeitet in einem Londoner Callcenter und

Moderation Yael Inokai Aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen, ist Selahs Beziehung zur Mutter von Erwartungsdruck, Schweigen und Scham geprägt – sie begleiten Selah bis ins

Wolfgang M. Schmitt im Gespräch mit Daniela Dröscher über »Amerika« von Franz Kafka Wie sehen Leben und Arbeit im modernen Kapitalismus aus? 1927

Moderation: Mascha Jacobs Der Tod des Vaters bringt für Rosa vieles in Bewegung, bei dem sie eigentlich froh war, dass es geruht hatte.

Mit Aiki Mira, Theresa Brückner und Theresa Hannig Moderation Jamie-Lee Campbell Brauchen wir den Feminismus in Deutschland noch? Und wenn ja, welchen: Den Neo-, Post-, Mütter-, Femen-

Moderation Caroline Kraft Nora steht in Berlin als junge Geologin kurz vor ihrem Durchbruch und versucht, alles unter Kontrolle zu behalten. Ihr Halbbruder

Moderation Wiebke Porombka Bastians Kindheit in den 90ern war geprägt von Star Wars, Magnum-Eis und Lichterketten gegen Rechts. Doch dann wurde die Welt

Mit Burkhard Spinnen (»Rückwind«, 2019), Susanne Stephan (»Der Held und seine Heizung. Brennstoffe der Literatur«, 2023) und Theresa Hannig (»Pantopia«, 2022) Moderation Matthias

Moderation Wiebke Porombka Ein Dorf hat Angst vor dem Verschwinden. Deshalb trifft es Maßnahmen: Die für den Tourismus unabdingliche große Hecke wird gehegt und

Wolfgang M. Schmitt im Gespräch mit Thoralf Czichon über »Das hündische Herz« von Michail Bulgakow In Zeiten, in denen laut über die genetische Optimierung

Moderation Carolin Wiedemann Gorgo – eine erfolglose Schriftstellerin mit rabiaten Charakterzügen – schreckt selbst im Club bei wummernden Bässen nicht davor zurück, das politische,

Stephanie Bart »Erzählung zur Sache« Moderation Ulrich Gutmair In einer trommelnden, singenden, rhythmischen Komposition aus historischem Dokumentenmaterial und Schlüsselzitaten der linken Theorie wird

Positive Held:innen?! Dmitrij Kapitelman »Ukrainische Helden schießen (Tore)« Beitrag von Dmitrij Kapitelman im Rahmen des Lese- und Diskursfestivals Positive Held:innen »Unglücklich das Land,

Was ist weird an Weird Fiction? Mit Charlotte Krafft (»Der Bock, der Teufel, der Wahnsinn«), Anja Kümmel (»Ordnung und Fortschritt«), Joachim Kalka (»Kosmische

Historisches Quartett: Zeitgeschichte in der Diskussion Diskussion mit Christine Bartlitz, Bernd Greiner, Jan-Holger Kirsch und Nina Verheyen Geschichtliche Themen sind auf dem Buchmarkt

Barbi Marković »Minihorror« Moderation Gesa Ufer Ein Denkmal für die Angstarbeiter:innen unserer Gesellschaft: Mini und Miki sind nicht von hier, aber sie bemühen sich,

Das Finale! Vier Bücher und zwei Gäste Jörg Magenau und Frauke Meyer-Gosau im Gespräch mit Julia Encke und Gunnar Cynybulk Seit 12 Jahren

100 neue Wörter für Arbeit: Damian Rebgetz »Guy Working at a Pool« Eine musikalische Lecture-Performance über das Verhältnis von Arbeit und Schwimmen. Damian

Positive Held:innen?! Behzad Karim Khani: »Your guy’s name is Ron?« »Unglücklich das Land, das Helden nötig hat«, heißt es bei Brecht. Brauchen wir

»Meisterwerke der Literatur und was sie uns lehren« Mit Wolfgang M. Schmitt und Timon Karl Kaleyta Wolfgang M. Schmitt im Gespräch mit Timon

Positive Held:innen?! Raphaëlle Red: »Tyler & Turner«« »Unglücklich das Land, das Helden nötig hat«, heißt es bei Brecht. Brauchen wir in finsteren Zeiten

Neue Dramatik in zwölf Positionen Moderation: Christian Rakow Biografie und Stücke von René Pollesch: https://nachtkritik.de/index.php?opti… Diskutiert werden unter anderem: Herr Puntila und das

Andreas Platthaus im Gespräch mit Dietmar Dath über Leben und Werk Im Gespräch mit Andreas Platthaus sortiert Dietmar Dath seine bisher gut 40

Im Rahmen der Marieluise-Fleißer-Woche hält Sabine Göttel einen Vortrag zum Leben und Arbeiten der Schriftstellerin. Diskussion: Annette Hülsenbeck und Klaus Gültig Moderation: Elke

Jörg Magenau und Frauke Meyer-Gosau im Gespräch mit Anna Mayr Aus der Reihe: Literarisches Trio Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten

Unsere Gegenwart wird von einer zunehmend aufgeheizten Diskurskultur bestimmt. Doch was ist die politische Funktion dieser Debatten? Was kommt zur Sprache und worüber