
»Berlins schönste Seiten« Folge 36
»Berlins schönste Seiten« Folge 36 In Folge 36 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der
In Folge 36 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über folgende Bücher:
Helgard Haug »All right. Good night«, Rowohlt 2023
Dana Vowinckel »Gewässer im Ziplock«, Suhrkamp 2023
Volker Weidermann »Mann vom Meer: Thomas Mann und die Liebe seines Lebens«, KiWi 2023
Wie schreibt man (weiter), wenn ein Kind im Nebenzimmer spielt, wie schreibt man (weiter), wenn der Tod plötzlich eine Lücke ins Leben reißt: Über diese und andere existenzielle Fragen unterhalten sich die beiden Dichter mit der Leiterin des Haus für Poesie, der Lyrikerin Katharina Schultens.
Nico Bleutge »schlafbaum-variationen«, C.H. Beck 2023
Carl-Christian Elze »panik/paradies«, Verlagshaus Berlin 2023
Heute sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über Franziska Gerstenberg »Obwohl alles vorbei ist« Schöffling Verlag 2023, Ulrike Draesner »Die Verwandelten« Penguin Verlag 2023 und Virginie Despentes »Liebes Arschloch« Kiepenheuer & Witsch 2023.
»Männer sterben bei uns nicht« erzählt von Schwestern, Müttern, Töchtern und Großmüttern, die der trügerischen Anziehungskraft weiblichen Verrats erliegen, auch wenn sie sich nichts mehr als gegenseitigen Beistand wünschen. Bis die Großmutter stirbt und die Geister der Vergangenheit sich nicht länger verstecken lassen. Über ihren neuen Roman spricht Annika Reich mit Mieke Woelky.
Es ist der Sommer 2014, und Hitze liegt über der Stadt, die vor einem Wendepunkt steht. Manchmal bemerkt man erst beim Donnern, dass sich der Himmel längst verdunkelt hat. In der Familie von Olga gibt es nur Frauen – abgesehen vom Großvater, der wie ein schlecht gelaunter König über allen thront.
Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Miku Sophie Kühmel in Berlin und besprechen »Triskele«.
As in her novels, Rachel Cusk asks smart and precise questions in her essays, without sparing herself, and thus once again hits as precisely as painfully (and hilariously) at the heart of what it means to be a woman, to have a family, to be an artist in our present day.
Die Jugendbuchautorin Juliane Pickel spricht in diesem Video mit Journalistin und Podcasterin Christine Knödler über ihren vielfach preisgekrönten Debütroman »Krummer Hund«, über das Autorinnen-Dasein, ihr Schreiben und warum Wut auch ein gutes Gefühl sein kann.
Wir empfehlen das Video für Jugendliche ab 14 Jahren.
In Zeiten der Klimakrise sind uns die Bilder wohlbekannt: Waldbrände in Kalifornien, Sibirien oder dem Mittelmeerraum, Hitzewellen in Indien, und spätestens seit 2019 weiß man auch hierzulande, wie es sich anfühlt, wenn ein Sommer scheinbar nicht enden will. Dass die derzeitige Existenzkrise der Menschheit auch an der Gegenwartsliteratur nicht spurlos vorübergeht, beweist Franziska Gänslers Debütroman »Ewig Sommer« eindrücklich.
Als junges Mädchen tut Amal etwas Unerhörtes: Sie verprügelt ihren Mitschüler Younes. Ihr Vater verteidigt ihr Verhalten und ermuntert sie, sich in der Welt zu behaupten. Trotzdem wird Amal fortan von allen gemieden. Und dann verlässt der Vater die Familie. Zuflucht findet Amal ausgerechnet bei Younes und seiner Mutter Shahira, die ebenfalls Außenseiter sind. Als sich die Situation Jahre später zuspitzt und der Streit mit der Clique um Raffiq eskaliert, flieht Amal nach Kurdistan und begibt sich auf die Suche nach ihrem Vater.
Wie gestaltet man sein Leben, wenn man zwei linke Hände, eine demolierte Seele und jede Menge Probleme hat? Mit unverbrüchlichem Optimismus und irre gut gelaunt, strauchelt Charly Benz seit 43 Jahren durch ihr Leben. Über das Leben ab vierzig, über Familie und Freundschaft spricht Verena Roßbacher mit dem Autor Tilman Rammstedt.
Performance-Künstler:in und Aktivist:in Steven Solbrig untersucht mit »Cripping Home – Euer Heim ist unser Albtraum« die Verbindung von Wohnen und Gewalt gegenüber Menschen mit Behinderungen und sucht nach neuen Ansätzen eines kollektiven Zusammenlebens aller.
Krisenzeiten sind gute Zeiten – für die Erkenntnis. In ihnen zeigt sich, was Gleichberechtigung und Solidarität einer Gesellschaft wert sind. Die Corona-Pandemie hat gezeigt: wenig.
Schon immer haben drei Bestandteile ausgereicht, um die Welt neu zu erschaffen und zurück ins Chaos zu stürzen: Vater, Mutter, Kind. Yade Yasemin Önder bringt diese Akteure so virtuos auf Kollisionskurs, dass einem die Luft wegbleibt: ein im schönsten Sinne atemberaubendes Debüt.
Von Turgenew über Kafka, von Ingmar Bergman bis zur Gegenwart: Mit dem Autor Simon Strauß und der Autorin Manuela Reichart treten wir in einen neuen Generationendialog, lauschen einem Hörspiel und suchen gemeinsam nach Antworten. Es moderiert die Literaturkritikerin Miriam Zeh.
In der Community der Sinti:zze und Rom:nja ist Gianni Jovanovic Aktivist. Eine Stimme von vielen, die Jovanovic nicht alle zu repräsentieren behauptet. Seine Stimme ist laut, seine Sprache explizit. Ich, ein Kind der kleinen Mehrheit beschreibt sein (Über-) Leben in einer weißen Dominanzgesellschaft.
In November 2021 Goethe-Institut Toronto hosted a conversation between Giller Prize nominee Cheluchi Onyemelukwe-Onuobia and Lee Suksi, author of LAMBDA winner »The Nerves«. They talked about Cheluchi Onyemelukwe-Onuobia’s novel »The Son of the House«.
In der Community der Sinti:zze und Rom:nja ist Gianni Jovanovic Aktivist. Eine Stimme von vielen, die Jovanovic nicht alle zu repräsentieren behauptet. Seine Stimme ist laut, seine Sprache explizit. Ich, ein Kind der kleinen Mehrheit beschreibt sein (Über-) Leben in einer weißen Dominanzgesellschaft.
Sandos Mutter verschwindet plötzlich, weil sie sich von ihrer sozialen Herkunft lösen, ihre eigenen Ziele verfolgen und nicht immer nur für andere da sein möchte.
Vom Rom der 70er Jahre bis ins Köln der Gegenwart: die Geschichte einer Freundschaft, in die sich politische Umbrüche unverkennbar eingeschrieben haben.
Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue Tür zwischen der deutschen und türkischen Literatur zu öffnen. Diese Tür, die zwischen diesen zwei Sprachen geöffnet werden soll, lädt Leser:innen, Verleger:innen und alle, die sich für Literatur interessieren, dazu ein, Autorinnen und Autoren, deren Bücher noch nicht in die jeweils andere Sprache übersetzt wurden, und ihre Texte unter unterschiedlichen thematischen Schwerpunkte kennen zu lernen.
Die Schriftstellerin Daniela Krien spricht mit Dr. Joachim Umlauf, Leiter des Goethe-Instituts Bukarest, über ihren Werdegang, ihre literarischen Themen und ihr letztes Buch »Die Liebe im Ernstfall«, das kürzlich ins Rumänische übersetzt wurde.
In Kanada liegt der Vater im Sterben. Die Nachricht trifft seinen Sohn in einer Krise. Hinter ihm liegt ein gescheitertes Buchprojekt. Seit Jahrzehnten hat er den fernen Vater nicht gesehen, nun überquert er Atlantik und Rocky Mountains, um ihn hoffentlich noch lebend anzutreffen.
Chi ama la narrativa di Autofiktion, così come chi si lascia trasportare da intriganti storie familiari non si perderà questo romanzo.
Wer sich für Autofiktion interessiert, wird an diesem Roman nicht vorbeikommen – allerdings auch niemand, der sich für besondere Familiengeschichten begeistert.
Ein großer deutsch-türkischer Familienroman – und die Geschichte eines größenwahnsinnigen Mannes, der hin und her pendelt zwischen Aufstieg und Fall, Sehnsucht und Gier, Schuld und Unschuld. Und damit seine Familie vor die entscheidende Frage stellt, auf welcher Seite sie steht.

»Berlins schönste Seiten« Folge 36 In Folge 36 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der

Nico Bleutge und Carl-Christian Elze im Gespräch mit Katharina Schultens In Nico Bleutges neuem Gedichtband wird ein Kind geboren und justiert die Wahrnehmung

»Berlins schönste Seiten« Folge 30 Heute sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die

Annika Reich »Männer sterben bei uns nicht« Die Autorin im Gespräch mit Mieke Woelky In einem prachtvollen Anwesen am See leben sie zusammen,

Irina Kilimnik »Sommer in Odessa« Die Autorin im Gespräch mit Mascha Jacobs Es ist der Sommer 2014, und Hitze liegt über der Stadt,

Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Miku Sophie Kühmel in Berlin und besprechen »Triskele« Darum geht’s: Drei Schwestern treffen sich in der Wohnung

Rachel Cusk »Coventry« The author in conversation with Marie Kaiser Not only those who have read Rachel Cusk’s spectacular »Outline« trilogy will be

Im Gespräch mit Jugendbuchautorin Juliane Pickel Die Jugendbuchautorin Juliane Pickel spricht in diesem Video mit Journalistin und Podcasterin Christine Knödler über ihren vielfach

Franziska Gänsler »Ewig Sommer« Reihe Generationendialog zwischen Fax & TikTok Die Autorin im Gespräch mit Sieglinde Geisel In Zeiten der Klimakrise sind uns

Ein Hausbesuch bei Karosh Taha und »Im Bauch der Königin« Als junges Mädchen tut Amal etwas Unerhörtes: Sie verprügelt ihren Mitschüler Younes. Ihr

Verena Roßbacher »Mon Chéri und unsere demolierten Seelen« Die Autorin im Gespräch mit Tilman Rammstedt Wie gestaltet man sein Leben, wenn man zwei

Cripping Home – Euer Heim ist unser Albtraum. Lecture Performance von Steven Solbrig Triage, Oberlinhaus, Sinzig – drei Ereignisse der letzten Jahre, die

»Frauen und Kinder zuletzt« Reihe: Literatur trifft Wissenschaft Mareike Fallwickl und Sabine Rennefanz im Gespräch mit Andrea Gerk Krisenzeiten sind gute Zeiten –

Besuch bei Buch: »Wir wissen, wir könnten, und fallen synchron« mit Yade Yasemin Önder Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Yade Yasemin Önder

»Mütter und Söhne« und ein »Brief an den Vater« Reihe Generationendialog zwischen Fax & TikTok Manuela Reichart und Simon Strauß im Gespräch mit

»Ich, ein Kind der kleinen Mehrheit« Von und mit Gianni Jovanovic und Oyindamola Alashe Moderation: Shanon Bobinger Musik: Celina Bostic Dolmetscher:innen: Laura Schwengber

»The Son of the House« Cheluchi Onyemelukwe-Onuobia & Lee Suksi in Conversation In November 2021 Goethe-Institut Toronto hosted a conversation between Giller Prize

»Ich, ein Kind der kleinen Mehrheit« Von und mit Gianni Jovanovic und Oyindamola Alashe Moderation: Shanon Bobinger Musik: Celina Bostic Dolmetscher:innen: Laura Schwengber

Lena Müller »Restlöcher« Im Gespräch mit Annett Gröschner Sandos Mutter verschwindet plötzlich, weil sie sich von ihrer sozialen Herkunft lösen, ihre eigenen Ziele

Enrico Ippolito »Was rot war« Moderation Fatma Aydemir Cruci und Lucia lernen sich Ende der 70er Jahre auf der kommunistischen Schule Frattocchie kennen.

LiteraTür | Interview mit Anke Stelling/ Anke Stelling ile Röportaj Thema: Generationen / Tema: Nesiller Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue

Rendezvous@Goethe ist eine regelmäßige Online-Veranstaltung des Goethe-Instituts Bukarest. Deutsche, rumänische und europäische Akteur:innen sprechen darin über aktuelle Themen. Für dieses Rendezvous haben wir

Jörg Magenau »Die kanadische Nacht« Gespräch mit Dr. Anton Knittel, Leiter des Literaturhauses Heilbronn In Kanada liegt der Vater im Sterben. Die Nachricht

L’autrice Claudia Durastanti in conversazione con Federico Italiano Chi ama la narrativa di Autofiktion, così come chi si lascia trasportare da intriganti storie

Die Autorin im Gespräch mit Federico Italiano, simultan übersetzt von Johannes Hampel Wer sich für Autofiktion interessiert, wird an diesem Roman nicht vorbeikommen
Der Autor im Gespräch mit Amina Aziz Cumali Karagöz ist ein wichtiger Mann in Steinheim, den viele bewundern, andere fürchten und einige hinter