
Meisterwerke: »Rot und Schwarz« von Stendhal
»Meisterwerke der Literatur und was sie uns lehren« Mit Wolfgang M. Schmitt und Timon Karl Kaleyta Wolfgang M. Schmitt im Gespräch mit Timon
Stendhals Meisterwerk »Rot und Schwarz« handelt von den Wirren der Zeit, der französischen Restauration und vom Aufstieg eines Helden aus einfachen Verhältnissen. Wolfgang M. Schmitt diskutiert über diesen Roman mit dem Schriftsteller und Drehbuchautor Timon Karl Kaleyta, der sich von Stendhal für seinen Schelmenroman »Die Geschichte eines einfachen Mannes« inspirieren ließ.
Ein Sommer zwischen Berlin, Chicago und Jerusalem…
Dana Vowinckels Debütroman ist eine mitreißende Familiengeschichte zwischen jüdischer Tradition und deutscher Erinnerungskultur.
Die Autorin im Gespräch mit der Kolumnistin und Journalistin Nina Kunz.
Dana Vowinckel »Gewässer im Ziplock«, Suhrkamp 2023
Der Autor im Gespräch mit Marija Latković.
Als Tijan Sila 1994 zwölfjährig aus Bosnien nach Deutschland kommt, hat er zwei Jahre lang den Krieg miterlebt, eine Erfahrung, die ihn nie losgelassen hat. Der Krieg im ehemaligen Jugoslawien scheint lange her, doch wirkt er noch lange in denen nach, die ihn erlebt haben.
Tijan Sila »Radio Sarajevo«, Hanser Berlin 2023
Helgard Haug spricht mit dem Dramatiker und Regisseur Nuran David Calis über ihr Prosadebüt, über Verschwinden und Verlust.
»All right. Good night« beobachtet parallel den 2014 erfolgten Flugzeugabsturz der MH 370 auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking und die allmähliche Demenz des eigenen Vaters, der immer weiter abdriftet in ein Nichts, in das ihm die Tochter nicht folgen kann.
In Folge 36 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über folgende Bücher:
Helgard Haug »All right. Good night«, Rowohlt 2023
Dana Vowinckel »Gewässer im Ziplock«, Suhrkamp 2023
Volker Weidermann »Mann vom Meer: Thomas Mann und die Liebe seines Lebens«, KiWi 2023
Neue Dramatik in zwölf Positionen. Christian Rakow im Gespräch mit René Pollesch.
Herr Puntila und das Riesending in Mitte / Die Gewehre der Frau Kathrin Angerer / Aufstieg und Fall eines Vorhangs und sein Leben dazwischen / L’affaire Martin! Occupe-toi de Sophie! Par la fenêtre, Caroline! / Le marriage de Spengler. Christine est en avance
Das Podium im Rahmen des Festivals »Female Peace Palace – Theater und Widerstand in Zeiten des Krieges« widmete sich der Gefährdung von Frauen in repressiven Regimen und in kriegerischen Konflikten, aber auch der Kraft, die in Widerstand, Vernetzung und Versammlung liegt.
Ist die Demokratie, sind ihre langen Entscheidungswege, sind die notwendigen Kompromisse eine »Zumutung«? Erleben wir gerade eine Umkehrung des Staat-Bürger-Verhältnisses? Diese und andere Fragen diskutieren die Düsseldorfer Juraprofessorin Sophie Schönberger und der Autor und Journalist Simon Strauß. Es moderiert René Schlott.
Sophie Schönberger, »Zumutung Demokratie«, C.H.Beck 2023
Georg M. Oswald (Hrsg.) »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar«, C.H. Beck 2022
Autor Mohamedou Ould Slahi im Gespräch mit Mohamed Amjahid über »Die wahre Geschichte von Ahmed und Zarga« (InterKontinental). Der neue Roman thematisiert den Überlebenskampf einer Beduinenfamilie inmitten einer sich verändernden Welt und wirft brandaktuelle Fragen globaler Verantwortung auf.
Wie gerät man aus dem Literaturinstituts- in den Genrebetrieb? Darf man dann je wieder etwas anderes schreiben? Und was ist eigentlich richtig gute Fantasy?
In der zweiten Ausgabe der Reihe »Seriously Entertaining!« geht es um Fantasy – und damit um ein weiteres Genre, das selten Eingang findet in die heiligen Hallen der Literaturhäuser. Zu Gast bei Melanie Raabe ist heute Katharina Hartwell.
»Montag bis Mittwoch« führt an verschiedene Schauplätze, nach Rom und seine Umgebung, nach Zürich und eine spießige kleine Stadt in Oberfranken, doch egal wohin es auch geht: Es ist vor allem ein poetisches Sprachabenteuer, das Christina Viragh, hierzulande immer noch vor allem als Übersetzerin von Péter Nádas und Imre Kertész bekannt, als großartige Autorin ausweist. Mit ihr unterhält sich der Lyriker und Übersetzer Mathias Traxler.
Christina Viragh »Montag bis Mittwoch«, Dörlemann 2023
Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen ist heute eines, wenn nicht gar das wichtigste Politikfeld. Dabei wurde der Umweltschutz erst 1994 als Staatsziel in das Grundgesetz aufgenommen, der Schutz der Tiere sogar erst acht Jahre später. Doch wie lassen sich solche abstrakten Staatsziele konkret umsetzen? Hilal Sezgin und Uwe Volkmann sprechen mit René Schlott über Artikel 20a des Grundgesetzes
Mit der Literaturwissenschaftlerin Christina Ernst (ZfL) spricht der Autor und Spoken Word-Künstler Jayrôme C. Robinet u.a. über den politischen Einsatz autofiktionaler Selbstverfremdung, das Verhältnis von transclasse- und transgenre-Narrativen und die queere Stadtgeschichte Berlins als psychogeographische Reflexionsfolie für das eigene Erzählen.
Die Autor:innen und Journalist:innen Elke Schmitter und Jens Bisky diskutieren mit dem Historiker Jörg Baberowski über die neuesten Sachbücher. Wie immer ist auch ein Roman mit dabei.
Tilman Strasser besucht die Autor:innen Hendrik Otremba und Helene Bukowski in Berlin-Neukölln und spricht mit ihnen über ihre aktuellen Romane, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Texte, ihren Arbeitsprozess und Träume.
In der letzten Ausgabe vor der Sommerpause sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller über folgende Bücher: Ulrich Gutmair, Wir sind die Türken von morgen (Tropen, 2023) Wolf Biermann, Warte nicht auf bessre Zeiten! Die Autobiographie (Propyläen, 2016) 30 Jahre Krachkultur: Jetzt auch mit Liebe
Im Gespräch mit Andreas Platthaus sortiert der Schriftsteller, Journalist und Übersetzer Dietmar Dath seine bisher gut 40 erschienenen Bücher (Romane, Essayistik, Sachbuch) zu einzelnen Werkkomplexen. Wo liegen die Verbindungslinien? Welche Bücher wiegen stärker als andere? Was sind die grundlegenden Stoffe, Themen, Motive? Wo liegen welche Irrwege? Wie geht es weiter?
Wie altert man als Frau in Würde? Oder halt nicht in Würde, sondern wütend, ungehalten, witzig? In der neuen Ausgabe der Reihe »Eine Frau wird älter« treffen wieder zwei Texte aufeinander: Vicki Baums »Vor Rehen wird gewarnt« und die von Bettina Balàka herausgegebene Anthologie »Wechselhafte Jahre – Schriftstellerinnen übers Älterwerden«.
Bettina Balàka und Bernadette Conrad im Gespräch mit Hannah Lühmann
Wohl bei keiner anderen Verfassungsnorm fallen Anspruch und Alltag so weit auseinander wie beim Parteienartikel 21 unseres Grundgesetzes. Der Schriftsteller Ulf Erdmann Ziegler und der Autor Christoph Peters diskutieren mit der Bundestagsabgeordneten und Juristin Linda Teutebergüber den Grundgesetzartikel 21. Es moderiert René Schlott.
Wie hat der 2. Weltkrieg speziell die Frauen geprägt? Dass sich erlittene Gewalterfahrungen auf die nachfolgenden Generationen übertragen können, dazu wurde in den letzten Jahren viel geforscht. Doch wie lässt sich über erlittene Gewalt im Krieg schreiben?
Ulrike Draesner und Miriam Gebhardt im Gespräch mit Dorothea Westphal.
Der sogenannte »König der Romantik« (Friedrich Hebbel), Ludwig Tieck (1773-1853) hat 250. Geburtstag und zum Fest machen die Herausgeber Roland Borgards und Jörg Bong seine frühen Erzählungen im vorliegenden Band wieder zugänglich.
Die Herausgeber Jörg Bong und Roland Borgards im Gespräch mit Anna Bers. Es liest Elisabeth Trissenaar.
Wie steht es um Verfassungsnorm und Verfassungswirklichkeit in DeutschlaFragen wie diese diskutieren die Schriftstellerin Noa Bossong und der ehemalige Verfassungsrichter Dieter Grimm, der im letzten Jahr eine vielgelobte Wirkungsgeschichte des Grundgesetzes veröffentlicht hat, mit dem Kurator der Reihe René Schlott.
Diesmal sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller über Judith Hermanns Texte über’s Schreiben, »Wir hätten uns alles gesagt« (S. Fischer 2023) sowie über Solveigh Balles »Über die Berechnung des Rauminhalts I« (Matthes & Seitz 2023) und Robert Seethalers »Das Café ohne Namen« (claassen 2023)
Am 14. Mai 2023 finden die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in der Türkei statt. Doch nicht allein um Erdoğan geht es der Journalistin Çiğdem Akyol. Entstanden ist eine umfassende Geschichte der Türkischen Republik, die die jüngsten Entwicklungen nachvollziehbar macht.
Der Literaturbetrieb ist kein neutrales System: Davon geht die jährlich erscheinende Zeitschrift PS: Anmerkungen zum Literaturbetrieb / Politisch Schreiben aus. Sie versammelt neben Essays und Gesprächen literarische Texte aller Gattungen. In der aktuellen siebten Ausgabe legt sie den Fokus auf das Thema »Genre«.
Wie entfaltet sich momentan der öffentliche Diskurs in den USA? Ist dieser US-Diskurs Inspiration oder Warnung für uns? Und finden wir im 21. Jahrhundert unser ideales Diskursformat zwischen amerikanischem Vorbild und europäischer Eigenständigkeit?
In ihrem Erzählband rekonstruiert die Schriftstellerin Kristiane Kondrat das Schicksal ihrer Familie aus dem Banater Bergland (Rumänien). Es sei ihr Wunsch, »die Landschaft und den Ort meiner Kindheit wie auch die Atmosphäre der damaligen Zeit wieder erstehen zu lassen«. Doch nicht nur diese verschwundene Welt, auch »das Kindsein selbst« zeigt sich. Das Kind ist stiller Zeitzeuge und beobachtet Begebenheiten im engsten Familienkreis, in denen sich die Geschichte der Kriegs- und Nachkriegszeit in Rumänien spiegelt.
Durch ein Urteil des Berliner Landgerichts ist es der Akademie der Künste bis auf weiteres untersagt, die Zeitschrift »Sinn und Form. Beiträge zur Literatur« zu verbreiten. Auslöser dafür ist eine wettbewerbsrechtliche Klage von »Lettre International«. Der Vorgang und das erstmalige Nichterscheinen der seit über siebzig Jahren von der Akademie der Künste herausgegebenen Zeitschrift werfen viele Fragen auf.
In her digital essay »Revisiting Belgrade«, author Lana Bastašić talks about her stay in the Serbian capital, the writer’s block she had to overcome, and the book that eventually helped to unblock it.
Gewohnt versiert und kämpferisch diskutieren die Autor:innen und Journalist:innen Elke Schmitter und Jens Bisky mit dem Historiker Jörg Baberowksi über die neuesten Sachbücher. Wie immer ist auch ein Roman mit dabei sowie etwas aus der Rubrik »Wiedergelesen«.
Melanie Raabe und Simone Buchholz räumen die E-Literatur auf. Welche Bücher schaffen es eigentlich ins Literaturhaus? Weder muss man außergewöhnlich experimentelle Poesie schreiben, noch einen ausgewiesenen Boheme-Lebenslauf vorweisen, sondern eigentlich nur ein gutes Buch geschrieben haben. Aber stimmt das wirklich?
Krieg, Flucht und Ankommen – all‘ dies sind Themen, derer sich Julya Rabinowich in ihren zwei Jugendromanen »Dazwischen: Ich« und »Dazwischen: Wir« angenommen hat. Am Beispiel der 15-jährigen Madina hat Rabinowich eine bewegende Geschichte in zwei Bänden über Freundschaft, Migration und das Erwachsenwerden in Zeiten von Krieg und Verfolgung sowie das Ankommen in einem neuen Land und in einer neuen Sprache geschrieben.
Xavier-Laurent Petit spricht mit Fachjournalistin und Podcasterin Christine Knödler über sein neues Buch »Der Sohn des Ursars«. Es ist die Geschichte über Ciprian, dem Sohn einer Roma-Familie, die um das tägliche Überleben kämpfen muss. Es ist ein Buch über Fremdenfeindlichkeit, Schleuserbanden und die Vorurteile der Gesellschaft.
Vom ersten Taschengeld bis zur Rente: Geld begleitet unser ganzes Leben und entscheidet, welche Möglichkeiten Menschen offenstehen. In ihrem Buch erzählt Mareice Kaiser von ihren eigenen Erfahrungen und trifft sehr arme und sehr reiche Menschen, mit denen sie über Geld spricht: Wie viel ist genug, wie viel macht glücklich, wie viel wäre gerecht?
»Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch« (Ullstein) schildert, wie patriarchale Strukturen die Welt zerstören, und zeigt auf, wie das Gegeneinander der Nationen abgelöst werden kann. Tilman Strasser fragt nach, warum es keinen Frieden ohne Feminismus gibt und wie wir aus den Krisen der Gegenwart finden.
In Folge #26 sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über den Roman »Poussi« von Cecilia Joyce Röski, Hoffmann und Campe 2023.

»Meisterwerke der Literatur und was sie uns lehren« Mit Wolfgang M. Schmitt und Timon Karl Kaleyta Wolfgang M. Schmitt im Gespräch mit Timon

Die Autorin im Gespräch mit Nina Kunz Ein Sommer zwischen Berlin, Chicago und Jerusalem. Wie jedes Jahr verbringt die fünfzehnjährige Margarita ihre Ferien

Der Autor im Gespräch mit Marija Latković. Als Tijan Sila 1994 nach Deutschland kommt, ist er 12 Jahre alt. In Sarajevo geboren, hat

Die Autorin im Gespräch mit Nuran David Calis Wer sich auch nur ein bisschen für Theater interessiert, wird in den letzten 20 Jahren

»Berlins schönste Seiten« Folge 36 In Folge 36 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der

Neue Dramatik in zwölf Positionen Moderation: Christian Rakow Biografie und Stücke von René Pollesch: https://nachtkritik.de/index.php?opti… Diskutiert werden unter anderem: Herr Puntila und das

Seit Jahrhunderten ist der Frauenkörper ein Austragungsort für gewaltsame patriarchale Machtdemonstrationen. Das Podium im Rahmen des Festivals »Female Peace Palace – Theater und

Sophie Schönberger und Simon Strauß sprechen über Artikel 20 des Grundgesetzes. Es moderiert René Schlott Ist die Demokratie, sind ihre langen Entscheidungswege, sind

Der Autor im Gespräch mit Mohamed Amjahid Ahmed ist Kamelhirte, wie schon sein Vater vor und sein Sohn nach ihm. Die Tage von

In der zweiten Ausgabe der Reihe »Seriously Entertaining!« geht es um Fantasy – und damit um ein weiteres Genre, das selten Eingang findet

»Ein Erzählabenteuer« heißt der Roman im Untertitel – und das ist nicht zu viel versprochen. Auf einer Lichtung in den Bergen von Tolfa,

Hilal Sezgin und Uwe Volkmann sprechen mit René Schlott über Artikel 20a des Grundgesetzes Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen ist heute eines, wenn

»Sie verlassen den heteronormativen Sektor« Lesung & Gespräch mit Jayrôme C. Robinet und Christina Ernst | ZfL Berlin Als Autofiktion werden Texte verstanden,

»Was ist denn hier passiert?« – Literarisches Terzett Gewohnt versiert und kämpferisch diskutieren die Autor:innen und Journalist:innen Elke Schmitter und Jens Bisky mit

Besuch bei Buch, Double Feature! »Benito« mit Hendrik Otremba und »Die Kriegerin« mit Helene Bukowski Darum geht’s: »Benito« 1995 fährt der elfjährige Cherubim

»Berlins schönste Seiten« Folge 35 In der letzten Ausgabe vor der Sommerpause sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des

Andreas Platthaus im Gespräch mit Dietmar Dath über Leben und Werk Im Gespräch mit Andreas Platthaus sortiert Dietmar Dath seine bisher gut 40

Bettina Balàka und Bernadette Conrad im Gespräch mit Hannah Lühmann Reihe Eine Frau wird älter Wie altert man als Frau in Würde? Oder

Reihe Grundsetzlich »Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit«, heißt es in Artikel 21 unseres Grundgesetzes. Wohl bei keiner anderen

Reihe: Literatur trifft Wissenschaft Ulrike Draesner und Miriam Gebhardt im Gespräch mit Dorothea Westphal über Frauen im Krieg Wie hat der 2. Weltkrieg

Wann haben Sie das letzte Mal Tieck gelesen? Macht nichts, dieser Band schafft nun Abhilfe: Denn der sogenannte »König der Romantik« (Friedrich Hebbel),

Reihe Grundsetzlich Nora Bossong und Dieter Grimm im Gespräch mit René Schlott über die Verfassung und ihre Geschichte. Wie steht es um Verfassungsnorm

Berlins schönste Seiten. Der Literaturpodcast. Folge 31 Diesmal sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

Çiğdem Akyol »Die gespaltene Republik. Die Türkei von Atatürk bis Erdogan« Die Autorin im Gespräch mit Luisa Seeling Am 14. Mai 2023 fanden

»Politisch Schreiben« Mit Caca Savic, Eva Schörkhuber, Maryam Aras und Maha El Hissy Der Literaturbetrieb ist kein neutrales System: Davon geht die jährlich

Tobias Endler »Demokratie und Streit. Der Diskurs der Progressiven in den USA« Der Autor im Gespräch mit Barbara Junge Ohne Streit ist Demokratie

Kristiane Kondrat: »Bild mit Sprung« Teil der Themenreihe: Familienromane Osteuropa Moderation: Ingeborg Szöllösi Buchvorstellung, Gespräch In ihrem Erzählband rekonstruiert die Schriftstellerin Kristiane Kondrat

Podiumsdiskussion: Staat, Presse, Kunst und Öffentlichkeit? Mit Christoph Möllers, Sieglinde Geisel, Durs Grünbein und Matthias Weichelt. Moderation: Lothar Müller Durch ein Urteil des

Launch of Revisiting Belgrade – A Digital Essay by Lana Bastašić In her digital essay »Revisiting Belgrade«, author Lana Bastašić talks about her

»Was ist denn hier passiert?« – Literarisches Terzett Mit Jörg Baberowski, Jens Bisky und Elke Schmitter Gewohnt versiert und kämpferisch diskutieren die Autor:innen

»Let me entertain you. Seriously!« Auftaktveranstaltung Reihe E trifft U Melanie Raabe und Simone Buchholz räumen die E-Literatur auf. Welche Bücher schaffen es

Österreich: Julya Rabinowich Krieg, Flucht und Ankommen – all‘ dies sind Themen, derer sich Julya Rabinowich in ihren zwei Jugendromanen »Dazwischen: Ich« und

Jugendbuchautor Xavier-Laurent Petit Frankreich ist die nächste Station unserer internationalen Reihe »Junges Literaturbüro goes international«: Xavier-Laurent Petit spricht mit Fachjournalistin und Podcasterin Christine

zwischen/miete diskursiv mit Mareice Kaiser Vom ersten Taschengeld bis zur Rente: Geld begleitet unser ganzes Leben und entscheidet, welche Möglichkeiten Menschen offenstehen. In

zwischen/miete diskursiv mit Kristina Lunz Kristina Lunz zu Gast im bpb:medienzentrum mit ihrem Buch »Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch« „In autoritären Regimen

»Berlins schönste Seiten« Folge 26 In Folge #26 sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,