
»Berlins schönste Seiten« #52 Möller, Liptrot, Giese & Kühmel
»Berlins schönste Seiten« Folge 52 – Möller, Liptrot, Giese & Kühmel In Folge 52 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix
Besprochene Titel:
Melanie Möller »Der entmündigte Leser. Für die Freiheit der Literatur. Eine Streitschrift«, KiWi 2024
Amy Liptrot »Wilde Geschöpfe«, btb 2024
Linus Giese & Miku Sophie Kühmel (Hg.) »Brüste. Eine Anthologie«, Tropen 2024
Anlässlich des 100. Todestages Kafkas geht es um Kafkas und Brechts Umgang mit der kleinen Form der Parabel und um die Frage, worin die Tücke und die Kunst der Parabel besteht.
1976, im Dresdner Vorort Gittersee: Karin ist 16, hütet ihre kleine Schwester und hilft der renitenten Großmutter im Haushalt, die ihrer Zeit als Blitzmädel hinterhertrauert. Karins Vater verzweifelt an der Reparatur seines Škodas wie an der des Familienlebens, und ihre Mutter würde am liebsten ein anderes Leben führen. Aufgehoben fühlt sich Karin bei ihrer Freundin Marie, dem einzigen Mädchen in der Klasse, das später nicht etwas machen, sondern etwas werden will: die erste Frau auf dem Mond. Und Karin ist verliebt: in ihren Freund Paul, der gerne Künstler wäre, aber im Schacht bei der Wismut arbeitet.
Mit dieser einzigartigen Monographie legt Dieter Borchmeyer eine umfassende Darstellung des dichterischen und essayistischen Werks Thomas Manns vor. Borchmeyer schildert nicht nur die Lebensstationen Manns von Lübeck über München und Pacific Palisades bis nach Zürich, sondern beschreibt das Werk in seiner Totalität, setzt es in Beziehung zu seiner sozialgeschichtlichen, ästhetischen und weltliterarischen Tradition, und erläutert seine Verortung in der geistigen Situation der Zeit.
TAG FÜNF
Das Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« im Literaturhaus Berlin bietet eine Bühne für international bekannte und bisher ungehörte Stimmen der Literatur und Kunst im kurdischen Kontext. Das Festival wirft einen kritischen Blick auf den Begriff der »Exilliteratur«. Gemeinsam wollen wir die Grenzen des Exils ausloten: Leben wir schon in einer «post-Exil-Welt«? Das Festival will die Verbindungslinien zwischen Exil, Diaspora und Transnationalismus nachzeichnen und aufzeigen und versteht sich als eine Plattform für Austausch.
TAG VIER
Das Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« im Literaturhaus Berlin bietet eine Bühne für international bekannte und bisher ungehörte Stimmen der Literatur und Kunst im kurdischen Kontext. Das Festival wirft einen kritischen Blick auf den Begriff der »Exilliteratur«. Gemeinsam wollen wir die Grenzen des Exils ausloten: Leben wir schon in einer «post-Exil-Welt«? Das Festival will die Verbindungslinien zwischen Exil, Diaspora und Transnationalismus nachzeichnen und aufzeigen und versteht sich als eine Plattform für Austausch.
TAG DREI
Das Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« im Literaturhaus Berlin bietet eine Bühne für international bekannte und bisher ungehörte Stimmen der Literatur und Kunst im kurdischen Kontext. Das Festival wirft einen kritischen Blick auf den Begriff der »Exilliteratur«. Gemeinsam wollen wir die Grenzen des Exils ausloten: Leben wir schon in einer «post-Exil-Welt«? Das Festival will die Verbindungslinien zwischen Exil, Diaspora und Transnationalismus nachzeichnen und aufzeigen und versteht sich als eine Plattform für Austausch.
TAG ZWEI
Das Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« im Literaturhaus Berlin bietet eine Bühne für international bekannte und bisher ungehörte Stimmen der Literatur und Kunst im kurdischen Kontext. Das Festival wirft einen kritischen Blick auf den Begriff der »Exilliteratur«. Gemeinsam wollen wir die Grenzen des Exils ausloten: Leben wir schon in einer «post-Exil-Welt«? Das Festival will die Verbindungslinien zwischen Exil, Diaspora und Transnationalismus nachzeichnen und aufzeigen und versteht sich als eine Plattform für Austausch.
TAG EINS
Das Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« im Literaturhaus Berlin bietet eine Bühne für international bekannte und bisher ungehörte Stimmen der Literatur und Kunst im kurdischen Kontext. Das Festival wirft einen kritischen Blick auf den Begriff der »Exilliteratur«. Gemeinsam wollen wir die Grenzen des Exils ausloten: Leben wir schon in einer «post-Exil-Welt«? Das Festival will die Verbindungslinien zwischen Exil, Diaspora und Transnationalismus nachzeichnen und aufzeigen und versteht sich als eine Plattform für Austausch.
Besprochene Titel:
Salman Rushdie »Knife. Gedanken nach einem Mordversuch«, Penguin 2024
Neil Doğan »Ausgeliehene Suchtwörter«, Elif Verlag 2023
Hari Kunzru »Blue Ruin«, Liebeskind 2024
Während Tergit heute als bedeutende wiederentdeckte Autorin gefeiert wird, blieb ihr der literarische Erfolg zu Lebzeiten weitgehend verwehrt. Im Gespräch mit Nicole Henneberg, die auf Grundlage Hunderter ausgewerteter Briefe eine neue Biografie Gabriele Tergits verfasst hat, geht es um die Lebensstationen dieser beeindruckenden Schriftstellerin.
In ihrem neuen Roman erzählt Shida Bazyar voller Wucht und Furor von den Spannungen und Ungeheuerlichkeiten der Gegenwart – und von drei jungen Frauen, die zusammenstehen, egal was kommt. Seit ihrer gemeinsamen Jugend in der Siedlung verbindet Hani, Kasih und Saya eine tiefe Freundschaft. Nach Jahren treffen die drei sich wieder, um ein paar Tage lang an die alten Zeiten anzuknüpfen.
Was steckt hinter Begriffen wie »Rettungsschirm«, »Gratismentalität« und »too big to fail«? Und wie durchzieht das vermeintliche Heilsversprechen des Kapitalismus, jeder sei seines Glückes Schmied, nicht nur unsere Alltagssprache, sondern auch die großen Erzählungen Hollywoods? Der Literaturwissenschaftler Simon Sahner und der Ökonom Daniel Stähr gehen diesen und anderen Fragen nach und führen aus, wie Sprache auch dazu beitragen kann, uns aus der scheinbaren kapitalistischen Alternativlosigkeit zu befreien und Veränderungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Besprochene Titel:
Maja Nielsen »Der Tunnelbauer«, Gerstenberg 2024
Murmel Clausen »Leming«, Velo 2024
Franz Kafka »Die Verwandlung«, EA 1912
Tahir Hamut Izgil »In Erwartung meiner nächtlichen Verhaftung: Uigurische Notizen«, Hanser 2024
Didier Eribon »Eine Arbeiterin«, Suhrkamp 2024
Jane Gardam »Gute Ratschläge«, Hanser Berlin 2024
Podiumsgespräch: Samira El Ouassil & Wolfgang M. Schmitt
»NOCH MAL L(i)EBEN« ist ein Ausruf in die Kulisse gegenwärtiger Zukunftsdystopien im Kontext multipler Krisen (Klimakrise, Krieg, Rechtsruck, USA-China-Konflikt …). Müssen wir uns beeilen noch mal zu l[i]eben, bevor alles zu Ende ist? Und wie könnte das aussehen? Oder ist es am Ende alles nur Schwarzmalerei?
Über die Möglichkeit und Unmöglichkeit, mit der existentiellen Grenzsituation des Krieges literarisch umzugehen, sprechen die Dichterin, Übersetzerin und Herausgeberin Tania Rodionova und der Dichter und Musiker Jurij Bondartschuk mit dem Dichter und Herausgeber Asmus Trautsch.
Im Rahmen des Literaturdistrikt Festivals 2023 trifft Daniel Schmelhaus Annika Büsing. Dabei geht es u.a. um ihre Bücher »Nordstadt« und »Koller«.
In Folge 48 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über folgende Bücher:
Margaret Laurence »Das Glutnest«, aus dem kanadischen Englisch von Monika Baark. Eisele Verlag 2023
Elias Hirschl »Content«, Zsolnay 2024
Nicole Seifert »Einige Herren sagten etwas dazu. Die Autorinnen der Gruppe 47«, KiWi 2024
Im Rahmen des Literaturdistrikt Festivals 2023 unterhält sich Daniel Schmelhaus mit Ozan Zakariya Keskinkılıç über antimuslimischen Rassismus und erhält auch einen kurzen Einblick in sein lyrisches Schaffen.
Maja Nielsens vielfach ausgezeichnete Geschichten sind als Bücher, Hörbücher und Rundfunkfeatures erschienen. Ihr packender neuer Jugendroman über die legendären Tunnelfluchten aus der DDR basiert auf der wahren Lebensgeschichte von Joachim Neumann, der an insgesamt sechs Fluchttunneln mitwirkte und davon heute, genau 60 Jahre nach der legendären Flucht durch den »Tunnel 57«, als Zeitzeuge berichtet.
Empfohlen ab Klasse 8
Gewohnt versiert und kritisch nehmen sich die Schriftstellerin Elke Schmitter, der Journalist Jens Bisky und der Historiker Jörg Babewroski die neuesten Sachbücher zur Brust und führen humorvoll durch einen Abend voller Neuerscheinungen – und auch etwas Wiederentdecktes ist mit dabei.
Kafka schildert in diesem Klassiker der Weltliteratur eine anonymisierte Wirtschaftswelt, die nicht auf Seiten der Schwachen steht: »Denn auf Mitleid durfte man hier nicht hoffen, und es war ganz richtig, was Karl in dieser Hinsicht über Amerika gelesen hatte; nur die Glücklichen schienen hier ihr Glück zwischen den unbekümmerten Gesichtern ihrer Umgebung wahrhaft zu genießen.« Die Schriftstellerin Daniela Dröscher und der YouTuber und Kritiker Wolfgang M. Schmitt diskutieren über Kafkas Klassiker und seine Relevanz für unsere durch Kapitalismus, Überwachung und Vereinzelung geprägte Gegenwart.
Vor allem Frauen wird eingetrichtert, dass sie sich mit individuellem Ehrgeiz aus gesellschaftlichen Ungerechtigkeitsstrukturen befreien könnten. Das ist kollektiver Selbstbetrug, der uns auf perfide Art Chancengleichheit vortäuscht und zu immer mehr bezahlter und unbezahlter Arbeit antreibt, findet Nadia Shehadeh. Statt ein stressiges Leben auf der Überholspur befürwortet sie das Leben als Anti-Girlboss: Ambition spielt darin keine Hauptrolle mehr und das Durchschnittliche wird nicht verachtet, sondern begrüßt.5
In dieser Folge sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die Publikationen:
Martin Gayford »Mann mit blauem Schal«, Piet Meyer Verlag 2011
Angelo Tijssens »An Rändern«, Rowohlt 2024
Lana Lux »Geordnete Verhältnisse«, Hanser Berlin 2024
Michael Krüger einen Tausendsassa zu nennen, ist eine wohlfeile Untertreibung. Der Autor, Verleger, Lyriker, Moderator und Netzwerker aller literarischen Bereiche, ist seit Jahrzehnten eine nicht wegzudenkende Größe im deutschen Literaturbetrieb. Letztes Jahr ist er 80 geworden und aus München nach Berlin gezogen, wo er unweit des Literaturhauses Wohnung genommen hat. Hier feiert er heute mit uns noch einmal seinen Geburtstag: natürlich mit Neuerscheinungen!
In »Gespräch über Deutschland« denken die Vielfalt-Deutschen Ulrike Draesner und Michael Eskin gemeinsam darüber nach, was es heute heißt, Deutsche:r zu sein – oder in Deutschland zu leben. Sie eröffnen einen persönlichen Denkraum, regen dazu an, unsere Bilder von uns und ›den anderen‹ zu befragen, und verschieben unsere Wahrnehmung. Analytisch und poetisch, traurig und humorvoll zugleich erzählt dieses Gespräch von Identität und Wandel, von Migration und Sprachvielfalt, von Biodeutschen und Deutschen mit Nazihintergrund.
Tildas Tage sind strikt durchgetaktet: studieren, an der Supermarktkasse sitzen, sich um ihre kleine Schwester Ida kümmern und an schlechten Tagen auch um die Mutter. Zu dritt wohnen sie im traurigsten Haus der Fröhlichstraße in einer Kleinstadt, die Tilda hasst. Ihre Freunde sind längst weg, leben in Amsterdam oder Berlin, nur Tilda ist geblieben. Denn irgendjemand muss für Ida da sein, Geld verdienen, die Verantwortung tragen.
In dieser Folge sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die Publikationen:
Dénes Krusovszky »Das Land der Jungen«, Aufbau 2024
Paula Fürstenberg »Weltalltage«, KiWi 2024
Felicitas Hoppe »Die Nibelungen: Ein deutscher Stummfilm«, S. Fischer 2021
Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Paula Schweers am Schwielowsee und besprechen „Lawinengespür“ (Frankfurter Verlagsanstalt).
2024 jährt sich der Todestag von Franz Kafka zum 100. Mal, und wir vermuten, die Beiträge zum Thema werden der weltweit berühmt-berüchtigten Kafka-Literatur noch einige Regalmeter hinzufügen. Zu Kafka geschrieben haben die beiden Autoren Daniel Kehlmann und David Schalko auch, es ist aber kein Roman, sondern ein Drehbuch: »Kafka« heißt die Miniserie, eine Gemeinschaftsproduktion der ARD mit dem ORF und Superfilm, in der u.a. Lars Eidinger, Katharina Thalbach, Charly Hübner, Verena Altenberger, Robert Stadlober und Liv Lisa Fries zu sehen sein werden.
Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Nele Pollatschek in ihrem Wohnzimmerverlag und besprechen »Kleine Probleme«
Heute gibt es ein Kafka-Special im Podcast! Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, sprechen über folgende Titel von Franz Kafka:
»In der Strafkolonie«
»Brief an den Vater«
»Der Hungerkünstler«
Was geschah mit der Kunstsammlung von Elsa und Curt Glaser nach 1933? Darüber spricht Anita Haldemann, die stellvertretende Direktorin und Leiterin des Kupferstichkabinetts sowie Kuratorin der Ausstellung »Der Sammler Curt Glaser. Vom Verfechter der Moderne zum Verfolgten« (Kunstmuseum Basel 2022/2023) mit der Autorin und Publizistin Lea Rosh.
Im Rahmen der Gruppenausstellung »The Bad Mother« liest die Schriftstellerin Daniela Dröscher aus ihrem Roman »Lügen über meine Mutter« und spricht mit Sonja Longolius über »schlechte Mütter«. Die Ausstellung vereint Arbeiten jenseits der klischeehaften Abbildung des Familienglücks und der ewig milde lächelnden Mutter, wie sie nicht nur in Darstellungen der Übermutter Maria, sondern auch in den Bildern der sozialen Medien noch immer vorherrscht. Die Ausstellung ist der Versuch, ein realistisches Bild von Mutterschaft zu präsentieren.
In dieser Ausgabe sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller über folgende Texte:
Joseph Conrad / Ford Madox Ford »Die Natur eines Verbrechens«, Morio Verlag 2024
Zeruya Shalev »Nicht ich«, Berlin Verlag 2024
Barbi Marković »Mini Horror«, Residenz Verlag 2024
Brauchen wir neue Wörter? Wie finden wir eine Sprache, eine öffentliche und auch eine private, in der gestritten und der Konflikt verhandelt werden kann, ohne dass man sich einer Konfliktpartei und ihrem Vokabular zuordnen muss? Und last but not least: wie finden wir eine Sprache der Versöhnung? Brauchen wir neue Wörter? Wie finden wir eine Sprache, eine öffentliche und auch eine private, in der gestritten und der Konflikt verhandelt werden kann, ohne dass man sich einer Konfliktpartei und ihrem Vokabular zuordnen muss? Und last but not least: wie finden wir eine Sprache der Versöhnung?

»Berlins schönste Seiten« Folge 52 – Möller, Liptrot, Giese & Kühmel In Folge 52 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix

Mit Lena Gorelik, Kathrin Röggla und Joseph Vogl Moderation Malte Kleinwort »Tatsächlich sangen, als Odysseus kam, die gewaltigen Sängerinnen nicht«, heißt es in

Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Charlotte Gneuß in Berlin und besprechen »Gittersee« (S. Fischer). Darum geht’s: 1976, im Dresdner Vorort Gittersee: Karin

Der Autor im Gespräch mit Manfred Osten Mit dieser einzigartigen Monographie legt Dieter Borchmeyer eine umfassende Darstellung des dichterischen und essayistischen Werks Thomas

Neue Perspektiven auf das Exil: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« »Von der Kunst kurdischer Literaturübersetzung« Zum Gespräch springen mit Barbara

Neue Formen des Exils: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« »Kurdî li Almanyayê: Diyalogeke Rexneyî li ser Ziman, Perwerdehî û« /

Exil, Erinnerung und Geschlecht: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« 18:00 Uhr »Bîra Malê û Bêriya Malê« / »Erinnerung an Zuhause, Nostalgie

Betrachtung des Völkermords an den Ezid:innen aus der Diaspora: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« 18:00 Uhr »Stimmen der Flucht und Ankunft«

Literatur, Kreativität und Exil: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« 17:00 Uhr Festivaleröffnung mit Janika Gelinek, Sonja Longolius, Beliban zu Stolberg

»Berlins schönste Seiten« Folge 51 – Rushdie, Doğan, Kunzru In Folge 51 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der

Nicole Henneberg »Gabriele Tergit. Zur Freundschaft begabt. Biographie« Im Gespräch mit Liane Schüller Die Berlinerin Elise Reifenberg, besser bekannt als Gabriele Tergit, war

Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Shida Bazyar und besprechen »Drei Kameradinnen« (Kiepenheuer & Witsch). Darum geht’s: In ihrem neuen Roman erzählt Shida

»Die Sprache des Kapitalismus« Mit Simon Sahner und Daniel Stähr Preise steigen nicht von alleine, es gibt jemanden, der sie aktiv erhöht. Diesen

»Berlins schönste Seiten« Folge 50 – Izgil, Eribon, Gardam In Folge 50 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der

Samira El Ouassil & Wolfgang M. Schmitt »NOCH MAL L[i]EBEN« Das Festivalmotto »NOCH MAL L(i)EBEN« ist ein Ausruf in die Kulisse gegenwärtiger Zukunftsdystopien

Tania Rodionova und Jurij Bondartschuk im Gespräch mit Asmus Trautsch. Aus dem Ukrainischen gedolmetscht von Anna Kolomiytseva Kann ein Land sich Poesie in

Im Rahmen des Literaturdistrikt Festivals 2023 treffen wir Annika Büsing. Dabei geht es u.a. um ihre Bücher »Nordstadt« und »Koller«. Das Gespräch führt

»Berlins schönste Seiten« Folge 48 – Laurence, Hirschl, Seifert In Folge 48 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der

Das Gespräch führt Daniel Schmelhaus Im Rahmen des Literaturdistrikt Festivals 2023 unterhalten wir uns mit Ozan Zakariya Keskinkılıç über antimuslimischen Rassismus und erhalten

Berlin 1961: Für Achim könnte es eigentlich nicht besser laufen – das Abitur hat er in der Tasche, einen Studienplatz sicher und Chris,

Mit Elke Schmitter, Jens Bisky und Jörg Baberowski Gewohnt versiert und kritisch nehmen sich die Schriftstellerin Elke Schmitter, der Journalist Jens Bisky und

Wolfgang M. Schmitt im Gespräch mit Daniela Dröscher über »Amerika« von Franz Kafka Wie sehen Leben und Arbeit im modernen Kapitalismus aus? 1927

Im Rahmen des Literaturdistrikt Festivals 2023 treffen wir Nadia Shehadeh, um über ihr Buch »Anti-Girlboss. Den Kapitalismus vom Sofa aus bekämpfen« zu sprechen.

#47 Gayford, Tijssens, Lux Heute sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die Publikationen: Martin

Der Autor im Gespräch mit Hannah Lühmann Michael Krüger einen Tausendsassa zu nennen, ist eine wohlfeile Untertreibung. Der Autor, Verleger, Lyriker, Moderator und
Ulrike Draesner & Michael Eskin »Gespräch über Deutschland« Mit Ulrike Draesner und Michael Eskin In »Gespräch über Deutschland« denken die Vielfalt-Deutschen Ulrike Draesner

Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Caroline Wahl in Rostock und besprechen »22 Bahnen« (DuMont Buchverlag). Darum geht’s: Tildas Tage sind strikt durchgetaktet:

#46 Krusovszky, Fürstenberg, Hoppe Heute sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die Publikationen:

Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Paula Schweers am Schwielowsee und besprechen „Lawinengespür“ (Frankfurter Verlagsanstalt). Darum geht’s: Es gibt zwei Arten, auf das

Daniel Kehlmann und David Schalko im Gespräch mit Knut Elstermann 2024 jährt sich der Todestag von Franz Kafka zum 100. Mal, und wir

Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Nele Pollatschek in ihrem Wohnzimmerverlag und besprechen »Kleine Probleme« (Galiani Berlin) Darum geht’s: 31. Dezember. Steuererklärung, Wohnung

# 45 Franz-Kafka-Special Heute gibt es ein Kafka-Special im Podcast! Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner

Anita Haldemann spricht mit Lea Rosh über »Das Schicksal der Kunstsammlung von Curt und Elsa Glaser nach 1933«. Es moderiert Hermann Simon Als

Daniela Dröscher im Gespräch mit Sonja Longolius. Im Haus am Lützowplatz Rabenmutter, Glucke, Muttertier, Helikopter-Mutter, Stiefmutter, Leihmutter… Für Mütter gibt es viele Zuschreibungen,

#43 Conrad/Madox Ford, Shalev, Marković In dieser Ausgabe sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

Mit Saba-Nur Cheema, Behzad Karim Khani und Meron Mendel Beinahe alle Begriffe, die wir zur Erklärung des Nahostkonfliktes heranziehen, oder mit denen wir