
Das Literarische Trio. Mit Anna Mayr
Jörg Magenau und Frauke Meyer-Gosau im Gespräch mit Anna Mayr Aus der Reihe: Literarisches Trio Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten
Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten Gast ins Literaturforum ein, um über neu erschienene Romane und Erzählungen zu diskutieren und ihn über seine Lese-Erlebnisse zu befragen. Dieses Mal mit dabei ist die Autorin Anna Mayr. Im Gespräch geht es u. a. um »Pompeji« von Eugen Ruge, »Als lebten wir in einem barmherzigen Land« von A. L. Kennedy und »Noch wach?« von Benjamin von Stuckrad-Barre.
Im Jakobiner-Klub geht es um Phänomene unserer Zeit: um Politik, Kultur, Alltag und Theorie – mit wechselnden Diskutant*innen, die sich nahestehen, aber nicht immer miteinander übereinstimmen.
Mit Linus Westheuser und Max Czollek.
Der Literaturbetrieb ist kein neutrales System: Davon geht die jährlich erscheinende Zeitschrift PS: Anmerkungen zum Literaturbetrieb / Politisch Schreiben aus. Sie versammelt neben Essays und Gesprächen literarische Texte aller Gattungen. In der aktuellen siebten Ausgabe legt sie den Fokus auf das Thema »Genre«.
Rap ist nicht nur die kommerziell erfolgreichste Musikrichtung der Gegenwart, sondern seit einigen Jahren auch fest verankert im kulturellen und medialen Mainstream. Künstler:innen wie Haftbefehl oder Hayiti werden in den Feuilletons besprochen, Gangstarap ist Thema soziologischer und kulturwissenschaftlicher Arbeiten, die sich um dessen Verständnis als gesellschaftliches Phänomen bemühen.
Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten Gast ins Literaturforum ein, um über neu erschienene Romane und Erzählungen zu diskutieren und ihn über seine Lese-Erlebnisse zu befragen. Dieses Mal mit dabei ist der Filmkritiker und Autor Wolfgang M. Schmitt.
In Folge #26 sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über den Roman »Poussi« von Cecilia Joyce Röski, Hoffmann und Campe 2023.
Ist die Ehe ein Auslaufmodell? Gibt es eine Liebe, die gesellschaftlich anerkannter ist als andere? Welchen Einfluss hat Black Lives Matter auf die eigene Beziehung? Zusammen mit InterKontinental lädt das Literaturhaus am Valentinstag ein, die Liebe zu feiern und sie gleichzeitig im Spannungsfeld von Race, Herkunft und Kultur kritisch zu beleuchten.
Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten Gast ins Literaturforum ein, um über neu erschienene Romane und Erzählungen zu diskutieren und ihn über seine Lese-Erlebnisse zu befragen. Dieses Mal mit dabei ist die Reporterin und Autorin Gabriele Riedle. Im Gespräch geht es u.a. um »Frankie« von Michael Köhlmeier, um »Die großen Brände. Ein Roman von 25 russischen Autoren« und um »zu zweit« von Simon Strauß.
Welche Aufgaben übernehmen die öffentlichen Bibliotheken als Orte der literarischen Bildung und Literaturförderung? Wie kann Berlin die Bibliotheken in ihrer Rolle als Orte für Literaturveranstaltungen stärken? Welche Kooperationen mit Literaturhäusern und Literaturveranstalter·innen aus der freien Szene sind denkbar, um Berliner·innen jeden Alters ein dezentrales Literaturprogramm anzubieten?
Das alteingesessene Literatur-Fernsehformat »Das literarische Quartett« sorgte immer wieder für Missbilligung, nicht nur im Feuilleton. Seit einigen Jahren wird vermehrt darauf hingewiesen, nur ein Teil der Literaturproduktion, die in diesem Land stattfindet, werde hier verhandelt; und zwar aus einer homogenen Kritiker:innen-Perspektive.Das Kritikable Queertett möchte diesem Ungleichgewicht etwas entgegensetzen.
In Folge 22 sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller über:
Moritz Baßler »Populärer Realismus. Vom International Style gegenwärtigen Erzählens«, C.H. Beck 2022
Lina Meruane »Heimkehr ins Unbekannte. Unterwegs nach Palästina«, Berenberg 2020
Georg M. Oswald (Hrsg.) »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar«, C.H. Beck 2022
Diesmal sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller über:
Mariana Leky »Kummer aller Art«, Dumont 2022
Lina Atfah »Grabtuch aus Schmetterlingen« Gedichte, Pendragon 2022
Dorota Masłowska »Bowie in Warschau«, Rowohlt Berlin 2022
Der Krieg politisiert, er reißt das private Lebensglück ins Politische und Gesellschaftliche. Der Krieg schockiert auch, er zerreißt die Decke der Zivilisation, konfrontiert uns mit Archaischem. Gegen die Gewalt scheint das Wort machtlos. Indes wird die Gewalt selten durch Gewalt beendet, sondern durch das Wort. Auch die Kunst des Wortes, die Literatur, verhält sich zum Krieg.
Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten Gast ins Literaturforum ein, um über neu erschienene Romane und Erzählungen zu diskutieren und ihn über seine Lese-Erlebnisse zu befragen. Dieses Mal mit dabei ist die Film- und Literaturkritikerin Cornelia Geißler.
Wir wissen nicht, was haltbarer ist: nationale Identität, Staat oder Sprache. Aber wir wissen seit Neustem leider mit Sicherheit, dass diese Kategorien auch in unserer Zeit nicht von Dauer sind. Haben die Musen das Recht überhaupt zu sprechen, solange die Kanonen es tun? Hat Literatur als schöne und absolute Kunst noch eine Berechtigung?
Türkei: war da was? Während die ganze Welt auf die Ukraine und Russland blickt, ist die Lage von Menschenrechten und Pressefreiheit in der Türkei nach wie vor katastrophal. Seit dem Putschversuch von 2016 hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan nahezu sämtliche Macht im Land an sich gerissen und führt ein repressives Regime, das seine Gegner:innen am liebsten im Gefängnis verschwinden lässt. Viele von ihnen sind ins Exil nach Deutschland geflohen. Wie geht es ihnen heute – und welche Möglichkeiten haben Autor:innen und Journalist:innen am Bosporus heute noch, ihren Stimmen Gehör zu verschaffen?
Türkei: war da was? Während die ganze Welt auf die Ukraine und Russland blickt, ist die Lage von Menschenrechten und Pressefreiheit in der Türkei nach wie vor katastrophal. Seit dem Putschversuch von 2016 hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan nahezu sämtliche Macht im Land an sich gerissen und führt ein repressives Regime, das seine Gegner:innen am liebsten im Gefängnis verschwinden lässt. Viele von ihnen sind ins Exil nach Deutschland geflohen. Wie geht es ihnen heute – und welche Möglichkeiten haben Autor:innen und Journalist:innen am Bosporus heute noch, ihren Stimmen Gehör zu verschaffen?
Welche Aktualität Hoffmanns Werk und überhaupt die schwarze Romantik für die Literatur der Gegenwart und sein eigenes Schreiben besitzt, diskutiert die Lektorin Anna-Marie Humbert mit dem Schriftsteller Georg Klein. Aus den Texten E.T.A. Hoffmanns liest Nico Birnbaum.
African literature penetrating the world markets. Or: What the hell do African authors have to do to break into the European book market? An interactive live talk.
Bedarf die Diskussion um gesellschaftskritische, emanzipatorische Literatur mehr und verbindlichere Textkenntnisse als eines gemeinsamen Bezugspunkts? Wäre ein entsprechender Literaturkanon – bei aller Kritik gegenüber jeglicher Kanonisierung – nicht auch ein wichtiges Orientierungsmittel für sozial und politisch interessierte Leser:innen, die einen neuen Weg zur Literatur suchen?
Die Expert:innen Maisha M. Auma und Daniel James sprechen über das Thema »Kritisches Weißsein«
Moderation: Jeannine Kantara
In der jüngeren Vergangenheit werden utopische Vorstellungen zusehends anhand bestimmter Lebensformen und Identitäten diskutiert. Patriarchale Beziehungsstrukturen geraten in den Fokus der Kritik. Die Autorität des „weißen Mannes“ bröckelt.
Wir sind Schriftstellerinnen von heute auf der Spur und fragen, wie die Selbstverwirklichung als Künstlerin und Mutter funktionieren kann. Wie arbeiten schreibende Frauen und wie gestalten und prägen Frauen heute die Literaturszene? Gibt es heute auch eine Subkultur der Boheme oder ist dies nur die verklärte Vorstellung eines Künstler:innenlebens im Prekariat?
Die Digitalisierung verändert den Literaturbetrieb. Das betrifft einerseits die Literatur selbst, die neuen Produktions-, Distributions- und Rezeptionsbedingungen unterliegt, andererseits aber auch den Umgang mit Literatur, der heute von veränderten kritischen Praktiken, Rollenbildern und Öffentlichkeitsformaten geprägt ist.
Der vielstimmige Videoessay nähert sich aus verschiedenen Perspektiven dem Verhältnis von Stadt, Kunst und Architektur. Ausgangspunkt ist die unmittelbare Nachbarschaft des ZfL, das im Mossehaus im historischen Zeitungsviertel untergebracht ist. Nebenan befinden sich heute die Gebäude des Springer-Verlags, gegenüber ragt das Hochhausensemble der Leipziger Straße, ein stadtplanerisches Vorzeigeprojekt der DDR, in die Höhe.
Hans Ulrich Gumbrecht spricht mit Eva Geulen (ZfL) und Melanie Möller (FU) über seine Neuübersetzung von Baltasar Graciáns »Handorakel«.
Daniela Danz und Klaus Vieweg sprechen mit Patrick Eiden-Offe und Martin Sabrow über »Hölderlin und Hegel heute«. Es moderiert Eva Geulen.
Das Jahr 1991 war für mehrere Länder in Europa von großer Bedeutung. Jugoslawien ist in Gewalt auseinandergefallen. In Albanien wurde das kommunistische Regime von Enver Hoxha gestürzt. Die große Sowjetunion zerfiel, und aus diesem Vielvölkerstaat entstanden insgesamt 15 Nachfolgestaaten.
Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten Gast ins Literaturforum ein, um über neu erschienene Romane und Erzählungen zu diskutieren und ihn über seine Lese Erlebnisse zu befragen.
Wissenschaftliches Arbeiten zielt auf Veröffentlichung, aber ihr Publikationssystem hat sich seit seiner Etablierung im 19. Jahrhundert vielfach gewandelt – und verändert sich im Zug der Digitalisierung besonders tiefgreifend. Welche Folgen hat das für die Wissenschaften und ihre Öffentlichkeiten?
Zugeschaltet aus der Westukraine, aus Wien, Basel und Marbach a.N. sprechen wir mit ukrainischen Autor:innen über die aktuelle Situation von Schriftsteller:innen im Krieg. Können sie noch schreiben? Was kann Literatur überhaupt tun? Was sind ihre Forderungen, Wünsche und Hoffnungen an Europa?
Europa stand einmal für offene Grenzen. Doch nicht erst seit den vorübergehenden Grenzschließungen aufgrund von Flucht (2015) und Pandemie (2020) wissen wir, wie schnell diese Grenzen wieder geschlossen werden können; ganz zu schweigen von der Todeszone Mittelmeer. Jetzt, im Zuge des Angriffskriegs auf die Ukraine durch Russland, wird erneut über Europas Grenzen diskutiert.
Für einkommensarme Menschen ist das Risiko, eine psychische Krise zu erleben, besonders hoch. Doch gerade sie erhalten weniger Zugang zu medizinischen und psychotherapeutischen Angeboten. Gleichzeitig wird Armut in unserer Gesellschaft geradezu pathologisiert.
Sonderveranstaltung im Rahmen der Buchmesse Pop-Up.
Livestream von der Bühne Werk 2 – Halle D auf der Buchmesse Pop-Up
Es lesen Heike Geißler, Andreas Bernard, Sven Pfizenmaier, Ruth Herzberg und Thomas Urban.
Schreiben gegen die Norm(en)? ist eine Lesungs- und Diskussionsreihe rund um das Queere, Offene, Nichtfestgelegte und Experimentelle als poetologische Prinzipien eines nicht-normativen Schreibens.

Jörg Magenau und Frauke Meyer-Gosau im Gespräch mit Anna Mayr Aus der Reihe: Literarisches Trio Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten

Unsere Gegenwart wird von einer zunehmend aufgeheizten Diskurskultur bestimmt. Doch was ist die politische Funktion dieser Debatten? Was kommt zur Sprache und worüber

»Politisch Schreiben« Mit Caca Savic, Eva Schörkhuber, Maryam Aras und Maha El Hissy Der Literaturbetrieb ist kein neutrales System: Davon geht die jährlich

Deutschrap zwischen kommerziellem Erfolg und akademischer Anerkennung Im Rahmen der Tagung »Gebt OG Keemo den Büchner-Preis!« Literaturwissenschaftliche Perspektiven auf Deutschrap, 29.03.–31.03.2023 Mit Yetundey,

Das literarische Trio. Mit Wolfgang M. Schmitt Jörg Magenau und Frauke Meyer-Gosau im Gespräch mit Wolfgang M. Schmitt Eine Kritikerin und ein Kritiker

»Berlins schönste Seiten« Folge 26 In Folge #26 sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

»Kann das denn Liebe sein?« Valentinstag im Li-Be Mit Tammi L. Coles, Katrin Diop und Stefanie Hirsbrunner Moderation: Karla Kutzner Lesung: Jörg Petzold

Das literarische Trio. Mit Gabriele Riedle Jörg Magenau und Frauke Meyer-Gosau im Gespräch mit Gabriele Riedle Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen

Literaturstadt Berlin #3: Die Berliner Literaturkonferenz zu Gast im Li-Be Clara Herrmann (Bezirksbürgermeisterin Kreuzberg-Friedrichshain, Bündnis 90/Die Grünen), Ines Kappert (Leiterin Gunda-Werner-Institut), Regina Kittler

Das Kritikable Queertett Das alteingesessene Literatur-Fernsehformat »Das literarische Quartett« sorgte immer wieder für Missbilligung, nicht nur im Feuilleton. Seit einigen Jahren wird vermehrt

»Berlins schönste Seiten« Folge 22 Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, unterhalten sich in Folge

»Berlins schönste Seiten« Folge 21 Diesmal sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die

Reihe: Richtige Literatur im Falschen – »Literatur und Krieg« Mit Marko Dinić, Ulrike Draesner, Raul Zelik und Olga Grjasnowa (zugeschaltet) Inputvortrag Ingar Solty

Das literarische Trio. Mit Cornelia Geißler Jörg Magenau und Frauke Meyer-Gosau im Gespräch mit Cornelia Geißler Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen

Abschließende Podiumsdiskussion mit Iryna Yevsa (Ukraine/Deutschland), Michail Schleicher (Deutschland/Russland), Elena Tichomirow-Madden (Deutschland/Russland), Dmitri Dragilew (Deutschland/Lettland). Wir wissen nicht, was haltbarer ist: nationale Identität,

»Stimmen der Freiheit. Türkei 2022«. Mit Zehra Doğan, Can Dündar, Aslı Erdoğan und Barış Uygur Moderation: Hilmi Tezgör Türkei: war da was? Während

»Özgürlüğün Sesleri, Türkiye 2022« Moderasyon Hilmi Tezgör Türkiye: Bir şey mi oldu? Tüm dünya Ukrayna ve Rusya’yı izlerken Türkiye’deki insan hakları ve basın

»Herz und Finsternis: Georg Klein und E.T.A. Hoffmann« Georg Klein im Gespräch mit Anna Humbert. Es liest Nico Birnbaum. Ein Werk von »Herz

African Authors in Markets – A Brittle Paper Special Interactive Round Table with: Niq Mhlongo, Margaret Busby, Jennifer Nansubuga Makumbi & Hans Balmes

Inputvortrag: Wolfram Ette Mit Asal Dardan, Markus Liske und Caca Savic Moderation: Ingar Solty Bedarf die Diskussion um gesellschaftskritische, emanzipatorische Literatur mehr und verbindlichere Textkenntnisse als eines gemeinsamen

Die Expert:innen Maisha M. Auma und Daniel James sprechen über das Thema »Kritisches Weißsein« Moderation: Jeannine Kantara Prof. Dr. Maureen Maisha Auma ist

Gemeinschaft, Zärtlichkeit, Umwelt. Utopisch leben Mit Karin Harrasser und Şeyda Kurt Moderation Philipp Felsch In der jüngeren Vergangenheit werden utopische Vorstellungen zusehends anhand

Themenschwerpunkt Frauen der Boheme Caca Savic und Maren Wurster im Gespräch mit Teresa Bücker Wir sind Schriftstellerinnen von heute auf der Spur und

Mit Johannes Franzen, Christiane Frohmann, Lea Schneider, Hanna Hamel und Eva Stubenrauch Die Digitalisierung verändert den Literaturbetrieb. Das betrifft einerseits die Literatur

Nachbarschaften: Stadt Kunst Architektur Ein Videoessay von Dirk Naguschewski und Nicola Chodan 0:00 Einleitung 7:29 Stadt lesen 21:00 Stadt erleben 47:18 Stadt zeigen

Werkstattgespräch: Hans Ulrich Gumbrecht mit Eva Geulen und Melanie Möller Hans Ulrich Gumbrecht spricht mit Eva Geulen (ZfL) und Melanie Möller (FU) über

Hölderlin und Hegel heute – Podiumsdiskussion Daniela Danz (Schriftstellerin, Kranichfeld) und Klaus Vieweg (Professor für Philosophie, Friedrich-Schiller-Universität Jena) sprechen mit Patrick Eiden-Offe (Literaturwissenschaftler,

Das Jahr 1991 und seine Folgen für Albanien, Jugoslawien und für die Sowjetunion Das Jahr 1991 war für mehrere Länder in Europa von

Das literarische Trio. Mit Lothar Müller Jörg Magenau und Frauke Meyer-Gosau im Gespräch mit Lothar Müller Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten Gast ins Literaturforum

»Publikationsregime: Wissenschaftliches Arbeiten im Digitalen« Wissenschaftliches Arbeiten zielt auf Veröffentlichung, aber ihr Publikationssystem hat sich seit seiner Etablierung im 19. Jahrhundert vielfach gewandelt

Europäischer Feiertag Digital Aufzeichnung vom 26.4.2022 Mit Juri Andruchowytsch (Iwano-Frankiwsk), Tanja Maljartschuk (Wien), Halyna Petrosanyak (Basel), Jurko Prochasko (Lwiw) und Natalka Sniadanko (z.Zt.

Europäischer Feiertag »Ostgrenze? EU Grenze? NATO Grenze? Grenzenlose europäische Literatur?« Podiumsdiskussion mit Katja Petrowskaja und Alhierd Bacharevič. Es moderiert Zaal Andronikashvili. Europa stand

Mental Health und Klasse Mit Nadire Biskin, Daniela Dröscher und Francis Seeck Moderation Mai-Anh Julia Boger Performance Verena Brakonier Für einkommensarme Menschen ist das

»Nein zu Putins Krieg – Was kann Literatur leisten?« PEN Ukraine-Panel im Rahmen der Buchmesse Pop-Up mit: Marjana Gaponenko (Ukraine), Michail Schischkin (Russland),

Programm im Livestream von der Bühne Werk 2 – Halle D Samstag, 19.3.2022 ab 14:30 Uhr 00:08:15 Lesung Heike Geißler »Die Woche«, Suhrkamp

Schreiben gegen die Norm(en)? #2 Mit Doris Anselm, Jasper Nicolaisen, Miku Sophie Kühmel und Muri Darida Moderation: Andrea Schmidt (Verlagshaus Berlin) und Alexander