
Jakobiner-Klub: Diskurstheater
Unsere Gegenwart wird von einer zunehmend aufgeheizten Diskurskultur bestimmt. Doch was ist die politische Funktion dieser Debatten? Was kommt zur Sprache und worüber
Im Jakobiner-Klub geht es um Phänomene unserer Zeit: um Politik, Kultur, Alltag und Theorie – mit wechselnden Diskutant*innen, die sich nahestehen, aber nicht immer miteinander übereinstimmen.
Mit Linus Westheuser und Max Czollek.
Diesmal sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller über Judith Hermanns Texte über’s Schreiben, »Wir hätten uns alles gesagt« (S. Fischer 2023) sowie über Solveigh Balles »Über die Berechnung des Rauminhalts I« (Matthes & Seitz 2023) und Robert Seethalers »Das Café ohne Namen« (claassen 2023)
Am 14. Mai 2023 finden die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in der Türkei statt. Doch nicht allein um Erdoğan geht es der Journalistin Çiğdem Akyol. Entstanden ist eine umfassende Geschichte der Türkischen Republik, die die jüngsten Entwicklungen nachvollziehbar macht.
Heute sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über Franziska Gerstenberg »Obwohl alles vorbei ist« Schöffling Verlag 2023, Ulrike Draesner »Die Verwandelten« Penguin Verlag 2023 und Virginie Despentes »Liebes Arschloch« Kiepenheuer & Witsch 2023.
Rap ist nicht nur die kommerziell erfolgreichste Musikrichtung der Gegenwart, sondern seit einigen Jahren auch fest verankert im kulturellen und medialen Mainstream. Künstler:innen wie Haftbefehl oder Hayiti werden in den Feuilletons besprochen, Gangstarap ist Thema soziologischer und kulturwissenschaftlicher Arbeiten, die sich um dessen Verständnis als gesellschaftliches Phänomen bemühen.
»Zeit der Schuld« ist das erste Buch der Autorin, das auf Deutsch erscheint. Über ihren neuen Roman spricht die in Portugal lebende Deepti Kapoor mit der Schriftstellerin Zoë Beck. Es liest Robert Stadlober.
Wie entfaltet sich momentan der öffentliche Diskurs in den USA? Ist dieser US-Diskurs Inspiration oder Warnung für uns? Und finden wir im 21. Jahrhundert unser ideales Diskursformat zwischen amerikanischem Vorbild und europäischer Eigenständigkeit?
Vom ersten Taschengeld bis zur Rente: Geld begleitet unser ganzes Leben und entscheidet, welche Möglichkeiten Menschen offenstehen. In ihrem Buch erzählt Mareice Kaiser von ihren eigenen Erfahrungen und trifft sehr arme und sehr reiche Menschen, mit denen sie über Geld spricht: Wie viel ist genug, wie viel macht glücklich, wie viel wäre gerecht?
In Folge #26 sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über den Roman »Poussi« von Cecilia Joyce Röski, Hoffmann und Campe 2023.
In seiner Lecture Performance »Sag mir wo Deine Arme liegen und wann« erzählt Senthuran Varatharajah die Geschichte von neun Opfern dieser Gewalt: von Hanau am 19. Februar 2020 – von Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov, die von einem Rechtsterroristen in einer Nacht getötet wurden.
With her graphic novels, Swedish author and feminist Liv Strömquist has for several years been entertainingly and highly successfully circling around questions of emancipation, role patterns in love relationships and the tiresome ideals of beauty. She talks about this with author Florian Werner.
Ist »Corona« jetzt vorbei oder ist es nicht vorbei? Müssen wir reden oder verlangt nun »der Krieg« alle Energien? Fraglos jedoch hat »diese Zeit« sowohl kollektiv als auch individuell tiefe Verunsicherungen hervorgerufen – und die Gegenwartsliteratur hat begonnen, sich den daraus entstehenden Fragen und Verwerfungen zu widmen. Marlene Streeruwitz beschreibt »Tage im Mai«: Ihre Protagonistin, Konstanze, ist Übersetzerin und tastet nach den Corona-Lockdowns wieder nach ihrem Leben.
Lea Streisand und Sabine Rennefanz haben Kinder gekriegt und sind damit hart auf dem Boden der Tatsachen aufgeschlagen. Vor allem als plötzlich eine Pandemie um die Ecke kam, zeigte sich, dass Kinder in Deutschland wenig zählen. Sie galten als eklige kleine Krankheitserreger, die an die Verursacher:innen, vor allem Mütter, zurückdelegiert wurden.
Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Elina Penner in Ostwestfalen und besprechen »Nachtbeeren« (Aufbau Verlag).
Home is where the work is
What happens when a pandemic turns our home into our work place? How do we deal with the employers’ desire to observe and control our work in our homes?
Gün Tank erzählt in ihrem Romandebüt »Die Optimistinnen« (S. Fischer) von starken Müttern und Großmüttern, die die BRD verändert haben. Mit der Frauen- und Geschlechterforscherin Sabine Hark und dem Literaturredakteur Jörg Plath spricht sie über eine wenig bekannte Seite der bundesdeutschen Geschichte.
Junge Literatur als Homestory: Reich und Rockstar und ein schönes Leben? Wir klingeln bei Timon Karl Kaleyta und »Die Geschichte eines einfachen Mannes« (Piper).
Mit Paula Beer, Ebow, Alice Hasters, Behzad Karim Khani, Shelly Kupferberg, Enis Maci, Svenja Leiber, Pascal Richmann und Senthuran Varatharajah. Zum 90. Jahrestag lasen 9 herausragende Künstler:innen Texte von Erich Kästner bis Kurt Tucholsky und erinnern damit an Schriftsteller:innen, deren Werke 1933 verbrannt wurden.
In Folge 22 sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller über:
Moritz Baßler »Populärer Realismus. Vom International Style gegenwärtigen Erzählens«, C.H. Beck 2022
Lina Meruane »Heimkehr ins Unbekannte. Unterwegs nach Palästina«, Berenberg 2020
Georg M. Oswald (Hrsg.) »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar«, C.H. Beck 2022
August Becker ist als Pressefotograf mit seinen unverwechselbaren Porträts enorm erfolgreich. Im aktuellen Wahlkampf um die Kanzlerschaft erhält er den Auftrag, ein Foto von Ulli Popp zu machen, einem populistischen Spitzenkandidaten, das den Mann hinter der Fassade von Fürsorglichkeit als brutal und zynisch entlarven soll.
In den Arbeiten von Anne Habermehl und Ilia Papatheodorou (She She Pop) tritt der Einzelne mit seinen Wünschen, Ängsten und Sehnsüchten gegen höhere Mächte an: gegen Geschichte, Gesellschaft und Strukturen. Das Politische wird so im Biografischen erkennbar. Doch diese Konflikte verhandeln die beiden mit unterschiedlichen Mitteln.
In seinem zweiten Roman erzählt Martin Kordic eine mitreißende, zärtliche Geschichte über die Liebe und das Erwachsenwerden und gibt zugleich all denjenigen eine Stimme, die sich ihren Weg durch ein klassistisches System erkämpfen müssen. Jimmy, Sohn einer Putzfrau und eines Bauarbeiters, ist noch sehr jung, als er sich in Martha verliebt. Die ist deutlich älter, und außerdem Professorin an der Universität.
Belgien ist die nächste Station unserer internationalen Videoreihe: Der vielfach preisgekrönte Kinder- und Jugendbuchautor Bart Moeyaert spricht im Zoom-Interview mit Fachjournalistin und Podcasterin Christine Knödler über seinen Weg zum international gefeierten Schriftsteller.
Wir empfehlen das Video für Jugendliche ab 12 Jahren.
Ein stilistisch und formal einzigartiger Befreiungsakt von den Dingen, die wir ungefragt weitertragen: Geschlechter, Traumata, Klassenzugehörigkeit. Und nicht nur die Schreibform ist fluid, sondern auch die Erzählfigur. Dieses Ich lebt in Zürich und fühlt sich im nonbinären Körper und der eigenen Sexualität wohl. Doch als die Großmutter an Demenz erkrankt, beginnt die Erzählfigur, sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen.
Inspiriert von Arbeitskämpfen der 1920er Jahre beginnt Nours, sich mit ihren neuen Freundinnen für die Rechte der Arbeiter und vor allem der Arbeiterinnen einzusetzen, während die Arbeitslosigkeit steigt und der Anwerbestopp festgelegt wird. Gün Tank feiert mit ihrem Roman die vielen starken, mutigen Frauen, die dieses Land mit aufbauten und veränderten, und die sich doch in der deutschen Historiografie kaum wiederfinden.
Am 4. August 2020 explodieren im Hafen von Beirut dreitausend Tonnen Ammoniumnitrat. Die Explosion wird begleitet von einer beispiellosen Inflation, die für einen Großteil der libanesischen Gesellschaft den Verlust der Arbeit, aller Ersparnisse und der Lebensgrundlage zur Folge hat. Franziska Pierwoss und Siska lesen in ihrer Lecture Performance »B7bk« die Stadt wie ein Buch und begegnen einem Vokabular der Liebe und Verzweiflung.
Kinderbuchautorin Lisa Krusche im Gespräch mit Journalistin und Podcasterin Christine Knödler über ihr Kinderbuchdebüt »Das Universum ist verdammt groß und super mystisch« (für Kinder ab 10 Jahren). Es geht um die Entstehung des Buches, Unterschiede von Lesungen für Kinder und Erwachsene und ab wann Lisa Krusche sich selbst als Autorin bezeichnete.
»Frei Leben!« – Was heißt das überhaupt? Geht es um finanzielle Unabhängigkeit? Was heißt Selbstbestimmtheit in Bezug auf Beziehungen? Und was wird aus dem freien Bohemeleben im Rausch, wenn Mieten bezahlt, Kinder gekriegt oder ein einflussreicher Journalist in Zürich auf einen Kaffee getroffen werden müssen? Darüber, über »Liebe in Zeiten der Medienkrise«, über Abhängigkeiten und Unabhängigkeit sprechen Anke Stelling und Jessica Jurassica mit Ilka Piepgras.
In ihrem Buch stellt Rebekka Endler fest, dass das Patriarchat Urheber und Designer unserer Umwelt ist, und fragt: Wer überlebt einen Herzinfarkt? Wer friert am Arbeitsplatz und für wen ist er gestaltet? Für wen sind technische Geräte leicht zu bedienen? Und für wen ist das Internet?
Furo Wariboko – born and bred in Lagos – wakes up on the morning of his job interview to discover he has turned into a white man. As he hits the city streets running, still reeling from his new-found condition, Furo finds the dead ends of his life open out before him.
In der jüngeren Vergangenheit werden utopische Vorstellungen zusehends anhand bestimmter Lebensformen und Identitäten diskutiert. Patriarchale Beziehungsstrukturen geraten in den Fokus der Kritik. Die Autorität des „weißen Mannes“ bröckelt.
Ist wirklich alles in Ordnung mit einer Frau über 40, die sich dafür entscheidet, alleine zu leben, ohne Mann, Kinder, Familie? Wird ihr das nicht noch leid tun? Hat sie etwa keinen abbekommen? Will sagen: Wie kann eine Frau in Ruhe und Würde älter werden, ohne sich permanent durch Familie, Haushalt, Care-Arbeit zu legitimieren?
Americans of good will on both the left and the right are secretly asking themselves the same question: how has the conversation on race in America gone so crazy? We’re told to read books and listen to music by people of color but that wearing certain clothes is »appropriation.« We hear that being white automatically gives you privilege and that being black makes you a victim.
Performance-Künstler:in und Aktivist:in Steven Solbrig untersucht mit »Cripping Home – Euer Heim ist unser Albtraum« die Verbindung von Wohnen und Gewalt gegenüber Menschen mit Behinderungen und sucht nach neuen Ansätzen eines kollektiven Zusammenlebens aller.
Daniel Schulz und Torsten Schulz sind weder verwandt noch verschwägert und es trennt sie eine Generation. Beide sind in der DDR geboren, doch während Torsten Schulz 30 Jahre in Ostberlin aufwuchs, erlebte Daniel Schulz die sogenannte »Wendezeit« im Alter von 10 Jahren in Potsdam. Nun haben beide Autoren Romane vorgelegt, die das Leben in der DDR und in der Zeit ihrer Auflösung schildern.
Filmisches Porträt über Cora Frost, Sänger, Schauspieler und Autor. 1963 in München geboren, schildert er sein Leben, seine Haltung und Arbeit. Im Kontext zur Ausstellung »POP PUNK POLITIK – Die 1980er Jahre in München« spricht Cora Frost über Gender und Queerness in den 80ern und heute und erzählt, warum er schon immer als Mann tanzen wollte.

Unsere Gegenwart wird von einer zunehmend aufgeheizten Diskurskultur bestimmt. Doch was ist die politische Funktion dieser Debatten? Was kommt zur Sprache und worüber

Berlins schönste Seiten. Der Literaturpodcast. Folge 31 Diesmal sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

Çiğdem Akyol »Die gespaltene Republik. Die Türkei von Atatürk bis Erdogan« Die Autorin im Gespräch mit Luisa Seeling Am 14. Mai 2023 fanden

»Berlins schönste Seiten« Folge 30 Heute sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die

Deutschrap zwischen kommerziellem Erfolg und akademischer Anerkennung Im Rahmen der Tagung »Gebt OG Keemo den Büchner-Preis!« Literaturwissenschaftliche Perspektiven auf Deutschrap, 29.03.–31.03.2023 Mit Yetundey,

Deepti Kapoor »Zeit der Schuld« Buchvorstellung in Englisch Die Autorin im Gespräch mit Zoë Beck Es liest Robert StadloberGeboren in einem kleinen Dorf

Tobias Endler »Demokratie und Streit. Der Diskurs der Progressiven in den USA« Der Autor im Gespräch mit Barbara Junge Ohne Streit ist Demokratie

zwischen/miete diskursiv mit Mareice Kaiser Vom ersten Taschengeld bis zur Rente: Geld begleitet unser ganzes Leben und entscheidet, welche Möglichkeiten Menschen offenstehen. In

»Berlins schönste Seiten« Folge 26 In Folge #26 sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

100 neue Wörter für Zuhause. Senthuran Varatharajah: Sag mir wo Deine Arme liegen und wann Lecture Performance im Rahmen der Reihe »100 neue

Die Autorin im Gespräch mit Florian Werner (in englischer Sprache). English see below Als vor 300 Jahren der Spiegel in bürgerlichen Haushalten immer

Marlene Streeruwitz »Tage im Mai« Buchvorstellung Die Autorin im Gespräch mit Asal Dardan Ist »Corona« jetzt vorbei oder ist es nicht vorbei? Müssen

Die Wut der Mütter. Lea Streisand im Gespräch mit Sabine Rennefanz Lea Streisand und Sabine Rennefanz haben Kinder gekriegt und sind damit hart

Besuch bei Buch: »Nachtbeeren« mit Elina Penner Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Elina Penner in Ostwestfalen und besprechen »Nachtbeeren« (Aufbau Verlag). Darum

100 neue Wörter für Zuhause. !Mediengruppe Bitnik: Home is where the work is Lecture Performance Von !Mediengruppe Bitnik Home is where the work

Reihe Literatur und Wissenschaft Gün Tank und Sabine Hark im Gespräch mit Jörg Plath Die 22-jährige Nour ist eine von vielen Gastarbeiterinnen, denen

Besuch bei Buch: »Die Geschichte eines einfachen Mannes« mit Timon Karl Kaleyta Junge Literatur als Homestory: Reich und Rockstar und ein schönes Leben?

»Sie werden unsere Bücher verbrennen und uns damit meinen« 90. Jahrestag der Bücherverbrennung Mit Paula Beer, Ebow, Alice Hasters, Behzad Karim Khani, Shelly

»Berlins schönste Seiten« Folge 22 Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, unterhalten sich in Folge

Doron Rabinovici »Die Einstellung« Moderation Gerrit Bartels August Becker ist als Pressefotograf mit seinen unverwechselbaren Porträts enorm erfolgreich. Im aktuellen Wahlkampf um die Kanzlerschaft

Aushandeln oder Erzählen – Wenn Privates politisch ist. Mit Anne Habermehl und Ilia Papatheodorou Aus der Reihe: Streitfall Drama Aushandeln oder Erzählen –

Martin Kordić »Jahre mit Martha« Der Autor im Gespräch mit Marion Brasch »Hier lag der Unterschied. Hier in der Bibliothek der Grubers. Hier

Belgien: Kinder- und Jugendbuchautor Bart Moeyaert Wir empfehlen das Video für Jugendliche ab 12 Jahren. Bart Moeyaert im Gespräch mit Christine Knödler Belgien

Kim de lʼHorizon »Blutbuch« Kim de lʼHorizon im Gespräch mit Linus Giese Ein stilistisch und formal einzigartiger Befreiungsakt von den Dingen, die wir ungefragt

Gün Tank »Die Optimistinnen« Moderation Selma Wels Musik von Grup Canlar unter der Leitung von Hüseyin Yoldaş Von der Anwerbestelle in Istanbul führt Nours Weg

»B7bk«. 100 neue Wörter für Zuhause Von Franziska Pierwoss und Siska Am 4. August 2020 explodieren im Hafen von Beirut dreitausend Tonnen Ammoniumnitrat.

Im Gespräch mit Kinderbuchautorin Lisa Krusche Kinderbuchautorin Lisa Krusche im Gespräch mit Journalistin und Podcasterin Christine Knödler über ihr Kinderbuchdebüt »Das Universum ist

»Frei Leben?!« Mit Anke Stelling, Jessica Jurassica und Ilka Piepgras Themenschwerpunkt Frauen der Boheme »Frei Leben!« – Was heißt das überhaupt? Geht es

Warum die Welt Frauen nicht passt – zwischen/miete diskursiv mit Rebekka Endler 0:04:14 Anfang Veranstaltung 0:10:25 Warum Pinkeln politisch ist 0:20:30 Was ist

»Blackass« – African Book Festival 2022 A. Igoni Barrett & Venice Trommer Furo Wariboko wacht am Morgen eines wichtigen Vorstellungsgesprächs plötzlich als weißer

Gemeinschaft, Zärtlichkeit, Umwelt. Utopisch leben Mit Karin Harrasser und Şeyda Kurt Moderation Philipp Felsch In der jüngeren Vergangenheit werden utopische Vorstellungen zusehends anhand

»Die singuläre Frau« und »Das verbotene Notizbuch« Katja Kullmann und Verena von Koskull im Gespräch mit Verena Lueken »Die singuläre Frau« und »Das

John McWhorter »Woke Racism« »How a New Religion Has Betrayed Black America« John McWhorter in conversation with Susan Neiman Americans of good will

Cripping Home – Euer Heim ist unser Albtraum. Lecture Performance von Steven Solbrig Triage, Oberlinhaus, Sinzig – drei Ereignisse der letzten Jahre, die

»DDR, Mauerfall, Nachwendezeit« Der Blick zweier Namensbrüder unterschiedlicher Generationen auf deutsch-deutsche Geschichte Torsten Schulz und Daniel Schulz im Gespräch mit Jana Simon. Daniel

Cora Frost: „Eigene Sachen machen, dafür ist man auf der Welt“ Filmisches Porträt #femaleheritage über Cora Frost, Sänger, Schauspieler und Autor. 1963 in