
Diaty Diallo »Zwei Sekunden brennende Luft«
Diaty Diallo »Zwei Sekunden brennende Luft« Die Autorin im Gespräch mit Sonja Finck. Es lesen Lena Müller und Nouria Behloul. In deutscher und
Diaty Diallos Debütroman porträtiert die durch systematischen Rassismus und Polizeigewalt geprägte gesellschaftliche Realität Frankreichs. In einem ganz eigenen, am Slang orientierten Stil beschreibt sie, wie das oft absichtliche Versagen von Behörden und Gesetzgebern rassistischem Verhalten Raum gibt und macht die Bedrohung anschaulich, der gerade Schwarze und Araber tagtäglich auf Polizeirevieren, bei Straßenpatroullien und in den Gefängniszellen der rauen Vororte ausgesetzt sind.
In seinem Debüt schreibt Behzad Karim Khani über die komplizierten Schicksale von Revolutionären, Kleindealern und Messerstechern und entwickelt dabei einen ganz eigenen Klang, in dem sowohl die Melancholie iranischer Prosa als auch die Härte afroamerikanischen Raps anklingen. Darüber und über seine Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb um den Bachmannpreis wird Behzad Karim Khani mit der Literaturredakteurin Cornelia Geißler sprechen.
Die Autor:innen und Journalist:innen Elke Schmitter und Jens Bisky diskutieren mit dem Historiker Jörg Baberowski über die neuesten Sachbücher. Wie immer ist auch ein Roman mit dabei.
Tilman Strasser besucht die Autor:innen Hendrik Otremba und Helene Bukowski in Berlin-Neukölln und spricht mit ihnen über ihre aktuellen Romane, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Texte, ihren Arbeitsprozess und Träume.
Im Gespräch mit Andreas Platthaus sortiert der Schriftsteller, Journalist und Übersetzer Dietmar Dath seine bisher gut 40 erschienenen Bücher (Romane, Essayistik, Sachbuch) zu einzelnen Werkkomplexen. Wo liegen die Verbindungslinien? Welche Bücher wiegen stärker als andere? Was sind die grundlegenden Stoffe, Themen, Motive? Wo liegen welche Irrwege? Wie geht es weiter?
»Zeit der Schuld« ist das erste Buch der Autorin, das auf Deutsch erscheint. Über ihren neuen Roman spricht die in Portugal lebende Deepti Kapoor mit der Schriftstellerin Zoë Beck. Es liest Robert Stadlober.
»Haben Sie Angst davor, ein alter weißer Mann zu sein?«, fragte »Der Standard« vor kurzem in einer Onlineumfrage seine Leser:innen, in der die vermeintliche Spezies und die mit ihr verknüpften Ressentiments noch einmal betrachtet werden können.
Gewohnt versiert und kämpferisch diskutieren die Autor:innen und Journalist:innen Elke Schmitter und Jens Bisky mit dem Historiker Jörg Baberowksi über die neuesten Sachbücher. Wie immer ist auch ein Roman mit dabei sowie etwas aus der Rubrik »Wiedergelesen«.
Mara Wolf ist Schulabbrecherin, Anfang zwanzig, depressiv und arbeitslos in Dresden. Eines Abends lernt sie den PR-Agenten Hanno kennen, der von ihrem eigenwilligen »White Trash«-Auftreten begeistert ist. Hanno möchte, dass sie sich als Autorin eines Romans ausgibt, den in Wirklichkeit ein alter weißer Mann geschrieben hat.
Melanie Raabe und Simone Buchholz räumen die E-Literatur auf. Welche Bücher schaffen es eigentlich ins Literaturhaus? Weder muss man außergewöhnlich experimentelle Poesie schreiben, noch einen ausgewiesenen Boheme-Lebenslauf vorweisen, sondern eigentlich nur ein gutes Buch geschrieben haben. Aber stimmt das wirklich?
Eine junge Psychologin mit gerade abgeschlossenem Studium meldet sich freiwillig für die Arbeit in einem provisorischen Lager für geflüchtete Menschen. Neben der eigenen psychischen Belastung wird bald schon die Begrenztheit ihrer Möglichkeiten zu helfen offensichtlich.
Es ist der Sommer 2014, und Hitze liegt über der Stadt, die vor einem Wendepunkt steht. Manchmal bemerkt man erst beim Donnern, dass sich der Himmel längst verdunkelt hat. In der Familie von Olga gibt es nur Frauen – abgesehen vom Großvater, der wie ein schlecht gelaunter König über allen thront.
Kaum jemand scheint in Berlin geboren zu sein, alle sind zugezogen – und alle haben eine Berlingeschichte. Nach den Technotouristen der späten Neunzigerjahre, nach den berühmt-berüchtigten Schwaben, die angeblich den Prenzlauer Berg aufkauften, kamen: die Italiener. Jung, gut ausgebildet, digitale Nomadinnen und akademische Hipster, eine neue Generation also, die in Berlin ihr Mekka gefunden zu haben glaubte.
Romana ist eine Frau, die Geschichten zusammensetzt und Erinnerungen sammelt: eine Archivarin. Sie glaubt, in einem namenlosen Soldaten, der 2014 schwerverletzt aus dem Krieg im Donbass zurückkehrt, ihren verschollenen Ehemann Bogdan zu erkennen: Der Mann ist zu verstümmelt, um identifiziert zu werden, und zu traumatisiert, um sich zu erinnern.
Ana Marwan hat 2022 den Bachmannpreis gewonnen und ist neue Herausgeberin der renommierten österreichischen Literaturzeitschrift »Literatur und Kritik« geworden. Und nun ist auch ihr neuester Roman »Zabubljena« ins Deutsche übersetzt worden: Er handelt von Rita, die ihre Welt und Umgebung aus sehr eigenwilliger Perspektive betrachtet: Je nach Situation wird diese oder jene Version der eigenen Person zur Schau gestellt und vor sich hergetragen.
Ist »Corona« jetzt vorbei oder ist es nicht vorbei? Müssen wir reden oder verlangt nun »der Krieg« alle Energien? Fraglos jedoch hat »diese Zeit« sowohl kollektiv als auch individuell tiefe Verunsicherungen hervorgerufen – und die Gegenwartsliteratur hat begonnen, sich den daraus entstehenden Fragen und Verwerfungen zu widmen. Marlene Streeruwitz beschreibt »Tage im Mai«: Ihre Protagonistin, Konstanze, ist Übersetzerin und tastet nach den Corona-Lockdowns wieder nach ihrem Leben.
Романа – жінка, яка збирає історії та спогади, архівістка. Вона вірить, що впізнає свого зниклого чоловіка Богдана в безіменному солдаті, який повертається з війни на Донбасі у 2014 році з важкими пораненнями: Чоловік надто понівечений, щоб його можна було впізнати, і надто травмований, щоб пам’ятати. Романа намагається повернути Богданові пам’ять та ідентичність, розповідаючи йому про себе. Колись він подарував їй таємничу валізу з фотографіями та документами.
Mai 1973: David Bowie reist von Moskau zurück nach Berlin. Der Popmusiker zerbricht sich den Kopf über einen neuen Song, als er überraschend in Warschau strandet. Sozialismus, Planwirtschaft und Arbeitslosigkeit machen den Alltag in der polnischen Hauptstadt nicht gerade einfacher, wenn einem in der Plattenbauwohnung ohnehin schon die Decke auf den Kopf fällt und dazu auch noch der finstere Damenwürger umgeht.
Maj 1973: David Bowie podróżuje z Moskwy z powrotem do Berlina. Muzyk pop pracuje nad nową piosenką, gdy niespodziewanie utknął w Warszawie. Socjalizm, gospodarka planowa i bezrobocie nie ułatwiają codziennego życia w polskiej stolicy, gdy w prefabrykowanym mieszkaniu sufit już wali się na głowę, a do tego dochodzi jeszcze złowroga pani dusiciel.
Lea Streisand und Sabine Rennefanz haben Kinder gekriegt und sind damit hart auf dem Boden der Tatsachen aufgeschlagen. Vor allem als plötzlich eine Pandemie um die Ecke kam, zeigte sich, dass Kinder in Deutschland wenig zählen. Sie galten als eklige kleine Krankheitserreger, die an die Verursacher:innen, vor allem Mütter, zurückdelegiert wurden.
Literatur kann dazu beitragen, über historische Konflikte aufzuklären und durch die detaillierte Darlegung des Seelenlebens der Figuren gesellschaftliche, ökonomische und psychologische Folgen erfahrbar machen. Wie aber schreiben Autorinnen über Kriege, die von der patriarchalen Geschichtsschreibung weitgehend ignoriert wurden?
Die Schriftstellerin und Übersetzerin Natalka Sniadanko (Lwiw/Marbach) und die Theaterautorin Anastasiia Kosodii (Kiew/Berlin) lesen aus ihren neuesten Werken und sprechen darüber mit den Autorinnen Tanja Dückers und Maxi Obexer.
Eine junge georgische Familie mitten im grauen Winter Berlins. Exilanten, die ein neues Leben beginnen müssen und doch vom alten verfolgt werden. Und ein Hochhaus, das hermetisch abgeriegelt ist, aber die ganze irrsinnige Welt zu beherbergen scheint, flüchtige Generäle, entlaufene Zootiere und jede Menge Abfall. Nur für die Zukunft ist kaum Platz.
In »Die Tigerin«, Walter Serners einzigem Roman (1925), schließen Henri Rilcer und Bichette Thaller einen Pakt: Um der Leere zu entkommen, beschließen sie, sich zu lieben – jedoch, ohne sich dabei etwas vorzumachen. Liebe ist bei ihnen gemacht und soll ein Konstrukt ohne störende Gefühlsausbrüche sein. In diesem Jahr wurden Texte gesucht, die mit einem ähnlich kritischen und satirischen Blick den Spielarten der Liebe unserer Gegenwart beizukommen versuchen und einen literarischen Blick auf Partnerschaftsmodelle unserer Zeit in all ihrer Vielfältigkeit werfen.
Mit »Der Naturbursche« legt Josefine Rieks einen gnadenlosen Roman vor: Mit feinem Spott seziert sie ihre schriftstellerische Vorgängergeneration, fühlt sich ihr verpflichtet und kann ihr doch nicht mehr ganz vertrauen – ein poetologisches Spiel, das auf überraschende Weise die Frage nach der richtigen Literatur zwischen popliterarischem Erbe und Autofiktion stellt.
Die Liebe in den Zeiten des Krieges – ein Paradox? Wird es einen Frieden geben können ohne Liebe? Was verbindet Menschen innig, was trennt sie abgrundtief? Schöne Literatur kann keine einfachen Antworten geben. Im Sinne der beiden Autor:innen Julia Kissina und Alexej Schipenko ist die Welt durchaus eine Bühne absurden Theaters. Ein Theater der Lebenden, das Lust und Schmerz kennt – und auslebt.
Die Historiker und Literaturkritiker:innen Jörg Baberowski, Jens Bisky und Elke Schmitter besprechen Neuerscheinungen aus Belletristik und Sachbuch – wie üblich pointiert, informativ, streitbar und unterhaltsam!
Sprache ist Grabung. Auf unterschiedliche Weise erzählen der deutsche Romancier Clemens Meyer und der ukrainische Prosaist Sergej Soloviev von den Formationen, den Schichten der Wirklichkeit und ihrer Anverwandlung.
Heiko, Thomas und Karsten wollen alles anders machen als ihre von den orientierungslosen 1990er Jahren verbitterten Eltern. Statt eines Aufstiegs in blühenden Landschaften erwarten die drei Freunde die Übernahme eines maroden Schlachtbetriebs, benebelte Montageeinsätze in dunklen Kabelschächten und Bewerbungstrainings im Jobcenter. Jahre später haben sich die Freunde aus dem Blick verloren.
Nach ihrem Debüt »Und es schmilzt« (2017), mit dem Lize Spit 2017 Gast bei der globale° war, ist die niederländisch-flämische Autorin nun zurück mit ihrem zweiten Roman. In diesem verhandelt sie die Geschichte des Paares Leo und Simon und die Frage, was mit der Beziehung passiert, wenn eine Hälfte aufgrund einer psychischen Krankheit sich immer mehr aus dem bisherigen Leben zurückzieht.
Schlesenburg. So heißt die Siedlung am Stadtrand, in der fast mehrheitlich Familien aus Polen wohnen. Sie alle tragen Hoffnungen und Träume in sich, sie alle teilen den Schmerz über eine verlassene Heimat und die Suche nach einer Neuen. Es ist Sommer ’89, und eine Wohnung in der Burg geht in Flammen auf.
In Christian Barons neuem Roman »Schön ist die Nacht« verfolgen wir die Arbeiterschicksale von Willy Wagner und Horst Baron: zwei Männer im Kaiserslautern der 70er Jahre, die sich noch während des Zweiten Weltkrieges inmitten deutscher Ruinen kennenlernen – vom sozialen Aufstieg träumend. Gemeinsam mit Christian Baron und dem Philosophen Johannes Müller-Salo, der kürzlich sein neues Buch »Offene Rechnungen. Der kalte Konflikt der Generationen« veröffentlicht hat, nehmen wir den Roman zum Anlass, um den Bogen bis in die Gegenwart zu spannen und die Generationenfrage als Klassenfrage zu reflektieren.
Mohamed Mbougar Sarr’s Prix Goncourt-winning novel constitutes a kind of a test. The Senegalese writer poses questions about the meaning of writing literature; however, for him this is not a general question, but rather the dilemma of someone who is aware of the injustices that have befallen people living in African countries.
5 PM
»Beyond Drama and Towards Prose. A Discussion with Marta Sokołowska, Ishbel Szatrawska and Szczepan Twardoch«, Polish
6.30 PM
»Ukraine, or the West. Meeting with Mykola Riabchuk«, Polish
8 PM
»With a Story into the Darkness. Meeting with Mariana Enriquez«, Spanish
6.30 PM
»A Devil, a Kratt, a Trupibut and Others. Meeting with Andrus Kivirähk«, Estonian
8 PM
»An Exit from the Dream House. Meeting with Carmen Maria Machado«, English
»Remembering. Meeting with Tanya Malyarchuk«
Ukrainian with Polish translation.
»When Will the 20th Century End? Meeting with Artur Domosławski«
Polish.

Diaty Diallo »Zwei Sekunden brennende Luft« Die Autorin im Gespräch mit Sonja Finck. Es lesen Lena Müller und Nouria Behloul. In deutscher und

Behzad Karim Khani »Hund, Wolf, Schakal« Nach der Hinrichtung der Mutter im Tumult der Iranischen Revolution, fliehen der elfjährige Saam und sein kleiner

»Was ist denn hier passiert?« – Literarisches Terzett Gewohnt versiert und kämpferisch diskutieren die Autor:innen und Journalist:innen Elke Schmitter und Jens Bisky mit

Besuch bei Buch, Double Feature! »Benito« mit Hendrik Otremba und »Die Kriegerin« mit Helene Bukowski Darum geht’s: »Benito« 1995 fährt der elfjährige Cherubim

Andreas Platthaus im Gespräch mit Dietmar Dath über Leben und Werk Im Gespräch mit Andreas Platthaus sortiert Dietmar Dath seine bisher gut 40

Deepti Kapoor »Zeit der Schuld« Buchvorstellung in Englisch Die Autorin im Gespräch mit Zoë Beck Es liest Robert StadloberGeboren in einem kleinen Dorf

»Junge und alte weiße Männer« Buchpräsentation Arnold Stadler und Julian Witzel im Gespräch mit Friedemann Karig »Haben Sie Angst davor, ein alter weißer

»Was ist denn hier passiert?« – Literarisches Terzett Mit Jörg Baberowski, Jens Bisky und Elke Schmitter Gewohnt versiert und kämpferisch diskutieren die Autor:innen

Marlen Hobrack »Schrödingers Grrrl« Buchpremiere Moderation Miriam Zeh Mara Wolf ist Schulabbrecherin, Anfang zwanzig, depressiv und arbeitslos in Dresden. Eines Abends lernt sie den

»Let me entertain you. Seriously!« Auftaktveranstaltung Reihe E trifft U Melanie Raabe und Simone Buchholz räumen die E-Literatur auf. Welche Bücher schaffen es

Theresa Pleitner »Über den Fluss« Moderation Linn Penelope Micklitz Eine junge Psychologin mit gerade abgeschlossenem Studium meldet sich freiwillig für die Arbeit in einem

Irina Kilimnik »Sommer in Odessa« Die Autorin im Gespräch mit Mascha Jacobs Es ist der Sommer 2014, und Hitze liegt über der Stadt,

Vincenzo Latronico »Die Perfektionen« Der Autor im Gespräch mit Thomas Brussig und Verena von Koskull. Es dolmetscht Johannes Hampel. Kaum jemand scheint in

Sofia Andruchowytsch »Die Geschichte von Romana« Buchpremiere Die Autorin im Gespräch mit Sofija Onufriv Auf Ukrainisch mit deutscher Silmutandolmetschung Romana ist eine Frau,

Ana Marwan »Verpuppt« Die Autorin im Gespräch mit Sophia Zessnik Ana Marwan hat 2022 den Bachmannpreis gewonnen und ist neue Herausgeberin der renommierten

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Софія Андрухович »Історія Романи« Книжкова прем’єра Авторка у розмові з Софією Онуфрів Романа – жінка, яка збирає історії та спогади, архівістка. Вона вірить,

Dorota Masłowska »Bowie in Warschau« Die Autorin im Gespräch mit Arkadiusz Luba. Simultan gedolmetscht von Karolina Golimowska. Mai 1973: David Bowie reist von

Dorota Masłowska »Bowie w Warszawie« / polska Autor w rozmowie z Arkadiuszem Lubą. Maj 1973: David Bowie podróżuje z Moskwy z powrotem do

Die Wut der Mütter. Lea Streisand im Gespräch mit Sabine Rennefanz Lea Streisand und Sabine Rennefanz haben Kinder gekriegt und sind damit hart

Lauri Kubuitsile und Novuyo Rosa Tshuma »Women and War« The authors in conversation with Venice Trommer Literature can help educate about historical conflicts

»Reise, Flucht, Exil«. Mit Anastasiia Kosodii, Natalka Sniadanko, Tanja Dückers und Maxi Obexer Die Schriftstellerin und Übersetzerin Natalka Sniadanko (Lwiw/Marbach) und die Theaterautorin Anastasiia Kosodii (Kiew/Berlin) lesen

Zaza Burchuladze »Zoorama« Mit Markus Uecker und Elias Kohl Moderation Toby Ashraf Eine junge georgische Familie mitten im grauen Winter Berlins. Exilanten, die ein neues Leben beginnen müssen

»Walter Serner-Preis für Kurzgeschichten« Mit der Preisträgerin Susanne Tägder, der Gastjurorin Lucy Fricke, Anne-Dore Krohn und Nadine Kreuzahler (RBB Kultur), Janika Gelinek und

Josefine Rieks »Der Naturbursche« Moderation Thomas Lindemann Deutschland im Herbst 2001, zwischen Big Brother und Harald Schmidt Show. Andreas Martin von Hohenstein, angesagter Popliterat der

Die Liebe in den Zeiten des Krieges – ein Paradox? Wird es einen Frieden geben können ohne Liebe? Was verbindet Menschen innig, was trennt

»Was ist denn hier passiert?« – Literarisches Terzett Mit Jörg Baberowski, Jens Bisky und Elke Schmitter Die Historiker und Literaturkritiker:innen Jörg Baberowski, Jens

Sprache ist Grabung. Auf unterschiedliche Weise erzählen der deutsche Romancier Clemens Meyer und der ukrainische Prosaist Sergej Soloviev von den Formationen, den Schichten

Domenico Müllensiefen »Aus unseren Feuern« – globale° Festival Bremen Moderation: Farukh Sauerwein Heiko, Thomas und Karsten wollen alles anders machen als ihre von

Lize Spit: »Ich bin nicht da« – globale° Festival Bremen Moderation: Johanna Schwarz Nach ihrem Debüt »Und es schmilzt« (2017), mit dem Lize

Paul Bokowski: »Schlesenburg« – globale° Festival Bremen Moderation: Daniel Schmidt Schlesenburg. So heißt die Siedlung am Stadtrand, in der fast mehrheitlich Familien aus

»Ein Ziel im Leben haben«. Christian Baron und Johannes Müller-Salo Moderation: Chris Verfuß Nach Christian Barons großem Erfolg von »Ein Mann seiner Klasse«,

Livestream Conrad Festival Krakow 2022 – »The Prix Goncourt. Meeting with Mohamed Mbougar Sarr« Host: Jerzy Franczak Mohamed Mbougar Sarr’s Prix Goncourt-winning novel

»Beyond Drama and Towards Prose. A Discussion with Marta Sokołowska, Ishbel Szatrawska and Szczepan Twardoch« Polish Host: Agata Dąbek Why have so few

»A Devil, a Kratt, a Trupibut and Others. Meeting with Andrus Kivirähk« Estonian Host: Anna Michalczuk-Podlecki In Estonian folklore, the devil was known

»Remembering. Meeting with Tanya Malyarchuk« Ukrainian Host: Katarzyna Kotyńska In her novel Zabuttia, Tanya Malyarchuk depicts the story of people dedicated to strengthening