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Es war lehrreich: Von der künstlerischen Leiterin des Gastland-Österreich-Auftrittes bei der Buchmesse in Leipzig ließen wir uns erklären, was der Leitspruch meaoiswiamia wirklich bedeutet und wie es ihr jetzt (zurückgekehrt in den ORF) geht. Eine Autorin, die in den USA geboren wurde und lange in Wien und Berlin gelebt hat, erzählte uns von ihrem Studienaufenthalt auf Hawaii und ihrem Dissertationsprojekt »Vorarbeiten zu einer transhumanistischen Ästhetik«. Und eine geborene Steirerin führte uns unterhaltsam vor Augen, wie es ist, wenn man sich vorstellt, eine berühmte Schriftstellerin zu werden: Bist du deppert, das ging ab!

Energiefragen waren immer schon Fragen der Literatur. Auch die aktuelle »Energiewende« ist längst Bestandteil von Gegenwartsliteratur. Bringt sie neue Stoffe, Figuren oder Perspektiven ins Spiel? Wie verhandeln Texte die Ablösung von kulturellen Routinen?

Vaters Meer erzählt von einem Schicksalsschlag, der eine ganze Familie trifft, von einer Vater-Sohn-Beziehung, die abrupt endet, von Migration und Zugehörigkeit. Deniz Utlu zeichnet die unerwarteten Wege des Lebens wie der Erinnerung nach. Sein Roman zeugt von der Kraft des Erzählens – die dann am deutlichsten wird, wenn die Sprache das Letzte ist, was einem bleibt.

In dieser Ausgabe sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller über folgende Texte:

Veronika Schuchter »Literaturkritik als Bilderrahmen« in: Literatur und Kritik, Heft 575-576, 24. Juli 2023
Necati Öziri, »Vatermal«, Claassen 2023
Anne Rabe »Die Möglichkeit von Glück«, Klett-Cotta 2023

Unglaublich, aber wahr: Virginia Woolfs letztes, zu Lebzeiten veröffentlichtes Werk über ihren Freund Roger Fry wurde bislang nie ins Deutsche übersetzt. Dabei ist die 1940 erschienene Biografie des Londoner Kunstkritikers nicht nur ein herausragendes Lebensbild einer Schlüsselfigur der Kunstgeschichte, sondern auch Zeugnis einer tiefen und besonderen Freundschaft – und damit ein aufschlussreicher Teil des literarischen Werks der Schriftstellerin Virginia Woolf.

Ein Dorf hat Angst vor dem Verschwinden. Deshalb trifft es Maßnahmen: Die für den Tourismus unabdingliche große Hecke wird gehegt und gepflegt und man kümmert sich um Pina und Lobo, denn die beiden einzigen Kinder sind die Zukunft des Dorfes. Doch Pina und Lobo wachsen schon lange nicht mehr.

Der Offene Brief ist zu einem zentralen Medium in gesellschaftlichen Debatten geworden. Was hat es mit dieser augenscheinlich so überholten Form des Protests und der gesellschaftlichen Teilhabe auf sich? Was kann die literarische Form des Briefes, was andere mediale Protestformen nicht können? Wer unterschreibt und wer nicht?

Moderiert von der Lektorin und Verlegerin Elisabeth Ruge, sprechen Dorothee Röhrig und Sylvie Schenk über ihre neuen Bücher und das Verhältnis zu ihren Müttern.

In »Tausend und ein Morgen« entwirft Ilija Trojanow ein leidenschaftliches Porträt seiner mutigen Heldin. Wie kein anderer Autor verbindet er erzählerische Virtuosität und kritisches Denken zu einem modernen Epos, das alle Grenzen überwindet, Raum und Zeit ausleuchtet und einen frischen Blick in die Zukunft wagt.

Wohin entwickelt sich die Literatur? Worin hat sie derzeit ihre brisantesten Themen und innovativsten Formen? Wo und wie trifft sie ihr Publikum? Und: Welche Konsequenzen leiten sich daraus für ein Literaturhaus der Zukunft ab?

Unsere Gäste dürfen sich beim Thema »Genuss« mal so richtig austoben und bringen eigene Texte mit oder die von anderen, diese können taufrisch oder schon etwas betagt sein, vergnügt, verquatscht oder versponnen. Es kann sich um Seelisches, Körperliches, Geistiges drehen. Will sagen: Wir wissen es nicht und lassen uns wieder einmal überraschen.

Literatur auf ungewöhnlichen Wegen: Eine Autorin aus Wien, die mit ihren emotionsgeladenen Texten von sich reden gemacht hat. Außerdem ist sie die Herausgeberin der Anthologie »Und wie wir hassen!«. Ein Autor aus Graz beeindruckt seit vielen Jahren mit seinen Lese-Performances. Unter dem Namen Lil Franz singt er aktuell über das Chillen im Elend. Schließlich noch ein literarisches Debüt: Auch diese Künstlerin lässt sich schwer rahmen. Sie schafft Räume, in denen das Vorhandensein aller möglichen Emotionen berechtigt ist. Wohin führen uns diese drei Arten zu schreiben? Und wer steht hier gegen wen? Schauen Sie es sich an!

In Zeiten, in denen laut über die genetische Optimierung des Menschen nachgedacht wird und Transhumanisten das Mängelwesen Mensch am liebsten gleich ganz überwinden wollen, kann eine alte Kritik am »Neuen Menschen« bemerkenswerte Brisanz gewinnen. Michail Bulgakow setzt sich in seiner bissigen Novelle »Das hündische Herz« mit der sowjetischen Idee vom »Neuen Menschen« auseinander.

Ein Gipfeltreffen von Literatur und Wissenschaft. Zwei aktuelle Begriffe, zwei verschiedene Zugänge. Aber wer hat recht, Wissenschaft oder Poesie? Und wer kann es schöner erklären? Das Publikum entscheidet, Referee Martin Puntigam moderiert, diesmal unterstützt von Helmut Jungwirth und Klaus Kastberger. Am Ende gibt es eine Siegerin. Vielleicht. Unterhaltung oder Erkenntnis oder gibt es das eine ohne das andere gar nicht?

Tansania, Äthiopien, Italien, Uganda, England. Durch die ständig wechselnden Arbeitsorte ihres Vaters, eines ghanaischen Beamten der Vereinten Nationen, wächst Nadia auf verschiedenen Kontinenten auf. Jeder neue Ort bedeutet für sie: eine neue Sprache, ein neues Zuhause und neue Fragen nach ihrer Identität. Die Mutter, die der Familie schon längst den Rücken gekehrt hat, ist Armenierin, nach dem Tod des Vaters wächst Nadia schließlich bei der Stiefmutter auf, zu der sie und ihre Schwester ein schwieriges Verhältnis haben, bis sie schließlich einsam in New York strandet.

Es ist Nilufars erste Reise in den Iran und in eine ihr unbekannte Familie – die Familie ihres Vaters, der sie verlassen hat, als sie noch ein junges Mädchen war und zurück in seine Heimat gegangen ist. Dort trifft sie auf neue Gesichter, die alle ihre Wunden und Sehnsüchte haben, und eine Gesellschaft voller Gegensätze. Nilufar lernt ein Leben kennen, das hätte ihres sein können, und einen Vater, der ihr immer dann ausweicht, wenn sie ihm nahekommt.

In »So wie du mich willst« begibt sich die gestandene Literaturprofessorin Claire, geschieden, zwei Kinder, in die Fänge der virtuellen Welt. Eifersüchtig auf ihren Geliebten Jo erstellt sie ein gefälschtes Facebook-Profil mit dem Foto einer vierundzwanzigjährigen, flirtenden jungen Frau und beginnt einen erotischen Chat mit dem sehr viel jüngeren Christophe – eine Liebesgeschichte im Cyberspace, die eine verhängnisvolle Wendung nimmt.

In dieser Ausgabe sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller über folgende Bücher:

Hilary Mantel: Sprechen lernen. Erzählungen, Dumont 2023
Jan Peter Bremer: Nachhausekommen, Berlin Verlag 2023
Monika Helfer: Die Jungfrau, Hanser 2023
… und außerdem geben sie diverse Bücher-Tipps zu Weihnachten!

Pia Klemp, Seenotrettungskapitänin und Schriftstellerin, erzählt von Frauen und queeren Menschen, ihren Kämpfen gegen Unterdrückung und gegen das falsche Leben in einer Welt, die das Schrecklichsein unausweichlich macht.

Seit einigen Monaten bilden der iranische Schriftsteller Bahram Moradi und seine deutsche Kollegin Gabriele von Arnim ein Tandem im Literaturprojekt Weiter Schreiben. Über die Anfänge ihrer Zusammenarbeit, Schreiben als Widerstand und die Sprache als Trost und Ort der Freiheit tauschen sie sich an diesem Abend aus.

Inwiefern können sich KI und menschliche Kreativität in Zukunft ergänzen? Welche Rolle spielt KI für die Kunst und für Kunstschaffende? Welche Prozesse werden obsolet, welche unverzichtbar? Wir freuen uns auf einen literarischen Blick auf Künstliche Intelligenz und ihre möglichen Verheerungen und Vorzüge.

Am Ende der Reihe »Grundsetzlich« kehren wir an den Anfang zurück, den Anfang des Grundgesetzes, und dessen Präambel, den vielleicht literarischsten Teil der Verfassung. »Im Bewußtsein seiner Verantwortung«, »von dem Willen beseelt«, »in freier Selbstbestimmung« – mit feierlicher Sprache wird der Verfassungstext eingeleitet. Doch was bleibt vom Pathos? Wie kam es zu dieser Präambel? Wäre es Zeit für ein neues Vorwort zur Verfassung?

In Alida Bremers neuem Roman »Tesla oder die Vollendung der Kreise« steht nicht Nikola Tesla als legendärer Erfinder im Zentrum, den sowohl Kroatien wie Serbien als den ihren beanspruchen. Sie schreibt über den Tesla, der in New York alt, einsam und wunderlich wurde.

Was bedeutet die Rückkehr des Krieges für die zeitgenössische Literatur? Wie reagieren Schriftsteller:innen – aus der Ukraine und postsowjetischen und anderen europäischen – auf die aktuelle Herausforderung? Welche Bedeutung kommt gerade der Literatur in Krisenzeiten zu?

In einer trommelnden, singenden, rhythmischen Komposition aus historischem Dokumentenmaterial und Schlüsselzitaten der linken Theorie wird in diesem Roman nicht nur die Atmosphäre der Bundesrepublik des Jahres 1972 lebendig, sondern auch die Figur der Gudrun Ensslin: von den bunten, gewaltfreien Protesten in der APO über die Baader-Befreiung (Gründung der RAF) und die 5 1⁄2 Jahre ihrer Inhaftierung bis zu ihrem Tod im Stammheimer Gefängnis am 18. Oktober 1977.

Wie weit geht die Versammlungsfreiheit? Inwieweit ist das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit einschränkbar? Was hält die Demokratie aus? Was muss sie aushalten? Sollten auch ihre Gegner auf die Straße gehen dürfen? Wie wehrhaft muss die Demokratie sein? Über diese und andere Fragen diskutieren die Philosophin und Autorin Svenja Flaßpöhler und der Frankfurter Juraprofessor Benjamin Lahusen, einer der Beiträger zum literarischen Grundgesetzkommentar, zusammen mit dem Kurator der Reihe René Schlott.

Kaum ein anderes Kunst- und Literaturlebenswerk hat nach 1945 die politischen, kulturellen und mentalen Auf- und Abschwünge der Bundesrepublik in vergleichbarer Repräsentanz widergespiegelt und beeinflusst wie das des späteren Nobelpreisträgers Günter Grass. Nun hat der Publizist Harro Zimmermann diesem Jahrhundertautor eine große Biographie gewidmet. Neben Stimmen von Wegbegleitern, Kritikern und Zeitzeugen widmet sich das Buch auch Günter Grass’ umfangreichem Nachlass.

»Unglücklich das Land, das Helden nötig hat«, heißt es bei Brecht. Brauchen wir in finsteren Zeiten wieder Held:innen als Vorbilder? Oder verhindert die Fixierung auf Held:innen die strukturelle Lösung von Problemen?

Beitrag von Dmitrij Kapitelman im Rahmen des Lese- und Diskursfestivals Positive Held:innen, 2023

Oksana Sabuzhko, geb. 1960 in Luzk, ist Schriftstellerin, Dichterin, Publizistin, Philosophin und Preisträgerin zahlreicher renommierter Preise und Auszeichnungen. Im Herbst 2022 erschien im Literaturverlag Droschl ihr Essay »Die längste Buchtour«. Darin erforscht sie die Ursprünge des russischen Krieges gegen die Ukraine, indem sie die Geschichte der russisch-ukrainischen Beziehungen seit dem 18. Jahrhundert mit eigenen Reflexionen und Erinnerungen verbindet.

Georg Büchners »Woyzeck« ist bis heute eines der meistgespielten und einflussreichsten Dramen der deutschen Literatur – und wird in Berlin sogar als Deutschlektüre im Abitur behandelt. Warum wird dieser Text, der seit dem Tod des Autors 1837 nur als Fragment vorliegt, bis heute als Klassiker verstanden? Was an der dramatischen Geschichte um den Soldaten Franz Woyzeck und seine Freundin Marie kann uns, und heutige Jugendliche, fast 200 Jahre später noch ansprechen?

In dieser Ausgabe sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller über folgende Bücher:

Paul Auster »Baumgartner«, Rowohlt 2023
Annette Pehnt »Die schmutzige Frau«, Piper 2023
Aurélie Maurin »Junivers. Vom Übersetzen eines Verses«, Urs Engeler 2022

In dieser Ausgabe sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller über folgende Bücher:

Puneh Ansari »Hallo Everybody«, Mikrotext 2023
Marion Poschmann »Chor der Erinnyen«, Suhrkamp 2023
Louise Kennedy »Übertretung«, Steidl 2023

Ein außergewöhnlicher Comic-Roman über einen sympathischen Protagonisten, humorvoll und einfühlsam geschrieben von US-Jugendbuchstar und Bestsellerautor Jason Reynolds, durchgängig bunt illustriert von Raúl the Third. Stefanie Ericke-Keidtel vom Jungen Literaturhaus Berlin spricht exklusiv mit Jason Reynolds, der aus Washington zugeschaltet ist, über sein neues Buch. Der Berliner Schauspieler Mekyas Mulugeta (»Räuberhände«) liest den deutschen Text. 

Andrij Ljubka, geb. 1987 in Riga, schreibt Gedichte und Prosa und ist Übersetzer. Im April 2022 stellte Ljubka aufgrund des russischen Überfalls das Schreiben ein und begann die Truppen an der Front durch die Organisation von Autos zu unterstützen. Im Gespräch mit der Sprachwissenschaftlerin Vitalina Buran spricht Andrij Ljubka über Sinn und Unmöglichkeit des Schreibens im Krieg. Die Veranstaltung findet auf Ukrainisch statt und wird von Sofiya Onufriv simultan ins Deutsche übertragen.

Das Genre der Speculative Fiction wurde schon früh auch von marginalisierten Autor:innen benutzt: Anders als die typisch neo-kolonialen oder imperialistischen Narrative zahlreicher erfolgreicher weißer Autoren von Fantasy und Sci-Fi, durchspielten sie Welten, in denen rassistische, ableistische oder sexistische Regeln durch Zeitreisen, Magie, Auflösungen der Grenzen zwischen Natur, Technik und Mensch oder gänzlich anders funktionierende Wege des Zusammenseins ausgehebelt wurden. Im Panel diskutieren wir u. a., warum spekulatives Schreiben kraftvoll ist und welche Tradition das Genre aus marginalisierter Perspektive hat.

Frank Witzel legt mit den Erzählungen »Die fernen Orte des Versagens« erneut ein Buch über die komplizierten Bedingungen des Menschseins und die vielen Wirklichkeiten hinter der Wirklichkeit vor: Ein Pilzsammler findet im Wald eine Leiche und versucht, mögliche Konsequenzen zu umgehen; ein Paar fährt zu einem Fotoshooting auf den Todtnauberg; eine Frau mit einem Pferdewunsch muss sich mit den noch ausgefalleneren Wünschen ihrer Partner auseinandersetzen; eine andere Frau versucht sich durch ein Voodoo-Ritual vor einem drohenden Schicksalsschlag zu bewahren.

Roboter mit Senf. Die Literaturshow 06/23

Gäste: Katja Gasser, Ann Cotten, Susanne Kristek. Hosts: Daniela Strigl, Klaus Kastberger Assistenz: Martin Brachvogel, Außenreporterin: Die Miri: Miriam Schmid, Roboter: David Valentek

Energiekämpfe in der Gegenwart

Mit Burkhard Spinnen (»Rückwind«, 2019), Susanne Stephan (»Der Held und seine Heizung. Brennstoffe der Literatur«, 2023) und Theresa Hannig (»Pantopia«, 2022) Moderation Matthias

Deniz Utlu »Vaters Meer«

»Vaters Meer« Lesung & Gespräch mit Deniz Utlu & Fatma Aydemir Yunus ist dreizehn Jahre alt, da erleidet sein Vater zwei Schlaganfälle und

»Berlins schönste Seiten« Folge 42

»Berlins schönste Seiten« Folge 42 In dieser Ausgabe sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

Jahresabschluss »Genuss«

Mit Ann Cotten, Jakob Augstein, Jan Peter Bremer, Emilia Roig, Yang Lian und YoYo Musik: Saleh Katbeh (Oud) und Elshan Ghasimi (Setar) Was?

Nadia Owusu »Aftershocks«

Die Autorin im Gespräch mit Michael Ebmeyer. In englischer und deutscher Sprache. Den deutschen Text liest Sesede Terziyan Tansania, Äthiopien, Italien, Uganda, England.

»Berlins schönste Seiten« Folge 41

»Berlins schönste Seiten« Folge 41 In dieser Ausgabe sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

Pia Klemp »Die Schrecklichen«

Moderation Carolin Wiedemann Gorgo – eine erfolglose Schriftstellerin mit rabiaten Charakterzügen – schreckt selbst im Club bei wummernden Bässen nicht davor zurück, das politische,

Weiter Schreiben im Exil

Weiter Schreiben im Exil Ein Werkstattgespräch zwischen Bahram Moradi und Gabriele von Arnim Moderation: Asal Dardan Mit musikalischer Begleitung von Elshan Ghasimi Seit

Stephanie Bart »Erzählung zur Sache«

Stephanie Bart »Erzählung zur Sache« Moderation Ulrich Gutmair In einer trommelnden, singenden, rhythmischen Komposition aus historischem Dokumentenmaterial und Schlüsselzitaten der linken Theorie wird

Grundsetzlich »Die Versammlungsfreiheit«

Grundsetzlich »Die Versammlungsfreiheit« Reihe: Grundsetzlich Benjamin Lahusen und Svenja Flaßpöhler im Gespräch mit René Schlott »Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung

Harro Zimmermann »Günter Grass«

Harro Zimmermann »Günter Grass« Der Autor im Gespräch mit Ingo Schulze Günter Grass war berühmt, umstritten, weltweit gelobt und oft niedergeschrien. In seinem

Positive Held:innen?! Dmitrij Kapitelman

Positive Held:innen?! Dmitrij Kapitelman »Ukrainische Helden schießen (Tore)« Beitrag von Dmitrij Kapitelman im Rahmen des Lese- und Diskursfestivals Positive Held:innen »Unglücklich das Land,

Oksana Sabuschko »Die längste Buchtour«

Oksana Sabuschko »Die längste Buchtour« Stimmen aus der Ukraine 2023 Moderiert von Kateryna Rietz-Rakul Auf Ukrainisch mit deutscher Simultanübersetzung von Sofiya Onufriv Oksana

Chris Verfuß und John von Düffel lesen eine Szene aus »Woyzeck«.

Immer dieser Woyzeck!

Immer dieser Woyzeck! John von Düffel & Chris Verfuß sprechen über Georg Büchners »Woyzeck« Georg Büchners »Woyzeck« ist bis heute eines der meistgespielten

»Berlins schönste Seiten« Folge 40

»Berlins schönste Seiten« Folge 40 In dieser Ausgabe sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

»Berlins schönste Seiten« Folge 39

»Berlins schönste Seiten« Folge 39 In dieser Ausgabe sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

Jason Reynolds »Stuntboy«

Der Autor im digitalen Gespräch mit Stefanie Ericke-Keidtel. Den deutschen Text liest Mekyas Mulugeta Portico Reeves wohnt im besten Haus aller Zeiten: im

Der Autor Andrij Ljubka auf der Bühne des Literaturhaus Berlin.

Andrij Ljubka »State of War«

Andrij Ljubka »State of War« Stimmen aus der Ukraine 2023 Moderiert von Vitalina Buran Auf Ukrainisch mit deutscher Simultanübersetzung von Sofiya Onufriv Andrij

What’s Reality, anyways?

What’s Reality, anyways? Wir verstehen Speculative Fiction als jede Form kreativen Schreibens, in der die Regeln unserer Realität nicht vollständig, oder auch überhaupt