
Deborah Levy »Augustblau«
Die Autorin im Gespräch mit Sharmaine Lovegrove. In englischer Sprache mit deutscher Simultanübersetzung von Lilian-Astrid Geese. Die deutschen Texte liest Sina Martens Elsa
Deborah Levy, stets auf der Suche nach den »missing female characters«, entwirft in »Augustblau« widerspenstige und liebenswerte Figuren, die sich selbstbestimmt entziehen, um dann wieder aufzutauchen und ihre Geschichten selbst zu erzählen. Deborah Levy im Gespräch mit Sharmaine Lovegrove.
Deborah Levy »Augustblau«, AKI-Verlag 2023
In seinem Debüt schreibt Behzad Karim Khani über die komplizierten Schicksale von Revolutionären, Kleindealern und Messerstechern und entwickelt dabei einen ganz eigenen Klang, in dem sowohl die Melancholie iranischer Prosa als auch die Härte afroamerikanischen Raps anklingen. Darüber und über seine Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb um den Bachmannpreis wird Behzad Karim Khani mit der Literaturredakteurin Cornelia Geißler sprechen.
»Unglücklich das Land, das Helden nötig hat«, heißt es bei Brecht. Brauchen wir in finsteren Zeiten wieder Held:innen als Vorbilder? Oder verhindert die Fixierung auf Held:innen die strukturelle Lösung von Problemen?
Beitrag von Behzad Karim Khani im Rahmen des Lese- und Diskursfestivals Positive Held:innen, 2023
Heute sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die Bücher: Wolf Haas »Eigentum« (Hanser 2023), Sylvie Schenk »Maman« (Hanser 2023), Thomas Brussig »Meine Apokalypsen. Warum wir hoffen dürfen« (Wallstein 2023)
Stendhals Meisterwerk »Rot und Schwarz« handelt von den Wirren der Zeit, der französischen Restauration und vom Aufstieg eines Helden aus einfachen Verhältnissen. Wolfgang M. Schmitt diskutiert über diesen Roman mit dem Schriftsteller und Drehbuchautor Timon Karl Kaleyta, der sich von Stendhal für seinen Schelmenroman »Die Geschichte eines einfachen Mannes« inspirieren ließ.
Ein Sommer zwischen Berlin, Chicago und Jerusalem…
Dana Vowinckels Debütroman ist eine mitreißende Familiengeschichte zwischen jüdischer Tradition und deutscher Erinnerungskultur.
Die Autorin im Gespräch mit der Kolumnistin und Journalistin Nina Kunz.
Dana Vowinckel »Gewässer im Ziplock«, Suhrkamp 2023
Der Autor im Gespräch mit Marija Latković.
Als Tijan Sila 1994 zwölfjährig aus Bosnien nach Deutschland kommt, hat er zwei Jahre lang den Krieg miterlebt, eine Erfahrung, die ihn nie losgelassen hat. Der Krieg im ehemaligen Jugoslawien scheint lange her, doch wirkt er noch lange in denen nach, die ihn erlebt haben.
Tijan Sila »Radio Sarajevo«, Hanser Berlin 2023
»Unglücklich das Land, das Helden nötig hat«, heißt es bei Brecht. Brauchen wir in finsteren Zeiten wieder Held:innen als Vorbilder? Oder verhindert die Fixierung auf Held:innen die strukturelle Lösung von Problemen?
Beitrag von Raphaëlle Red im Rahmen des Lese- und Diskursfestivals Positive Held:innen, 2023
Angela Aux und Su Steinmassl haben Annette Kolbs deutsch-französische Briefe, ihre Romane, Essays und Privatkorrespondenz in der Monacensia gelesen. Daraus imaginieren sie eine futuristische Vision eines feministischen Exoplaneten im Jahr 2222.
#FemalePeacePalace
A Production by Inselgruppe
Mit Oljanna Haus kommt eine neue Illustratorin zu Wort. Sie spricht über die Entstehungsgeschichte ihrer Graphic Novel »Sonne und Beton« (hanserblau 2021) und gibt Einblicke in ihre Illustrationskunst. Die Graphic Novel basiert auf dem gleichnamigen Debütoman des StandUp-Comedians und »Gemischtes Hack«-Podcasters Felix Lobrecht. Der Roman mit autobiographischen Zügen aus Lobrechts bewegter Berliner Jugend.
Zeitnot als politische Machtfrage: In »Alle_Zeit. Eine Frage von Macht und Freiheit« (Ullstein Verlag) zeigt Teresa Bücker, nominiert für den Deutschen Sachbuchpreis, warum es in einer Demokratie wichtig ist, dass alle die gleiche Zeit haben und was im Gegenzug die ungleiche Verteilung von Zeit, Erwerbsarbeit und somit auch Macht zwischen den Geschlechtern in unserer Gesellschaft bewirkt.
Helgard Haug spricht mit dem Dramatiker und Regisseur Nuran David Calis über ihr Prosadebüt, über Verschwinden und Verlust.
»All right. Good night« beobachtet parallel den 2014 erfolgten Flugzeugabsturz der MH 370 auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking und die allmähliche Demenz des eigenen Vaters, der immer weiter abdriftet in ein Nichts, in das ihm die Tochter nicht folgen kann.
Kaum etwas ist für unser Miteinander so relevant wie die Moral – seit Anbeginn der Menschheit prägt sie unsere Normen und somit auch unser Zusammenleben. In »Moral. Die Erfindung von Gut und Böse« von Hanno Sauer (Piper Verlag) zeichnet der Philosoph nicht nur die Geschichte der Moral nach, sondern analysiert auch versiert unsere Gegenwart.
Produziert in Kooperation mit dem ORF
Aufgewachsen ist er mit elf Geschwistern auf dem Land. Über dieses Aufwachsen schreibt Ewald Frie, Preisträger des deutschen Sachbuchpreises 2023, nun in »Ein Hof und elf Geschwister« (C.H. Beck) – und darüber, was Strukturwandel, das Ende des bäuerlichen Lebens und gesellschaftlicher Wandel für ihn und seine Familie bedeuteten.
In Folge 36 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über folgende Bücher:
Helgard Haug »All right. Good night«, Rowohlt 2023
Dana Vowinckel »Gewässer im Ziplock«, Suhrkamp 2023
Volker Weidermann »Mann vom Meer: Thomas Mann und die Liebe seines Lebens«, KiWi 2023
Neue Dramatik in zwölf Positionen. Christian Rakow im Gespräch mit René Pollesch.
Herr Puntila und das Riesending in Mitte / Die Gewehre der Frau Kathrin Angerer / Aufstieg und Fall eines Vorhangs und sein Leben dazwischen / L’affaire Martin! Occupe-toi de Sophie! Par la fenêtre, Caroline! / Le marriage de Spengler. Christine est en avance
In seinem neuen Roman „Nachhausekommen“ schildert Jan Peter Bremer eine Kindheit auf dem Land, seine literarisch meisterhaft erzählte, tragikomische, berührende Geschichte. Darüber unterhält er sich mit dem Kulturchef der »Berliner Morgenpost«, Felix Müller.
Jan Peter Bremer »Nachhausekommen«, Berlin Verlag 2023
Das Podium im Rahmen des Festivals »Female Peace Palace – Theater und Widerstand in Zeiten des Krieges« widmete sich der Gefährdung von Frauen in repressiven Regimen und in kriegerischen Konflikten, aber auch der Kraft, die in Widerstand, Vernetzung und Versammlung liegt.
Ist die Demokratie, sind ihre langen Entscheidungswege, sind die notwendigen Kompromisse eine »Zumutung«? Erleben wir gerade eine Umkehrung des Staat-Bürger-Verhältnisses? Diese und andere Fragen diskutieren die Düsseldorfer Juraprofessorin Sophie Schönberger und der Autor und Journalist Simon Strauß. Es moderiert René Schlott.
Sophie Schönberger, »Zumutung Demokratie«, C.H.Beck 2023
Georg M. Oswald (Hrsg.) »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar«, C.H. Beck 2022
Autor Mohamedou Ould Slahi im Gespräch mit Mohamed Amjahid über »Die wahre Geschichte von Ahmed und Zarga« (InterKontinental). Der neue Roman thematisiert den Überlebenskampf einer Beduinenfamilie inmitten einer sich verändernden Welt und wirft brandaktuelle Fragen globaler Verantwortung auf.
Wie gerät man aus dem Literaturinstituts- in den Genrebetrieb? Darf man dann je wieder etwas anderes schreiben? Und was ist eigentlich richtig gute Fantasy?
In der zweiten Ausgabe der Reihe »Seriously Entertaining!« geht es um Fantasy – und damit um ein weiteres Genre, das selten Eingang findet in die heiligen Hallen der Literaturhäuser. Zu Gast bei Melanie Raabe ist heute Katharina Hartwell.
Die Münchnerin Amelie Fried (*1958 in Ulm) spricht im filmischen Autorinnen-Porträt #femaleheritage über ihren Weg als Schriftstellerin, Journalistin und TV-Moderatorin. Beruf und Berufung verändern sich. Warum ist sie ein „sehr politischer Mensch“?
Es ist mal wieder so weit: Wir spielen Blind Booking. Was das ist? Tinder mit Büchern! Wir haben Titel, Autor:innenname und Verlagsangaben von einer Handvoll Covern entfernt, sodass sich die Kandidat:innen nur anhand der Optik für ein Buch entscheiden müssen. Wird es ein One-Night-Read werden oder wird das ein oder andere Hardcover brechen?
In dieser Folge von „Angelesen“ präsentiert Susanne Bormann einen Teil des Buchs „Kroatische Märchen“ von Sanja Lovrenčić. Elf wunderschöne kroatische Märchen kann man nicht oft genug lesen, vorlesen und sich erzählen lassen. Der Fuchs, der Kater, der Bär, das Froschmädchen und die kleine Fee warten auf kleine und große Märchenfreunde.
Kroatische Märchen, Sanja Lovrenčić, aus dem Kroatischen von Margit Jugo, Leykam international.
Der Autor im Gespräch mit Hans Jürgen Balmes.
Nach dem Erfolg von »Wuhan« erzählt der Friedenspreisträger Liao Yiwu nun eindrücklich von der Chinesischen Kulturrevolution: die Epoche, in der China zur Diktatur wurde. Im Geheimen entstand Liao Yiwus Roman »Die Liebe in den Zeiten des Mao Zedongs«, der noch im Gefängnis in Sichuan fertig gestellt und danach Seite für Seite als Kassiber hinausgeschmuggelt wurde.
Liao Yiwu, »Die Liebe in den Zeiten Mao Zedongs«, S. Fischer
Migrationsforscherin Judith Kohlenberger beleuchtet in »Das Fluchtparadox. Über unseren widersprüchlichen Umgang mit Vertreibung und Vertriebenen« ein sehr komplexes Thema: Flucht. Und das mit all seinen Widersprüchlichkeiten, die es gerade in der Gesetzgebung der Europäischen Union gibt. Nominiert für den Deutschen Sachbuchpreis 2023.
Fremdheit als allgegenwärtiger Begriff, der teilweise gerade diejenigen angeht, die in unmittelbarer physischer Nähe zu einem wohnen. »Wo die Fremde beginnt. Über Identität in der fragilen Gegenwart« von Elisabeth Wellershaus (C.H. Beck) beschäftigt sich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven mit Fragen um Fremdheit, Identität und den Möglichkeiten eines besseren Zusammenseins.
»Montag bis Mittwoch« führt an verschiedene Schauplätze, nach Rom und seine Umgebung, nach Zürich und eine spießige kleine Stadt in Oberfranken, doch egal wohin es auch geht: Es ist vor allem ein poetisches Sprachabenteuer, das Christina Viragh, hierzulande immer noch vor allem als Übersetzerin von Péter Nádas und Imre Kertész bekannt, als großartige Autorin ausweist. Mit ihr unterhält sich der Lyriker und Übersetzer Mathias Traxler.
Christina Viragh »Montag bis Mittwoch«, Dörlemann 2023
Köln – du bes e Jeföhl, sagen die Kölner*innen. Aber wie steht’s um deren Gefühle zu Büchern und vor allem Buchcovern? Die Antwort in der neuesten Folge „Blind Booking“ – diesmal bei „manulit“ am Friensenplatz.
Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen ist heute eines, wenn nicht gar das wichtigste Politikfeld. Dabei wurde der Umweltschutz erst 1994 als Staatsziel in das Grundgesetz aufgenommen, der Schutz der Tiere sogar erst acht Jahre später. Doch wie lassen sich solche abstrakten Staatsziele konkret umsetzen? Hilal Sezgin und Uwe Volkmann sprechen mit René Schlott über Artikel 20a des Grundgesetzes
Wissen Sie noch? Die 80er? Ulrich Gutmair geht in seinem Buch zurück in die Zeit, auf der unsere Gegenwart gründet. Seine Korrektur an der Geschichtsschreibung der Popkultur würdigt die Rolle der Gastarbeiter:innen und Einwander:innen, ohne die das Deutschland, in dem wir heute leben, nicht denkbar ist. Darüber spricht er mit der Journalistin und Fernsehmoderatorin Vivian Perkovic.
Ulrich Gutmair »Wir sind die Türken von morgen«, Klett Cotta 2023
Mit der Literaturwissenschaftlerin Christina Ernst (ZfL) spricht der Autor und Spoken Word-Künstler Jayrôme C. Robinet u.a. über den politischen Einsatz autofiktionaler Selbstverfremdung, das Verhältnis von transclasse- und transgenre-Narrativen und die queere Stadtgeschichte Berlins als psychogeographische Reflexionsfolie für das eigene Erzählen.
Die Autor:innen und Journalist:innen Elke Schmitter und Jens Bisky diskutieren mit dem Historiker Jörg Baberowski über die neuesten Sachbücher. Wie immer ist auch ein Roman mit dabei.
Mira Mann, Autorin und Musikerin aus München, spricht im filmischen Autorinnen-Porträt #FemaleHeritage über ihren Zugang zur experimentellen Musik und zum Punk. Sie geht dabei intensiv auf ihre Textarbeit ein und das Performen des eigenen Textes auf der Bühne ein. Immer wieder beschäftigt sie sich so auch mit der Bedeutung von Strukturen und dem Aufbrechen von Mustern und Normen für ihre Arbeit.
Tilman Strasser besucht die Autor:innen Hendrik Otremba und Helene Bukowski in Berlin-Neukölln und spricht mit ihnen über ihre aktuellen Romane, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Texte, ihren Arbeitsprozess und Träume.
In der letzten Ausgabe vor der Sommerpause sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller über folgende Bücher: Ulrich Gutmair, Wir sind die Türken von morgen (Tropen, 2023) Wolf Biermann, Warte nicht auf bessre Zeiten! Die Autobiographie (Propyläen, 2016) 30 Jahre Krachkultur: Jetzt auch mit Liebe

Die Autorin im Gespräch mit Sharmaine Lovegrove. In englischer Sprache mit deutscher Simultanübersetzung von Lilian-Astrid Geese. Die deutschen Texte liest Sina Martens Elsa

Behzad Karim Khani »Hund, Wolf, Schakal« Nach der Hinrichtung der Mutter im Tumult der Iranischen Revolution, fliehen der elfjährige Saam und sein kleiner

Positive Held:innen?! Behzad Karim Khani: »Your guy’s name is Ron?« »Unglücklich das Land, das Helden nötig hat«, heißt es bei Brecht. Brauchen wir

»Berlins schönste Seiten« Folge 37 Heute sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die

»Meisterwerke der Literatur und was sie uns lehren« Mit Wolfgang M. Schmitt und Timon Karl Kaleyta Wolfgang M. Schmitt im Gespräch mit Timon

Die Autorin im Gespräch mit Nina Kunz Ein Sommer zwischen Berlin, Chicago und Jerusalem. Wie jedes Jahr verbringt die fünfzehnjährige Margarita ihre Ferien

Der Autor im Gespräch mit Marija Latković. Als Tijan Sila 1994 nach Deutschland kommt, ist er 12 Jahre alt. In Sarajevo geboren, hat

Positive Held:innen?! Raphaëlle Red: »Tyler & Turner«« »Unglücklich das Land, das Helden nötig hat«, heißt es bei Brecht. Brauchen wir in finsteren Zeiten

Angela Aux und Su Steinmassl haben Annette Kolbs deutsch-französische Briefe, ihre Romane, Essays und Privatkorrespondenz in der Monacensia gelesen. Daraus imaginieren sie eine

Oljanna Haus: »Sonne und Beton« Mit Oljanna Haus kommt eine neue Illustratorin zu Wort. Sie spricht über die Entstehungsgeschichte ihrer Graphic Novel »Sonne

Zeitnot als politische Machtfrage: In »Alle_Zeit. Eine Frage von Macht und Freiheit« (Ullstein Verlag) zeigt Teresa Bücker, nominiert für den Deutschen Sachbuchpreis, warum

Die Autorin im Gespräch mit Nuran David Calis Wer sich auch nur ein bisschen für Theater interessiert, wird in den letzten 20 Jahren

„Nominiert für den Deutschen Sachbuchpreis 2023: Kaum etwas ist für unser Miteinander so relevant wie die Moral – seit Anbeginn der Menschheit prägt

Aufgewachsen ist er, man mag es kaum glauben, mit elf Geschwistern auf dem Land. Über dieses Aufwachsen schreibt Ewald Frie, Preisträger des Sachbuchpreises

»Berlins schönste Seiten« Folge 36 In Folge 36 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der

Neue Dramatik in zwölf Positionen Moderation: Christian Rakow Biografie und Stücke von René Pollesch: https://nachtkritik.de/index.php?opti… Diskutiert werden unter anderem: Herr Puntila und das

Der Autor im Gespräch mit Felix Müller Nach seinen Romanen »Der amerikanische Investor« (2011) und »Der junge Doktorand« (2019), der für den Deutschen

Seit Jahrhunderten ist der Frauenkörper ein Austragungsort für gewaltsame patriarchale Machtdemonstrationen. Das Podium im Rahmen des Festivals »Female Peace Palace – Theater und

Sophie Schönberger und Simon Strauß sprechen über Artikel 20 des Grundgesetzes. Es moderiert René Schlott Ist die Demokratie, sind ihre langen Entscheidungswege, sind

Der Autor im Gespräch mit Mohamed Amjahid Ahmed ist Kamelhirte, wie schon sein Vater vor und sein Sohn nach ihm. Die Tage von

In der zweiten Ausgabe der Reihe »Seriously Entertaining!« geht es um Fantasy – und damit um ein weiteres Genre, das selten Eingang findet

Die Münchnerin Amelie Fried (*1958 in Ulm) spricht im filmischen Autorinnen-Porträt #femaleheritage über ihren Weg als Schriftstellerin, Journalistin und TV-Moderatorin. Beruf und Berufung

Wir spielen am Niederrhein Tinder mit Büchern – blind booking #2 Es ist mal wieder so weit: Wir spielen Blind Booking. Was das

In dieser Folge von „Angelesen“ präsentiert Susanne Bormann einen Teil des Buchs „Kroatische Märchen“ von Sanja Lovrenčić. Elf wunderschöne kroatische Märchen kann man

Der Autor im Gespräch mit Hans Jürgen Balmes. Die deutschen Passagen liest Krista Birkner. Konsekutiv gedolmetscht aus dem Chinesischen von Chen Chen. Nach

Migrationsforscherin Judith Kohlenberger beleuchtet in »Das Fluchtparadox. Über unseren widersprüchlichen Umgang mit Vertreibung und Vertriebenen« (Kremayr & Scheriau) ein sehr komplexes Thema: Flucht.

Fremdheit als allgegenwärtiger Begriff, der teilweise gerade diejenigen angeht, die in unmittelbarer physischer Nähe zu einem wohnen. »Wo die Fremde beginnt. Über Identität

»Ein Erzählabenteuer« heißt der Roman im Untertitel – und das ist nicht zu viel versprochen. Auf einer Lichtung in den Bergen von Tolfa,

blind booking #6 Köln – du bes e Jeföhl, sagen die Kölner*innen. Aber wie steht’s um deren Gefühle zu Büchern und vor allem

Hilal Sezgin und Uwe Volkmann sprechen mit René Schlott über Artikel 20a des Grundgesetzes Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen ist heute eines, wenn

Wissen Sie noch? Die 80er? Schrille Synthiesounds, Röhrenjeans mit Loch, Coolness und Ironie, T-Shirts mit selbstgemachten Slogans drauf, Popsongs, in denen das Wort

»Sie verlassen den heteronormativen Sektor« Lesung & Gespräch mit Jayrôme C. Robinet und Christina Ernst | ZfL Berlin Als Autofiktion werden Texte verstanden,

»Was ist denn hier passiert?« – Literarisches Terzett Gewohnt versiert und kämpferisch diskutieren die Autor:innen und Journalist:innen Elke Schmitter und Jens Bisky mit

Mira Mann: »Fehler, Träume, Angst, Liebe« #FemaleHeritage – Monacensia Mira Mann, Autorin und Musikerin aus München, spricht im filmischen Autorinnen-Porträt #FemaleHeritage über ihren

Besuch bei Buch, Double Feature! »Benito« mit Hendrik Otremba und »Die Kriegerin« mit Helene Bukowski Darum geht’s: »Benito« 1995 fährt der elfjährige Cherubim

»Berlins schönste Seiten« Folge 35 In der letzten Ausgabe vor der Sommerpause sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des