
Margot Friedländer »Ich tue es für Euch«
Margot Friedländer »Ich tue es für Euch« Margot Friedländer und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Gespräch mit Anna Staroselski Die Holocaustüberlebende und Zeitzeugin Margot Friedländer
Die Holocaustüberlebende und Zeitzeugin Margot Friedländer erinnert in diesem Interview-Buch gemeinsam mit ihrer Gesprächspartnerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger an den Holocaust und ermahnt die Leser, dass so etwas nie wieder passieren darf.
Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue Tür zwischen der deutschen und türkischen Literatur zu öffnen
Sandos Mutter verschwindet plötzlich, weil sie sich von ihrer sozialen Herkunft lösen, ihre eigenen Ziele verfolgen und nicht immer nur für andere da sein möchte.
Die neuen Erzählungen von Juan Gabriel Vásquez handeln von scheinbar belanglosen Vorfällen, die ein Leben von Grund auf verändern können.
»Das hier sind keine Heldengeschichten. Es sind Geschichten von Menschen, die in extreme Gefahr gerieten.« Denn auch Thomas Mann oder Bertolt Brecht waren nicht als große Literaten, sondern zunächst als Menschen von der Machtergreifung der Nationalsozialisten betroffen.
Wie fühlt es sich an, „transclass“ zu sein? Wie lebt man mit diesem ewigen Zickzack zwischen verschiedenen sozialen Welten und Blickwinkeln? Welche persönlichen Erfahrungen durchkreuzen die Logik der Klassengesellschaft und ihre Aufstiegserzählungen?
Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue Tür zwischen der deutschen und türkischen Literatur zu öffnen.
Anlässlich des 60. Jahrestags des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei, haben die Autorinnen Olga Grjasnowa und Sibel Oral im Auftrag des Goethe-Institut Istanbul das Konzept »Heimat« aus literarischer Perspektive bearbeitet.
There are many different ways and reasons to travel — by choice or by force, because of political reasons. How do different places and circumstances affect literary work? How does traveling influence writing, and how do movements around the globe change literature?
Das Spiel mit Rollen und Identitäten ist dem Theater immanent. Selbst postdramatische Formate kommen selten ohne Zuschreibungen aus. Wie aber kommt das Koordinatensystem zustande, das Identität und Rolle auf der Theaterbühne konstituiert?
Müssen Frauen immer Mütter sein? Und schön? Welche Rolle haben ihnen die verschiedenen patriarchalen Gesellschaften, sei es in Kolumbien, sei es in Japan, im 21. Jahrhundert zugedacht?
Der syrische Orientalist und Kulturhistoriker Dr. Azad Hamoto und der Lektoratsleiter der Internationalen Jugendbibliothek Jochen Weber besprechen den arabischsprachigen Kinder- und Jugendbuchmarkt.
Die Literatur der außereuropäischen Länder und Sprachen zu verstehen, und damit gesellschaftliche Themen und Entwicklungen in weiten Teilen der Welt, ist ohne Übersetzungen nicht möglich.
Björn Stephans Debüt ist die wunderbare Geschichte um drei sehr ungewöhnliche junge Menschen: Sascha, ein Wörtersammler, sein bester Freund Sonny, Elton-John-Fan und Musiker, und Juri, ein Mädchen, das alles über die Sterne weiß, aber nichts von sich selbst preisgibt.
Adina, aus einem tschechischen Gebirgsdorf stammend, kommt über Umwege nach Berlin. Dort wird sie Opfer eines sexuellen Übergriffs – doch niemand scheint ihr zu glauben.
Am Ende diesen – sagen wir einfach mal: schwierigen – Jahres brauchen wir Trost. Und wo sollte man den finden, wenn nicht in der Literatur? Hanna Engelmeier hat in ihrem Essayband »Trost. Vier Übungen« (Matthes & Seitz, 2021) vorgemacht, wie es geht, nun treten wir auf der Bühne des Li-Be den Praxistest an.
Dr. Joachim Umlauf, Leiter des Goethe-Instituts Bukarest, spricht mit Dana von Suffrin über ihre literarische Tätigkeit und ihr Verhältnis zu Rumänien, da ihr Roman »Otto« sich in Teilen in Siebenbürgen abspielt.
Mag die Fantasy in mittelalterlichen Anderswelten und die Science-Fiction in zukünftigen Galaxien spielen, so transportieren sie doch immer auch Imaginationen und Projektionen, die ihren Hintergrund in gegenwärtigen politisch-gesellschaftlichen Gegebenheiten haben.
Marion Kraft und Katharina Oguntoye sprechen über Schwarze deutsche Geschichte und Literatur.
Was haben ein indisches Mädchen aus Kalkutta, ein mutiger Verleger, eine greise Heimbewohnerin in St. Petersburg und Maxim Gorki miteinander zu tun? Im neuen Roman von Shumona Sinha finden sie auf faszinierende Weise zusammen.
Projektleiterin Stefanie Ericke-Keidtel nimmt in ihrer kurzen filmischen Hausführung die kleinen Literaturhausgäste mit auf die spannende Reise durch die wechselhafte Geschichte der Fasanenstraße 23
Die Projektvorstellungen der Preisträger:innen des Berliner Arbeitsstipendiums für Autorinnen und Autoren werden begleitet von einer Diskussion über Berlin als Schaffensort von Literatur.
Der Begriff „Systemrelevanz“ erlangte während der Pandemie eine ungewöhnliche Popularität und wurde wiederholt auch auf das Feld der Kultur bezogen. Doch was meint Relevanz und welcher System-Begriff liegt hier zugrunde?
Erst 2019 tauchten über 100 Zeichnungen von Franz Kafka auf, die jahrzehntelang in einem Zürcher Banksafe unter Verschluss gehalten wurden: eine Sensation. Denn bislang kannte man nur wenige Zeichnungen des weltberühmten Schriftstellers.
„Der Tarantino des Theaters, ich! / Der weibliche Quentin, die inglorious Poetin! / die Nagellack-Faust!“ So stellt sich die Autorin Sivan Ben Yishai in ihrem jüngsten Stück »Like Lovers Do (Memoiren der Medusa)« vor.
Vom Rom der 70er Jahre bis ins Köln der Gegenwart: die Geschichte einer Freundschaft, in die sich politische Umbrüche unverkennbar eingeschrieben haben.
In Kazimira erzählt Svenja Leiber vom größten Bernsteinabbau der Geschichte. Im Aufstieg und Verfall der »Annagrube« und in ihrem Nachwirken im heutigen Russland spiegeln sich drängende Fragen: Woher rühren Hass und Gewalt? Was geschieht, wenn Leben für unwert erklärt wird?
Im Gespräch mit Andreas Platthaus sortiert Dietmar Dath seine bisher gut 40 erschienenen Bücher (Romane, Essayistik, Sachbuch) zu einzelnen Werkkomplexen.
Leif Randt erzählt eine Lovestory aus den späten Zehnerjahren. Von Tanja und Jerome, Frankfurt und Berlin, von Wirklichkeit und Badminton, von idealen Erlebnissen und den Problemen der anderen.
Anlässlich des 50. Todestages der Bibliotheksgründerin Jella Lepman erschien im Münchner Antje Kunstmann Verlag eine Neuausgabe ihrer Biografie »Die Kinderbuchbrücke«.
Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue Tür zwischen der deutschen und türkischen Literatur zu öffnen. Diese Tür, die zwischen diesen zwei Sprachen geöffnet werden soll, lädt Leser:innen, Verleger:innen und alle, die sich für Literatur interessieren, dazu ein, Autorinnen und Autoren, deren Bücher noch nicht in die jeweils andere Sprache übersetzt wurden, und ihre Texte unter unterschiedlichen thematischen Schwerpunkte kennen zu lernen.
Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue Tür zwischen der deutschen und türkischen Literatur zu öffnen. Diese Tür, die zwischen diesen zwei Sprachen geöffnet werden soll, lädt Leser:innen, Verleger:innen und alle, die sich für Literatur interessieren, dazu ein, Autorinnen und Autoren, deren Bücher noch nicht in die jeweils andere Sprache übersetzt wurden, und ihre Texte unter unterschiedlichen thematischen Schwerpunkte kennen zu lernen.
Die Schriftstellerin Daniela Krien spricht mit Dr. Joachim Umlauf, Leiter des Goethe-Instituts Bukarest, über ihren Werdegang, ihre literarischen Themen und ihr letztes Buch »Die Liebe im Ernstfall«, das kürzlich ins Rumänische übersetzt wurde.
Eigenverantwortung und kollektive Amnesie: die deutsch-französische Journalistin Géraldine Schwarz hat über drei Generationen hinweg eine faszinierende Untersuchung und Vergangenheitsaufarbeitung geleistet und soziologische und psychologische Mechanismen erkundet, die eine ganze Gesellschaft in Apathie versetzen können.
Buchpräsentation mit Judith Schalansky und Zsófia Bán anlässlich der Übersetzungen ihrer Werke ins Ungarische bzw. Deutsche.
Ist die Kunstfreiheit in Gefahr? Was passiert mit der Sprache, wenn Texte und Autor:innen „gecancelt“ werden, weil sie bestimmte Wörter gebrauchen oder sich gesellschaftliche Gruppen davon getroffen fühlen? Wo hört Freiheit auf, wo fängt Diskriminierung an?

Margot Friedländer »Ich tue es für Euch« Margot Friedländer und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Gespräch mit Anna Staroselski Die Holocaustüberlebende und Zeitzeugin Margot Friedländer

LiteraTür | Interview mit Mohamed Amjahid / Mohamed Amjahid ile Röportaj Thema: Heimat / Tema: Memleket Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue

Lena Müller »Restlöcher« Im Gespräch mit Annett Gröschner Sandos Mutter verschwindet plötzlich, weil sie sich von ihrer sozialen Herkunft lösen, ihre eigenen Ziele

Juan Gabriel Vásquez »Lieder für die Feuersbrunst« Der Autor im Gespräch mit Florian Borchmeyer, aus dem Spanischen gedolmetscht von Alexander Schmitt. Die neuen

Uwe Wittstock »Februar 33. Der Winter der Literatur« Uwe Wittstock im Gespräch mit Cornelia Geißler »Das hier sind keine Heldengeschichten. Es sind Geschichten

Class Trouble: Check your habitus! Mit Elisa Aseva, Francis Seeck, Senthuran Varatharajah und Daniela Dröscher Wie fühlt es sich an, „transclass“ zu sein?

LiteraTür | Interview mit Daniel Schreiber / Daniel Schreiber ile Röportaj Thema: Heimat / Tema: Memleket Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue

Projekt LiteraTür – Heimat Was verstehen wir unter dem Begriff Heimat? Wie hat sich der Dikurs über Heimat entwickelt? Anlässlich des Jubiläums 60 Jahre

Change of Perspective through Travelling There are many different ways and reasons to travel — by choice or by force, because of political

Sasha Marianna Salzmann »Darkroom des Erzählens« Moderation Esther Slevogt Das Spiel mit Rollen und Identitäten ist dem Theater immanent. Selbst postdramatische Formate kommen

Vom Sprengen patriarchaler Muster – Mieko Kawakami und Pilar Quintana Müssen Frauen immer Mütter sein? Und schön? Welche Rolle haben ihnen die verschiedenen

Der arabische Kinder- und Jugendbuchmarkt Der syrische Orientalist und Kulturhistoriker Dr. Azad Hamoto und der Lektoratsleiter der Internationalen Jugendbibliothek Jochen Weber besprechen den

Sprachen finden – Stimmen transportieren. Übersetzerinnen im Gespräch Die Literatur der außereuropäischen Länder und Sprachen zu verstehen, und damit gesellschaftliche Themen und Entwicklungen

Björn Stephan »Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau« Björn Stephans Debüt ist die wunderbare Geschichte um drei sehr ungewöhnliche junge Menschen:

Antje Rávik Strubel »Blaue Frau« Moderation: Maike Albath Adina, aus einem tschechischen Gebirgsdorf stammend, kommt über Umwege nach Berlin. Dort wird sie Opfer

»Trost. Der Praxistest« Mit Gabriele von Arnim, Asal Dardan, Daniel Falb, Tomer Gardi, Bernhard Heckler (zugeschaltet), Avrina Prabala-Joslin, Nataša Kramberger, Hannah Lühmann, Mathias

Rendezvous@Goethe mit der Schriftstellerin Dana von Suffrin Rendezvous@Goethe ist eine regelmäßige Online-Veranstaltung des Goethe-Instituts Bukarest, in der deutsche, rumänische und europäische Kulturschaffende zu

Modelle von Herrschaft und Staat, Krieg, Unterdrückung und Arbeit Podiumsdiskussion mit Klaudia Seibel, Judith C. Vogt und Arne Sönnichsen Moderation Kathrin Tordasi Mag

Black Voices in Literatur, Politik und Wissenschaft Moderation: Johanna Lukate Dr. phil. Marion Kraft ist Autorin von u. a. »Empowering Encounters with Audre

Shumona Sinha »Das russische Testament« Shumona Sinha im Gespräch mit Norma Cassau Aus dem Französischen simultan übersetzt von Kerstin Elsner Was haben ein

Hausführung für Kinder und Jugendliche mit Steffi Ericke-Keidtel Seit Februar 2018 gibt es mit dem Jungen Literaturhaus im Literaturhaus Berlin auch ein regelmäßiges

Berlin, Stadt der Autor:innen Berliner Manuskripte 2021 Mit Gerrit Bartels, Ruth Johanna Benrath, Cornelia Geißler, Dirk Knipphals und Gesa Ufer (Moderation) sowie den

Wie „systemrelevant“ ist Literatur? Zum Diskurs um Literatur und Pandemie Vortrag Christoph Jürgensen Statements Peggy Mädler, Bettina Wilpert und Alexandra Manske Moderation Enno

»Franz Kafka: Die Zeichnungen« Andreas Kilcher im Gespräch mit Andreas Platthaus Erst 2019 tauchten über 100 Zeichnungen von Franz Kafka auf, die jahrzehntelang

Sivan Ben Yishai »Die Nationaldichterin spricht« Moderation Sophie Diesselhorst „Der Tarantino des Theaters, ich! / Der weibliche Quentin, die inglorious Poetin! / die Nagellack-Faust!“

Enrico Ippolito »Was rot war« Moderation Fatma Aydemir Cruci und Lucia lernen sich Ende der 70er Jahre auf der kommunistischen Schule Frattocchie kennen.

Svenja Leiber »Kazimira« Moderation Natascha Freundel Ein abgelegener Ort am Baltischen Meer, Ende 19. Jahrhundert. Antas ist einer der wichtigsten Arbeiter im Bernsteinwerk

40 Bücher später: Gespräch über Leben & Werk Andreas Platthaus im Gespräch mit Dietmar Dath Im Rahmen des Dietmar-Dath-Symposiums POP, PHANTASTIK, POLITIK Im

Leif Randt – »Allegro Pastell« Moderation: Doris Akrap Leif Randt erzählt eine Lovestory aus den späten Zehnerjahren. Von Tanja und Jerome, Frankfurt und

»Die Kinderbuchbrücke« Buchpräsentation und Diskussion zur Neuerscheinung von Jella Lepmans Erinnerungen »Die Kinderbuchbrücke«. Die jüdische Journalistin Jella Lepman kehrte 1945 aus der Emigration

LiteraTür | Interview mit Murat Özyaşar/Murat Özyaşar ile Röportaj Thema: Zuhause / Tema: Ev Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue Tür

LiteraTür | Interview mit Anke Stelling/ Anke Stelling ile Röportaj Thema: Generationen / Tema: Nesiller Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue

Rendezvous@Goethe ist eine regelmäßige Online-Veranstaltung des Goethe-Instituts Bukarest. Deutsche, rumänische und europäische Akteur:innen sprechen darin über aktuelle Themen. Für dieses Rendezvous haben wir

Géraldine Schwarz »Die Gedächtnislosen« – Buchpräsentation Eigenverantwortung und kollektive Amnesie: die deutsch-französische Journalistin Géraldine Schwarz hat über drei Generationen hinweg eine faszinierende Untersuchung

Buchpräsentation mit Judith Schalansky und Zsófia Bán Am 19. November 2020 gingen wir gemeinsam mit der deutschen Autorin Judith Schalansky den verlorenen, vernichteten

Schreiben und Cancel Culture Ist die Kunstfreiheit in Gefahr? Was passiert mit der Sprache, wenn Texte und Autor:innen „gecancelt“ werden, weil sie bestimmte