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Nach ihrem Debüt »Und es schmilzt« (2017), mit dem Lize Spit 2017 Gast bei der globale° war, ist die niederländisch-flämische Autorin nun zurück mit ihrem zweiten Roman. In diesem verhandelt sie die Geschichte des Paares Leo und Simon und die Frage, was mit der Beziehung passiert, wenn eine Hälfte aufgrund einer psychischen Krankheit sich immer mehr aus dem bisherigen Leben zurückzieht.

»Die Geschichte eines Buches« ist eine Theaterverarbeitung der wahren Vergangenheit der jüdischen Familie Strach aus Brünn. Die Theateraufführung ist zugleich ein Ergebnis des Projektes »Bibliothek der verlorenen Hoffnungen« der Jüdischen Gemeinde Brünn. Dabei werden Nachkommen gesucht von ermordeten Besitzern von mehr als 12.000 liturgischen Büchern, die den jüdischen Familien beim Transport in den Tod abgenommen worden sind.

Schlesenburg. So heißt die Siedlung am Stadtrand, in der fast mehrheitlich Familien aus Polen wohnen. Sie alle tragen Hoffnungen und Träume in sich, sie alle teilen den Schmerz über eine verlassene Heimat und die Suche nach einer Neuen. Es ist Sommer ’89, und eine Wohnung in der Burg geht in Flammen auf.

Türkei: war da was? Während die ganze Welt auf die Ukraine und Russland blickt, ist die Lage von Menschenrechten und Pressefreiheit in der Türkei nach wie vor katastrophal. Seit dem Putschversuch von 2016 hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan nahezu sämtliche Macht im Land an sich gerissen und führt ein repressives Regime, das seine Gegner:innen am liebsten im Gefängnis verschwinden lässt. Viele von ihnen sind ins Exil nach Deutschland geflohen. Wie geht es ihnen heute – und welche Möglichkeiten haben Autor:innen und Journalist:innen am Bosporus heute noch, ihren Stimmen Gehör zu verschaffen?

In Christian Barons neuem Roman »Schön ist die Nacht« verfolgen wir die Arbeiterschicksale von Willy Wagner und Horst Baron: zwei Männer im Kaiserslautern der 70er Jahre, die sich noch während des Zweiten Weltkrieges inmitten deutscher Ruinen kennenlernen – vom sozialen Aufstieg träumend. Gemeinsam mit Christian Baron und dem Philosophen Johannes Müller-Salo, der kürzlich sein neues Buch »Offene Rechnungen. Der kalte Konflikt der Generationen« veröffentlicht hat, nehmen wir den Roman zum Anlass, um den Bogen bis in die Gegenwart zu spannen und die Generationenfrage als Klassenfrage zu reflektieren.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

Mit 24 ging Momoko in die große Stadt, nach Tokyo, um die Zwänge der Provinz hinter sich zu lassen, um frei zu sein. Sie war sich für keine Arbeit zu schade, schuftete, passte sich an, gab sich, wie man es von ihr erwartete: folgsam, freundlich, auf Harmonie bedacht. Und schlug so unversehens den Weg ein, den die Gesellschaft ihr vorgab: Mann, Kinder, ein schönes Zuhause. Jetzt, mit 74, ihr Mann ist tot, die Kinder sind längst aus dem Haus, denkt Momoko nach.

Der Pianist Josip Rotsky, ein Mann unklarer Identität, muss in einem Schweizer Hotel für den Diktator seines Landes spielen und wird dabei zum Attentäter. Geheimdienstler und andere Finsterlinge trachten ihm nach dem Leben. Mit seiner Geliebten Animé und dem Raben Edgar flieht er nach Griechenland und landet schließlich auf der Gefängnisinsel am Null-Meridian. Dort sendet seine »Radio Nacht« rund um die Uhr Musik, Poesie und Geschichten in die sich verfinsternde Welt.

Man soll es nicht übertreiben mit der Bedeutung von Jahrestagen, aber dass in Italien ziemlich genau 100 Jahre nach Mussolinis sogenanntem »Marsch auf Rom« mit Giorgia Meloni eine profaschistische Regierung an die Macht zu kommen droht, gibt leider sehr aktuellen Anlass, sich mit Emilio Lussus brillantem, witzigen Augenzeugenbericht von 1922 zu beschäftigen.

In Folge 3 sprechen wir über den literarischen Kanon, haben die Autorin Christine Koschmieder zu Gast und die Spoken-Word-Poetin Tanasgol Sabbagh. Und wir haben uns mit Miriam Zeh getroffen, Presenterin bei BOOKS UP! und dieses Jahr Sprecherin der Jury des Deutschen Buchpreises, um sie zu fragen: wie geht das eigentlich: den besten Roman des Jahres prämieren?

Weiterschreiben.jetzt ist ein Portal für Literatur aus Kriegs- und Krisengebieten, auf dem Autor:innen, die im Exil leben, ihre Texte im Original und in deutscher Übersetzung veröffentlichen. Sie arbeiten in Tandems mit Autor:innen zusammen, die in Deutschland etabliert sind und tauschen sich persönlich, politisch und künstlerisch aus.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

Im Literaturhaus Berlin zu Gast sind der Autor und Historiker Doron Rabinovici mit seinem neuen Roman »Die Einstellung« und die Autorin Anna Baar, die kürzlich den Erzählband »Divan mit Schonbezug« vorgelegt hat. Es moderiert der Literaturkritiker Paul Jandl; dazu begleitet den Abend auf dem Akkordeon der Musiker Christian Bakanic.

Isabelle Graws »Vom Nutzen der Freundschaft« ist Erlebnisbericht und Gesellschaftskritik in einem. Im Stil eines fiktiven Tagebuchs geschrieben, enthält diese Publikation persönliche Aufzeichnungen über den Nutzen der Freundschaft in einer Wettbewerbsgesellschaft. Mit Blick auf ihr eigenes Milieu – dem Kunstbetrieb – zeigt sie, dass Freundschaften weder gänzlich uneigennützig sind noch in ihrem Nutzen aufgehen.

August Becker ist als Pressefotograf mit seinen unverwechselbaren Porträts enorm erfolgreich. Im aktuellen Wahlkampf um die Kanzlerschaft erhält er den Auftrag, ein Foto von Ulli Popp zu machen, einem populistischen Spitzenkandidaten, das den Mann hinter der Fassade von Fürsorglichkeit als brutal und zynisch entlarven soll.

In der 11. Folge von #weiterlesen sprechen der Dresdner Stadtschreiber Franzobel und der Schriftsteller Michael Bittner über Franzobels Roman »Die Eroberung Amerikas«.

In den Arbeiten von Anne Habermehl und Ilia Papatheodorou (She She Pop) tritt der Einzelne mit seinen Wünschen, Ängsten und Sehnsüchten gegen höhere Mächte an: gegen Geschichte, Gesellschaft und Strukturen. Das Politische wird so im Biografischen erkennbar. Doch diese Konflikte verhandeln die beiden mit unterschiedlichen Mitteln.

In seinem zweiten Roman erzählt Martin Kordic eine mitreißende, zärtliche Geschichte über die Liebe und das Erwachsenwerden und gibt zugleich all denjenigen eine Stimme, die sich ihren Weg durch ein klassistisches System erkämpfen müssen. Jimmy, Sohn einer Putzfrau und eines Bauarbeiters, ist noch sehr jung, als er sich in Martha verliebt. Die ist deutlich älter, und außerdem Professorin an der Universität.

Viktor Schklowski schrieb »Zoo. Briefe nicht über Liebe, oder Die Dritte Heloise« als Emigrant Anfang 1923 in Berlin, wo sich zur gleichen Zeit eine ganze Kolonie russischer Autoren und Künstler aufhielt. Der Roman ist Zeugnis seiner unglücklichen Liebe zu Elsa Triolet. Olga Radetzkajas Übersetzung zeichnet Schklowskis oft abrupte Tonart- und Themenwechsel in ihrer Übersetzung nach und legt die literarischen, biografischen und politischen Schichten des Textes frei.

Die Jugendbuchautorin Juliane Pickel spricht in diesem Video mit Journalistin und Podcasterin Christine Knödler über ihren vielfach preisgekrönten Debütroman »Krummer Hund«, über das Autorinnen-Dasein, ihr Schreiben und warum Wut auch ein gutes Gefühl sein kann.

Wir empfehlen das Video für Jugendliche ab 14 Jahren.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

Welche Aktualität Hoffmanns Werk und überhaupt die schwarze Romantik für die Literatur der Gegenwart und sein eigenes Schreiben besitzt, diskutiert die Lektorin Anna-Marie Humbert mit dem Schriftsteller Georg Klein. Aus den Texten E.T.A. Hoffmanns liest Nico Birnbaum.

Bettina Hartz’ Debütroman ist ein Kunststück, das durch seine eindringliche Sprache und seine magisch-märchenhaften Züge fasziniert. Darüber spricht die Autorin mit der Hörfunkjournalistin und Moderatorin Gesa Ufer.

Das psychologische Institut der Berliner Universität befand sich in den 1920er Jahren im Stadtschloss. Dort forschte Kurt Lewin mit seinen Doktorandinnen Bluma Zeigarnik und Tamara Dembo zu Wut, Anspruch und Frustration. Jan Böttchers neuer Roman begibt sich auf die Spuren dieser Affektforschung.P

Nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine ist Russland politisch isoliert, wirtschaftlich zunehmend von China abhängig, kulturell und gesellschaftlich gespalten. Während ein erheblicher Teil der Bevölkerung Russlands den Krieg unterstützt, erlebt das Land zugleich einen intellektuellen Exodus. Im Gespräch der drei Schriftsteller:innen geht es u.a. um die Situation russischer Intellektueller im Exil und die Erwartungen an die Zukunft von Russland.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

Belgien ist die nächste Station unserer internationalen Videoreihe: Der vielfach preisgekrönte Kinder- und Jugendbuchautor Bart Moeyaert spricht im Zoom-Interview mit Fachjournalistin und Podcasterin Christine Knödler über seinen Weg zum international gefeierten Schriftsteller.

Wir empfehlen das Video für Jugendliche ab 12 Jahren.

Ein stilistisch und formal einzigartiger Befreiungsakt von den Dingen, die wir ungefragt weitertragen: Geschlechter, Traumata, Klassenzugehörigkeit. Und nicht nur die Schreibform ist fluid, sondern auch die Erzählfigur. Dieses Ich lebt in Zürich und fühlt sich im nonbinären Körper und der eigenen Sexualität wohl. Doch als die Großmutter an Demenz erkrankt, beginnt die Erzählfigur, sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen.

Inspiriert von Arbeitskämpfen der 1920er Jahre beginnt Nours, sich mit ihren neuen Freundinnen für die Rechte der Arbeiter und vor allem der Arbeiterinnen einzusetzen, während die Arbeitslosigkeit steigt und der  Anwerbestopp festgelegt wird. Gün Tank feiert mit ihrem Roman die vielen starken, mutigen Frauen, die dieses Land mit aufbauten und veränderten, und die sich doch in der deutschen Historiografie kaum wiederfinden.

Unter dem Titel »Berlins schönste Seiten« sprechen Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Literaturhaus Berlin leiten, mit Felix Müller, dem Kulturchef der Berliner Morgenpost, über das Lesen und Texte, die sie bewegen.

Am 4. August 2020 explodieren im Hafen von Beirut dreitausend Tonnen Ammoniumnitrat. Die Explosion wird begleitet von einer beispiellosen Inflation, die für einen Großteil der libanesischen Gesellschaft den Verlust der Arbeit, aller Ersparnisse und der Lebensgrundlage zur Folge hat. Franziska Pierwoss und Siska lesen in ihrer Lecture Performance »B7bk« die Stadt wie ein Buch und begegnen einem Vokabular der Liebe und Verzweiflung.

Kinderbuchautorin Lisa Krusche im Gespräch mit Journalistin und Podcasterin Christine Knödler über ihr Kinderbuchdebüt »Das Universum ist verdammt groß und super mystisch« (für Kinder ab 10 Jahren). Es geht um die Entstehung des Buches, Unterschiede von Lesungen für Kinder und Erwachsene und ab wann Lisa Krusche sich selbst als Autorin bezeichnete.

»Frei Leben!« – Was heißt das überhaupt? Geht es um finanzielle Unabhängigkeit? Was heißt Selbstbestimmtheit in Bezug auf Beziehungen? Und was wird aus dem freien Bohemeleben im Rausch, wenn Mieten bezahlt, Kinder gekriegt oder ein einflussreicher Journalist in Zürich auf einen Kaffee getroffen werden müssen? Darüber, über »Liebe in Zeiten der Medienkrise«, über Abhängigkeiten und Unabhängigkeit sprechen Anke Stelling und Jessica Jurassica mit Ilka Piepgras.

In Zeiten der Klimakrise sind uns die Bilder wohlbekannt: Waldbrände in Kalifornien, Sibirien oder dem Mittelmeerraum, Hitzewellen in Indien, und spätestens seit 2019 weiß man auch hierzulande, wie es sich anfühlt, wenn ein Sommer scheinbar nicht enden will. Dass die derzeitige Existenzkrise der Menschheit auch an der Gegenwartsliteratur nicht spurlos vorübergeht, beweist Franziska Gänslers Debütroman »Ewig Sommer« eindrücklich.

In ihrem Buch stellt Rebekka Endler fest, dass das Patriarchat Urheber und Designer unserer Umwelt ist, und fragt: Wer überlebt einen Herzinfarkt? Wer friert am Arbeitsplatz und für wen ist er gestaltet? Für wen sind technische Geräte leicht zu bedienen? Und für wen ist das Internet?

The African Book Festival 2022 „Yesterday.Today.Tomorrow“ will be opened with welcome addresses and Keynotes by curator Lidudumalingani and headliner Margaret Busby. Disnay López will accompany the evening with a few songs.

»Tell Me Nothing from the Horse« – A Musical Comedy Performance
Actress and comedian Thelma Buabeng and singer/songwriter Celina Bostic skillfully combine improv comedy and music.

Lize Spit: »Ich bin nicht da«

Lize Spit: »Ich bin nicht da« – globale° Festival Bremen Moderation: Johanna Schwarz Nach ihrem Debüt »Und es schmilzt« (2017), mit dem Lize

»ŠTETL: Die Geschichte eines Buches«

»ŠTETL: Die Geschichte eines Buches« – globale° Festival Bremen »Die Geschichte eines Buches« ist eine Theaterverarbeitung der wahren Vergangenheit der jüdischen Familie Strach

Paul Bokowski: »Schlesenburg«

Paul Bokowski: »Schlesenburg« – globale° Festival Bremen Moderation: Daniel Schmidt Schlesenburg. So heißt die Siedlung am Stadtrand, in der fast mehrheitlich Familien aus

»Özgürlüğün Sesleri, Türkiye 2022«

»Özgürlüğün Sesleri, Türkiye 2022« Moderasyon Hilmi Tezgör Türkiye: Bir şey mi oldu? Tüm dünya Ukrayna ve Rusya’yı izlerken Türkiye’deki insan hakları ve basın

»Berlins schönste Seiten« Folge 18

»Berlins schönste Seiten« Folge 18 Janika Gelinek und Sonja Longolius, Leiterinnen des Literaturhaus Berlin, und Felix Müller, Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

Juri Andruchowytsch »Radio Nacht«

Juri Andruchowytsch »Radio Nacht« Der Autor im Gespräch mit Jörg Plath Die Premiere von Juri Andruchowytschs neuem Roman »Radio Nacht« fand am 13.

BOOKS UP!_tv
Folge 3

BOOKS UP!_tv ist Literatur in Bild und Ton, im Internet, für Leute mit Bücherlust, die schon lange Fernbedienung gegen Smartphone getauscht haben. Eine

»Berlins schönste Seiten« Folge 17

»Berlins schönste Seiten« Folge 17 Janika Gelinek und Sonja Longolius, Leiterinnen des Literaturhaus Berlin, und Felix Müller, Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

»Neue Literatur aus Österreich«

»Neue Literatur aus Österreich« Mit Doron Rabinovici und Anna Baar. Musik: Christian Bakanic. Es moderiert Paul Jandl. Österreich ist Gastland bei der Leipziger

Doron Rabinovici »Die Einstellung«

Doron Rabinovici »Die Einstellung« Moderation Gerrit Bartels August Becker ist als Pressefotograf mit seinen unverwechselbaren Porträts enorm erfolgreich. Im aktuellen Wahlkampf um die Kanzlerschaft

»Berlins schönste Seiten« Folge 16

»Berlins schönste Seiten« Folge 16 Janika Gelinek und Sonja Longolius, Leiterinnen des Literaturhaus Berlin, und Felix Müller, Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

Jan Böttcher »Das Rosen-Experiment«

Jan Böttcher »Das Rosen-Experiment« Moderation Shelly Kupferberg Das psychologische Institut der Berliner Universität befand sich in den 1920er Jahren im Stadtschloss. Dort forschte Kurt Lewin

»Berlins schönste Seiten« Folge 15

»Berlins schönste Seiten« Folge 15 Janika Gelinek und Sonja Longolius, Leiterinnen des Literaturhaus Berlin, und Felix Müller, Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

Kim de lʼHorizon »Blutbuch«

Kim de lʼHorizon »Blutbuch« Kim de lʼHorizon im Gespräch mit Linus Giese Ein stilistisch und formal einzigartiger Befreiungsakt von den Dingen, die wir ungefragt

Gün Tank »Die Optimistinnen«

Gün Tank »Die Optimistinnen« Moderation Selma Wels Musik von Grup Canlar unter der Leitung von Hüseyin Yoldaş Von der Anwerbestelle in Istanbul führt Nours Weg

»Berlins schönste Seiten« Folge 14

»Berlins schönste Seiten« Folge 14 Janika Gelinek und Sonja Longolius, Leiterinnen des Literaturhaus Berlin, und Felix Müller, Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost,

»B7bk«

»B7bk«. 100 neue Wörter für Zuhause Von Franziska Pierwoss und Siska Am 4. August 2020 explodieren im Hafen von Beirut dreitausend Tonnen Ammoniumnitrat.

»Frei Leben?!«

»Frei Leben?!« Mit Anke Stelling, Jessica Jurassica und Ilka Piepgras Themenschwerpunkt Frauen der Boheme »Frei Leben!« – Was heißt das überhaupt? Geht es

Franziska Gänsler »Ewig Sommer«

Franziska Gänsler »Ewig Sommer« Reihe Generationendialog zwischen Fax & TikTok Die Autorin im Gespräch mit Sieglinde Geisel In Zeiten der Klimakrise sind uns

Eröffnung African Book Festival 2022

ERÖFFNUNG Disnay López, Lidudumalingani, Margaret Busby, Alexandra Antwi-Boasiako Das African Book Festival 2022 unter dem Motto »Yesterday.Today.Tomorrow« wird mit Grußworten der Organisatorinnen sowie