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Kategorische Impertinenz: Die Sürrealistische Revolution (La Révolution Surréaliste) 1924 bis 1929
Sürrealismus mit „ü“: Warum und wie man eine 100 Jahre alte Zeitschrift reanimiert
Unter Mitwirkung von Milena Adam, Andreas Dimmler, Benjamin Dittmann-Bieber, Christian Driesen, Unda Hörner und Nora Sdun. Es moderiert Alexander Gumz. Für die Augen gibt es eine Pop-Up Ausstellung, für die Ohren (un)sürrealistische Musik von Louis d’Heudières
Die neuesten Sendungen
Die komplette (Neu)Übersetzung der legendären Zeitschrift La Révolution Surréaliste. Ihre zwölf Ausgaben erschienen von 1924 bis 1929 und sind ein Hauptdokument des französischen und internationalen Surrealismus. Sie zeigen Aufbruch, Widersprüche und Weiterentwicklungen dieser frühen chaotischen Phase der Bewegung. Die Zeitschrift enthält berühmte Umfragen, Manifeste und andere Texte, sowie viele Abbildungen. Eine deutschsprachige Gesamtausgabe mitsamt den konzeptionell wichtigen Abbildungen existierte bisher nicht. Nach 100 Jahren ist es Zeit für eine Revision und Relektüre.
Was kann gesagt werden und was nicht? Wie lassen sich Gegenwart und Vergangenheit mit Sprache fassen? Worüber kann man sprechen und worüber muss man – weil die Sprache an ihre Grenzen gekommen ist – schweigen?
Besprochene Titel:
Elias Hirschl »Schleifen«, Zsolnay 2026
Abbas Khider »Der letzte Sommer der Tauben«, Hanser Verlag 2026
Carlo Levi »Die doppelte Nacht. Eine Deutschlandreise im Jahr 1958«, Verlag C. H. Beck 2025
Auf kraftvolle Weise erzählt Son Lewandowski von Sport und Politik, von fragilen Beziehungen und den Grenzen des eigenen, alternden Körpers. Die Geschichten von berühmten Turnerinnen und der größte Missbrauchsskandal der Sportgeschichte sind in diese Geschichte eingewoben. »Die Routinen« seziert ein ausbeuterisches System, auf dem so viel Glitzer und Glanzspray liegt.
Am 10.7. um 19 Uhr
Aperol & Revolte
Der Sommer knallt rein, und Fön geht aufs Ganze: Neben einem duftenden Potpourri alter und neuer Stücke hat die sehenswert in die Jahre gekommene »Literatur-Boygroup« ein Büchlein zum überfälligen Thema Revolte im Gepäck und wird von ihrem Lieblings-Stylisten Aperol Schmitz auf Krawall gebürstet gibt sich dem Anlass gemäß auf Krawall gebürstet.









































































