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I have a dream? 250 Jahre Vereinigte Staaten von Amerika
Mit Horst Lauinger, Thea Dorn, Rieke Havertz und Nell Zink. Es liest: Benito Bause
Auch wenn es gerade eine große Herausforderung ist, die Vereinigten Staaten von Amerika hinter der monströsen Gestalt ihres Präsidenten zu erkennen, soll und darf das Versprechen auf »Leben, Freiheit, and the Pursuit of Happiness«, das ihnen zugrunde liegt, nicht aufgegeben werden. Die USA sind älter und sie sind mehr als ihr gegenwärtiger Präsident. Der anlässlich des 250. Geburtstags der Vereinigten Staaten erscheinende Band präsentiert eine Land unterschiedlicher Kulturen und Herkünfte, eine hoffnungsfrohe, im steten Wandel begriffene USA, ein Land der Zukunftsvisionen und des mutigen Eintretens für Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung.
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Die USA sind älter und sie sind mehr als ihr gegenwärtiger Präsident. Der anlässlich des 250. Geburtstags der Vereinigten Staaten erscheinende Band präsentiert ein Land unterschiedlicher Kulturen und Herkünfte, eine hoffnungsfrohe, im steten Wandel begriffene USA, ein Land der Zukunftsvisionen und des mutigen Eintretens für Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung. In »I Have a Dream« kommt eine Nation zur Sprache, die sich der tiefen Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit zum Trotz immer wieder neu erfunden hat und die sich heute dringender denn je auf das besinnen muss, was sie geprägt hat.
Sven Beckert verortet die Anfänge des Kapitalismus in seiner monumentalen Publikation »Kapitalismus. Geschichte einer Weltrevolution« (2025) bereits im 12. Jahrhundert. Doch wie erzählt man eigentlich die Geschichte des Kapitalismus? Ist sie eine Geschichte von Fortschritt und Wachstum? Oder doch eher die eines über Jahrhunderte perfektionierten Systems der Ausbeutung?
Im Gespräch mit dem Autor und Mitherausgeber der Grazer Literaturzeitschrift manuskripte, Andreas Unterweger, begegnen sich mit Matthias Göritz (USA/Deutschland), Volha Hapeyeva (Belarus/Deutschland), Anna Talens (Spanien/Deutschland) und Kinga Tóth (Ungarn/Österreich) vier künstlerische Positionen mit vier unterschiedlichen Perspektiven auf Europa. Gemeinsam feiern wir und hören uns an, welche Geschichten sie uns heute erzählt, Europa – die mit der weiten Sicht.
Volker Kutscher! Zehn Bände in sechszehn Jahren so schreiben, dass keiner von ihnen abstinkt und wir bis zum Ende wissen wollen, welche Figuren sich treu bleiben. Wer umfällt, korrupt wird, betrügt, verrät, liebt, heiratet, verliert oder stirbt. Das muss ihm erst einmal ein anderer nachmachen. Der Gereon und Charlotte-Rath-Kosmos birgt noch so viel Unentdecktes. Hört Kutscher wirklich mit 1938 auf oder gibt es ein Wiedersehen? Die Ermittlungsmethoden der Polizei haben sich von Band zu Band verschärft. Hat sich das auf Volker Kutschers Schreiben ausgewirkt? Wie stellt er sich (seine) Zukunft vor? Auch darüber spricht er mit Christian Dunker in den Geistesblüten.
Am 10.7. um 19 Uhr
Aperol & Revolte
Der Sommer knallt rein, und Fön geht aufs Ganze: Neben einem duftenden Potpourri alter und neuer Stücke hat die sehenswert in die Jahre gekommene »Literatur-Boygroup« ein Büchlein zum überfälligen Thema Revolte im Gepäck und wird von ihrem Lieblings-Stylisten Aperol Schmitz auf Krawall gebürstet gibt sich dem Anlass gemäß auf Krawall gebürstet.

















































































