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Sharon Dodua Otoo »So, in etwa, ist es geschehen«

Literaturforum im Brecht-Haus

Moderation: David Zabel
Es lesen Amina Nahin Eisner und Asad Schwarz-Msesilamba

Sie sind auf dem Weg nach Timmendorfer Strand: Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus, der ihr angeboten hat, sie mit dem Auto dorthin zu fahren. Amata ist in Eile, ihre Mutter wartet, wie jedes Jahr am 3. Mai. An diesem Tag jährt sich der Untergang der Cap Arcona, jene Katastrophe gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, die ihr Großvater nur knapp überlebt hat. Die Hitze drückt auf die überfüllten Straßen, die Fahrt wird immer länger, Brockhaus redet ununterbrochen, und Amata verliert die Fassung.

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Gibt es ein schlimmeres Gefühl, als verliebt zu sein und nicht zurückgeliebt zu werden? Ist das dann überhaupt Liebe oder nur spektakulär idiotische Selbstillusionierung? Wie kommt man da wieder raus? Und welchen Trost gibt es – wenn man mehr braucht als die handelsüblichen Liebeskummer-Accessoires Taschentücher, Schokolade, Alkohol und Seriengucken? Für alle unglücklich Verliebten: Das ist euer Abend! Für alle glücklich Verliebten: Freut euch (unauffällig) eures Glückes und kommt auch! Es erwarten euch die Autorinnen in der Manege, durch den Abend führt die Autorin und Journalistin Katja Kullmann. 

Sie sind auf dem Weg nach Timmendorfer Strand: Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus, der ihr angeboten hat, sie mit dem Auto dorthin zu fahren. Amata ist in Eile, ihre Mutter wartet, wie jedes Jahr am 3. Mai. An diesem Tag jährt sich der Untergang der Cap Arcona, jene Katastrophe gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, die ihr Großvater nur knapp überlebt hat. Die Hitze drückt auf die überfüllten Straßen, die Fahrt wird immer länger, Brockhaus redet ununterbrochen, und Amata verliert die Fassung.

Besprochene Titel:

Judith Schalansky »Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist«, Suhrkamp 2026

Emy Koopman »Leichter Wahnsinn«, aus dem Niederländischen von Ruth Löbner, Weissbooks 2026

Siri Hustvedt »Ghost Stories. Ein Buch der Erinnerung«, aus dem Englischen von Uli Aumüller und Grete Osterwald, Rowohlt 2026

Die USA sind älter und sie sind mehr als ihr gegenwärtiger Präsident. Der anlässlich des 250. Geburtstags der Vereinigten Staaten erscheinende Band präsentiert ein Land unterschiedlicher Kulturen und Herkünfte, eine hoffnungsfrohe, im steten Wandel begriffene USA, ein Land der Zukunftsvisionen und des mutigen Eintretens für Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung. In »I Have a Dream« kommt eine Nation zur Sprache, die sich der tiefen Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit zum Trotz immer wieder neu erfunden hat und die sich heute dringender denn je auf das besinnen muss, was sie geprägt hat.

Am 10.7. um 19 Uhr

Aperol & Revolte

Literaturhaus Berlin

Der Sommer knallt rein, und Fön geht aufs Ganze: Neben einem duftenden Potpourri alter und neuer Stücke hat die sehenswert in die Jahre gekommene »Literatur-Boygroup« ein Büchlein zum überfälligen Thema Revolte im Gepäck und wird von ihrem Lieblings-Stylisten Aperol Schmitz auf Krawall gebürstet gibt sich dem Anlass gemäß auf Krawall gebürstet.

Mit Michael Ebmeyer, Bruno Franceschini,
Tilman Rammstedt, Florian Werner und »Fön«

Li-Be für die Stadt im Mai & Juni

Literatur & Kunst

Historische Romane

Kinder- und Jugendliteratur

Originalsprachliche Buchpremieren