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Grand Finale
Felicitas Hoppe liest aus ihrem neuen Buch »Reisen«, die Zauberin Allison Wonder führt durch den Abend und Rosa Lembeck und Sir Henry singen Chansons.
Vor ziemlich genau zwei Jahren, am 15. Juni 2024 feierte das Literaturhaus Berlin das »Letzte Heimspiel« in der Fasanenstraße 23. Es begann die Sanierung unseres Zuhauses und wir zogen um die Häuser Berlins. Auf unserer Tour »Li-Be für die Stadt« gastierten wir in Clubs & Kneipen, Kinos & Schlössern, Museen, auf einem Schiff, im Freibad, auf Dachterrassen & Türmen und im Zirkus!
Die neuesten Sendungen
Vor ziemlich genau zwei Jahren, am 15. Juni 2024 feierten wir das »Letzte Heimspiel« in der Fasanenstraße 23. Es begann die Sanierung unseres Zuhauses und wir zogen um die Häuser Berlins. Auf unserer Tour »Li-Be für die Stadt« gastierten wir in Clubs & Kneipen, Kinos & Schlössern, Museen, auf einem Schiff, im Freibad, auf Dachterrassen & Türmen und im Zirkus! Unser Tourbus hat inzwischen weit über 2.000 Kilometer auf dem Buckel. Unser großartiges Team kennt diese Stadt nun aus dem Effeff. Und Berlin kennt das Li-Be!
Briefe von Autor:innen im Exil
In den versammelten Briefwechseln aus fast 10 Jahren Weiter Schreiben erleben wir mit, wie sich zwischen Schriftsteller:innen über persönliche und politische Grenzen hinweg tiefe Verbindungen entwickeln. Diese Briefe sind mehr als Erinnerungen – sie sind literarische Zeitdokumente, in denen die persönlichen Schicksale mit weltpolitischen Ereignissen verwebt werden. Und sie zeigen: Wenn wir es wollen, können wir uns miteinander verbinden.
Die belarussische Lyrikerin Julia Cimafiejeva spricht mit der Literaturkritikerin Sieglinde Geisel über ihre erste Gedichtsammlung »Zirkus« auf Deutsch und ihre neuesten Texte zum Exil in »Blutkreislauf«. Aus dem Belarussischen simultan gedolmetscht von Viktoria Kirsten
Derzeit stehen viele Bereiche des Berliner Kulturlebens unter wachsendem Druck. Die kulturpolitischen Entscheidungen der kommenden Legislaturperiode werden daher mitbestimmen, welche Rolle Kunst und Kultur künftig für diese Stadt spielen.
Das Gespräch versteht sich als öffentliches Forum für eine grundlegende kulturpolitische Debatte. Eingeladen sind die Spitzenkandidat:innen, weil Kulturpolitik nicht nur eine Frage einzelner Ressorts ist, sondern die politische Verantwortung für die Stadt als Ganzes berührt. Im Fokus stehen die Zukunft der Berliner Kulturlandschaft, Perspektiven für die freie Szene und die Institutionen sowie faire Arbeitsbedingungen für Künstler:innen.
Am 10.7. um 19 Uhr
Aperol & Revolte
Der Sommer knallt rein, und Fön geht aufs Ganze: Neben einem duftenden Potpourri alter und neuer Stücke hat die sehenswert in die Jahre gekommene »Literatur-Boygroup« ein Büchlein zum überfälligen Thema Revolte im Gepäck und wird von ihrem Lieblings-Stylisten Aperol Schmitz auf Krawall gebürstet gibt sich dem Anlass gemäß auf Krawall gebürstet.























































































































