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Literaturhaus Berlin

»Im Berliner Exil: Vladimir Sorokin«

Lesung und Gespräch

Mit Vladimir Sorokin sowie Norbert Baas, Meike Rötzer und Wladimir Velminski

Zusammen mit seinem Verleger, Wladimir Velminski, stellt Sorokin sein neues Buch »Das Bankett« vor (erschienen bei ciconia ciconia, übers. von Dorothea Trottenberg). Zudem liest der Autor aus seinem Erzählungsband »Die rote Pyramide« (erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, übers. von Andreas Tretner und Dorothea Trottenberg).

In Kooperation mit dem Freundeskreis Schloss Wiepersdorf

Die neuesten Sendungen

Daniel Schulz und Torsten Schulz sind weder verwandt noch verschwägert und es trennt sie eine Generation. Beide sind in der DDR geboren, doch während Torsten Schulz 30 Jahre in Ostberlin aufwuchs, erlebte Daniel Schulz die sogenannte »Wendezeit« im Alter von 10 Jahren in Potsdam. Nun haben beide Autoren Romane vorgelegt, die das Leben in der DDR und in der Zeit ihrer Auflösung schildern.

Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten Gast ins Literaturforum ein, um über neu erschienene Romane und Erzählungen zu diskutieren und ihn über seine Lese Erlebnisse zu befragen.

Wissenschaftliches Arbeiten zielt auf Veröffentlichung, aber ihr Publikationssystem hat sich seit seiner Etablierung im 19. Jahrhundert vielfach gewandelt – und verändert sich im Zug der Digitalisierung besonders tiefgreifend. Welche Folgen hat das für die Wissenschaften und ihre Öffentlichkeiten?

Filmisches Porträt über Cora Frost, Sänger, Schauspieler und Autor. 1963 in München geboren, schildert er sein Leben, seine Haltung und Arbeit. Im Kontext zur Ausstellung »POP PUNK POLITIK – Die 1980er Jahre in München« spricht Cora Frost über Gender und Queerness in den 80ern und heute und erzählt, warum er schon immer als Mann tanzen wollte.

Familiengeschichten

Solidarität mit der Ukraine

Literatur trifft Wissenschaft

Kinder- und Jugendliteratur