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Literatur im Zeitalter ihrer technischen Produzierbarkeit

Literaturforum im Brecht-Haus

Podiumsgespräch
Mit Bernhard Dotzler und Simon Roloff
Moderation: Marie Kaiser

Wie fordert Künstliche Intelligenz den gängigen Begriff von Literatur heraus? Kann sie das digitale Zeitalter auf eine besondere Weise reflektieren? Oder ist sie einfach nur eine technische Spielerei?

Die neuesten Sendungen

Moderation: Miryam Schellbach

Der Roman erzählt von Arbeit und Arbeitslosigkeit, der Frage, wie und wovon wir in Zukunft leben – und von Währungen wie Geld, Zeit, Freiheit oder Sicherheit.

Der Autor Sebastian Stuertz und die Moderatorin Caro Korneli veranstalten ein großes Jugendsündenbingo mit Stefanie de Velasco, Christian Dittloff, Elina Penner, Jan Brandt und Leona Stahlmann – fünf Autor:innen, die sich als Teenager:innen an Lyrik und Prosa versucht haben, weil sie nicht so recht wussten, wohin mit ihren großen Gefühlen.

Ein Sohn glaubt seinen Vater, der eigentlich seit zehn Jahren tot ist, in Berlin erkannt zu haben und verfolgt ihn durch die Stadt. Erzählt wird das raue Berlin, das der Drogensüchtigen und aus der Zeit Gefallenen, der Untergekrochenen und täglich Bedrohten – durch Law and Order, Gentrifizierung oder sich selbst.

»Schön ist die Nacht« ist ein Roman über die westdeutschen Siebzigerjahre, der Roman einer ganzen sozialen Klasse. Zwischen ihren nach Emanzipation strebenden Frauen und streikwilligen »Gastarbeitern«, zwischen ihnen entgleitenden Kindern und sie unter Druck setzenden Chefs, zwischen Spekulantenträumen und Baustellenwirklichkeit führen Willy und Horst aussichtslose Kämpfe um ihren Anteil am Wohlstand. Müssen wir sie uns als glückliche Menschen vorstellen?

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